Hier findet jeder sein passendes Betriebssystem

Wir stellen Ihnen alle wichtigen Linux-Distributionen vor. Einsteigerfreundliche Desktop-Systeme, Live- und Rettungssysteme, Serverplattformen, Hacker- und Sicherheits-Distributionen und Mini-Linuxe für PC-Oldies und den Raspberry Pi. Für jeden nur denkbaren Einsatzzweck und jeden Anwender. Einige eignen sich auch bestens für Windows-Umsteiger. Update 20.10.2016: Zwei schlanke Linux-Distributionen kamen neu hinzu.

Linux für den USB-Stick, als Live-System, für Server und Firewalls und als Sicherheits-Werkzeug. Für mobile Geräte, die Sony PlayStation 3, für PC-Belastungstests und für das Wohnzimmer-taugliche Home Entertainment-Center. Einige Linuxsysteme eignen sich besonders gut für Kinder und für den Einsatz in Schulen. Und natürlich stellen wir auch die besten Linux-Distributionen als Windows-Ersatz auf Desktop-PCs und Notebooks vor – die PC-WELT gibt nicht nur einen Überblick über alle bekannten Linux-Distributionen, sondern zeigt auch viele eher unbekannte Linux-Varianten für die unterschiedlichsten Einsatzwecke. Sie bekommen also garantiert nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Ubuntu, Opensuse oder Mint zu sehen, versprochen!

Nur aktuelle Linux-Distributionen

Fast alle Linux-Distributionen aus unser Galerie sind aktuell und werden fortlaufend gepflegt und um neue Funktionen erweitert. Nicht mehr weiter entwickelte Linux-Distributionen haben wir entfernt. Zum Beispiel JoliOS, das für die mittlerweile antiquierten Netbooks entwickelt wurde. Die Besonderheit von JoliOS lag darin, dass es bei den Anwendungsprogrammen auf Web-Apps setzte. JoliOS war also am ehesten mit Chrome OS zu vergleichen, wie es auf den Google Chromebooks zum Einsatz kommt.

Fünf Gründe gegen Linux – darum scheitert der Umstieg

Nur in einigen wenigen Fällen haben wir auch ein paar Klassiker wie Easy Peasy in unserer Galerie gelassen, deren letztes größeres Update schon etwas länger zurück liegt. Weil diese für die wenigen noch benutzten Netbooks noch immer sinnvoll sind.

Die besten Linux-Spiele für Steam, Ubuntu, Holarse, Gog, Shell

Grundsätzlich haben wir aber veraltete und nicht mehr weiter entwickelte Linux-Distributionen nicht in unsere Galerie aufgenommen. Schließlich soll unsere Galerie echten Nutzwert bieten und kein Museum ersetzen. Deshalb geben wir zu jeder Linux-Distribution eine Kurzbeschreibung und den Downloadlink. Die Linux-Distributionen sind in unserer Galerie annähernd alphabetisch sortiert.

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Mini-Linuxe

Es gibt zahlreiche Linux-Distributionen, die speziell für die Installation auf USB-Sticks konzipiert sind oder derart abgespeckt wurden, dass man sie problemlos auf alten, eigentlich schon ausrangierten Rechnern installieren kann – versuchen Sie das mal mit Windows! Eine spezielle Gattung dieser Mini-Linux-Distributionen ist für die Installation auf dem Raspberry Pi optimiert. Auch diese stellen wir in unserer Galerie vor.

Diese Ubuntu-Linux-Varianten gibt es

Linux-Live-Systeme und Datenrettungssysteme

Einige Linux-Varianten sind als reine Datenrettungswerkzeuge angelegt und eignen sich hervorragend für den Fall, dass sich ein Betriebssystem (sei es Windows, MacOS oder Linux) nicht mehr starten lässt. Wieder andere Linuxsysteme dienen als Live-Systeme zum gefahrlosen Ausprobieren von Linux unter Windows. Letzteres geht auch mit Linux-Varianten, die sich direkt unter Windows installieren lassen beziehungsweise Linux-Anwendungen im Startmenü von Windows einbinden.

Buchvorstellung: Linux. Das umfassende Handbuch von Michael Kofler vorgestellt

Mate ist eine Ubuntu-Variante ohne den Unity-Desktop.

Linux für Sicherheits-Experten

Ein besonders spannender Bereich sind Linux-Distributionen für den Sicherheitsbereich. So gibt es Linuxe, mit denen man eine leistungsfähige Firewall aufsetzen kann – dafür benötigt man nur irgendeinen uralten PC-Veteranen, der schon lange ungenutzt herumsteht. Wieder andere Linux-Distributionen haben sich darauf spezialisiert, Sicherheitslücken in Betriebssystemen und Anwendungen zu erklären und stellen Hilfsmittel bereit, um diese aufzuspüren.

Ihr Web-Browser unterstützt das HTML5-Video-Element leider nicht. Aktualisieren Sie ihn bitte, um das Video anzuschauen.

Linux

 

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Office, Collaboration, CRM und ERP: Business Software & Office- das neue TecChannel Compact ist da!

Praxis-Workshops, Ratgeber und Grundlagen zum Thema CRM, ERP, Office und Collaboration bietet Ihnen das neue TecChannel Compact. Die Ausgabe ist als gedrucktes Buch oder eBook verfügbar. Premium-Leser von TecChannel erhalten das Farb-PDF wie immer kostenlos.

Welche Grundlagen und Trends im Bereich Kundenmanagement-Systeme (CRM) müssen Sie kennen? Wie gelingt es kleinen und mittelständischen Unternehmen, ein mobiles CRM-System einzuführen? Was leisten moderne Business-Intelligence- und ERP-Systeme und wie können Firmen von neuen Office- und Collaboration-Tools profitieren?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet das TecChannel Compact „Business-Software & Office“. Im Praxisteil erfahren Sie etwa, wie Sie Enterprise-Portale mit SharePoint umsetzen oder wie Sie mit dem neuen Microsoft-Tool Sway kostenlos Präsentationen online erstellen. Ausführliche Ratgeber informieren Sie über die wichtigsten Entwicklungen aus den Bereichen Customer-Relationship-Management (CRM), Enterprise Resource Planning (ERP) und Business Intelligence (BI).

Lesen Sie beispielsweise, wie Sie mithilfe von Analytical CRM das Kundenverhalten voraussagen, welche Tools sich besonders für die Datenvisualisierung eignen und welche neuen Produkte für Analysen und das Daten-Management ihrem Unternehmen Vorteile bringen. Auch das Thema Software-as-a-Service (SaaS), sprich Business-Anwendungen aus der Cloud, wird detailliert beleuchtet.

160 Seiten Praxis, Ratgeber und Hintergrund bietet das neue TecChannel Compact.160 Seiten Praxis, Ratgeber und Hintergrund bietet das neue TecChannel Compact.

Diese Themen finden Sie in der Compact-Ausgabe „Business-Software & Office“:

CRM fürs Business

ERP, DMS & E-Commerce

  • Was führende ERP-Systeme leisten

  • Business-Anwendungen in der Cloud nutzen

  • Mehr Erfolg durch mobiles ERP

Office & Collaboration

  • Enterprise-Portale mit SharePoint realisieren

  • Office 365 richtig im Unternehmen einsetzen

  • Präsentationen mit Sway erstellen

eBook-Download und Buch

Buch und eBook sind direkt im TecChannel-Shop erhältlich. Die gedruckte Ausgabe können Sie für 17,90 Euro plus 2,50 Euro Versandkosten bestellen. Das eBook zum direkten Download kostet nur 14,99 Euro.

Die Leser von TecChannel-Premium können das TecChannel-Compact hier kostenlos downloaden. Bitte loggen Sie sich dazu vorher in den Premium-Bereich ein.

Mehr zu den weiteren Vorteilen des TecChannel-Premium-Abos erfahren Sie im Shop. Mit einer Online-Anmeldung erhalten Sie nach kurzer Prüfung sofort Zugriff auf TecChannel-Premium mit allen Vorteilen.

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Handyvertrag kündigen mit Mustervorlage

Ihr Tarif ist zu teuer, die Konditionen passen nicht mehr oder die Netzabdeckung ist zu schlecht? Dann kündigen Sie am besten Ihrem Mobilfunkanbieter! Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Handyvertrag mit einer Mustervorlage richtig kündigen. In unserem Tarifrechner finden Sie außerdem die besten Angebote für Sie.

Für die Kündigung des laufenden Handyvertrags gibt es vor allem drei Gründe: Schlechte Erfahrung mit dem Kundendienst, andere Anbieter haben bessere Konditionen zu günstigeren Preisen oder Sie wollen ein besseres Angebot von Ihrem Mobilfunkbetreiber. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Handyvertrag richtig kündigen und was Sie beachten müssen.

Musterkündigung für Telekom, O2, Vodafone und Co.

Um Ihnen die Kündigung des Handyvertrags zu erleichtern, können Sie auf Aboalarm Ihre Kündigung schnell und einfach ausfüllen und abschicken . Aboalarm garantiert Ihnen die rechtssichere Kündigung.

Im Suchfeld geben Sie zunächst den Anbieternahmen ein und klicken auf „Jetzt kündigen“. In einem digitalen Formular einer vorformulierten Kündigung tragen Sie die fehlen persönlichen Daten wie Namen, Anschrift, Handynummer, Kundennummer und Geburtsdatum ein. Zum Schluss fügen Sie noch Ihre Unterschrift ein. Klicken Sie dann auf „Jetzt [Anbieter] kündigen“ und folgen Sie den weiteren Schritten. Aboalarm schickt anschließend für Sie die Kündigung an Ihren Anbieter. Und Sie müssen nur noch auf die Bestätigung warten.

Handyvertrag kündigen aus zwei Gründen

Anbieter-Wechsel: Wenn Sie unbedingt Ihren Mobilfunkbetreiber wechseln möchten, weil er zu teuer geworden ist oder die Konditionen veraltet sind, dann ist das Ihr gutes Recht. Prüfen Sie als erstes, welche neuen Tarifoptionen Sie benötigen und wie viel der Vertrag jeden Monat maximal kosten darf . Telefonieren und Surfen Sie viel unterwegs, dann ist eine Allnet-Flat die beste Option. Müssen Sie nur erreichbar sein und surfen kaum, könnte sogar eine günstige Prepaid-Karte ausreichen. Wenn Sie auch noch ein Handy dazu buchen möchten, steigen Sie oft in einen Vertrag über 12 bis 24 Monate ein.

Allnet-Tarife, die ein hohes monatliches Datenvolumen, Telefon- und SMS-Flats sowie hohe Internet-Geschwindigkeiten beinhalten, sind in der Regel am teuersten. Und trotzdem bekommen Sie gerade bei Tochterunternehmen großer Mobilfunkanbieter faire Preise wie unser Handytarif-Rechner zeigt. Deshalb vergleichen Sie unbedingt Tarife mit Ihren Wunschoptionen.

Handy im Vertrag oft teurer: Wollen Sie neben einem neuen Tarif auch gleich ein neues Smartphone, suchen Sie sich zunächst Ihr Traummodell aus. Anschließend vergleichen Sie den freien Straßenpreis in unserem PC-WELT-Preisvergleich mit der Gesamtsumme, die Sie für das Gerät während der Vertragslaufzeit inkl. Einmalzahlung zu Beginn bezahlen müssen. Denn dabei stellt sich oft heraus, dass Sie im Bundle deutlich mehr für Ihr Handy bezahlen, als bei einem Kauf.

Lestipp: Die 25 besten Handys unter 250 Euro

Doch hier muss die eigenen finanziellen Möglichkeiten abgewogen werden: Entweder zahlt man jeden Monat einen „kleinen“ Betrag für das Handy, in Summe aber mehr als der übliche Kaufpreis. Oder man kauft das Smartphone via Einmalzahlung.

Kündigen, trotzdem bleiben: Auch wenn Sie eventuell den Anbieter gar nicht wechseln wollen, könnte sich eine Kündigung lohnen. Um Sie als Kunden zu behalten, wird Ihr Anbieter Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit bessere Konditionen bzw. Rabatte anbieten. Sind Sie mit den Bedingungen einverstanden, verlängert sich Ihr Vertrag.

Handyvertrag richtig kündigen

Ihren Vertrag beim Mobilfunkanbieter zu kündigen, ist in den meisten Fällen unkompliziert. Wenn Sie die nachfolgenden Punkte beachten.

Kündigungsfrist: Wie bei allen Verträgen, gilt es auch beim Handyvertrag die Kündigungsfrist einzuhalten. Üblich sind 3 Monate zum Vertragslaufzeitende bei einem 24-Monatsvertrag. Spätestens 3 Monate vor Ablauf der 2 Jahre, muss Ihre Kündigung beim Provider eingegangen sein, sonst verlängert sich Ihr Vertrag in der Regel um weitere 12 oder 24 Monate.

Schicken Sie Ihre Kündigung rechtzeitig ab. Es gilt meistens nicht der Tag, an dem Sie die Kündigung abschicken, sondern der Tag, an dem sie dem Anbieter vorliegt.

Sterbefall: Im Normalfall können Sie erst zum Vertragslaufzeitende kündigen. Es gibt aber Ausnahmen wie den Todesfall. Hier kann in der Regel sofort gekündigt werden, die Stilllegung erfolgt üblicherweise schon nach wenigen Tagen. Es reicht, eine Kopie der Sterbeurkunde anzufügen. Weitere Ausnahmen oder Sonderregelungen erfragen Sie bei Ihrem jeweiligen Anbieter.

Mitteilung der Kündigung: Die Kündigung des Handyvertrags kann je nach Anbieter per Telefon, Email, Fax oder klassisch per Post erfolgen. Auch im Kundenbereich von Base, O2 oder 1&1 können Sie Ihren Vertrag kündigen. Wobei wir Ihnen empfehlen, das Kündigungsschreiben schriftlich an Ihren Provider zu schicken. Im Zweifelsfall haben Sie so einen Nachweis Schwarz auf Weiß. Schicken Sie Ihr Schreiben per Post, dann am besten als Einschreiben.

Bei 1&1 beispielsweise können Sie Ihre Kündigung auch im Kundenbereich durchführen, müssen dann aber noch zum Telefon greifen und einem 1&1-Mitarbeiter die Kündigung bestätigen. Er wird versuchen, Sie als Kunden zu halten – bleiben Sie standhaft, wenn Sie unbedingt kündigen möchten.

Rufnummer mitnehmen: Beim Anbieter-Wechsel können Sie Ihre bestehende Handynummer zum neuen Provider mitnehmen (MNP Mobile Number Portability). Der Mobilfunkanbieter ist gesetzlich zu verpflichtet, Ihre Rufnummer jederzeit auch ohne Beendigung der laufenden Vertrags zu übertragen. Haben Sie Ihren Handyvertrag bereits gekündigt, können Sie noch bis zu 30 Tage danach die Portierung zum neuen Anbieter beauftragen. Dazu reicht eine schriftliche Erklärung.

Bei der Rufnummermitnahme fallen Gebühren von maximal 30,72 Euro an. Die meisten Anbieter gewähren allerdings eine Gutschrift von bis zu 25 Euro, wenn Sie Ihre Handynummer portieren. Sie deckt ganz oder zum größten Teil die Portierungskosten.

Um die Rufnummer zu übertragen, müssen die Kundendaten beim alten und neuen Anbieter übereinstimmen. Abgefragt werden Telefonnummer, Name und Ihr Geburtsdatum.

Verlangen Sie im Kündigungsschreiben eine schriftliche Bestätigung der Kündigung mit Zeitpunkt des Beendigungszeitpunkts.

Inhalt der Kündigung

Die Kündigung Ihres Handyvertrags muss alle wichtigen Daten enthalten. Dazu gehören Name und Anschrift, Rufnummer und gegebenenfalls Kundennummer sowie der Zeitpunkt, zu dem Sie den Vertrag beenden möchten – üblicherweise ist er das Vertragslaufzeitende. Zudem fordern Sie eine schriftliche Bestätigung Ihrer Kündigung inklusive Datum des Vertragsendes ein. Diese kommt je nach Anbieter nicht zwingend per Post, teilweise nur per SMS oder Email.

Vertrag

Hier 281 Handy-Tarife vergleichen und sparen.

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z.B. freenetmobile FREESMART 500 ab 3,95 monatlich

 

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Tutorial: Synology-NAS einrichten und verwenden

Bevor Sie von den zahlreichen Funktionen profitieren, die moderne NAS-Systeme von Synology auszeichnen, steht die grundlegende Konfiguration auf dem Programm. Wir zeigen Ihnen, wie es geht und was Sie beachten sollten.

Eigener Musik-Streaming-Server, Film-und TV-Serienzuspieler sowie private Cloud – bevor Sie von allen Vorteilen profitieren, die aktuelle NAS-Systeme auszeichnen, steht zunächst einmal die Grundkonfiguration des Netzwerkspeichers auf dem Programm. Kompliziert ist die erstmalige Einrichtung nicht, da Sie von Assistenten Schritt für Schritt durch den gesamten Vorgang begleitet werden. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass auch weniger versierte Anwender schnell – und vor allem erfolgreich – zum Ziel kommen. Anschließend können Sie sich dann an die erweiterten Einstellungen machen und die gerätespezifischen Apps, Funktionen und Dienste Ihres Netzwerkspeichers konfigurieren.

Tipp: NAS-Kaufberatung – Die besten Netzwerkspeicher

Grundkonfiguration Synology-NAS

Synology DS716+II 0TB

Sie haben Ihre Synology-NAS mit Festplatten bestückt, in das heimische Netzwerk integriert und eingeschaltet? Dann steht die Konfiguration auf dem Programm. Wir zeigen Ihnen am Beispiel des Modells DS716+ , wie Sie den Netzwerkspeicher einrichten. Sie haben ein älteres Modell? Auf Seite 2 des Artikels richten wir das DS214+ ein.

1. Diskstation im Netzwerk finden

Schritt 1: Synology-NAS einrichten

Im Webbrowser tippen Sie die URL http://find.synology.com ein und bestätigen mit der Eingabetaste. Der Synology Web Assistant durchsucht nun Ihr LAN und zeigt die NAS an. Klicken Sie auf „Verbinden“ und fahren Sie mit Schritt 2 fort. Sollte der Netzwerkspeicher nicht gefunden werden klicken Sie auf „Synology Assistant“, wählen im Download-Zentrum den Gerätetyp und das Modell aus und laden sowohl die aktuelle Version von Synology Assistant als auch das als DSM (DiskStation Manager) bezeichnete NAS-Betriebssystem herunter. Installieren Sie die Software und starten Sie das Tool, das das Synology-Gerät findet und Sie dazu auffordert, das Betriebssystem einzuspielen. Klicken Sie auf „Durchsuchen“, wechseln Sie zum Ordner, in dem das zuvor geladene Betriebssystem gespeichert ist, markieren Sie die PAT-Datei und bestätigen Sie mit „Öffnen“. Klicken Sie auf „Weiter“ und folgen Sie den Bildschirmanweisungen. Nach Abschluss der Installation rufen Sie den Synology Web Assistant auf und klicken auf „Verbinden“, um mit der Konfiguration fortzufahren.

2. DiskStation Manager einrichten

Schritt 2: Synology-NAS einrichten

Nach einem Klick auf „Einrichten“ werden Sie aufgefordert, das Synology-Betriebssystem DiskStation Manager (DSM) zu installieren. Per Klick auf „Jetzt installieren“ starten Sie die Einrichtung. Bestätigen Sie den folgenden Warnhinweis. Nun kann es etliche Minuten dauern, bis die DSM-Installation abgeschlossen ist. Schließen Sie anschließend den Willkommensbildschirm und richten Sie Ihr Administratorkonto ein, indem Sie die geforderten Informationen eingeben: „Servername“, „Benutzername“ und „Passwort“. Im Schritt „Aktualisierung und Wartung von DSM“ entscheiden Sie, wie mit Aktualisierungen des DSM zu verfahren ist. Ratsam ist es, Updates automatisch einspielen zu lassen, damit das Betriebssystem stets auf dem aktuellsten Stand ist. Aktivieren Sie die gewünschte Option und bestätigen Sie mit „Weiter“.

3. QuickConnect-Funktion einrichten

Schritt 3: Synology-NAS einrichten

Haben Sie vor, über das Internet auf Ihre Synology-NAS zuzugreifen, sollten Sie QuickConnect nutzen. Hierbei handelt es sich um einen DynDNS-Service von Synology, der das Problem der dynamischen IP-Adressen löst und zudem die manuelle Portweiterleitung überflüssig macht. Für Sie bedeutet dies, dass Sie von jedem internetfähigen Gerät auf Ihre NAS zugreifen können; und zwar über die URL http://QuickConnect.to/ gefolgt von der QuickConnect-ID Ihrer NAS. Aktivieren Sie die Option „QuickConnect-ID mit einem neuen Synology-Konto erstellen“, geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und legen Sie ein starkes Passwort fest.

Bei „QuickConnect ID“ geben Sie die Bezeichnung ein, unter der Sie Ihre NAS erreichen wollen. Nach einem Klick auf „Weiter“ wird überprüft, ob diese Bezeichnung bereits von einem anderen Nutzer verwendet wird. Beenden Sie die Einrichtung mit „Weiter“ und schließen Sie den Assistenten mit „Los“.

4. Neues Volume anlegen

Schritt 4: Synology-NAS einrichten

Die Bedienoberfläche wird automatisch geladen. Ihre nächste Aufgabe besteht darin, ein neues Volume anzulegen. Klicken Sie oben links auf das Symbol „Hauptmenü“ und wählen Sie „Speichermanager“. Klicken Sie in der linken Spalte auf „Volume“, wählen Sie „Erstellen“ und entscheiden Sie sich für den gewünschten Modus. Ratsam ist es, „Schnell“ auszuwählen und mit „Weiter“ zu bestätigen, damit automatisch ein SHR-Volume (Synology Hybrid Raid) angelegt wird. Entscheiden Sie sich dann in den folgenden Schritten für die vorgeschlagenen Einstellungen. Mit „Übernehmen“ beenden Sie die Einrichtung. Möchten Sie den RAID-Modus hingegen selbst festlegen, wählen Sie „Benutzerdefiniert“ und folgen den Anweisungen. Abhängig von den gewählten Einstellungen kann die Einrichtung eines neuen Volumes durchaus mehrere Stunden dauern.

NAS-Know-How: Neun Tipps für den Netzwerkspeicher

5. Freigegebene Ordner anlegen

Schritt 5: Synology-NAS einrichten

Damit andere Nutzer auf die Dateien, die auf der NAS gespeichert sind, zugreifen können, müssen Sie Ordner freigeben und neue Benutzerkonten anlegen. Klicken Sie auf das Desktop-Symbol „Systemsteuerung“ und klicken Sie oben rechts auf „Erweiterter Modus“, damit alle vorhandenen Funktionen und Optionen angezeigt werden. Neue Ordner, in denen Sie etwa Ihre Musikdateien speichern und für Ihre Familie freigeben, legen Sie über „Gemeinsamer Ordner“ an.

Klicken Sie auf „Erstellen“ und geben Sie eine Bezeichnung ein. Haben Sie auf Ihrer NAS mehrere Volumes eingerichtet, wählen Sie unter „Ort:“ das gewünschte Volume aus. Alle weiteren Einstellungen, darunter „Papierkorb aktivieren“ und die Ordnerverschlüsselung sind optional. Klicken Sie auf „OK“, um den Ordner anzulegen. Anschließend legen Sie fest, welche Benutzergruppen darauf zugreifen dürfen und über welche Rechte sie verfügen. Falls erforderlich, erstellen Sie weitere Ordner, etwa für freigegebene Videos und Fotos.

6. Weitere Benutzer hinzufügen

Schritt 6: Synology-NAS einrichten

Neue Benutzerkonten legen Sie in der „Systemsteuerung“ über „Benutzer“ und „Erstellen“ an. Geben Sie zumindest „Name“ und „Passwort“ ein, klicken Sie auf „Weiter“ und legen Sie fest, welcher Gruppe der neue Nutzer angehören soll. Im Normalfall entscheiden Sie sich für „users“, da Mitglieder dieser Gruppe nicht über Administratorrechte verfügen. Bestätigen Sie mit „Weiter“ und geben Sie an, auf welche der bereits eingerichteten Freigabeordner der Nutzer zugreifen kann. Anschließend wählen Sie aus, welche Anwendungen der Benutzer verwenden darf. Zum Abschluss klicken Sie auf „Übernehmen“. Haben Sie alle Konten eingerichtet, können Sie über „Gruppe“ die Zugriffsrechte aller eingerichteten Benutzer in einem Rutsch festlegen. Wollen Sie Benutzern eigene Speicherordner zuweisen, klicken Sie auf das Register „Erweitert“, schalten die Option „Benutzer-Home-Dienst aktivieren“ ein und bestätigen mit „Übernehmen“. Anschließend wird automatisch der Ordner „homes“ angelegt. In diesem Verzeichnis werden wiederum Unterverzeichnisse erstellt, die die Namen der eingerichteten Benutzer tragen. Sehr gut: Abgesehen von Mitgliedern der admin-Gruppe kann kein Nutzer auf die persönlichen Inhalte eines anderen zugreifen.

7. Elementare Dienste aktivieren

Schritt 7: Synology-NAS einrichten

Alle weiteren Konfigurationsaufgaben erledigen Sie ebenfalls über die „Systemsteuerung“. An erster Stelle stehen die „Dateidienste“. Zur Auswahl stehen Windows-, Mac-und NFS-Dateidienste, FTP, TFTP und rsync. Um im heimischen Netzwerk über den Windows-Explorer oder den Finder auf die NAS-Freigaben zuzugreifen, sollten Sie den „Windows Dateidienst“ respektive den „Mac Dateidienst“ aktivieren. Möchten Sie mit einem FTP-Client auf die freigegebenen Ordner zugreifen, schalten Sie im Register „FTP“ den entsprechenden Dienst ein. Nicht schaden kann es, über „Sicherheit“ und „Firewall“ die im Synology-Betriebssystem integrierte Firewall zu aktivieren.

8. Zusätzliche Apps einspielen

Schritt 8: Synology-NAS einrichten

Ein Argument, das ganz klar für die Nutzung einer NAS spricht, ist die Möglichkeit, den Funktionsumfang durch Apps zu erweitern. Um sich einen Überblick zu verschaffen, klicken Sie das Desktop-Symbol „Paket-Zentrum“ an, bestätigen die Nutzungsbedingungen und werfen einen Blick auf die Rubrik „Empfohlen“. Die hier angepriesenen Apps stammen allesamt von Synology und ermöglichen es Ihnen, die auf der NAS gespeicherten Fotos, Musikstücke und Videos zu verwalten und im heimischen Netzwerk zu streamen. Um eine dieser Apps, etwa Audio Station, einzuspielen, klicken Sie auf „Installieren“. Anschließend starten Sie die App, indem Sie oben links auf „Hauptmenü“ klicken und dann „Audio Station“ wählen. Auf die gleich Art und Weise spielen Sie alle anderen Apps, die Sie benötigen, ein.

Super: Synology stellt für Android und iOS kostenlose Apps bereit, die es Ihnen ermöglichen, auf der NAS gespeicherte und mit den Synology-eigenen Anwendungen verwaltete Multimediainhalte auf Smartphones und Tablets zu streamen.

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Diese Tools machen Ihren PC wieder wie neu

Ausmisten, Putzen, Patchen – bringen Sie Ihren Rechner wieder auf Vordermann. Befreien Sie ihn von Datenmüll. Wir haben die besten Tools dafür herausgesucht.

Im Laufe der letzten Monate haben sich eine Menge Programme auf der heimischen Festplatte angesammelt. Mit unseren Tools werden Sie überflüssige Speicherfresser nicht nur wieder los, sondern entfernen auch sämtliche Dateirückstände und doppelte Dateien. Wenn Sie schon dabei sind, den virtuellen Putzlappen zu schwingen, bringen Sie mit unseren Porgrammen gleich noch alles auf den neuesten Stand und entsorgen Vertrauliches sicher. Entrümpelt, entstaubt und frei von Dateileichen macht die Arbeit am PC gleich doppelt so viel Spaß.

Ein Klassiker der Putz-Tools ist sicher der CCleaner (Crap-Cleaner). Er untersucht eine Vielzahl von Programmen auf spezifische Dateirückstände – etwa Verlauf und Cookies im Browser – und löscht Gewünschtes per Mausklick. Optional missten sie mit dem CCleaner auch den Autostart aus und überschreiben die Festplatte, um das Wiederherstellen sensibler Daten durch Dritte zu vermeiden. Während der CCleaner sehr bekannt ist, wissen nur wenige, dass er auch ein separates kostenloses Addon hat: den CCEnhancer. Dieser erweitert die Liste der vom CCleaner unterstützen Programme erheblich.

Andere Tools gehören ebenso in diese Galerie – denn sie helfen das System aktuell zu halten. Gemeint sind Update-Tools wie Secunia Personal Software Inspector, das vor allem nach sicherheitsrelevanten Updates späht.

Dieser Windows-Tipp räumt schnell bis zu mehrere GB frei

 

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Windows 10: Netzwerk umbenennen

So benennen Sie Ihre Netzwerke um.

Mal zu Hause, mal auf der Arbeit, mal beim Partner etc. – überall loggt man sich mit dem Laptop in ein bestehendes Netzwerk ein. Die Profile lauten dann: LAN-Verbindung, LAN 2 etc. So benennen Sie die Profile um. 

  So benennen Sie Netzwerkverbindungen um So benennen Sie Netzwerkverbindungen um Zoom© PCtipp

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung und klicken Sie auf Netzwerk und Internet.
  2. Klicken Sie auf Netzwerk und Freigabecenter.
  3. Klicken Sie in der linken Spalte auf Adaptereinstellungen ändern.
  4. Führen Sie nun einen Rechtsklick auf die gewünschte Verbindung aus und wählen Sie den Punkt Umbenennen.
  5. Wählen Sie den Namen.

Älteres Betriebssystem? Sehen Sie hier nach.

 

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Google Fotos Desktop Uploader für Ihre Bilder

Mit dem Google Fotos Desktop Uploader können Sie Bilder am PC oder auf Ihrer Kamera automatisch in der Cloud sichern.

Google Fotos (ehemals Picasa) ist das Onlinealbum von Google, das auf Wunsch all Ihre Smartphone­- und Tablet­-Aufnahmen in der Google­-Cloud speichert sowie über die gleichnamige App anzeigt. Doch auch auf dem Rechner ist Google Fotos über https://photos.google.com erreichbar. Möchten Sie die Auto­-Upload­-Funktion am PC verwenden, benötigen Sie den kostenlosen Desktop Uploader. Nach der Installation werden Sie nach Ihren Google­ Zugangsdaten gefragt, anschließend können Sie die automatische Sicherung kon­fgurieren:­ Als­ Sicherungsquelle stehen Kameras und Speicherkarten, der Desktop und der Ordner „Eigene Bilder“ zur Auswahl, die sich mit einem Haken auswählen lassen. Es ist zudem möglich, zusätzliche Ordner hinzuzufügen. Neben dem Quellverzeichnis können­ Sie­ außerdem ­die­ Auflösung bestimmen, in der die Bilder abgelegt werden sollen.

Bilder mit Google Fotos automatisch verarbeiten

Doch­ Achtung:­ Möchten­ Sie Fotos in Originalgröße sichern, so zieht Ihnen Google dies von Ihrem kostenlosen Kontingent ab. Letzteres umfasst 15 GB, der verbleibende Speicherplatz wird Ihnen angezeigt. Wählen Sie bei einer großen Zahl an Bildern also lieber „Hohe Qualität“. Diese liegt immer noch bei 16 Megapixel, und Sie haben hier unbegrenzten Speicherplatz zur Verfügung. Wenn Sie sich doch für die Originalgröße entscheiden, können Sie über den Desktop Uploader Ihren Onlinespeicher aufstocken. Für zusätzliche 100 GB fallen hier 1,99 US­-Dollar im Monat an, 1 TB kommt auf monatlich 9,99­ US-Dollar.­ Über­ die­ Schaltflä­che „Sicherung starten“ beginnen Sie den Backup­-Vorgang.

Google Fotos: Erste Tipps zum neuen Google-Dienst

 

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Windows Ink: Das Lineal per Maus drehen

Im Skizzenblock von Windows Ink lässt sich ein Lineal einblenden. Aber wie zum Henker dreht man es?

Windows Ink ist eine in Windows 10 enthaltene Notizenfunktion. Die ist für Stift- und Touchscreen-Bedienung optimiert, funktioniert aber auch per Maus.

Falls Sie unten rechts im Infobereich das Ink-Symbol nicht sehen, klicken Sie mit rechts auf die Taskleiste und aktivieren da Windows Ink-Arbeitsbereich anzeigen (Schaltfläche). Dann erscheint das Symbol, lässt sich anklicken und bietet Notizzettelchen oder einen Skizzenblock.

Aktivieren Sie Windows Ink, dann erscheint auch das Icon im Infobereich Aktivieren Sie Windows Ink, dann erscheint auch das Icon im Infobereich Zoom© pctipp.ch

Lineal drehen

Das Lineal lässt sich mittels Mausrad drehen Das Lineal lässt sich mittels Mausrad drehen Zoom Im Skizzenblock wählen Sie aus verschiedenen Stiften und Farben, finden einen Radiergummi und ein Lineal. Aber wie auch immer Sie mit der Maus am Lineal zerren oder drauf herumklicken: Es wird sich nicht drehen. Es findet sich auch keine andere sichtbare Option, mit der Sie das Lineal drehen können. 

Unser Tipp: Versuchen Sie es einmal mit dem Mausrad. Drehen Sie nach vorne (von sich weg), dreht es sich im Uhrzeigersinn, drehen Sie das Mausrad zu sich hin, dreht sich das Lineal in die andere Richtung. (PCtipp-Forum)

 

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System Administrator Appreciation Day: Sysadmin Day 2016 – Anerkennung für Administratoren

Der letzte Freitag im Juli ist der inoffizielle Feiertag für alle, die das ganze Jahr über unermüdlich als Administratoren, Techniker und Systemverwalter die IT-Infrastruktur des Unternehmens samt Software am Laufen halten.

Regelmäßig seit dem Jahr 2000 findet alljährlich weltweit am letzten Freitag im Juli der Administrator Appreciation Day oder kurz SysAdmin Day statt. Heute am 29. Juli 2016 ist es zum 17. Mal soweit. Diese Tradition hat Ted Kekatos – ein Administrator aus Chicago – begründet. Er wollte damit auf die oft schwierige Arbeit eines Systemadministrators aufmerksam machen.

Daher wollte man den letzten Freitag im Juli als Feiertag für Sysadmins etablieren, an dem die Nutzer ihren Administratoren auch einmal für die in der Regel reibungslose Verwaltung des IT-Systems danken. Das sollten wir alle auch tun. Denn Administratoren agieren oft im Hintergrund und deshalb kennt man sie kaum namentlich. Ändern Sie das heute. Gehen sie in die IT-Abteilung und drücken Sie mit einem „Dankeschön“ Ihre Anerkennung aus.

Es ist wieder soweit: SysAdmin-Tag 2016Es ist wieder soweit: SysAdmin-Tag 2016

Admins sind oft nur dann besonders gefragt, wenn zum Beispiel der Anwender hilflos am Telefon erklärt, dass er einen Ordner im Netzlaufwerk gelöscht hat. Dann ist plötzlich guter Rat teuer – aber natürlich nicht für den Admin. Binnen Sekunden kann er nämlich den „verlorenen“ Ordner aus dem Backup wieder herstellen. In einem solchen Fall ist die Arbeit eines Admin unschätzbar.

Die 10 wichtigsten Aufgaben eines System-Administrators – Von IT-Installationen bis Hausmeisterarbeiten – haben wir hier in der folgenden Bildergalerie für Sie zusammengefasst:

Das Anwender durchaus eine Herausforderung sein, dies dokumentiert unter anderem die folgende Bildergalerie.

Wenn Ihnen als Administrator mal wieder die Worte fehlen, ob der Anfragen, die an Sie gestellt werden, finden Sie in der folgenden Bildergalerie vielleicht die richtigen Antworten.

Die Redaktion von Computerwoche wünscht ihren Sysadmins alles Gute und bedankt sich für ihre Arbeit. (hal)

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