Alternativen zum gefährlichen Samsung Galaxy Note 7

Samsung stoppt den Verkauf und den Austausch des Galaxy Note7 aufgrund der Explosions- und Brandgefahr! Hier finden Sie die besten Alternativen zum gefährlichen Samsung-Flaggschiff.

Das Galaxy Note7 hat es nie so richtig auf den Markt geschafft, da bereits zu Beginn mehrere Fälle von explodierenden Modellen die Runde machten. Auch als sicher geltende Note7 der zweiten Charge fingen teilweise Feuer. Sollten Sie ein Note7 besitzen, dann sollten Sie es unbedingt ausschalten und nicht mehr benutzen – so fordert es Samsung. In diesem Beitrag haben wir alle Informationen zum Verkaufsstopp des Galaxy Note 7 für Sie zusammengefasst.

6 starke Alternativen zum Samsung Galaxy Note7

Das Alleinstellungsmerkmal des Note7 ist der S Pen mit seinen speziellen Funktionen. Das können die folgenden Alternativen zwar nicht bieten, dafür sind sie mindestens genauso gut oder bieten ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Note7 kostet übrigens 849 Euro.

Samsung Galaxy S7 Edge

Samsung Galaxy S7 Edge als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Das S7 Edge ist neben dem Note 7 das Samsung-Flaggschiff. Die Hardware ist überwiegend identisch, so finden Sie im S7 Edge die gleiche Leistung vor. Der Speicher ist mit 32 GB zwar nur halb so groß, aber immerhin erweiterbar. Das Display ist nur 0,2 Zoll kleiner, die Pixeldichte dank QHD-Auflösung aber höher. Außerdem ist es auch zu beiden Seiten hin abgerundet und bietet die Edge-Funktionen.

Ausführlicher Test: Samsung Galaxy S7 Edge Der günstigste Preis: ab 549 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

Apple iPhone 7 Plus

Apple iPhone 7 Plus als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Wenn Sie zu einem iPhone 7 Plus greifen, müssen Sie natürlich auf Android verzichten. Bei Apple stammt dafür alles aus einer Hand, so arbeiten Hardware und Software nahezu perfekt miteinander. Außerdem gibt es überwiegend die gleichen Apps und die Bedienung ist kinderleicht. Das Display ist wie beim S7 Edge nur 0,2 Zoll kleiner als das des Note7, in diesem Fall ist aber auch die Pixeldichte etwas geringer. Macht aber nichts, der Bildschirm ist extrem scharf und zeigt Farben dank neuem Farbraum P3 sehr knackig an. Und Sie bekommen die Doppelkamera mit einem Weitwinkel- und einem Teleobjektiv. Der Porträt-Modus beeindruckt hierbei mit einem guten Unschärfeeffekt, der einer Aufnahme mit einer großformatigen Kamera bei offener Blende schon sehr nahe kommt. Einen solchen bietet übrigens auch das Note7 mithilfe des selektivem Autofokus.

Ausführlicher Test : Apple iPhone 7 Plus
Der günstigste Preis: ab 899 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

OnePlus 3

OnePlus 3 als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Die Vorgänger waren schon gut und preiswert, aber keine echten Flaggschiff-Killer. Beim OnePlus 3 passt dieser Werbeslogan jedoch wie die Faust aufs Auge. Denn das OnePlus 3 liegt auf dem Niveau eines Galaxy S7 Edge bzw. Note7, teilweise sogar darüber, kostet aber nur die Hälfte. OnePlus macht die High-Class bezahlbar – und das ist gut so! Hardware und Software sind auf dem aktuellen Stand und das eigene OxygenOS ergänz Android 6.0.1 mit sinnvollen Features.

Ausführlicher Test : OnePlus 3
Der günstigste Preis: ab 258 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

Huawei P9 Plus

Huawei P9 Plus als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Huawei hat sich erfolgreich auf dem deutschen Markt platziert und wird von mehr und mehr Kunden wahrgenommen. Das Display ist mit seinen 5,5 Zoll fast so groß wie das des Galaxy Note 7 und dank AMOLED-Technik zeigt es knackige Farben und ein sattes Schwarz an. Dank Aluminium-Gehäuse ist das P9 Plus außerdem stabil und vor allem wertig gebaut. Außerdem zeigt unser Test, dass die Leica-Kamera im Huawei P9 Plus mehr als nur ein Marketing-Gag ist. Die Doppel-Cam bietet insgesamt eine sehr ordentliche Fotoqualität. Die ist fast so gut wie die eines Note7.

Ausführlicher Test : Huawei P9 Plus
Der günstigste Preis: ab 559 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

LG G5

LG G5 als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Auch LG bietet mit seinem Flaggschiff G5 eine gute Alternative zum Galaxy Note 7 an. Das Display ist mit 5,3 Zoll zwar etwas kleiner, aber dank gleicher Auflösung ist die Pixeldichte höher – der Bildschirm ist besonders scharf! Ansonsten ist die Akkulaufzeit in Ordnung und der Speicher ist erweiterbar. Während das Note7 den S Pen als Besonderheit hat, können Sie das G5 über zusätzliche Module aufrüsten und spezielle Funktionen nutzen.

Ausführlicher Test : LG G5
Der günstigste Preis: ab 411 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

HTC 10

HTC 10 als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Das HTC 10 bietet wie das Note 7 ein hochwertiges und stabiles Design, eine lange Akkulaufzeit sowie eine hohe Fotoqualität. Nur die Leistung ist etwas geringer. HTC schmeißt bei seinem Topmodell Bloatware über Bord, verzichtet auf eigene Apps, wenn die ab Werk installierten Google-Apps besser sind und reduziert die Nutzeroberfläche fast auf Stock-Android.

Ausführlicher Test : HTC 10
Der günstigste Preis: ab 559 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

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Die besten Android-Apps, mit denen Sie sparen können

Fast jeder gibt Geld für Dinge aus, die er auch günstiger haben könnte. Zahlen Sie nur so viel wie unbedingt nötig – Apps helfen dabei.

Ob Handys, Urlaubsreisen oder ein Essen im Gourmet-Restaurant: Für fast alles gibt es im Internet Schnäppchen, Preishämmer und Rabatte. Man muss sie nur finden – oder finden lassen: von der richtigen App zum Beispiel. Mit diesen Schnäppchen-Apps sparen Sie beim Einkaufen vor Ort mit Coupons oder Gutscheinen, finden auch versteckte Top-Angebote in kleinen Online-Shops oder tauschen mit gleichgesinnten Sparfüchsen Tipps und Tricks aus.

Preisjäger: Deals und Angebote

Preisjäger: Deals und Angebote spürt für Sie Schnäppchen und Preishämmer auf. Das klappt auch deswegen prima, weil Nutzer günstige Angebote hier auch selbst melden dürfen.

Mit der App Preisjäger: Deals und Angebote finden Sie günstige Angebote und Niedrigpreise bei Händlern wie Redcoon, Amazon oder Mediamarkt. Auch Gutscheine hat die App an Bord und Sie können Sich automatisch benachrichtigen lassen, wenn neue Schnäppchen zu einem Wunschprodukt auftauchen. Wer also schon lange verzweifelt nach einer günstigen Xbox One, dem neuesten iPhone oder einem Glatzenkamm sucht, hat hier gute Chancen. Auch ein wichtiger Schlagwort-Filter ist an Bord. Mit dem letzten Update haben die Entwickler ihrer App ein paar Zusatzfunktionen spendiert: Nutzer dürfen seitdem selbst günstige Angebote melden, Offline-Support wurde integriert und Deals lassen sich nun auch bewerten und kommentieren. Damit das klappt müssen Sie sich aber vorab ein kostenloses Benutzerkonto einrichten.

Prall gefülltes Interface

Mehrmals pro Stunde melden Nutzer bei dieser App neue Sonderangebote an, auf einer Art Timeline lassen sich diese bequem auf der Hauptseite durchscrollen. Das Interface wirkt dabei zwar stellenweise überladen, hält zentrale Navigationselemente aber immer im Vordergrund und macht mit raschem Seitenaufbau einen guten Eindruck. Kategorienfilter und Sortierfunktionen sollen in der Fülle von Angeboten für Übersicht sorgen.

Fazit zum Test der Android-App Preisjäger: Deals und Angebote

Gemeinsam billiger einkaufen: Besonders die von der Nutzergemeinde gesammelten Angebote und Bewertungen machen diese App für Sparfüchse interessant.

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Mein Deal – Schnäppchen App

Gutscheine, Rabatte, Sonderangebote: Mein Deal – Schnäppchen App will mit großer Auswahl, tiefen Preisen und mit geschmeidiger Handhabung überzeugen.

Ob Entertainment, Freizeit oder eine neue Badehose: Mit der Mein Deal – Schnäppchen App können Sie so ziemlich alles im Internet finden, was man im Alltag so braucht. Dabei stimmt nicht nur die Auswahl sondern vor allem auch der Preis: Die App listet nichts, was nicht irgendwie als Schnäppchen oder Preishammer durchgeht. Alle Angebote werden redaktionell bearbeitet, übersichtlich per Listenansicht aufgeführt und kommen Dank Push-Funktion auch garantiert beim Nutzer an. Anders als bei vielen anderen Apps dieser Art lassen sich Benachrichtigungen per Kategorien- und Schlagwort-Filter auch einschränken, so meldet sich nicht alle paar Minuten das Smartphone. Auch klasse: Meldungen können Sie etwa nur dann anfordern, wenn bestimmte Produkte zu bestimmten Preisen zu haben sind. Auch Nutzer-Kommentare sind erlaubt, diese erweisen sich beim Stöbern und Sparen mit der App schnell als hilfreich.

Mit Amazon-Preiswächter

Für den Versand-Riesen Amazon hat die App einen extra Preiswächter an Bord: Dieser sorgt für eine Benachrichtigung, sobald ein beobachtetes Produkt Ihren Zielpreis erreicht. Auch schön: Per Live-Chat können Sie sich über die App direkt mit dem Support in Verbindung setzen und registrierte Nutzer dürfen auch eigene Schnäppchen vorschlagen.

Fazit zum Test der Android-App Mein Deal – Schnäppchen App

Eine überzeugende Schnäppchen-App mit Preiswächter, intuitiver Bedienung und übersichtlichem Aufbau. Einzig die Suchfunktion ist etwas dünn.

Deutschsprachig, kostenlos

idealo Preisvergleich Shopping

Mit idealo Preisvergleich Shopping kommt das Schnäppchen-Angebot der gleichnamigen Webseite kompakt aufs Smartphone.

In rund 50.000 Online-Shops stöbern Sie mit der idealo-App bequem nach Deals und günstigen Angeboten. Neben den großen Anbietern wie Amazon, Media Markt und Co. durchsucht der virtuelle Sparfuchs auch kleine Shops im Netz und spürt so manchmal Angebote auf, die mit einer manuellen Suche praktisch nicht zu finden sind. Artikel können Sie dabei per Schlagwort-Suche, EA-Nummer oder mit dem integrierten Barcode-Scanner auftreiben. Wenn Sie also einmal im Laden den Verdacht haben, ein Produkt im Netz günstiger zu finden, dann lässt sich das per App mit wenigen Handgriffen überprüfen. Auch die Filtermöglichkeiten können sich sehen lassen, ein Merkzettel hält Wunschprodukte oder Geschenkideen fest und per E-Mail leiten Sie interessante Angebote an Freunde weiter. Klasse: Per Push-Benachrichtigung kann sich die App melden, sobald ein bestimmter Artikel einen Wunschpreis erreicht. Ein Widget ist ebenfalls an Bord.

Reichlich Produktinfos und alternative Artikel

Zu allen Artikeln listet die App verfügbare Varianten, führt oft bis zu einhundert verschiedene Anbieter auf und zeigt Meinungen und Einschätzungen anderer App-Nutzer. Auch Produkttest werden aufgeführt, diese lassen sich oft im Internet ausführlich nachlesen. Ein praktischer Preisverlauf für viele Artikel und eine Liste mit ähnlichen Produkten runden die App vorbildlich ab.

Fazit zum Test der Android-App idealo Preisvergleich Shopping

Mit riesiger Auswahl, vielen Produkt-Infos und soliden Filterfunktionen macht diese App das Schnäppchenfinden zum Kinderspiel.

Deutschsprachig, kostenlos

Schnäppchenfuchs

Immer aktuell: Schnäppchenfuchs bietet Gutscheine, kennt Preisfehler und kommt täglich mit neuen Deals und Angeboten.

Der Internethandel ist voller Rabatt-Angebote, lukrativer Deals und hat allein schon mit Preisfehlern manchem Sparfuchs den Tag gerettet. Diese App konzentriert sich genau auf solche Angebote: Eine redaktionelle Bearbeitung und tägliche Updates sorgen dabei für ordentliches Sparpotential. Schnäppchenfuchs verlinkt Angebote der gleichnamigen Webseite, präsentiert Artikel in Blog-Form und bietet ein Forum, in dem sich Sparer austauschen und beraten können. Auch selbst entdeckte Sonderangebote dürfen Sie hier veröffentlichen. Per Push-Funktion können Sie sich über neue Angebote informieren lassen – besonders bei begrenztem Vorrat ist das nützlich. Auch eine Art Ratgeber ist an Bord: Hier werden Handyverträge durchleuchtet, Konditionen von Kreditkarten erklärt oder Smartphones empfohlen.

Starke Suchfunktion

Mit täglichen Updates von rund 100 Deals finden sie mit dieser App immer wieder lukrative Deals. Auch Reisen, Lebensmittel, Zeitungs-Abos und Musik gehören bei Schnäppchenfuchs zur Auswahl. Sehr schön: Eine starke Suchfunktion mit Kategorienfilter und optionalem Preisfenster macht die gezielte Produkt-Suche zum Kinderspiel. Etwas nervig: Push-Meldungen ließen sich bei der getesteten Version nicht deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App Schnäppchenfuchs

Diese App bietet eine umfangreiche Datenbank mit starken Angeboten und guter Suchfunktion, streut aber auch offenbar gesponsorte Angebote mit ein.

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dealbunny.de Schnäppchen App

In rund 4000 Online-Shops finden Sie mit der dealbunny.de Schnäppchen App reihenweise Top-Angebote und reduzierte Posten. Auch Angebote direkt von den Herstellern sind dabei.

Um in der Angebots-Fülle von Amazon, eBay oder OTTO die besten Schnäppchen zu finden, brauchen Sie entweder viel Zeit – oder diese App. Als eine Art News-Feed präsentiert dealbunny.de Angebote der gleichnamigen Webseite. Mit Updates im Viertelstundentakt finden Sie hier günstige Angebote aus Kategorien wie Technik, Entertainment, Kleidung, Küche oder Outdoor – und vieles mehr. Die vorgestellten Angebote sind redaktionell bearbeitet und kommen mit Details sowie Hintergrundinfos daher. Eine Favoriten-Funktion speichert interessante Deals auf einer Merkliste, per Live-Chat können Sie sich mit anderen Schnäppchenjägern austauschen und Push-Benachrichtigungen halten Sie regelmäßig auf dem Laufenden. Auch schön: Wer per App an besonderen Aktionen teilnimmt, kann Punkte sammeln und diese etwa gegen Amazon-Gutscheine eintauschen.

Schwache Suchfunktion

Den starken Angeboten dieser App steht eine enttäuschende Suchfunktion gegenüber. Diese erlaubt es zwar, Angebote nach Schlagworten zu durchsuchen, lässt aber einen Kategorienfilter und Preislimits vermissen. Dafür ist ein Nachtmodus an Bord: Ist der aktiv, stört die App nicht mit Benachrichtigungen. Ein Tutorial-Video erklärt die Funktionen des Programms sowie das Punkte-System in wenigen Minuten.

Fazit zum Test der Android-App dealbunny.de Schnäppchen App

Tägliche Updates, reihenweise Rabatte und ein lukratives Punkte-System sind die Stärken dieser App. Zu den Schwächen zählt vor allem die magere Suchfunktion.

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Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Urlaubsguru Reise Schnäppchen will Nutzern mit günstigen Flügen und preiswerten Hotels auch in fernen Ecken der Welt einen echten Schnäppchen-Urlaub bieten.

Mit der App Urlaubsguru können Sie beim Vorbereiten Ihres sicher wohlverdienten Urlaubs nicht nur Geld sondern auch jede Menge Zeit sparen. Die gelisteten Sonderangebote führen Sie bereits für wenige hundert Euro auf die andere Seite des Globus, bieten aber auch viele überraschend günstige Trips innerhalb Europas an – oft schon für weniger als 100 Euro pro Person. Aufgeführte Reisen kommen dabei mit direkter Buchungsoption daher, Push-Nachrichten informieren über aktuelle Angebote und per Lesezeichen-Funktionen können Sie Reisen erst einmal bequem vergleichen, bevor Sie sich entscheiden. Neue Angebote erscheinen im Stundentakt und ein integriertes Reisemagazin gibt Eindrücke attraktiver Urlaubsziele inklusive Fotos und Kommentar-Funktion. Auch gut: Eine kategorisierte Hotelempfehlung erlaubt es, in der Fremde die besten Hotels zu finden.

Single-, Luxus- oder Familienurlaub

Auch eine Suchfunktion hat die App an Bord, die ist aber auf Schlagwortsuchen beschränkt und erlaubt es nicht, Preisfenster zu definieren. Push-Meldungen dürfen Sie per Nachtmodus zeitweise oder komplett deaktivieren und Angebote lassen sich beim Stöbern in Pauschalreisen, Familienurlaube, Single-Reisen oder Lastminute- sowie Luxus-Angebote unterteilen.

Fazit zum Test der Android-App Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Diese App bietet jede Menge Urlaubsschnäppchen mit häufigen Updates, praktischen Filtern und sogar kleine Reisereportagen. Einzig die Suchfunktion wirkt etwas dürftig.

Deutschsprachig, kostenlos

MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals - Schnäppchen App

MyTopDeals bietet Schnäppchen und Tiefpreis-Gutscheine. Die Rabatte-App kennt täglich neue Sonderangebote.

Deals, Gutscheine und sogar Gratis-Artikel: Bei MyTopDeals ist einiges geboten. Die sympathische Schnäppchen-App bringt tägliche neue Deals per Push-Nachricht aufs Smartphone. Dazu gehören Handy-Verträge, Gutscheine, Abos und Sale-Aktionen etwa vom Spiele-Shop Steam oder von Prime Instant Videos. Auch Aktionen von eBay, Amazon, MediaMarkt und diverse Fashion-Sales tauchen hier auf, sofern die Preise als Schnäppchen durchgehen. Gutscheincodes können Sie direkt aus der App kopieren, verlinkte Testberichte und Bewertungen verraten viel über Qualität und Wert der gelisteten Waren und per „User-Deals“ dürfen wir der App-Community Schnäppchen zeigen, die wir selber entdeckt haben. Der Austausch mit der Nutzer-Gemeinschaft liefert oft praktische Infos, Tipps oder Kommentare.

Schnäppchen schnell finden

In einer klar strukturierter Kategorienansicht finden wir bei MyTopDeals schnell die besten Angebote: Favoriten, Top Deals und tägliche Aktionen sind als Listen einfach über das Hauptfenster zu erreichen. Eine Suchfunktion präsentiert Angebote nach Schlagworten, hier vermissen wir aber einen Kategorienfilter. Ein eingeblendeter Werbebanner verschwindet mit dem Einrichten eines Benutzerkontos.

Fazit zum Test der Android-App MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals bietet eine umfangreiche Auswahl teils sehr günstiger Angebote mit täglichen Rabatten, Favoriten-Funktion und gelungener Community-Integration

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Wish – Freude am Einkaufen

Wish - Freude am Einkaufen

Schnäppchen in rauen Mengen: Die Shopping-App Wish – Freude am Einkaufen bietet ein riesiges Artikel-Sortiment zu außergewöhnlich günstigen Preisen.

Wish – Freude am Einkaufen ist ein kleines Schnäppchenjäger-Paradies: Ob Schmuck, Klamotten, Gadgets oder Entertainment – die App bietet viel Auswahl zu echten Knaller-Preisen. Wish bündelt das Angebot zahlreicher Online-Shops und stellt für Nutzer bequem die besten Aktionen zusammen. Es gibt eine pauschale Liste für Top Deals, grob sortierte Artikel-Kategorien wie „Oberteile“, „Hobby“ oder „Wohndeko“ sowie einen funktionalen Artikel-Filter nach Schlagworten, Farbe oder Kleidergröße. Achtung: Die Produkte kommen bei Wish oft weite Wege aus Übersee oder Asien. Es handelt sich dabei also nicht immer um Markenware, Lieferzeiten können mehrwöchig ausfallen und beim Kauf von Klamotten sollten Nutzer ein besonderes Auge auf die ausgewiesene Größe haben – das Einheitensystem kann unter Umständen abweichen.

Kontopflicht

Ein Konto ist bei Wish Pflicht, mit einem Account bei Google+ oder Facebook dürfen Sie sich aber auch anmelden. Das Interface macht mit einer aufgeräumten Kachel-Ansicht einen guten Eindruck: Auch lange Artikel-Listen lassen sich so flott absuchen, Rabatte werden direkt im Produkt-Bild ausgewiesen und Verlaufsprotokolle, Benachrichtigungen sowie Wunschlisten runden die App ab.

Fazit zum Test der Android-App Wish – Freude am Einkaufen

Wish bietet viel Auswahl und sehr gute Preise, oft müssen Sie bei den Importen aus Fernost aber mit entsprechenden Lieferzeiten rechnen.

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DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App durchforstet das Internet nach den besten Deals und günstigsten Angeboten. Auch Gratisartikel können Sie hier manchmal abstauben.

Elektronik, Mode, Handyverträge: Bei dieser App gibt es bunt gemischte Angebote und Artikel für fast alle Lebenslagen – auch Gutscheine werden gelistet. Die App bietet eine praktische Favoritenfunktion, mit der Sie interessante Angebote beim Stöbern sammeln und vergleichen können. Schnäppchen führt der Dealdoktor in einer recht chaotischen Liste auf, Angebote werden schlicht nach zeitlichem Eingang kategorienfrei untereinander aufgeführt. Wer bereits weiß, wonach er sucht, greift auf die Suchfunktion zurück – muss sich dabei aber mit einer Schlagwortsuche zufriedengeben. Hier würden wir uns mehr Möglichkeiten zu Produktklassen oder zumindest einen Preisrahmen wünschen. Besser gelungen ist das Rating-System: Dealdoktor-Nutzer können über ein einfaches Like-System Angebote bewerten, bei der Kaufentscheidung ist das oft hilfreich.

Flottes Interface

Stöbern macht mit dem Dealdoktor richtig Spaß, das liegt neben den guten Preisen auch an der flotten Benutzeroberfläche: Scrollen und Blättern gehen fließend von der Hand. Ein Lob gibt es auch für das „Wartezimmer“ beim Dealdoktor: Hier können Nutzer spezifische Produktwünsche äußern und Anfragen stellen, die vom App-Team meist binnen 24 Stunden beantwortet werden.

Fazit zum Test der Android-App DealDoktor » Schnäppchen App

Mit Nutzer-Bewertungen, aktivem Entwickler-Support auch bei Artikelanfragen und einer großzügigen Produktauswahl kommen Sparfüchse bei dieser App voll auf ihre Kosten.

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Groupon – Deals und Shopping

Groupon - Deals und Shopping

Groupon liefert täglich neue Schnäppchen für einige deutsche Großstädte und kennt haufenweise Online-Angebote.

Ob Konzerte, Gourmet-Diners, Urlaubsreisen, Klamotten oder Yoga-Kurse: Bei Groupon gibt es kaum etwas, dass es nicht gibt. Die vielseitige Schnäppchen-App bietet Rabatte von bis zu 50 Prozent und mehr. Das funktioniert per Coupon-System: Nutzer kaufen sich mit der App Gutscheine und lösen diese im Geschäft einfach per Smartphone ein. Auch wer bisher die Webseite von Groupon benutzt hat, ist mit der App gut beraten: Gekaufte Coupons können Sie damit komfortabel verwalten, beim Einlösen besteht jedoch Internetpflicht. Die ortsgebundenen Angebote wie Essensgutscheine, Massagen oder Gesangsunterricht filtern Sie per App einfach nach Wohnort, dabei sind leider nicht alle deutschen Großstädte verfügbar. In der Shopping-Kategorie finden Sie aber auch allerlei Angebote zu Gadgets, Klamotten und diversen Accessoires verschiedener Online-Anbieter.

Schnäppchen-Stöbern in HD

Mit schicken HD-Fotos macht das Stöbern und Shoppen bei Groupon mächtig Spaß, Sonderaktionen etwa zum Valentinstag bringen immer wieder frischen Wind ins Angebot. Bezahlen können Sie per App, sofern Sie eine Zahlungsmethode registrieren. Auch eine Suchfunktion ist an Bord, die ist aber auf Schlagworte begrenzt: Kategorien- oder Preisfilter gibt es nicht.

Fazit zum Test der Android-App Groupon – Deals und Shopping

Groupon bietet reihenweise Schnäppchen per Coupon-System mit lokalen Angeboten und breit gefächerten Deals diverser Online-Shops.

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mydealz – Deals & Gutscheine

mydealz - Deals & Gutscheine

Von Amazon bis Zalando bietet mydealz – Deals & Gutscheine echte Preishämmer. Stöbern, Shoppen und Sparen macht mit der App richtig Spaß.

Ob Sonderangebote, Gratis-Proben oder Preisfehler: mydealz findet Sparangebote für Produkte aller Art. In der Standardansicht listet die App Deals etwas chaotisch nach Eingangszeit sortiert, allein die Vielfalt macht das etwas unübersichtlich. Die Anzeige lässt sich aber detailliert anpassen: Es gibt Typenfilter wie Gutscheine, Deals oder Freebies sowie Kategorienfilter für Elektronik, Reisen, Beauty und Co. Mit der gekoppelten Schlagwortsuche lässt sich die Suche präzise eingrenzen: Ob es aktuell günstige Angebote etwa für Urlaubsreisen an die spanische Riviera, Heimkino-Systeme von Teufel oder feinen Scotch Whisky gibt, checken Sie mit der App im Handumdrehen. Push-Nachrichten sind ebenfalls an Bord, die lassen sich auch anpassen: Sobald Angebote mit bestimmten Schlagworten oder hoher Nachfrage eintreffen, erstattet die App Meldung. Praktisch: Die Angabe von Ruhezeiten verhindert, dass die App Nachts stört.

Aktive Beteiligung

Dass es bei mydealz so viele Schnäppchen gibt, ist auch der Community geschuldet: Ein zentraler Button erlaubt es Nutzern, selber Deals und Aktionen zu melden. Redaktionell überarbeitet werden diese dann ins App-Angebot aufgenommen: Eckdaten, mögliche Rabatt-Kombinationen und sogar Produktvorschläge tragen die Entwickler dabei selbst zusammen. Wer Bandbreite sparen will, kann die oft hochauflösenden Artikel-Fotos auch deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App mydealz – Deals & Gutscheine

Große Auswahl, gute Filterfunktionen und die Möglichkeit, bequem zu stöbern, machen mydealz zur Top Schnäppchen-App.

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Tank Navigator – günstig Tanken

Tank Navigator - billig Tanken

Die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken zeigt für Diesel, Benzin E5 und E10 die günstigsten Tankstellen der Umgebung und gibt deren Adresse an ein Navigationssystem weiter.

Ein kleiner Umweg kann lohnend sein. Wer die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken befragt, wenn der Tankinhalt zur Neige geht, erfährt, wo in der Umgebung die günstigste Tankstelle liegt, was der Kraftstoff dort kostet, wie lang sie geöffnet hat und wie er dort hinkommt. Außerdem listet die App, preislich aufsteigend, weitere Tankstellen rund um den aktuellen Standort auf. Sie kann zudem Detailinformationen und die Position der Tankstellen auf einer Karte zeigen und den Standort einer vom Nutzer gewählten Tankstelle an eine auf dem Gerät installierte Navigationsapp weitergeben.

Push-Nachrichten gegen Aufpreis

Tankstellenbetreiber ändern im Tagesverlauf mehrfach ihre Preise – wer mit dem Tanken noch warten kann, könnte also durchaus Geld sparen. Die Premium-Version des Tank Navigator schlägt per Push-Nachricht Alarm, wenn der Preis fällt und zeichnet zudem den Preisverlauf über den Tag und über mehrere Tage hinweg auf. Daraus kann der Nutzer durchaus Schlüsse ziehen, wann an den Tankstellen der Umgebung Kampfpreise angesagt sind und wann er besser noch etwas wartet. Das Design ist ansprechend, die Bedienung problemlos.

Fazit zum Test der Android-App Tank Navigator – günstig Tanken

Die besten Funktionen kosten extra. Aber: Die zwei Euro für die Premium-Version haben Sie beim nächsten Tanken wieder drin.

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Geek – Smarteres Einkaufen

Geek - Smarteres Shopping

Die Android-App Geek – Smarteres Einkaufen bietet eine Art Onlineshop für Elektronik-Gadgets wie Fitness-Armbänder, Laserpointer, Drohnen oder Kamerabrillen.

Die Android-App Geek richtet sich an Fans technischer Spielereien. Beim Stöbern fanden wir zum Beispiel einen selbst-umrührenden Kaffeebecher (9 Euro), einen Zapfhahn für Getränkeflaschen (6 Euro) oder eine Mütze mit unsichtbar integriertem Bluetooth-Headset (20 Euro). Außerdem im Angebot sind Armbanduhren von „smart“ bis „Handaufzug“, Mini-Beamer, fernsteuerbares Katzenspielzeug und andere technische Gadgets. Die Angebote stammen aus Fernost, die Lieferung nimmt entsprechend viel Zeit in Anspruch. Die App meldet regelmäßig zeitlich begrenzte Preissenkungen.

Wer sparen will, wartet etwas

Beim Stöbern fiel dem Tester eine Armbanduhr ins Auge, die er umgehend in den Warenkorb legte – und dann dort vergaß. Am nächsten Tag meldete sich die App, der Artikel im Warenkorb sei jetzt für die Hälfte zu bekommen. Auch wenn das nicht immer der Fall sein dürfte, empfiehlt es sich, etwas zu warten, bevor man den Kauf abschließt. Ebenfalls empfehlenswert: Suchen Sie zusätzlich auf anderen Verkaufsplattformen nach dem Wunsch-Artikel, Geek hat nicht immer das günstigste Angebot. Nicht begeistert haben uns die Produktbeschreibungen, die fast immer nur in englisch erscheinen.

Fazit zum Test der Android-App Geek – Smarteres Einkaufen

Geek ist eine Fundgrube für Fans billiger Technik-Gadgets. Aber nicht jedes Angebot ist ein Schnäppchen, auf die teureren Artikel könnte zudem Zoll anfallen.

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Aboalarm

Aboalarm

Mit der Android-App Aboalarm lassen sich laufzeitabhängige Verträge im Auge behalten und bei Bedarf fristgerecht – direkt aus der App heraus per Fax – kündigen.

Mobilfunkanbieter, Versicherungsgesellschaften, Online-Videotheken oder Automobilclubs: Die Android-App Aboalarm kennt sie (fast) alle: 16.500 Kündigungsadressen umfasst die Datenbank, der Nutzer sucht den gewünschten Anbieter heraus, ergänzt seine Vertragsdaten und unterschreibt die rechtssicher vorformulierte Kündigung mit Finger oder Stylus direkt auf dem Android-Gerät. Per In-App-Kauf (derzeit 0,99 Euro pro Kündigung) kann er sie dann dem Anbieter faxen lassen und erhält das Sendeprotokoll wenig später per Mail. Das funktionierte im Test reibungslos.

Auch als Übersicht nutzbar

Es empfiehlt sich, frisch geschlossene Verträge gleich in Aboalarm einzutragen: So dient die App als übersichtliche Sammlung aller laufzeitabhängigen Verträge und erinnert den Nutzer per Push-Nachricht vier Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist an die Möglichkeit zur Kündigung. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung erklärt sich von selbst.

Fazit zum Test der Android-App Aboalarm

99 Cent pro Kündigung: Briefporto wäre billiger, aber der gesparte Aufwand macht die kleine Mehrausgabe mehr als wett.

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CHECK24 Vergleiche

CHECK24 Vergleiche

Mit der Android-App CHECK24 Vergleiche lassen sich die Vergleichsdienste des bekannten Online-Portals nutzen, um zum Beispiel günstige Stromanbieter und Versicherungen zu ermitteln.

CHECK24 bietet über die gleichnamige Android-App Zugriff auf die mobile Website mit den Vergleichsdiensten „Versicherungen“, „Konto & Kredit“, „Strom & Gas“, „DSL & Handy“, „Reise, Flug, Hotel, Mietwagen“ und „Elektronik & Haushalt“. Die App kann auch ohne Anmeldung bei CHECK24 genutzt werden. Die Anmeldung ist aber hilfreich, wenn die einmal eingetippten Daten später erneut genutzt werden sollen. Welche und wie viele das sind, hängt von der Art des Vergleichs ab: Ein Vergleich von KFZ-Versicherungen etwa ist um ein Vielfaches aufwändiger als ein Vergleich von Stromanbietern.

Verträge aus der App heraus

Grundsätzlich lassen sich Verträge direkt aus der App heraus abschließen, etwa der Wechsel des Stromanbieters. Im Test fiel auf, dass die App von der Einzelansicht eines Anbieters gelegentlich unmotiviert zur Gesamtübersicht zurückkehrte – bei Aufruf der mobilen Website über einen herkömmlichen Browser passierte das nicht. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung bietet keine größeren Hürden.

Fazit zum Test der Android-App CHECK24 Vergleiche

Wer vergleicht, kann eine Menge sparen, das zeigt diese App deutlich. Vermisst haben wir einen Mehrwert zur Nutzung der mobilen Website des Anbieters.

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Übrigens lässt sich auch beim Kauf eines Android-Smartphones ordentlich sparen

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USB-Anschlüsse für Speichermedien sperren

PC schützen: Mit Ratool verhindern Sie entweder nur den Schreibzugriff auf USB-Datenträger oder blockieren sie gleich ganz.

USB-Laufwerke sind eine praktische Sache, doch haben viele Firmen und vermehrt auch Privatanwender Bedenken bezüglich des Datenschutzes. Sei es, dass ein Mitarbeiter oder gar ein Betriebsfremder in einem unbeobachteten Moment vertrauliche oder wertvolle Dokumente auf einen mitgebrachten Datenträger kopiert. Oder dass ein vermeintlich guter Bekannter, während Sie den Kaffee kochen, private Urlaubsbilder von Ihrem Notebook im Wohnzimmer abzieht. Nicht weniger bedenklich ist der umgekehrte Fall, nämlich dass per externem Speichermedium unbeabsichtigt oder mit Vorsatz Schadprogramme eingeschleust werden.

Mit der Freeware Ratool legen Sie Datendieben und Schad-Software das Handwerk. Das Hauptfenster des übersichtlich gestalteten Tools bietet drei Optionen: „Schreibschutz aktivieren“ ermöglicht nur Lesezugriff auf per USB angeschlossene Datenträger. „USB-Geräte sperren“ bewirkt, dass auf USB-Medien weder Lese-noch Schreibzugriff möglich ist. Andere USB-Geräte wie Maus, Tastatur und Webcam funktionieren weiterhin, auch wenn die Bezeichnung in diesem Punkt etwas missverständlich ist. Die Option „Vollzugriff (Default)“ stellt den Grundzustand wieder her. Unter „Optionen“ können Sie auch CD-/DVD-Laufwerke, Disketten-und Bandlaufwerke einschränken. Damit Unbefugte eine von Ihnen eingerichtete Sperre nicht ändern können, legen Sie unter „Einstellungen -> Kennwort ändern“ ein möglichst sicheres Passwort fest.

Tipp: Sicherheit für USB-Sticks – was sie wissen müssen

 

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Windows: Positionen von Desktop-Icons speichern

Auf manchen Windows PCs werden die Desktop-Symbole immer mal wieder scheinbar zufällig neu angeordnet. Mit folgenden Tricks bleiben die Icons am gewünschten Platz.

Die Tatsache, dass Desktop-Icons nicht immer an der Stelle angeordnet werden kann im Prinzip drei Ursachen haben: Entweder sortiert Windows die Desktop-Symbole automatisch oder eine installierte Software beziehungsweise ein Treiber enthält eine Funktion, die die Symbole beim Systemstart anordnet. Oder die Bildschirmauflösung wird etwa durch ein Spiel oder den Grafikkarten-Treiber häufig verändert – dann passt sich die Icon-Sortierung entsprechend an.

Mit dem kostenlosen Programm Desktop OK sichern Sie die Positionen Ihrer Desktop-Symbole und stellen sie bei Bedarf ganz einfach wieder her.

Mit dem kostenlosen Programm Desktop OK sichern Sie die Positionen Ihrer Desktop-Symbole und stellen sie bei Bedarf ganz einfach wieder her.

Vergrößern Mit dem kostenlosen Programm Desktop OK sichern Sie die Positionen Ihrer Desktop-Symbole und stellen sie bei Bedarf ganz einfach wieder her.

So bleiben die Icons an ihrem Platz
Um die erste Ursache zu beseitigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen „Ansicht ➞ Symbole automatisch anordnen“ (Windows Vista, 7, 8 und 10) beziehungsweise „Symbole anordnen nach ➞ Automatisch anordnen“ ab, falls ein Haken davor ist. Die beiden anderen Ursachen können Sie beseitigen, indem Sie die entsprechende Einstellung in der Software finden und das Tool oder Spiel nicht mehr nutzen. Oder Sie verzichten auf nichts und setzen zusätzlich das Programm Desktop OK ein. Damit können Sie die aktuelle Position Ihrer Desktop-Symbole speichern und bei Bedarf wiederherstellen. Oder Sie stellen es so ein, dass die Symbole immer beim Herunterfahren gespeichert und beim Systemstart wiederhergestellt werden. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn das Icon-Chaos bei Ihnen immer nach dem Windows-Start vorkommt.

Desktop aufpeppen mit kostenlosen Tools

Entpacken Sie dazu zunächst die Programmdatei in einen beliebigen Ordner und führen Sie sie per Doppelklick aus. Das Programm ist portabel, erfordert also keine Installation. Klicken Sie im Hauptfenster des Programms auf „Speichern“, um die aktuellen Icon-Positionen zu sichern. Um sie später wiederherzustellen, markieren Sie den Eintrag in der Liste und klicken auf „Wiederherstellen“. Um die Positionen beim Herunterfahren zu sichern und beim Systemstart wiederherzustellen, klicken Sie auf „Optionen“ und setzen die Haken vor „Speichern beim Herunterfahren“ und „Wiederherstellen beim Systemstart“. Übrigens: Ein Klick auf das X schließt das Programm nicht, sondern lässt es in den Infobereich verschwinden. Es läuft dann im Hintergrund weiter.

 

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Dieses Fotozubehör brauchen Sie auf Reisen

Wer im Urlaub mit dem Fotoapparat unterwegs sein möchte, der sollte sich vorher gut ausrüsten.

Planen Sie beispielsweise einen Ski- oder einen Badeurlaub, kann ein wasserfestes Gehäuse nicht schaden, falls Ihre Kamera nicht ab Werk wasserfest ist. Nutzen Sie eine Kamera mit Wechselobjektiven, dann vergessen Sie die Sonnenlichtblenden nicht. Unabhängig von Ihrem Urlaubsort sollten Sie immer mindestens einen Reserveakku und eine zusätzliche Speicherkarte mitnehmen.

Nützlich sind darüber hinaus Reinigungstücher für Display und Objektiv – insbesondere wenn Sonnencreme im Spiel ist, kann dies schnell zu Fingerabdrücken führen. Mit einer Handschlaufe oder einem Schultergurt können Sie die Kamera sicher transportieren und haben außerdem bei Bedarf beide Hände frei. Für den längeren Transport empfehlt sich dagegen eine Kameratasche, die auch noch weiteres Zubehör wie beispielsweise ein Mini-Stativ aufnehmen kann. Letzteres nimmt nicht viel Platz ein und erweist sich gerade bei wenig Licht als sehr nützlich. Sind Sie mit dem Auto unterwegs, können Sie sich einen 12-Volt-Ladeadapter für den Zigarettenanzünder besorgen.

 

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Erkenne dich selbst – durch Zahlen!

Immer mehr Menschen versuchen, mit „Quantified Self“, auch bekannt als Self-Tracking, Neues über sich selbst herauszufinden.

Es war vor rund zehn Jahren, als die beiden US-Technik-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly in den USA den Begriff von „Quantified Self“ prägten, des quantifizierten Selbst also.

Die Idee: Menschen vermessen ihren Alltag mit digitalen Hilfsmitteln und versuchen so, zu tieferen Erkenntnissen über ihr Leben zu gelangen. „Selbsterkenntnis durch Zahlen“, so das klare Motto der Bewegung.

Die Anwendungen sind ganz unterschiedlich: Manche erfassen, wie viele Schritte sie den Tag über zurückgelegt haben, wie viele Stockwerke sie hochgestiegen sind oder welche Nahrungsmittel sie zu sich genommen haben. Andere vermessen ihren Schlaf oder „tracken“ Gesundheitswerte wie Puls, Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder den Sauerstoffgehalt in ihrem Blut.

Apple, Google und Samsung sind an Bord

In den folgenden Jahren schwappte der Trend auch nach und nach gen Europa. Ende 2011 fand die erste europäische Quantified-Self-Konferenz in Amsterdam statt. Inzwischen treffen sich in zahlreichen deutschen Großstädten die Selbstvermesser und tauschen ihre Ergebnisse und Gedanken aus.

Ihre genaue Zahl lässt sich nicht festlegen, denn die Grenzen sind fließend: Ist jeder, der eine Gesundheits-App installiert hat, sofort ein „Self-Tracker“? Das Interesse an dem Thema – auch jenseits early adopter – wächst jedoch kontinuierlich.

Auch alle großen Technikkonzerne haben sich dem Thema verschrieben: Sei es Apple mit der Gesundheits-App und –Schnittstelle Health, sei es Google mit seiner Plattform Google Fit oder Samsung , wo man unter anderem in einer Partnerschaft mit Nestlé das Thema Selbstvermessung vorantreibt.

Laut den Journalisten Wolf und Kelly sind vier Faktoren für die schnelle Verbreitung von Quantified Self verantwortlich: Zum einen werden die Sensoren, mit denen sich zum Beispiel Bewegungen messen lassen, immer kleiner und billiger. Zum anderen tragen immer mehr Menschen Smartphones bei sich, in denen von einem GPS-Sensor und einem Luftdruck- bis zu einem Beschleunigungsmesser bereits viele Sensoren enthalten sind.

Lesetipp: Fitness-Tracker im Sicherheitstest

Drittens seien die Menschen durch soziale Netzwerke wie Facebook in den letzten Jahren zunehmend daran gewöhnt worden, private Dinge mit anderen im Netz zu teilen – und die Entwicklung des Cloud Computing schließlich vereinfache die Vernetzung verschiedener Messgeräte sowie die Speicherung und Zusammenführung der Daten.

Ein Beispiel: Ein Self-Tracker kann über seine WLAN-fähige Waage sein Gewicht, seinen Körperfettanteil und seinen Puls messen. Mit einem Armband wie dem Jawbone UP kann er tagsüber seine Aktivität und nachts seine Schlafqualität aufzeichnen, mit Programmen wie RescueTime zusätzlich seine Produktivität am Computer und mit zahlreichen Smartphone-Apps oder Webseiten seine Ernährung. In der Cloud sammelt er seine Daten und wertet sie aus.

Die Gründe, das zu tun, sind individuell sehr unterschiedlich: Bei manchen ist es einfach nur Neugier und der Wunsch, dem diffusen Bauchgefühl einmal knallharte Zahlen gegenüberzustellen. Andere setzen auf eine Verhaltensänderung. Nicht ohne Grund – Studien haben gezeigt, dass Menschen, die einen Schrittzähler benutzen, sich deutlich mehr bewegen als vorher. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.“

Zusammenhänge erkennen, Verhalten ändern

Die vielleicht spannendste Möglichkeit ist jedoch, durch Quantified Self neue Zusammenhänge zu entdecken, indem man verschiedene Datenreihen miteinander verknüpft: Wie beeinflusst meine Ernährung meine Schlafqualität? Wie beeinflusst meine Schlafqualität wiederum meine sportlichen Leistungen oder meine berufliche Produktivität?

Manchmal mögen die Erkenntnisse banal sein, doch einige Self-Tracker haben durch diese Miniversuchsreihen bereits Probleme wie Schlafstörungen oder Migräne in den Griff bekommen – mit Verhaltensänderung statt mit Medikamenten.

Kritiker bemängeln neben dem Placebo-Effekt, der manch wundersamer Verbesserung zugrunde liegen könnte, vor allem den mangelnden Datenschutz .

Eine stichprobenartige Untersuchung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) von Quantified-Self-Apps und –Plattformen ergab, „dass sich die Anbieter in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen umfassende Rechte hinsichtlich der Nutzerdaten einräumen“. Einige Anbieter ließen sich beispielsweise die Rechte übertragen, die Nutzerdaten zu Werbezwecken zu verwenden oder an nicht definierte Dritte weiterzugeben.

Viele Self-Tracker lassen sich jedoch von diesen Bedenken nicht verunsichern. Durch Handyortung, Online-Cookies und ähnliches sammeln Firmen wie Google, Amazon und Apple sowieso schon jede Menge Nutzerdaten ein – von der Überwachung durch staatliche Geheimdienste gar nicht zu reden. Durch Quantified Self, so die Argumentation der Befürworter, habe man wenigstens selbst Zugriff auf die eigenen Daten und könne daraus etwas lernen.

Mehr als nur ein Spleen

Das Datensammeln ist außerdem nicht nur ein Zeitvertreib für Hobbyforscher, sondern kann auch finanzielle Ersparnisse bringen: Erste Autoversicherungen bieten bereits Tarife an, bei denen sich der Fahrer eine Telematikbox im Auto installieren lässt, die seine Fahrten auswertet. Wer seltener, vorsichtiger oder kaum nachts fährt – sein Unfallrisiko also reduziert – wird mit einem Beitragsrabatt belohnt.

Ähnliches führen gerade diverse Krankenversicherungen ein, die einen gesunden Lebensstil, regelmäßigen Sport, Treppensteigen oder eine bewusstere Ernährung belohnen könnten. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie weit eine solche maßgeschneiderte Lösung und an individuelles Wohlverhalten gekoppelte Belohnungen mit dem Solidar-Gedanken unseres Versicherungssystems vereinbar ist.

Die Quantified-Self-Bewegung mag noch am Anfang stehen und manch einem erscheinen wie der Spleen einiger zwanghafter Egozentriker. Doch das britische Wirtschaftsmagazin The Economist formulierte es kürzlich sehr treffend: „Self-Tracking mag momentan wirken, als sei es nur etwas für Freaks. Aber dasselbe galt einst für E-Mails.“

Was kann Self-Tracking?

• Selbsterkenntnis: Unsere Selbsteinschätzung („Ich ernähre mich doch irgendwie gesund und mache auch viel Sport, na ja manchmal …“) ist oft trügerisch. Wer sich zumindest eine Zeitlang analytisch beobachtet und sei Leben vermisst, kann viel über sich selbst lernen.

• Motivation: „Wenn du es nicht messen kannst, kannst du es nicht verbessern“, lautet eine alte Weisheit aus dem Management, die auch für unser Leben gilt. Ob im Wettstreit gegen sich selbst oder gegen andere: Self-Tracking kann zu einem gesünderen Leben motivieren.

• Zusammenhänge: Auch wenn nicht alle Erkenntnisse für die breite Masse zutreffen – viele Self-Tracker finden heraus, wie sich bestimmte Dinge wie Ernährung, Schlaf, etc. auf ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden auswirken.

• Wunder: Wunder bewirken kann leider keine Software und kein technisches Gerät der Welt. Am Ende kommt es doch immer auf einen selbst an.

Seine eigenen Erfahrungen beschreibt Christoph Koch in seinem e-Book „ Die Vermessung meiner Welt – Geständnisse eines Self-Trackers “, in dem er sich mit den Vor- und Nachteilen des Phänomens Quantified Self auseinandersetzt.

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Mehrere Quellen für Bluetooth-Lautsprecher

Mehrere Quellen für den Bluetooth-Lautsprecher über den Party-Modus. Mit dem Tipp richten Sie diese Funktion ein.

Sie haben einen Bluetooth-Lautsprecher und wollen die Musiksammlungen mehrerer Quellen wie etwa Tablets, Smartphones oder PCs nutzen.

Kaufberatung: Die besten Bluetooth-Lautsprecher

DJ-Funktion oder Party-Modus: Üblicherweise verbinden sich Bluetooth-Lautsprecher nur mit einem Gerät wie etwa einem PC oder Smartphone. Manche Modelle können jedoch auch mit mehreren gekoppelten Geräten umgehen und damit auf die darauf gespeicherten Musiksammlungen zugreifen. Sie steuern über eine App, von welchem Gerät ein Musiktitel gerade zu hören ist. Die Funktion finden Sie beispielsweise unter „Party-Modus“ oder „DJ“.

Party-Modus starten: Das Gerät, auf dem die App zum Lautsprecher installiert ist, fungiert als DJ. Beispielsweise beim Outdoor Bluetooth-Lautsprecher UE Roll 2 starten Sie den Party-Modus, indem Sie in der App den Startbildschirm nach links schieben. Es erscheint ein großes Pluszeichen, auf das Sie tippen. Als erster DJ erscheint Ihr Gerät. Koppeln sich weitere Geräte in der Umgebung mit dem Lautsprecher, erscheinen Sie tabellarisch auf dem Screen.

Geräte über Bluetooth verbinden

Musik steuern: Nicht nur die gekoppelten Geräte sind in der App sichtbar, sondern auch die Musiktitel, die gerade auf den jeweiligen Geräten laufen. Sie bestimmen die Abfolge, indem Sie auf das jeweilige Gerät tippen. Dann springt die Tonwiedergabe auf dieses Gerät über. Über das Vorspulsymbol neben dem angezeigten Titel springen Sie zum nächsten Musikstück der jeweiligen Sammlung. Neben der Musik steuern Sie auch die Lautstärke, indem Sie auf die großen Symbole für Plus und Minus tippen. Löst ein Gerät die Verbindung, verschwindet es aus der Auswahl. Gleichzeitig lässt sich ein DJ auch aus der App heraus entfernen, indem Sie das „X“-Symbol berühren. Die Verbindung ist für bis zu drei Teilnehmer gleichzeitig möglich.

 

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Die besten Android-Apps für Läufer

Laufen ist Volkssport geworden. Der moderne Läufer setzt dabei nicht nur die Beine, sondern auch die Technik ein. Wir stellen Ihnen Android-Apps vor, mit denen Sie sich motivieren, Ihre Erfolge dokumentieren und diese mit Freunden teilen und vergleichen können.

Einer der Vorteile des Sommers: Outdoor-Aktivitäten machen jetzt so richtig Spaß. Das gilt natürlich auch fürs Laufen. Ob im Wald, am See oder auch auf der Rennbahn: Der Ausdauersport im Freien ist kerngesund und macht bei Sonnenschein und mildem Wetter gleich doppelt Laune. Ob trainierter Läufer oder blutiger Anfänger – wir haben im Play Store für jeden die besten Fitness-Apps ausgegraben.

Fitness-Tracker im Vergleich: Mehr als Schritte zählen

Die virtuellen Fitness-Coaches messen Distanzen und Geschwindigkeiten präzise per GPS, bieten Trainingspläne für alle Leistungsklassen und werten Workouts umfassend aus. Das Ganze gibt’s zum Nulltarif: Alle getesteten Apps sind kostenfrei oder bieten zumindest eine leistungsstarke und voll einsatzfähige Lite-Version. Viel Spaß im Freien!

Learn To Run

Mit Learn to Run sollen auch Anfänger Spaß am Laufsport entwickeln. Die App bereitet Einsteiger gezielt auf längere Strecken vor.

Laufen ist gesund, macht schlank und wenn man die Sache richtig angeht, macht das Ganze sogar Spaß. Wenn Sie nach diesem Satz bereits skeptisch werden, dann ist LearnTo Run vielleicht genau die richtige App für Sie – das Programm will Einsteiger langsam und im gesunden Rahmen an den Laufsport heranführen. Das Ziel: 30 Minuten am Stück laufen zu können, ohne sich für den Download der App zu verfluchen. Dafür bietet das Tool einen einfachen Trainingsplan, der am ersten Tag mit einer etwa 20-minütigen Einheit beginnt, die sich wiederum aus einem steten Wechsel von Laufen und Gehen zusammensetzt. Nach 25 Tagen soll so jeder die Möglichkeit haben, eine halbe Stunde am Stück zu joggen. Wer das schafft, muss die App nicht gleich deinstallieren: Auch Laufpläne für 60 Minuten und satte 120 Minuten Dauerlauf sind an Bord.

Sehr simpel im Aufbau

Zugegeben, optisch ist diese App nicht gerade ein Hingucker. Einfaches Kasten-Design und je nach Display sogar teilverdeckte Buttons legen eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche nahe. Immerhin können Sie beim Laufen auch Musik hören. Die deutsche Übersetzung ist holprig aber verständlich, leider fehlt es an Protokoll- und Auswertungsfunktionen.

Fazit zum Test der Android-App Learn To Run

Eine recht magere Einsteiger-App für alle Anfänger im Laufsport. An Ihren ersten Dauerlauf können Sie sich mit ihr vorsichtig herantasten.

Deutschsprachig, kostenlos

Sportractive – Laufen Joggen

Keine Werbung, keine Kosten, mächtig viele Funktionen: Sportractive – Laufen Joggen ist ein leistungsstarker Fitness-Coach für leidenschaftliche Läufer.

Mit insgesamt 25 unterstützten Aktivitäten für Draußen und Drinnen müssen Sie mit der Sportractive-App nicht unbedingt Laufen gehen – beim Joggen macht die Fitness-App aber mitunter den besten Eindruck. Wege werden auf der Karte farblich hervorgehoben und Trainingsziele legen Sie nach Intervallvorgaben, Energieverbrauch oder angestrebter Distanz einfach selber fest. Auch die anschließende Auswertung der Trainingseinheiten kann sich sehen lassen; abhängig von Zeit oder Weg zeichnet die App Geschwindigkeiten oder auch nur den Pulsschlag in Diagrammen ein. Dabei lassen sich Ergebnisse auch manuell einfügen, eine umfangreiche Statistik hält alle Ihre Bemühungen fest und Ihren BMI sowie den Körperfettanteil behalten Sie mit der App ebenfalls im Auge. Praktisch: Eine Import- und Export-Funktion macht etwa einen Smartphone-Wechsel unproblematisch.

Viele Freiheiten bei der Anzeige

Zur Pulsmessung benötigen Sie auch bei dieser App entsprechendes Zusatzgerät wie etwa einen Brustgurt. Die Anzeige der App ist flexibel und lässt sich für Geschwindigkeiten, Höhenmeter, Pulsmessung, Kalorienverbrauch und natürlich Distanzen und Zeiten flexibel anpassen. Anfangs wirkt die Benutzeroberfläche teils überladen, daran gewöhnt man sich aber recht schnell.

Fazit zum Test der Android-App Sportractive – Laufen Joggen

Sportractive unterstützt neben dem Laufen noch viele weitere Sportarten und bietet starke Funktionen für die Auswertung und Zielsetzung Ihres Trainings.

Deutschsprachig, kostenlos

Endomondo – Laufen & Gehen

Der beliebte Android-Coach Endomondo – Laufen & Gehen unterstützt Sie bei Planung, Auswertung und Analyse Ihrer sportlichen Aktivitäten. Besonders beim Laufen macht die App eine gute Figur.

Hier bleiben wenige Wünsche offen: Im Kayak, auf dem Mountainbike oder eben in zwei Laufschuhen auf der Straße protokolliert Endomondo – Laufen & Gehen zuverlässig Distanzen, Geschwindigkeiten und Routen per GPS. In der anschließenden Trainingsauswertung werden Dauer, verbrannte Kalorien sowie Zeit und Geschwindigkeit übersichtlich aufgezeichnet. Im Trainingstagebuch halten Sie Ihre Aktivitäten dauerhaft fest oder vergleichen die momentane Fitness mit früheren Leistungen. Klasse: Schon beim Training gibt es Feedback. So meldet sich die App etwa beim Laufen nach jedem Kilometer mit einer Meldung zum geleisteten Tempo. Mit passendem Zusatzgerät unterstützt die App auch Herzfrequenzmessung, eigene Trainingsziele motivieren zu neuen Bestleistungen und eine soziale Schnittstelle erlaubt es, Freunde anzufeuern oder zu einem Wettkampf herauszufordern.

Premium kostet aber Premium kann

Die Pro-Version der App gibt es nur im Abo, dafür verlangen die Entwickler 5,99 € im Monat. Deutlich preiswerter ist das zum Glück im Jahres-Abo für derzeit 2,25 € pro Monat. Dafür gibt es dann personalisierte Trainingspläne etwa für die Vorbereitung auf einen Marathon, statistische Erfassungen des Kalorienverbrauchs und Wetterinfos. Auch die Werbung verschwindet mit dem Upgrade und eine Reihe von Zusatzfunktionen kommen an Bord.

Fazit zum Test der Android-App Endomondo – Laufen & Gehen

Dank vielen durchdachten Funktionen, einer schicken Benutzeroberfläche und einfacher Bedienung erweist sich Endomondo als zuverlässiger Fitness-Coach.

Deutschsprachig, kostenlos

Sports Tracker

Sports Tracker ist eine ausgewogene Fitness-App, die gleich mehrere sportliche Aktivitäten unterstützt. Beim Laufen macht das Programm eine besonders gute Figur.

Ob Golfen, Paddeln oder eben Laufen: Den Sports Tracker können Sie für diverse sportliche Aktivitäten im Freien nutzen. Die App wird dabei schnell konkret: Nach dem Einrichten eines kostenlosen Accounts können sie sich für den nächsten Lauf motivierende Ziele setzen. Etwa das Absolvieren festgelegter Strecken oder einen „Wettlauf“ gegen einen virtuellen Mitstreiter. Auch an langfristigen Zielen dürfen Sie Ihre Läufe mit der App ausrichten: So lässt sich etwa eine Gesamtdauer für den wöchentlichen Sport festlegen oder eine Kalorienmenge definieren, die Sie gerne innerhalb einer vorgegebenen Zeit beim Sport verbrennen möchten. Die App richtet Trainingseinheiten dann am gewählten Ziel aus. Die erweiterten Funktionen des Fitness-Coachs gibt es erst in der Premium-Version für etwa 24,99€ € pro Jahr (Testzeitpunkt), immerhin die ersten 30 Tage sind aber kostenlos.

Starke Extras

Trainingsdaten oder Fotos von besonders schönen Strecken oder versteckten Plätzen können Sie mit der App unkompliziert mit Freunden teilen. Auch Bluetooth-Pulsmesser werden unterstützt und auf dem Benutzerkonto beim Anbieter können Sie absolvierte Trainings, Karten und Ergebnisse sichern oder auf andere Geräte exportieren.

Fazit zum Test der Android-App Sports Tracker

In der Premium-Version macht diese App einen rundum überzeugenden Eindruck. 30 Tage dürfen Sie das Programm auch kostenlos testen.

Deutschsprachig, kostenlos

Zombies, Run! (Free)

Spielerisch Sport machen: Zombies, Run! motiviert Läufer auf ausgefallene Weise dazu, bloß nicht stehen zu bleiben.

Mit der Motivation beim Laufen ist es so eine Sache. Eine schlankere Figur oder bessere Fitness reichen als Argumente eben nicht immer aus, um sich im Erschöpfungszustand doch noch eine letzte Runde über die Aschebahn zu treiben. Zombies, Run! versucht es erst gar nicht mit Vernunft: Die App simuliert per Kopfhörer eine nahende Zombiehorde – inklusive Grunzen, Hecheln und Blutdurst. Das mag albern klingen – und sogar etwas albern sein – tatsächlich funktioniert die GPS-gestützte Hetzjagd um Leben und Tod prima und hält Läufer mit solidem Spaßfaktor langfristig bei Laune. Dabei sind Sie beim Laufen nicht aufs bloße Flüchten reduziert: Die App bietet eine kontinuierliche Story mit diversen kleinen Abenteuergeschichten, in die Sie als Läufer direkt eingebunden werden. Auch das parallele Abspielen der eigenen Musik ist möglich.

Gehen, Laufen, Rennen

Bei Zombies, Run! müssen Sie nicht ununterbrochen wie von der Tarantel gestochen durch die Gegend rennen. Auch schreien ist optional. Wichtig ist es vor allem, in Bewegung zu bleiben. So lässt sich das Endzeit-Training auch beim Ski-Langlauf oder beim Radfahren absolvieren. Die beste Zombie-Stimmung kommt aber beim Laufen auf.

Fazit zum Test der Android-App Zombies, Run! (Free)

Erfrischend anders: Diese Mischung aus Lauf-App, Horror-Story und Abenteuerspiel macht Joggen zum Erlebnis.

Englischsprachig, kostenlos

FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen

Bei FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen geht es vor allem darum, beim Sport Fett zu verbrennen. Kalorienzähler und BMI-Rechner sind ebenfalls an Bord.

Laufen stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System. Wenn es um die fiesen Pfunde an den Hüften geht, dann gibt es kaum eine Sportart, die zum Abnehmen besser geeignet ist. Die App FITAPP zeichnet per GPS Strecken auf und errechnet aus der getätigten Sportart gleichzeitig die dabei verbrannten Kalorien – vorausgesetzt, Sie machen vorab Angaben zum Eigengewicht und Ihrer Körpergröße. Dabei lässt sich auch ein Wunschgewicht festlegen, auf das man mit der App gezielt hinarbeiten kann. Ein reines Kalorienziel ist leider nur in der Premium-Version für 1,99 € pro Monat möglich, dabei wird auch die Werbung deaktiviert. Zusätzliche Filterfunktionen, Streckenabschnitts-Analysen und Kilometerzeiten gibt’s erst nach dem Upgrade. Die kostenlose Version bietet aber bereits motivierende Bestenlisten, hält Aktivitäten im Tagebuch fest und zeichnet den Gewichtsverlauf auf.

Sportarten vergleichen

FITAPP kommt auch mit Sportarten wie Radfahren, Nordic Walking oder Inline Skating zurecht. Dabei dürfen Sie Ihre Aktivitäten direkt miteinander vergleichen. So lässt sich unkompliziert die individuell beste Methode zum Abnehmen finden. Auch die Werte mehrerer parallel ausgeübter Sportarten lassen sich im Fitness-Tagebuch zusammenführen.

Fazit zum Test der Android-App FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen

Wer beim Sport auch auf verbrannte Kalorien achten möchte oder an seinem Wunschgewicht arbeitet, ist mit dieser App gut beraten.

Deutschsprachig, kostenlos

Strava GPS Laufen & Radfahren

Beim Joggen oder auf dem Rad erweist sich Strava GPS Laufen & Radfahren als Fitness-Tracker mit Pfiff. Besonders Sportler mit Wetteifer profitieren von der App.

Distanzen, Durchschnittstempo, Höhenmeter oder verbrannte Kalorien: Mit Strava GPS Laufen & Radfahren haben Ausdauersportler im Freien alle wichtige Daten im Blick. Dabei dürfen Nutzer bei Outdoor-Aktivitäten Lieblingsstrecken speichern um sie später wiederzufinden, es gibt Activity-Karten und die Möglichkeit, beliebte Lauf- oder Radwege anderer Nutzer zu erkunden. Auch Pulsmessung wird von der App unterstützt, dafür benötigen Sie aber ein passendes Bluetooth-Zusatzgerät. Motivation und Ansporn schreibt der Fitness-Tracker groß: Social-Media-Integration, Instagram-Schnittstellen und die Möglichkeit, Freunde direkt per App anzufeuern oder zum Laufen einzuladen, sind willkommene Funktionen. Auch Wettkämpfer sind hier gut aufgehoben: Es gibt Bestenlisten auf denen Sie mit Profis oder Freunden um Ränge kämpfen können und monatliche Herausforderungen halten Unentschlossene bei der Stange oder spornen zu neuen Bestleistungen an.

Eine Reihe Extras sind für die Pro-Version reserviert. Hier dürfen Nutzer eigene Ziele festlegen, per Puls-Analyse optimale Trainings-Bedingungen finden oder in nach Alter und Geschlecht gefilterten Kategorien faire Vergleiche aufstellen. Mit weiteren Zusatzfunktionen kann das aber recht teuer werden: Die Premium-Version gibt es nur als Abo und kostet zum Testzeitpunkt satte 54,99 € – pro Jahr. 

Fazit zum Test der Android-App Strava GPS Laufen & Radfahren

Ein leistungsstarker Fitness-Coach, der gemeinsames Trainieren unterstützt, gute Statistiken bietet, aber in der Premium-Version teuer werden kann.

Deutschsprachig, kostenlos

Von 0 auf 5 km

Von 0 auf 5 km ist eine Einsteiger-App für alle, die neu sind beim Laufsport. Mit kleine Schritten bereitet der Fitness-Coach auf einen 5000-Meter-Lauf vor.

Jeder fängt irgendwann klein an, das ist auch beim Laufsport so. Während viele Fitness-Apps im Store mit Wettkämpfen oder Marathon-Trainingsplänen locken, richtet sich die App Von 0 auf 5 km an alle Neueinsteiger. Wer kaum oder keine Lauferfahrung hat, kann sich schonend und langsam auf einen 5000 Meter-Lauf vorbereiten. Der recht einfache Trainingsplan sieht drei wöchentliche Einheiten mit Wechseln aus Gehen und Laufen vor. Nach acht Wochen soll die Fitness dann für den ununterbrochenen Dauerlauf über fünf Kilometer reichen. Beim Training dürfen Sie eigene Musik hören, die App meldet per Ansage wann ein Rhythmus-Wechsel ansteht, wann das Auslaufen beginnt und Aufwärm-Übungen werden ebenfalls bedacht. Protokoll-Funktionen zeichnen den eigenen Fortschritt auf, ein Blick in den Bereich wirkt besonders bei Einsteigern oft motivierend: Erste Fortschritte werden hier schnell sichtbar.

Hilfe fürs Dranbleiben

Eines eint alle Sportler: Ohne Motivation geht es nicht. Die App versucht Anfängern hier entgegen zu kommen: Twitter- und Facebook-Integration erlauben es, Fortschritte zu teilen und motivierende Zitate erleichtern den Griff zu den Laufschuhen. Für das Absolvieren von Trainingseinheiten gibt es sogar virtuelle Abzeichen. Auch schön: Im Forum des Anbieters dürfen wir uns mit anderen Einsteigern austauschen, Erfahrungen vergleichen und neuen Antrieb finden. Die Werbung lässt sich für 1,11 € (Testzeitpunkt) abschalten.

Fazit zum Test der Android-App Von 0 auf 5 km

Genau die richtige App für alle Neulinge im Laufsport: Von 0 auf 5 km hilft mit durchdachten Trainingsplänen, soliden Funktionen und motivierenden Elementen dabei, den ersten Ausdauerlauf zu bestehen.

Englischsprachig, kostenlos

adidas Laufen & Training

Mit adidas Laufen & Training kommt ein starker Fitness-Coach aufs Smartphone, mit dem auch Leistungssportler noch an Bestzeiten und der Ausdauer feilen können.

Für Läufe mit einer Länge von fünf Kilometern bis hin zur Marathon-Strecke bietet die offizielle Adidas-App Trainingspläne zum Nulltarif. Strecken und Distanzen protokolliert der Fitness-Assistent treu per GPS, eine optionale Pulsfrequenz-Messung per Bluetooth ist mit Zusatzgeräten möglich. Trainings-Anweisungen gibt adidas Laufen & Training beim Sport in Echtzeit, eigne Musik dürfen wir ebenfalls abspielen und verbrannte Kalorien werden nach dem Training leistungsabhängig berechnet. Auch das Interface überzeugt: Verschiedene Bereiche sind flott per horizontalen und vertikalen Wischgesten erreichbar – so laufen Sie auch in der Dämmerung nicht versehentlich gegen den nächsten Baum. Lieblingsstrecken zeigen wir Freunden bei Facebook, Resultate und erfasste Werte lassen sich auch kostenlos ins Adidas-Fitness-Portal hochladen. Die App ist nicht auf den Laufsport beschränkt: Von Fußball über Tennis bis hin zum Ski-Langlauf bietet der Assistent eigene Kategorien.

Detaillierte Einstellungen

Bei den Einstellungen dürfen wir uns austoben: Die Anzeige von Zielen, Distanzen, Kalorien oder des Zieltempos sind optional und lassen sich jederzeit ausblenden – besonders Einsteigern kann das vor kontraproduktivem Leistungsdruck bewahren. Schön: Kleine Tutorials und eine Zusammenfassung des letzten Updates helfen nicht nur Einsteigern dabei, mit den vielen Funktionen der App schnell zurecht zu kommen. 

Fazit zum Test der Android-App adidas Laufen & Training

Starke Funktionen und Gratis-Trainingspläne für alle gängigen Laufdistanzen machen adidas Laufen & Training für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen attraktiv.

Deutschsprachig, kostenlos

Running Diary

Running Diary ist der ideale Begleiter für alle Sportler, die gern ihr Training dokumentieren wollen. Mit der App können Sie Trainingspläne zu vielen Sportarten wie Laufen, Kampfsport oder Basketball anlegen.

Wollen Sie wissen, wie weit und schnell Sie gelaufen sind? Kein Problem, denn Ihre zurückgelegte Strecke kann Running Diary per GPS aufzeichnen. Daneben besteht die Möglichkeit, weitere Trainingsaktivitäten wie ein Work-out auf dem Crosstrainer manuell in der App anzulegen. Ihre Trainingspläne lassen sich auf der Micro-SD-Karte Ihres Smartphones abspeichern. Praktischerweise erinnert Sie die Anwendung mit einem Alarmton an den geplanten Trainingsstart. Wenn Sie Ihre Erfolge mit Ihren Freunden und Bekannten teilen wollen, bietet die App Running Diary eine Verknüpfung zu Twitter.

Eine weitere Besonderheit dieser Anwendung: Neben den Angaben zur Trainingsaktivität können Sie auch das verwendete Equipment wie beispielsweise Joggingschuhe aufzeichnen. So behalten Sie den Überblick darüber, mit welchen Sportutensilien Sie welche Strecke zurückgelegt haben. Die zwei wählbaren Designs der App überzeugen. Die Bedienung klappt dank der übersichtlichen Oberfläche problemlos. Haben Sie Fragen, können Sie mittels der App den Entwickler kontaktieren und finden zudem einen Link auf die Homepage des Herstellers.

Deutschsprachig, kostenlos

Beginne zu laufen!

Beginne zu laufen!

Mit Beginne zu laufen! sollen besonders Anfänger einen Einstieg in die Welt des Laufsports finden. Die Fitness-App beginnt mit einfachen Trainingsplänen und niedriger Belastung.

Ob Gelegenheitsläufer oder blutiger Jogging-Anfänger – bei Beginne zu laufen! sind Einsteiger genau richtig. Die Entwickler können es sogar „nachvollziehen“, wenn Nutzer mit Sport „nichts anfangen können“. Trotzdem möchten sie an dieser Einstellung etwas ändern:
Ausgefeilte Funktionen und ein breites Leistungsspektrum machen die App zum gelungenen Fitness-Coach für Neulinge. Dazu gehören einfache Einsteiger-Trainingspläne, GPS-Trainingsprotokolle, Echtzeitstatistiken ähnlich wie bei GPS-Uhren fürs Laufen und ein integrierter Musik-Player, mit dem Ihnen auf längeren Laufstrecken nicht langweilig wird.
Auch in Sachen Ansporn gibt sich die App einige Mühe: Mit Motivationstipps und -zitaten soll werdenden Dauerläufern besonders über die manchmal harte Einstiegsphase hinweggeholfen werden. Erfolge und Fortschritte dürfen Nutzer bequem per App auf Facebook oder Twitter präsentieren.

Schluss mit Rumsitzen

Besonders Couch-Kartoffeln sollen mit dieser App eine Chance entdecken: Mit einfachen Trainingsplänen, vielen Motivationshilfen und intuitiver Handhabung sowie vielen Tipps und Infos zum Laufsport kommt die App als überzeugendes Einsteiger-Paket daher.
Einziges Manko: Im Test fiel das Programm mit Stabilitätsproblemen manchmal negativ auf.

Fazit zum Test der Android-App Beginne zu laufen!

Mit dieser App können vor allem Anfänger die Reize und den Spaß am Laufsport ohne Leistungsdruck für sich entdecken.

Deutschsprachig, kostenlos

Nike+ Run Club

Für Anfänger, Fortgeschrittene und echte Jogging-Enthusiasten bietet die Lauf-App Nike+ Run Club ein breites und praxistaugliches Funktionsspektrum, ohne Werbung oder Kosten.

Auch ohne Schuhe von Nike lässt sich die hauseigene App prima als Lauf-Coach einsetzen. Bei dem flexiblen Programm kommen Anfänger und Laufprofis gleichermaßen auf ihre Kosten. Nike+ Run Club protokolliert Distanzen, Geschwindigkeiten, Gesamt- sowie Rundenzeiten im Freien, lässt sich aber auch auf dem heimischen Laufband einsetzen. In Sachen Motivation haben sich die Entwickler eine nette Funktion einfallen lassen: Wer den Beginn seines Lauftrainings auf Facebook ankündigt, wird für jeden „Like“ von der App mit Applaus angefeuert – das ist gleichermaßen witzig wie effektiv. Auch das Einsammeln von sogenanntem Nike Fuel soll Sportler bei der Stange halten: Damit können Sie sich einfach mit Freunden vergleichen (die müssen natürlich dieselbe App nutzen). Leider ist ein (kostenloses) Nike-Konto für die Nutzung der App Pflicht und beim Musik-Hören kann es vereinzelt zu Lautstärke-Fehlern kommen.

Wettkampfgedanke als Motivationsschub

Damit Läufer nicht den Spaß an der Bewegung verlieren, bietet Nike+ Running viele Motivationsstützen. So dürfen Nutzer mit Freunden um den ersten Platz auf Ranglisten kämpfen oder sich gegenseitig zu sogenannten Challenges herausfordern: Dabei müssen festgelegte Strecken möglichst schnell abgelaufen werden. Auch eine Reihe von Trainingsprogrammen, Hintergrundinfos und begleitende Workouts sind Teil der umfassenden App.
Support bei Fragen und Anregungen bekommen Nutzer auf der offiziellen Nike-Webseite.

Fazit zum Test der Android-App Nike+ Run Club

Hoher Komfort, großer Leistungsumfang und Top-Motivation: Nike+ Run Club ist ein einladendes Komplettpaket mit solider Handhabung.

Deutschsprachig, kostenlos

Runtastic Laufen & Fitness

Runtastic Laufen & Fitness ist ein leistungsstarker Smartphone-Coach speziell für Läufer. Das Programm unterstützt und begleitet Nutzer aber auch bei vielen anderen Aktivitäten.

Ob blutiger Anfänger oder Marathonläufer: Mit variablen Trainingsniveaus richtet sich Runtastic Laufen & Fitness an alle Leistungs-Levels. Zu den Standardfunktionen zählen GPS-gestützte Laufprotokolle, das Erfassen von Trainingsfortschritten, Live-Tracking und einer Reihe von Motivationshilfen. Weiter kommt die App mit einem Trainingstagebuch daher, macht etwa an Verkehrsampeln automatisch Pause, unterstützt Zusatzgeräte wie Sonys Smartwatch oder Bauchgurte und bietet auch nach dem Training eine Reihe von Tipps und grafischen Auswertungen. Besonders ambitionierten Läufern soll das bei der Leistungssteigerung helfen. Neben Laufprotokollen dürfen wir auch Fahrradtouren aufzeichnen und unser Krafttraining protokollieren. Einige Funktionen wie das Festlegen eigener Routen oder Support beim Intervalltraining sind der werbefreien Vollversion vorbehalten: Die kostet momentan 4,99 Euro.

Gemeinschaftliche Anreize

Um an der Runtastic-Community teilzunehmen, müssen sich Nutzer per Facebook, Google+ oder eben Runtastic-Konto registrieren. Hier können wir Trainingshilfen abrufen, neue Fitness-Freunde oder Motivation finden. Die Grundfunktionen der App sind auch ohne Anmeldung verfügbar.

Fazit zum Test der Android-App Runtastic Laufen & Fitness

Beim Joggen, Radfahren oder Walken erweist sich Runtastic Laufen & Fitness schnell als zuverlässiger und leistungsstarker Begleiter.

Deutschsprachig, kostenlos

RunKeeper – Lauf mit GPS

RunKeeper – Lauf mit GPS macht das Smartphone zum Outdoor-Fitness-Coach. Die App begleitet Jogger, Radfahrer oder Wanderer.

Wenn Sie gerne joggen, radfahren oder durch Wald und Wiesen wandern, dann können Sie mit RunKeeper – Lauf mit GPS genau herausfinden, wie schnell Sie dabei unterwegs sind, welche Strecken Sie zurückgelegt haben oder wie hoch Ihr Pulsschlag war (nur mit Zusatzgerät) – kurz: wie effektiv das Training ausgefallen ist. Bei der App handelt es sich um einen rundum gelungenen Genre-Vertreter mit einer stattlichen Funktionsvielfalt für alle Lauf- und Ausdauer-Freunde. Neben einer motivierenden Fortschrittsmessung lässt sich auch der gewichtsabhängige tägliche Kalorienbedarf berechnen, Die App informiert über Bestzeiten automatisch und speichert neue Lieblingsstrecken auf Knopfdruck ab. Mit einem optionalen Konto auf Runkeeper.com können Nutzer detaillierte Fitnessprofile anlegen und ihre Fortschritte genau messen.

Prima Fitness-Protokoll

Wer auf die recht teure Vollversion Runkeeper Go umsteigt, bekommt eine ganze Reihe von Zusatzfunktionen: mehr Trainingspläne, einen extra Musik-Player und den interessanten „Live Broadcast“: Dabei dürfen Nutzer ihre Freunde in Echtzeit an Läufen oder Fahrradrennen teilhaben lassen. Dafür sind monatlich aber 8,99 Euro fällig oder 35,99 Euro im Jahr.

Fazit zum Test der Android-App RunKeeper – Lauf mit GPS

Beim Ausdauertraining im Freien erweist sich RunKeeper – Lauf mit GPS als leistungsstarker Fitness-Coach. Auch bei der Auswertung absolvierter Trainingseinheiten ist die App eine große Hilfe.

Deutschsprachig, kostenlos

Abspecken durch Laufen

Mit speziell aufs Abnehmen ausgelegtem Lauftraining will Abspecken durch Laufen zu einem schlankeren Körper verhelfen. Tatsächlich ist der Laufsport dafür hervorragend geeignet.

Kaum eine Sportart eignet sich so gut zum Abnehmen wie Langstreckenlaufen. Das ist auch den Entwicklern von Abspecken durch Laufen bekannt. Die App bietet, je nach eigener Fitness, variable Trainingspläne an: Couch-Kartoffeln, Anfänger und Fortgeschrittene sind mit der App gut beraten. Die Trainingspläne sehen jeweils drei Lauftage pro Woche vor, mit gleichmäßig steigendem Schwierigkeitsgrad. Dabei joggen Nutzer nicht einfach drauflos, die Workouts haben es in sich: Es müssen minutiös festgelegte Wechsel aus gemütlichem Gehen, normalem Joggen, Rennen und Sprinten vollzogen werden.  Wer sich an die anfangs noch sehr einfachen Trainingspläne hält, darf sich tatsächlich bald von manchem Pfund verabschieden: Das Workout ist effektiv und erlaubt es Nutzern, sich in kurzer Zeit richtig auszupowern.

Einfache Handhabung dank Audioansage

Damit Nutzer beim Absolvieren der sehr dynamischen Trainingspläne nicht ständig aufs Display gucken müssen, gibt die GPS-gestützte App genaue Audio-Anweisungen. Auch in Sachen Motivation kommt das Programm Nutzern entgegen: Läufe werden genau protokolliert, es gibt einen Kalorienzähler, Tipps zum Laufen und (sehr wichtig) auch zur richtigen Ernährung. Neue Bestzeiten dürfen Sie Freunden und Bekannten auf Facebook und Twitter unter die Nase reiben. Die Vollversion ohne Werbung gibt‘s für 3,15 Euro.

Fazit zum Test der Android-App Abspecken durch Laufen

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Win 10: So kontrollieren Sie Microsofts Datensammelwut

Wir zeigen, wie Sie bei Windows 10 Enterprise selbst festlegen, welche Informationen Ihr Betriebssystem weitergeben darf.

Microsoft sammelt mit Windows 10 massiv Nutzerdaten – zur eigenen Sicherheit, wie das Unternehmen behauptet. Doch Nutzer der Enterprise-Edition können ein kleines Stück Kontrolle zurück gewinnen. Doch bevor Ihr Unternehmen die Windows-Telemetrie zugunsten von mehr Privatsphäre abstellt, sollten Sie zweimal nachdenken. Denn auf der Kehrseite kann das Abschalten auch die Effektivität einiger Sicherheitsfunktionen von Windows 10 einschränken. Wie Microsoft selbst schon mehrfach erklärte, sammelt der Konzern keine Privatdaten der Nutzer, sondern anonymisierte Dateidaten, die benutzt werden, um Windows‘ Funktionalität und eine positive Nutzererfahrung zu gewährleisten.

Vergleich: Windows 10 Enterprise, Home, Pro & Education

Mit dem aktuellen Wechsel zu Windows als Service will Microsoft auch mehr und häufiger Updates für sein Betriebssystem herausbringen. Die gesammelten Telemetrie-Daten benutzt der Konzern dafür um zu verstehen, wie Windows von seinen Käufern benutzt wird und welche Anwendungen gebraucht werden. Ausgehend davon wird eingeschätzt, welche neuen Funktionen eingeführt werden müssen und mit welcher Priorisierung Veränderungen am System vorgenommen werden.

Mehr Daten = mehr Sicherheit?

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Für Microsoft gilt diese Gleichung definitiv. Wissen ist Macht – und im Fall von Windows 10 helfen die gesammelten Daten auch dabei, den Schutz vor potentiellen Bedrohungen zu verbessern. Mit den Informationen werden diverse Komponenten im Windows Defender verbessert – etwa der Application Guard oder die Advanced Threat Detection. Als Microsofts hauseigenes Windows-Sicherheitstool scannt der Defender in Echtzeit alle Downloads und laufenden Prozesse des PCs. Die Informationen dieser Scans werden anschließend an Microsoft übermittelt und dafür genutzt, die Sicherheit aller Nutzer zu verbessern.

Ein Beispiel: Der Windows Defender Application Guard für Microsoft Edge versetzt den Edge-Browser in eine Art „Virtuelle Maschine Light“ und erschwert somit Angriffe, die vom Browser aus auf das Betriebssystem übergehen wollen. Mithilfe der Telemetrie erkennt Microsoft, wann welche Angriffe das virtuelle System trotzdem verlassen und kann diese Schwachstellen entsprechend ausbessern.

Microsoft zieht sich seine Informationen aber auch von anderen Stellen des Windows-Ökosystems. Etwa von dem Active Directory. Hier kann das System Schemata erkennen, die auf ein Problem wie Ransomware oder andere Angriffe hinweisen. Um diese Schemata ausfindig zu machen, braucht Microsoft Zugang zu technischen Daten – etwa welche Prozesse wie viele Systemressourcen verbrauchen, Hardware-Diagnostik und Informationen darüber, welche Anwendungen auf welche Dateien zugreifen.

IT-Admins von Windows Enterprise können kontrollieren, welche Daten an Microsoft gesendet werden. Die Option „Privatsphäre“ in den Einstellungen lässt die Wahl zwischen 3 Telemetrie-Leveln: „Basic“, „Erweitert“ und „Vollständig“. Windows 10 Home und Pro sind von Haus aus auf „Vollständig“ eingestellt. Enterprise und Education sind hingegen auf „Erweitert“ gestellt. Es existiert aber auch ein viertes Level namens „Sicherheit“, das es nur in der Enterprise- und Education-Version gibt und das nur über die Gruppenrichtlinien (nicht über die Einstellungen) aufrufbar ist.

Nur für Admins: „Sicherheit“

Das nur für Admins verfügbare Level „Sicherheit“ versendet am wenigsten Daten – sogar noch weniger, als das Basic-Level. Gleichzeitig reichen die gesammelten, technischen Daten aber aus, um Windows, Windows Server und das System-Center vor Bedrohungen zu schützen.

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Im Level „Sicherheit“ werden lediglich Betriebssystem-Infos, die Geräte-ID und die Geräteklasse (Server, Desktop, Mobilgerät) an Microsoft übermittelt – zusammen mit dem MSRT-Report, der Informationen über eingefangene Schadsoftware und die IP-Adresse enthält. Der Windows Defender und das System-Center liefern Diagnose-Informationen, Kontrolleinstellungen des Nutzerkontos, UEFI-Einstellungen(Unified Extensible Firmware Interface) und IP-Adressen. Wenn Sie letztere Infos nicht an Microsoft weitergeben wollen, deaktivieren Sie einfach den Windows Defender und nutzen stattdessen eine Drittanbieter-Software.

Das Level „Sicherheit“ ist also die beste Option, wenn Sie möglichst wenige Daten an Microsoft weiterleiten wollen. Die Sache hat allerdings einen Haken: Windows-Updates werden nicht mehr heruntergeladen und installiert, denn die Windows-Update-Information (also ob ein Update erfolgreich installiert wurde oder nicht) wird in diesem Level nicht mehr gesammelt. Auch MSRT funktioniert nicht ohne Windows Update. Daher benötigt das System auf diesem Level eine Menge IT-Überwachung und –Ressourcen, um es auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Basic: Der gute Mittelweg

Nicht-Admins können ohnehin nur auf das Basic-Level herunterschrauben – was aber für die meisten gleichzeitig die beste Option ist. Im Basic-Level werden Informationen wie Anwendungs-Kompatibilität und Nutzungsverhalten übermittelt – zusätzlich zu allen Infos, die auch im Level „Sicherheit“ weitergegeben werden. Darin enthalten sind beispielsweise die Anzahl der Abstürze, sowie die Prozessorzeit und der Speicherplatz, den eine Anwendung beansprucht. Systemdaten helfen Microsoft dabei zu erkennen, ob ein Gerät die Minimalanforderungen für ein Upgrade auf die nächste Version erfüllt.

Daten, die im Basic-Level übermittelt werden, können dabei helfen Probleme zu identifizieren, die auf einer bestimmten Hard- oder Software-Konfiguration auftreten. Zu diesen Daten zählen unter anderem Geräteeigenschaften (etwa Kamera-Auflösungen, Display-Typus und Akku-Kapazität), Versionen von Betriebssystem und Anwendungen, Netzwerkgeräte (etwa die Anzahl an Netzwerk-Adaptern), IMEI-Nummer (bei Mobilgeräten) und Details zur mobilen Netzwerk-Architektur (Prozessor, Speichertyp, Firmware-Versionen, Speicherdaten, etc.).

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Im Basic-Level werden auch Kompatibilitäts-Details gesammelt und übertragen – etwa wie bestimmte Add-ons mit dem genutzten Browser funktionieren; wie Anwendungen unter dem Betriebssystem laufen; und wie Peripheriegeräte – etwa Drucker und externe Speicherlösungen – wohl mit der nächsten Version des Betriebssystems zurecht kommen würden.

Der Möchtegern-Standard: „Erweitert“

Das Level „Erweitert“ ist in Windows 10 Enterprise und Education als Standard voreingestellt und soll insbesondere die Nutzererfahrung verbessern. Diese Stufe sendet zusätzlich Informationen darüber, wie Windows, Windows Server, das System-Center und andere Anwendungen genutzt werden, wie leistungsfähig sie sind und wie es um ihre Zuverlässigkeit steht. Dazu zählen auch Betriebssystem-Ereignisse wie die von Hyper-V, Cortana, Speicherplatz und Dateisystem; sowie Anwendungs-Ereignisse wie die von Server Manager, Mail und Microsoft Edge. Auch gerätespezifische Ereignisse werden gesammelt, darunter Daten von Microsoft HoloLens und alle Crash Dumps.

Mithilfe der Daten aus dem Level „Erweitert“ kann Microsoft die Nutzererfahrung verbessern, denn so erkennt der Konzern gängige Verhaltensmuster in der Nutzung von Anwendungen.

Nimm meine Daten!

Das Level „Vollständig“ macht Ihren PC zu einem offenen Buch, ist aber gleichzeitig voreingestellter Standard für die Consumer-Version von Windows 10. Hierbei schlagen aber insbesondere viele Datenschützer die Hände über dem Kopf zusammen, denn auf diesem Level werden auch sensible, technische Daten an Microsoft übermittelt, die angeblich dazu gebraucht werden, „Probleme zu identifizieren und zu beheben“. Dazu gehören unter anderem Informationen über Zuverlässigkeit, Antwortverhalten und Art der Nutzung von Anwendungen, sowie alle Crash Dumps.

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Datensammeln 2.0

Telemetrie-Daten sind keine neue Erfindung von Windows 10. Microsoft hat sie bereits in früheren Versionen von Windows und Windows Server benutzt; unter anderem um den Windows Defender regelmäßig auf Updates und neue Signaturen zu prüfen, Windows-Updates zu verifizieren und Informationen über die Zuverlässigkeit der Programme zu sammeln.

Neu in Windows 10 ist hingegen, wie diese Funktion ausgeweitet wurde. Nunmehr werden auch Informationen darüber gesammelt, welche Hardware eingesetzt wird, welche Diagnosen im System gestellt wurden, welche Anwendungen wie oft benutzt werden, welche Programme installiert wurden, wie Nutzer diese gebrauchen und wie zuverlässig die installierten Gerätetreiber funktionieren.

Nach Aussagen von Microsoft verzichte man größtmöglich darauf, auch private Daten abzugreifen, doch es könne nichtsdestotrotz passieren. Zum Beispiel können Crash Dumps die Inhalte eines Dokuments enthalten, das sich zum Zeitpunkt des Absturzes im Zwischenspeicher befand.

Auch Microsofts Plan, Werbung im Lock-Screen der Nutzer auszuspielen, die selbst IT-Admins nicht abstellen können, hat die Angst vor Sicherheitsrisiken in Windows noch zusätzlich geschürt. Denn ähnliche Werbemaßnahmen wie die von Google oder Facebook arbeiten in großem Stil mit zuvor gesammelten Nutzerdaten, um die Werbung bestmöglich zu personalisieren.

Allerdings muss gesagt werden, dass Microsoft definitiv keine privaten, funktionellen Daten sammelt, wie beispielsweise Ihren Aufenthaltsort, wenn Sie nach dem Wetter oder Nachrichten aus der Region googeln. Zwar mag die zugehörige App solche Daten erfassen, nicht jedoch das Betriebssystem – und damit auch nicht die Windows-10-Telemetrie. Microsoft-eigene Anwendungen sind da allerdings die Ausnahme, so etwa Cortana. Jedoch wird niemand gezwungen, Cortana auch zu benutzen.

Im Großen und Ganzen sollte es für jedes Unternehmen ein Telemetrie-Level geben, mit dem man sich anfreunden kann. Ein Level, dass in puncto Privatsphäre keine Bauchschmerzen bereitet, gleichzeitig aber auch die Sicherheit von Windows gewährleistet.

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