Last-Minute-Geschenk: Die 8 besten BT-Kopfhörer

On-Ear, Over-Ear, Rauschunterdrückung: Wir haben uns acht hochwertige kabellose Kopfhörer gründlich angeschaut. Damit finden Sie den besten Bluetooth-Kopfhörer. Plus: Der Unterschied zwischen Bluetooth- und Funkkopfhörern.

Apples neues iPhone 7 hat keinen Anschluss für Klinkenstecker mehr. Will man auf dem Smartphone trotzdem in akustisch einwandfreien Musikgenuss kommen, dann muss man auf ein kabelloses Kopfhörer-Modell mit Bluetooth zurückgreifen. Natürlich haben solche kabellosen Kopfhörer auch ohne die iPhone-Problematik durchaus ihre Daseinsberechtigung: Lästiges Kabelgefummel entfällt, man bleibt mobil und muss mittlerweile auch beim Klang keine Abstriche mehr machen.

Kleine Ohrstecker mit blechernem Klang sind längst von der Bildfläche verschwunden – allerorts bestimmen große, stylische Kopfhörer das Straßenbild. Die digitale Audiorevolution hat bereits stattgefunden und Kopfhörer sind längst mehr als nur funktionelle Audiogeräte. Sie sind das essentielle Verbindungsstück zwischen Ihnen und den Inhalten auf Ihrem Mobilgerät – sei es ein Smartphone, Tablet oder ein ganz klassischer MP3-Player. Oder der Musik auf Ihrem Windows-PC oder iMac oder MacBook.

Deshalb investieren audiophile Musikkonsumenten heute auch immer mehr Geld in wirklich gute Kopfhörer. Doch oft trügt der Schein: Viele Kopfhörer auf dem Markt sehen zwar außerordentlich gut aus und reißen nicht selten ein üppiges Loch in die Haushaltskasse – doch technisch leisten sie kaum mehr als ein paar billige In-Ear-Knöpfe.

Kabellose Kopfhörer: Bluetooth, Funk und Infrarot

Der Sennheiser RS 175 Kopfhörer ist ein Beispiel für einen Funkkopfhörer.

Der Sennheiser RS 175 Kopfhörer ist ein Beispiel für einen Funkkopfhörer.

© Sennheiser

Wenn in Zusammenhang mit PCs, Notebooks, Smartphones oder Tablets von kabellosen Kopfhörern die Rede ist, dann sind meist Bluetooth-Kopfhörer gemeint. Weil in mobilen Geräten in der Regel ein Bluetooth-Chip verbaut ist, klappt die Ton-Übertragung zwischen Sendegerät – iPhone, Android-Smartphone oder Notebook – und BT-Kopfhörer in der Regel auf Anhieb. Das Sendegerät muss nur die entsprechenden Bluetooth-Profile unterstützen.

Der Bluetooth-Support gilt aber zum Beispiel meist nicht für Fernseher oder Stereoanlagen – hier fehlt in der Regel das Gegenstück für eine Bluetooth-Verbindung. In diesem Fall können Sie aber Funk-Kopfhörer verwenden, deren Sendestation über ein Kabel mit dem Ausgabegerät – TV oder Stereoanlage – verbunden wird. Also beispielsweise per Klinke- oder Cinch-Anschluss.

Funk-Kopfhörer sind deshalb beim Heim-Kino und im Zusammenspiel mit TV-Gerät oder Stereoanlage weit verbreitet. Ein Beispiel für so einen Funk-Kopfhörer sind die Sennheiser RS-Modelle.

Für Funkkopfhörer spricht auch, dass die Audio-Daten unkomprimiert und mitunter besser als in CD-Qualität übertragen werden. Bei Bluetooth werden die Audio-Daten dagegen komprimiert, was immer mit einem Qualitätsverlust verbunden ist. Audiophile Zeitgenossen dürften also eher zu Funkkopfhörern als zu BT-Kopfhörern tendieren. Wobei nur das besonders gute oder geschulte Ohr die Qualitäts-Unterschiede bei hochpreisigen Modellen hören kann.

Nur der Vollständigkeit halber sei noch die Infrarot-Technologie erwähnt. Hier muss zwingend eine Sichtverbindung zwischen dem Kopfhörer und der Sendestation bestehen, zudem beeinträchtigt Grundrauschen den Hörgenuss. Infrarot-Kopfhörer spielen heute keine Rolle mehr und sind ein Stück Technikgeschichte. Allenfalls bei alten TV-Geräten, die nur Infrarot unterstützen, könnte sich der Einsatz von Infrarot-Kopfhörer noch lohnen.
 
 
 
 

Bose QuietComfort 35 Wireless silber

Zum Glück gibt es auch innerhalb der Riege der gutaussehenden und gut klingenden kabellosen Kopfhörer ausreichend Auswahl. Die Entscheidung, ob Sie zu In-Ear, On-Ear oder Over-Ear greifen, ist dabei in erster Linie von Ihren persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen abhängig. Die Frage nach Qualität und technischer Ausstattung hingegen von Ihrem Geldbeutel.

Dabei ist der Einsatz von Wireless-Kopfhörern nicht auf Smartphones oder PCs begrenzt, auch im Wohnzimmer haben kabellose Kopfhörer ihre Berechtigung. Nur finden im Heimkino seltener Bluetooth-Kopfhörer und stattdessen eher Funk-Kopfhörer Verwendung.

Tipp: So verbessern Sie die Soundqualität von Bluetooth-Kopfhörern

Wir haben uns acht hervorragende Wireless-/Bluetooth-Kopfhörer für Musik-Liebhaber, Gamer oder Viel-Reisende, die unterwegs klaren Sound oder Hörbücher genießen wollen, angeschaut und jeden Kopfhörer einem intensiven Test unterzogen: Beoplay H7 von Bang & Olufsen, Sennheiser Momentum Wireless, JBL Everest Elite 700 , Bose Quiet Comfort 35 , Sony h.ear On Wireless NC MDR-100 ABN, Sony MDR 1000x, Audio-Technica ATH-SR5BT und Bowers & Wilkins P5 Wireless. Herausgekommen ist unsere Top 8 der Wireless-Kopfhörer des Jahres 2016, mit denen Sie garantiert voll auf Ihre Kosten kommen – zu finden auf dieser und den folgenden Seiten dieses Artikels.

Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

Vergrößern Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

© Bang & Olufsen

Beoplay H7 von Bang & Olufsen

Der Beoplay H7 ist aus hochwertigem Material gefertigt. Weiches Leder erhöht den Tragekomfort. Der Akku lässt sich herausnehmen, die Akku-Verriegelung ist allerdings etwas hakelig. In der Praxis ist das aber kein Problem, weil Sie den Akku im eingebauten Zustand aufladen können. Eine Akku-Ladung soll mindestens 20 Stunden durchhalten. Über den Ladestand informiert die Anzeige neben dem Bluetoothsymbol im iPhone, falls Sie den Kopfhörer mit einem iPhone gekoppelt haben. Alternativ können Sie den ebenfalls vorhandenen Klinkenanschluss verwenden.
 
Sie bedienen den Kopfhörer über die Touch-Bedienoberfläche aus Aluminium auf der rechten Ohrmuschel.
 
Fazit: Der Klang kann überzeugen und entspricht den Erwartungen, die man an die Premiummarke Bang & Olufsen hat.
 
Preis: Ab zirka 270 Euro

Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

Vergrößern Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

© Sennheiser

Sennheiser Momentum Wireless

Der Sennheiser Momentum Wireless bietet eine aktive Geräuschunterdrückung – sie schirmt  allgemeine Umgebungsgeräusche, Menschenstimmen, aber auch Verkehrsgeräusche von Transportmitteln und Straßenverkehr ab – und besitzt als Rückfalllösung einen Kabelanschluss. Die Ohrhörer lassen sich für den Transport einklappen.
 
Der Tragekomfort ist dank Lederpolster sehr gut. Auf dem rechten Ohrhörer sind die Bedienelemente so untergebracht. Der Akku hält rund 24 Stunden durch, kann aber nicht gewechselt werden. Ist der Akku leer, kann man den Kopfhörer per Kabel weiternutzen.
Der Klang ist sehr gut und ausgeglichen, die aktive Geräuschunterdrückung kann man aber nicht abschalten.

Preis: Um die 350 Euro

Der Elite 700 besitzt gut geformte Ohrhörer.

Der Elite 700 besitzt gut geformte Ohrhörer.

© JBL

JBL Everest Elite 700

Der JBL Everest Elite 700 kommt mit aktiver und regelbarer Geräuschreduzierung (Noise Canceling) und App-Steuerung. Auf eine berührungsempfindliche Oberfläche zur Touch-Steuerung hat JBL dagegen verzichtet, stattdessen gibt es klassische Knöpfe auf den beiden Kopfhörern.

Der Kopfhörer fühlt sich bequem an, ist aber mit 305 Gramm etwas schwer. Mitgeliefert wird ein Audiokabel für den Fall, dass der Akku leer ist. Das ist nach 20 Stunden Betrieb der Fall.

Die Smartphone-App Headphones von JBL dient zum Einstellen des Elite 700. Hierüber kann man die aktive Geräuschunterdrückung nicht nur regeln, sondern auch ganz abschalten und der Equalizer aktivieren. Die Klangqualität des Elite 700 überzeugt. 

Preis: Ab zirka 280 Euro  

Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen fünf weitere empfehlenswerte Bluetooth-Kopfhörer vor. Übrigens: Diese Kaufberatung wird in unregelmäßiger Folge fortgesetzt.

Bose QuietComfort 35 kabellose Kopfhörer silber

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Sound für Bluetooth-Headset verbessern

Ist der Sound Ihres Bluetooth-Headsets schlecht, sind die Windows-Treiber oft nicht vollständig installiert. Der Tipp zeigt, wie Sie das ändern.

Ihr Kopfhörer ist mit dem PC per Bluetooth verbunden. Allerdings ist die Soundqualität schlecht. Die Musik klingt blechern und hat überhaupt keine Tiefen. Nur reine Sprache ist erträglich, aber auch nicht besonders klar.

Treiber überprüfen: Bluetooth-Headsets werden mit dem Rechner gekoppelt. Dabei installiert das Betriebssystem selbst einen passenden Treiber. Ist der Sound Ihres Bluetooth-Headsets miserabel, überprüfen Sie im ersten Schritt, ob Windows alle Treiber für das Gerät installiert hat. Dazu klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol der Software zur Soundkarte – beispielsweise „Realtek HD Audio Manager“. Über einen Rechtsklick auf das Symbol gelangen Sie zu „Audiogeräte“. Unter „Sound“ wählen Sie aus der Liste Ihr Headset aus – etwa „Kopfhörer“. Finden Sie diesen mit dem Zusatz „…Hands-Free“ beschrieben, ist das Gerät nur als Freisprechvorrichtung mit entsprechend schlechten Sound bei der Musikwiedergabe installiert. Sie können das genau überprüfen, indem Sie per Rechtsklick auf „Kopfhörer“ die „Eigenschaften“ öffnen und unter dem Reiter „Eigenschaften“ die Angaben zur Abtastrate und Bittiefe checken. Steht dort „1 Kanal, 16 Bit, 8000 Hz (Telefonqualität)“, arbeitet Ihr Headset nur im Telefonmodus. Das deutet darauf hin, dass die Treiberinstallation für den Kopfhörer nicht vollständig ist.

Geräte über Bluetooth verbinden

Herstellertreiber nachinstallieren: Da bei den meisten Headsets keine Treiber-CDs beiliegen, suchen Sie auf der Hersteller-Webseite unter „Support“ und Ihrem Headset nach einem speziellen Treiber für das Gerät. In ihm sind die Audio-Profile integriert, die für den gesamten Funktionsumfang des Kopfhörers zuständig sind. Laden Sie ihn auf Ihren Rechner und installieren Sie ihn. Entfernen Sie davor den unvollständigen Treiber.

Headset deinstallieren: Ist kein explizierter Herstellerstreiber zu finden, hilft das erneute Verbinden mit dem Rechner oft weiter. Dazu deinstallieren Sie zuerst den Kopfhörer. In Windows 10 klicken Sie dazu auf das Windows-Symbol und Geräte Bluetooth. Wählen Sie Ihren Kopfhörer und klicken Sie auf „Gerät entfernen“. Bestätigen Sie die Nachfrage mit „Ja“.

Headset erneut koppeln: Unter Geräte Bluetooth stellen Sie die Verbindung mit dem Kopfhörer erneut her. Dazu aktivieren Sie am Headset die Bluetooth-Funktion neu. Meist müssen Sie eine Taste am Headset drücken und warten, bis eine LED blinkt. Am Rechner erscheint das Headset als „Koppelungsbereit“ aufgelistet. Klicken Sie auf „Koppeln“, um den PC erneut mit dem Kopfhörer zu verbinden. Während des Vorgangs installiert Windows die entsprechenden Treiber. Der Prozess ist abgeschlossen, wenn das Gerät als „Verbunden“ gelistet ist.

Sound optimieren an PC und Notebook

Treiber erneut checken: Um zu überprüfen, ob Windows den gesamten Treiberumfang für das Gerät installiert hat, wechseln Sie wieder zur Software der Soundkarte und klicken im Kontextmenü auf „Sound“. Erscheint in der Liste der verfügbaren Geräte der Kopfhörer mit der Bezeichnung „Stereo“, hat das Betriebssystem den fehlenden Treiber für die Musikwiedergabe aufgespielt. Wenn Sie das Gerät markieren und auf „Eigenschaften“ klicken, können Sie im Reiter „Erweiterungen“ weitere Signalverarbeitungsfunktionen wie etwa „Bassverstärkung oder Kopfhörervirtualisierung“ aktivieren, die den Sound verbessern.

 

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Neue Kameras – das erwartet uns 2017

Auch mit Smartphone kommt man um Systemkameras nicht herum, wenn man auf professionelle Bildqualität setzt.

Kompaktmodelle spielen im Kameramarkt keine Rolle mehr – sie wurden längst von Smartphone-Kameras abgelöst. Stattdessen beherrschen hochwertige Systemkameras, mit und ohne Spiegel, das Territorium. Und es gibt auch eine Neuentwicklung in der Fotografie, die in der letzten Zeit stark an Bedeutung zugenommen hat: die 360-Grad-Kamera.

Darauf kommt es an: Aktuelle Systemkameras arbeiten mit 16 Megapixeln oder mehr. Das reicht, um Fotos zu vergrößern und Bildausschnitte herauszustellen. Damit Ihre Bilder auch bei wenig Licht scharf werden, sollte die Kamera über einen Bildstabilisator verfügen. Dieser kann im Gehäuse sitzen (mechanisch) oder im Objektiv (optisch) arbeiten: Im Gehäuse ist er immer nutzbar, ein Objektiv mit Stabilisator müssen Sie extra kaufen.

Systemkameras bis 600 Euro zählen zu den Einsteigermodellen. Einen Sucher sucht man hier meist vergeblich, und auch auf den Blitz müssen Sie in der Regel verzichten. Zudem sind die Gehäuse überwiegend aus Kunststoff gefertigt. Systemkameras zwischen 600 und 1000 Euro haben dann bereits einen Sucher, einen Blitz und ein hochauflösendes Display integriert. Die Geräte arbeiten zudem etwas schneller als die „günstigeren“ Modelle, vor allem im Serienbildmodus.

Tipp: PC erkennt Digitalkamera nicht – das können Sie tun

360-Grad-Cams gibt es mit unterschiedlichen Auflösungen; Full-HD ist hier mittlerweile Standard. Zur Bildkontrolle verwenden Sie meist das Display Ihres Smartphones. Die Gehäuseform der 360-Grad-Cams ist dabei Geschmackssache: Einige Modelle sind kugelig oder würfelförmig und werden mittels Stativ oder Saugnapf angebracht. Andere erinnern an einen Schokoriegel, den Sie zum Filmen in der Hand halten müssen.

PC-WELT-Empfehlung: Systemkamera Olympus OM-D E-M1 Mark II

Olympus OM-D E-M1 Mark II

Olympus OM-D E-M1 Mark II

© Olympus

Preis: ab 2.599,00
Ausstattung:

  • 20-Megapixel-Sensor

  • 5-Achsen-Bildstabilisator für bis zu 6,5 EV-Schritte

  • Bildrate von 120 Bildern pro Sekunde

  • Dual-SD-Slot

  • HDMI-Ausgang

Das braucht der Technik-Fan

Bei den Systemkameras finden Sie in der High-End-Klasse ab 1000 Euro hochwertige Metallgehäuse, die schnellsten Autofokussysteme und die beste Kameraelektronik. Wer das Nonplusultra an Bildqualität möchte, wählt ein möglichst lichtstarkes Objektiv, also mit einer Anfangsblende von f2,8 und weniger.

Was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht, so finden sich bei einigen teureren Modellen Autofokus-Systeme, die je nach Motiv Phasendetektion oder Kontrastmessung einsetzen und mittels Spezialtechniken den Abstand zum Motiv berechnen. Diese Hybridlösung ist besonders effektiv. Auch nützlich: ein hoch auflösendes Klapp-Display und ein integrierter WLAN-Adapter für die Verbindung zwischen Kamera und Smartphone oder Tablet.

Olympus OM-D E-M1 Body silber

Siehe auch: Samsung Gear 360 im Praxistest

Eine Kameraklasse für sich sind Vollformatkameras, die mittlerweile auch den Consumer-Bereich erreicht haben. Ihr Bildsensor entspricht in puncto Größe dem Kleinbildformat, also etwa 24 x 36 Millimeter. Dementsprechend müssen Sie bei den Kameras die Brennweite nicht auf das Kleinbildformat umrechnen, da der Crop-Faktor entfällt. Auch bleibt der Bildwinkel bei Vollformat gleich. Für die Bildqualität bedeutet Vollformat mehr Platz pro Fotodiode auf dem Sensor, was wiederum das Risiko von Bildrauschen verringert – vor allem bei höherer Lichtempfindlichkeit.

Bei 360-Grad-Cams sollten Technik-Fans auf Ultra-HD-Auflösung mit mindestens 30 Bildern pro Sekunde achten. Auch eine hohe Lichtempfindlichkeit ist von Vorteil, wenn Sie bei wenig Licht filmen möchten.

Ansonsten gibt es in diesem Bereich viele Spezialprodukte: Die Panono Explorer etwa ist ein „Kameraball“, der mit 36 Fixfokus-Objektiven Fotos mit 108 Megapixeln aufnimmt. Video ist damit jedoch nicht möglich. Ausschließlich Bewegtbilder nehmen Sie dagegen mit der 360 Fly auf. Ihre Besonderheit ist das Eins-zu-Eins-Bildformat. Das Kickstarter-Projekt Giroptic 360 Cam wiederum setzt drei Fisheye-Objektive ein, besitzt Mikrofone für Surround-Sound und GPS. Für Fans von 3D-Inhalten ist die Human Eyes Vuze Camera eine interessante Wahl. Sie besitzt acht Objektive für Ultra-HD-Videos und -Fotos.

PC-WELT-Empfehlung 360-Grad-Kamera: Kodak Pixpro SP360 4K

Kodak Pixpro SP360 4K

Kodak Pixpro SP360 4K

© Kodak

Preis: 499 Euro (UVP)
Ausstattung:

  • 2880 x 2880 Pixel Auflösung

  • 1-Zoll-Anzeige

  • ISO 100 bis 800

  • spitzwasser-, frost- und staubgeschützt

  • WLAN

  • 1250-mAh-Akku

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Die besten Kalender-Apps für Android

Taschenkalender aus Papier sind eine aussterbende Spezies. Kalender-Apps, wie es eine Vielzahl für Android gibt, bieten einfach mehr Möglichkeiten. Wir stellen eine Auswahl vor.

Werkseitig auf dem Smartphone installierte Kalender sind schon ganz praktisch, aber manchmal hätte man gern noch die eine oder andere zusätzliche Funktion. Die kommen mit Kalender-Apps aufs Handy.

DigiCal Kalender 2016

Mit modernem Look und satten Funktionen will der DigiCal Kalender 2016 Eindruck schinden. Tatsächlich macht die App im Test eine gute Figur.

Mit klaren Strukturen, durchdachten Farbschemen und übersichtlichem Aufbau macht der DigiCal Kalender 2016 auf Anhieb einen guten Eindruck. Der Terminplaner synchronisiert mit Ihren Kalendern von Google, Outlook sowie Exchange und bietet insgesamt sieben praxistaugliche Oberflächen. Dazu gehören neben den typischen Tages-, Wochen- und Monatsansichten auch eine Planansicht sowie eine Jahresübersicht. Der Android-Terminassistent kennt öffentliche Feiertage und bedient sich auf Wunsch bei jeder Menge Online-Kalendern um etwa TV-Events oder Sportveranstaltungen aufzunehmen. Sogar eine weltweite Wettervorhersage bringt das Tool mit sich. Dazu gehören neben den Zeiten für Sonnenauf- und Untergang auch eine Niederschlags-Anzeige sowie die Wolkendichte. Ein alternatives Design dunkelt den Kalender stilvoll ab, das ist nachts recht praktisch und schon den Akku. Dank einer Schnittstelle zu „Google Places“ vervollständigt die App Adresseingaben auch automatisch und Termine in andern Zeitzonen werden ebenfalls gesondert behandelt.

Reichlich Widgets

Die App kommt mit sechs flexiblen Widgets daher, die mit unterschiedlichen Ansichten und Designs für Übersicht und das gewisse Extra auf dem Homescreen sorgen wollen. Bei der Jahresansicht zeigt der Kalender in der Pro-Version mit einer so genannten „Heatmap“ freie oder dünn belegte Tage und Wochen und schaltet die Werbung ab.

Fazit zum Test der Android-App DigiCal Kalender 2016

Ein leistungsstarker Android-Kalender mit satten Extras, durchdachten Funktionen und schickem Design.

Deutschsprachig, kostenlos

Smooth Calendar

Smooth Calendar ist kein eigenständiger Kalender, die App bietet lediglich ein Widget, auf dem Sie Ihre Kalendertermine übersichtlich auf dem Homescreen platzieren können.

Wenn Ihre Lieblings-Android-Kalender mit lahmen oder gar keinen Widgets daherkommt, dann ist der Smooth Calendar die Rettung. Mit dem Tool setzten Sie Ihre Termine auf dem Homescreen übersichtlich und flexibel in Szene – so müssen Sie nicht jedesmal eine App öffnen, um zu wissen, was terminlich aktuell noch so alles ansteht. Die Widgets lassen sich mit Icons, Farben und Schriftarten recht vielseitig anpassen und führen Termine sinnvoll mit Kalendertagen und Uhrzeiten auf. Kompatibel ist die Mini-App unter anderem mit Exchange, Google Kalender und Facebook. In den Optionen dürfen sich Nutzer austoben: Farben und Icons lassen sich hier festlegen, Hintergründe sowie Quellkalender auswählen und jede Menge Detaileinstellungen für Markierungen, Layout und Form festlegen. Die Optionen sind bislang nur lückenhaft ins Deutsche übersetzt.

Nur eine Widget-Größe

Leider kommt die App etwas geizig mit nur einer Widget-Größe daher, mehr als die drei kommenden Termine passen da gar nicht rein. Immerhin lassen sich in den Optionen weitere Einträge hinzufügen, um diese zu lesen, müssen Sie innerhalb des Widgets aber erst einmal nach unten scrollen. Wer gerne alle Tagestermine auf einen Blick angezeigt haben möchte, hat leider das Nachsehen. Eine Pro-Version ist verfügbar, diese kostete zum Testzeitpunkt 2,07 € – hat aber auch keine größeren Widgets im Gepäck.

Fazit zum Test der Android-App Smooth Calendar

Mit dieser App haben Sie auf einem kompakten aber flexiblen Widget Ihre nächsten Kalendertermine auf dem Homescreen im Blick.

Deutschsprachig, kostenlos

Brücken-, Feier- & Ferientage

Mit Brücken-, Feier- & Ferientage haben Sie alle Ferien- und Feiertage in der Bundesrepublik (auch einzelner Bundesländer) übersichtlich im Blick.

Die Feiertage im Land haben Sie mit der App Brücken-, Feier- & Ferientage bis zum Jahr 2040 zuverlässig im Blick. Dabei werden bundesweite und landesweite Feiertage farblich übersichtlich getrennt und beim Planen von Brückentagen ist das Tool auch eine große Hilfe. Für gesetzliche Feiertage gibt die App nämlich praktische Tipps, wie man Urlaubstage am besten plant, um möglichst viele freie Tage aneinander zu hängen. Auch Schulferien sind der App bekannt, diese werden auch je nach Bundesland aufgeführt und gegebenenfalls um Brückentage ergänzt, die von den Bundesländern individuell festgelegt werden. Auch praktisch: Termine der Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit und umgekehrt werden hervorgehoben und können einfach (indem man den jeweiligen Eintrag gedrückt hält) in den eigenen Kalender übernommen werden.

Länger frei haben

Geschickt geplante Brückentage machen aus einem Wochenende und einem Feiertage im Handumdrehen einen Kurzurlaub – genau hier ist die App eine zuverlässige Hilfe. Auch Eltern freuen sich über die einfache Übernahme von Ferientagen ihrer Zöglinge in den eigenen Kalender. Das Design der App ist zwar etwas trist, funktional gibt es an dem einfachen Programm aber nichts zu bemängeln.

Fazit zum Test der Android-App Brücken-, Feier- & Ferientage

Wer sich am langweiligen Design nicht stört kann mit dieser App Ferien-, Feier- und Brückentage unkompliziert in den eigenen Kalender überführen.

Deutschsprachig, kostenlos

TimeTune – Optimize Your Time

TimeTune – Optimize Your Time ist der ultimative Terminplaner für alle, die auf maximale Produktivität setzen.

Wenn Ihr Kalender vor lauter Einträgen schon zu platzen droht, dann hilft nicht nur das Streichen von Meetings oder das Absagen von Terminen. Schon eine sinnvollere Strukturierung kann mehr Freiräume schaffen und damit die eigene Produktivität steigern. Genau dabei hilft TimeTune – Optimize Your Time , die App ist für eine optimale Zeitnutzung ausgelegt und hilft Nutzern beim effizienten Organisieren ihrer täglichen Routinen. Es lassen sich Termine mit Tages- Wochen- oder Monatstaktung eintragen und individuelle Markierungen helfen auch bei sehr vielen Einträgen dabei, die Übersicht zu wahren. Erinnerungen kündigen anstehende Termine an, eine Analyse-Funktionen findet im Terminplan ungünstige Zeitlücken und jeder Eintrag lässt sich individuell mit Vibration-Alarm, Nachrichten, Sounds oder Pop-Up-Fenstern versehen. Sie können sogar Zeitpläne für andere erstellen – besonders für Trainer, Eltern, Lehrer aber auch herrschsüchtige Ehepartner ist das interessant. 

Viele Funktionen gut im Griff

Der Funktionsfülle des TimeTune – Optimize Your Time haben die Entwickler ein intuitives Interface gegenüber gestellt. Einträge lassen sich sehr einfach erstellen, das Hinzufügen von Markierungen oder Alarmen geht ebenfalls flott von der Hand und eine Hilfe sowie FAQ machen neuen Nutzern den Einstieg leichter. Die Pro-Version der App stand zum Testzeitpunkt für 2,99 € im Store. In dieser wird die Werbung deaktiviert, zusätzliche Themes kommen an Bord und die Optionen werden erweitert.

Fazit zum Test der Android-App TimeTune – Optimize Your Time

Mit diesem praxistauglichen Android-Kalender optimieren Sie Ihre Zeitpläne und stellen Aufgaben und Termine auch für andere zusammen.

Deutschsprachig, kostenlos

Kleiner Kalender

Kleiner Kalender ist eine Art virtueller Abreißkalender der Feiertage ausweist, hübsche Fotos zeigt und Sternzeichen sowie Thementage kennt.

Bei Kleiner Kalender können Sie zwar keine eigenen Termine eintragen, dafür stellt die App zuverlässig vor, welche besonderen Tage im In- und Ausland anstehen und stattfinden. So finden Sie zum Beispiel heraus, das es sich beim 14. Juli um den internationalen Tag der Nacktheit handelt. Wenn Sie das Event mit allen seinen Möglichkeiten dieses Jahr verpasst haben, empfehlen wir den App-Download besonders – schließlich findet das Ganze nächstes Jahr wieder statt. Auch der Tag des Tapioka-Puddings oder des Himbeerkuchens (kein Witz) ist der App vertraut. Zur Tagesansicht gehört jeweils ein thematisch passendes Bild, Kalenderwochen sowie -Tage werden gezählt und Sternzeichen finden Sie ebenfalls darin. Sogar die Daten des islamischen sowie des jüdischen Kalenders tauchen auf und Sonnenaufgang sowie -untergang lassen sich minutengenau ablesen.

Nationaler Brathähnchen-Tag?

Ein morgendlicher Blick in den Kleinen Kalender wird schnell zur Routine, auch weil Sie vor Kollegen und Freunden damit prima den Besserwisser spielen können. Spannend sind die Hintergründe, die der Kleine Kalender zu den meisten Einträgen bereit hält allemal. Über den Zwölfbotentag, den Tag des Rock ‚n‘ Roll oder den Tag des Kusses erfahren Sie spannende Details oder Entstehungsgeschichten. Die Infos dürfen Sie dabei auch direkt per App mit Freunden teilen.

Fazit zum Test der Android-App Kleiner Kalender

Bei diesem virtueller Abreißkalender können Sie zwar keine eigenen Termine eintragen, dafür verrät die App viel über Thementage, kennt den Sonnenstand und präsentiert täglich thematisch passende Bilder.

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Kalender + Planer

Mehr als ein Terminkalender: Die kostenlose App Kalender + Planer bietet zahlreiche Zusatzfunktionen zur Eventplanung.

Wenn ein einfacher Terminkalender zur Aufgabenplanung etwa im Eventmanagement nicht mehr ausreicht, dann hilft der Griff zu dieser App. Kalender + Planer synchronisiert auf Knopfdruck mit Ihrem Google-Kalender und macht das Hinzufügen von Ereignissen zum Kinderspiel: Neue Einträge lassen sich einfach per Spracheingabe erstellen und dank einer ganzen Reihe unterschiedlicher Ansichten und Benachrichtigungsfunktionen haben Sie Termine und Events immer im Blick. Besonders die übersichtliche Programmplanung überzeugt, es gibt eine separate Terminliste und die gekachelte Ansicht zeigt Anstehendes übersichtlich und klar strukturiert. Auch ein Widget ist an Bord, mit dem sich neue Termine schnell auf dem Homescreen hinzufügen lassen. Alternativ können Sie das Smartphone auch einfach schütteln. Die Pro-Version der App gibt’s für 3,99 €: Mit dieser verschwindet die Werbung, die Widgets werden flexibler und der Zeilenumbruch wird erweitert.

Klare Stärke: Eventplanung

Kalender + Planer ist eine leistungsstarke Kalender-App für alle, die richtig viel vorhaben. Besonders die Eventplanung kann sich mit genauer Präsentation aller Rahmendaten und den einfachen Möglichkeiten neue Einträge zu erstellen, sehen lassen. Auch Serientermine dürfen Sie unkompliziert eintragen und per Tastendruck auch wieder komplett löschen – nur für einzelne Termine innerhalb einer Serie klappt das leider noch nicht.

Fazit zum Test der Android-App Kalender + Planer

Diese Hybrid-App aus Kalender und Eventplaner schafft Ordnung, wenn das Terminchaos droht. Die Bedienung ist sehr einfach, zum Testzeitpunkt fehlte es nur noch ein wenig am Feinschliff.

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TimeTree: Gemeinsamer Kalender

Mit dem Gruppenkalender TimeTree: Gemeinsamer Kalender zum Teilen können Sie gemeinsam in der Gruppe Aufgaben, Notizen oder Termine verwalten.

Eltern, Partner oder Kollegen bekommen mit dem ausgefeilten TimeTree einen virtuellen Wandkalender aufs Smartphone, der manches Missverständnis unmöglich macht. Die App stellt das gemeinsame Einrichten und Verwalten von Terminen und Notizen in den Vordergrund und unterstützt beliebige Gruppengrößen. Schulausflüge der Kinder, Projekte im Arbeitskreis oder den Trainingsplan eines gemeinsamen Fußballvereins haben damit alle Betroffenen oder Interessierten immer in gleicher Version vor Augen. Praktisch: Nutzen Sie bereits einen Google-Kalender, lässt sich dieser einfach importieren. Auch Notizen und Bemerkungen dürfen Sie mit dem Tool in der Gruppe teilen, und eine integrierte Chat-Funktion macht den Austausch von Ideen oder Vorschlägen in Echtzeit möglich. Bilder lassen sich ebenfalls anhängen.

Mehrere Kalender möglich

Auch mehrere Kalender lassen sich mit TimeTree managen: Für Familie, Arbeit oder Freizeit erstellt die App individuelle Jahrespläne. Auch bei mehreren Gruppen bleibt das übersichtlich: Eigene Titel und zehn Farben helfen bei der Unterscheidung. Ein Widget ist ebenfalls an Bord, damit haben Sie Aktuelles direkt auf dem Homescreen im Blick. Der Kalender bietet auch im Einsatz für Einzelpersonen funktionalen Komfort.

Fazit zum Test der Android-App TimeTree: Gemeinsamer Kalender

TimeTree ist ein kostenloser Gruppen-Kalender, mit dem Sie gemeinsam Projekte, Termine oder Notizen austauschen und teilen können.

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MeinKalender Free

MeinKalender Free ist ein reiner Geburtstags-Kalender, der mit einem praktischen Facebook-Import für Frieden im Freundeskreis sorgen will.

Wenig kann Freundschaften so schnell durcheinanderbringen wie ein vergessener Geburtstag. Mit MeinKalender Free müssen Sie sich zumindest darum keine Sorgen machen: Die App nimmt die Geburtstage Ihrer Freunde von Facebook automatisch auf, auch manuelle Einträge sind möglich. Wer sehr viele Facebook-Freunde hat, sollte beim automatischen Import vorsichtig sein – sonst können Sie sich im Extremfall vor Erinnerungen nicht mehr retten. Glückwünsche lassen sich mit der App direkt per SMS oder, etwas persönlicher, auch als Facebook-Post versenden. Die Ehrentage erscheinen als tägliche Notizen, lassen sich aber auch in einer kompakten Liste mit allen demnächst anstehenden Wiegenfesten aufführen. Nach einem Upgrade auf die Pro-Version verzichtet die App auf Werbung und erlaubt es, alle gespeicherten Geburtstage in der Cloud zu sichern. Zum Testzeitpunkt war das mit 6,26 Euro pro Jahr leider nicht gerade preiswert.

Zweckdienlich auch ohne Komfort

MeinKalender Free ist funktional und zweckdienlich, beim Bedienkomfort müssen Sie aber Abstriche hinnehmen. So überlappen teilweise noch Texte, Funktionen sind nicht immer eindeutig gekennzeichnet und vermeintlich intuitives Wechseln etwa zwischen der Listen- und Monats-Ansicht kann schon mal überraschend die App beenden. Einstellungen zur Bedienung oder dem Aussehen gibt es nicht.

Fazit zum Test der Android-App MeinKalender Free

Mit dem minimalistischen MeinKalender Free vergessen Sie keine Ehrentage mehr: Facebook-Freunde nimmt die App flott auf und manuelle Einträge werden ebenfalls unterstützt.

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aCalendar – Android Kalender

Die Android-App aCalendar gehört besonders im deutschsprachigen Raum zu den beliebtesten Kalender-Alternativen. Sie ist werbefrei und bietet etliche Übersichten.

Zwischen Tages-, Wochen- und Monatsansicht kann ein Nutzer der Android-App aCalendar wählen. Das zugehörige Widget bietet außerdem eine Sieben-Tages-Ansicht, die, anders als die Wochenansicht, nicht bei Montag beginnt, sondern den jeweils aktuellen Tag und die folgenden sechs anzeigt. Sofern zu den gespeicherten Kontakten auch Geburtstage hinterlegt sind, zeigt aCalendar auf Wunsch auch eine Geburtstagsliste an. Die App wurde zuletzt im Februar aktualisiert. Alternativ zur kostenpflichtigen Plus-Version können Funktionen auch per In-App-Kauf zugeschaltet werden. 

Sehr flexible Mehrfachtermine

Handhaben lässt sich die App intuitiv: Mit horizontalen Wischbewegungen wechselt der Nutzer zwischen Tages-, Wochen- und Monatsansicht, mit vertikalen Wischbewegungen blättert er in den Terminen. Auch per Volltextsuche kann der Nutzer in den Terminen stöbern. Als sehr flexibel erweist sich die Möglichkeit, Termine zu erfassen, die sich wiederholen. So lassen sich Termine eintragen, die sich im Abstand von mehreren Tagen oder mehreren Wochen wiederholen und die nach einer bestimmten Anzahl von Wiederholungen enden. Grund für die Beliebtheit dürfte auch das ansprechende, übersichtliche Design sein.

Handhaben lässt sich die App intuitiv: Mit horizontalen Wischbewegungen wechselt der Nutzer zwischen Tages-, Wochen- und Monatsansicht, mit vertikalen Wischbewegungen blättert er in den Terminen. Auch per Volltextsuche kann der Nutzer in den Terminen stöbern. Als sehr flexibel erweist sich die Möglichkeit, Termine zu erfassen, die sich wiederholen. So lassen sich Termine eintragen, die sich im Abstand von mehreren Tagen oder mehreren Wochen wiederholen und die nach einer bestimmten Anzahl von Wiederholungen enden. Grund für die Beliebtheit dürfte auch das ansprechende, übersichtliche Design sein.

Fazit zum Test der Android-App aCalendar

aCalendar ist nicht zufällig eine der beliebtesten Apps – sie ist übersichtlich, flexibel und einfach zu handhaben. Aufgabenverwaltung gibt es nur in der kostenpflichtigen Variante.  

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Business Calendar 2 – Kalender

Die Android-App Business Calendar 2 – Kalender bietet eine Termin- und Aufgabenverwaltung und eine sehr flexible Übersicht über die verplante Zeit.  

Die Balken-Darstellung in der Monatsübersicht fiel uns beim Test der Android-App Business Calendar 2 – Kalender als erstes ins Auge: Anstelle der Terminbeschreibung sind alle Einträge durch farbige Balken gekennzeichnet, deren Höhe dem verplanten Zeitbedarf entspricht. Erst beim Antippen wird jeweils sichtbar, was am jeweiligen Termin ansteht. Wem das nicht gefällt, der kann die Ansicht aber auch umstellen. Neben Terminen verwaltet die App auch Aufgaben – wahlweise lokal oder über Google Tasks.

Zwei Widget-Themes gratis

Der Nutzer kann zwischen einer hellen und einer dunklen Farbkombination wählen, weitere Themes sind per In-App-Kauf erhältlich. Auch die übrigen Funktionen – etwa eine erweiterte Aufgabenverwaltung mit Prioritäten und Unteraufgaben – lassen sich mit In-App-Käufen erweitern. Aber auch in der Grundfunktion bietet die App bereits mehr als nur die übliche Kost – so lassen sich etwa mehrere Google-Kalender einbinden und die Termine einzelner Kalender mit einer einzigen Berührung sichtbar oder unsichtbar machen. Die Handhabung ist einfach, englischsprachige Nutzer profitieren außerdem von einer umfangreichen Hilfe-Funktion.

Fazit zum Test der Android-App Business Calendar 2 – Kalender

Der Business Calendar bietet eine durchdachte Kalender- und Aufgabenverwaltung in einer App. Schon die Grundfunktionen dürften den Bedarf mancher Nutzer übersteigen, und mit der kürzlich erfolgten Aktualisierung sind noch einige weitere Funktionen und Verbesserungen dazugekommen. 

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Jorte Kalender & Organizer

Der Jorte Kalender umfasst neben dem üblichen Terminkalender und einer Aufgabenverwaltung auch ein persönliches Tagebuch, in das sich auch Fotos speichern lassen.

Die Android-App Jorte Kalender gehört zu den umfassendsten Kalender-Apps, und macht sogar den Kalender-Internetdienst von Google überflüssig. Wer Google seine Zeitpläne nicht anvertrauen möchte, kann sie alternativ auch in der „Jorte Cloud“ speichern. Die Nutzung der Jorte Cloud ist aber nicht obligatorisch, die App arbeitet auf Wunsch auch mit den Google-Diensten (dem Kalender und Google Tasks zur Aufgabenverwaltung) zusammen.

Fotos im Kalender – dank Tagebuch

Wer Jorte Cloud nicht nutzt, kann seine persönlichen Tagebücher dann allerdings nur lokal speichern. In die Tagebucheinträge lassen sich auch Fotos einbinden. Ist zu einem Kalendertag ein Tagebucheintrag vorhanden, erscheint dort, je nach Voreinstellung, ein kurzer Hinweis oder eine Miniaturansicht eines Tagebuch-Fotos. Die Handhabung der App ist nicht ganz trivial: Die sehr vielen Möglichkeiten erfordern etwas Eingewöhnung, zumal die Hilfe in eher schlechtem Deutsch verfasst und kompliziert strukturiert ist. 

Fazit zum Test der Android-App Jorte Kalender

Die eierlegende Wollmilchsau unter den Kalendern ist diese App, die sogar den Kalenderdienst von Google verzichtbar macht. Die Handhabung ist nicht komplett intuitiv.

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Aufgaben Kalender Planer

Mit der Android-App Aufgaben Kalender Planer lassen sich nicht nur Aufgaben und Termine planen, die App hilft auch dabei, Ziele zu definieren und zu gliedern.

Auf den ersten Blick ist die Android-App Aufgaben Kalender Planer eine Kalender-App mit integrierter To Do-Liste. Auf den zweiten Blick hilft die App dem Nutzer durchaus auch dabei, weiter gesteckte Ziele zu erreichen. So schlägt sie eine Reihe von (mehr oder weniger realistischen) Zielen für das kommende Jahr vor und lässt den Nutzer entscheiden, welche Tätigkeiten ihn diesem Zielen näher bringen.

Übersichtliches Design

Die Handhabung ist intuitiv, vieles kann der Nutzer über Wischgesten und eindeutig gekennzeichnete Schaltflächen erledigen. Praktisch: Zu Terminen und Aufgaben kann der Nutzer Notizen anlegen, die er auch per Spracherkennung hinterlegen kann. Das Design ist etwas bunt, aber vor allem übersichtlich.

Fazit zum Test der Android-App Aufgaben Kalender Planer

Die App hilft dem Nutzer, seine Zeitplanung nach übergeordneten Lebens- oder Jahreszielen auszurichten.

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Ewiger Kalender

Keine Aufgaben- oder Terminverwaltung bietet die Android-App Ewiger Kalender , sondern macht auf Feiertage, Jubiläen, Geburts- und Gedenktage aufmerksam.

In den Jahren von 0 bis 9999 soll die Android-App Ewiger Kalender funktionieren. Die Lebensdauer der meisten Geräte dürfte dazu freilich nicht ausreichen. Die App zeigt Feier- und andere offizielle Gedenktage für Deutschland und die USA an. Außerdem kann der Nutzer Geburtstage, Hochzeitstage, Jubiläen und ähnliches eintragen, die dann ebenfalls im Kalender erscheinen. Die so erfassten Daten lassen sich zur Datensicherung ex- und importieren.

Keine Einzeltermine

Nutzer, die die App bewertet haben, beklagen mitunter, es ließen sich keine Uhrzeiten zu den Terminen festlegen. Das ist aber auch nicht die Intention der App: Jeder darin erfasste Termin wiederholt sich jährlich und gilt für den ganzen jeweiligen Kalendertag. Einmal-Events wie eine Party oder ein Meeting sind im „ewigen Kalender“ falsch untergebracht. Die App eignet sich für Nutzer, die Feier- und Gedenktage gern separat vom Alltagskalender aufbewahren.

Fazit zum Test der Android-App Ewiger Kalender

Kein Terminplaner, sondern ein Verzeichnis von Jubiläen, Feier- und anderen Gedenktagen bietet der ewige Kalender.

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Wochen-Kalender

Die Android-App Wochen-Kalender zeigt die Termine des auf dem Gerät eingerichteten Standardkalenders in einer komfortablen Wochenübersicht.

Gewollt minimalistisch ist die Terminanzeige in der Android-App Wochen-Kalender . Die App ist weniger ein eigener Kalender als viel mehr ein optischer Aufsatz für den auf dem Gerät installierten Standard-Kalender. Um Termine zu bearbeiten oder neu zu erfassen, greift „Wochen-Kalender“ auf die Standard-App zurück, auch ein eigenes Widget bringt sie nicht mit.

Blättern: Die Richtung bestimmt das Tempo

Über vertikale Wischgesten kann der Nutzer vier Wochen vor- oder zurückblättern, horizontale Wischgesten bewegen die Ansicht jeweils eine Woche vor oder zurück. Der Nutzer kann Farben und Schriftgrößen über Schieberegler frei einstellen und sich damit eine Kalender-Ansicht verschaffen, die seinem Geschmack entspricht. Das Design ist eher schlicht. Eine Hilfe ist überflüssig.

Fazit zum Test der Android-App Wochen-Kalender

Kein Kalender, eher ein Kalender-Aufsatz ist diese App. Wer eine Wochenansicht bevorzugt und gern farblich anpassen würde, ist hier richtig.

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Moniusoft Kalender

Keine Aufgabenverwaltung, keine Cloud-Synchronisation: Die Android-App Moniusoft Kalender kommt von der Funktion her einem Papierkalender sehr nah.

Google muss ja nicht unbedingt wissen, was Sie am nächsten Wochenende geplant haben. Wer seine Termine ausschließlich lokal speichern möchte, ist mit der Android-App Moniusoft Kalender gut bedient. Die App speichert nur Einzeltermine – mit und ohne Uhrzeit – und erinnert auf Wunsch auch daran. 

Zettelchen als Terminhinweis

Die App zeigt grundsätzlich eine Sechs-Wochen-Übersicht. Tage, an denen Termine anstehen, sind mit einem Notizzettel gekennzeichnet. Was genau ansteht, sieht der Nutzer erst beim Antippen. Die Kalenderdaten lassen sich lokal sichern und wiederherstellen. Die App wurde im März aktualisiert, es gibt jetzt flexiblere Einstellmöglichkeiten für Erinnerungen. 
Optisch ist die App ansprechend, es fehlen aber Darstellungen in Form von Wochen-, Jahres- oder Mehrtages-Übersichten. 

Fazit zum Test der Android-App Moniusoft Kalender

Die App bietet einen sehr schlichten Kalender, dessen Einträge ausschließlich lokal gespeichert werden.

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Office: Akustisches Feedback einschalten

Ob drucken, speichern oder formatieren: Office hat für diese Funktionen einen akustischen Signalton. So schaltet man ihn ein.

So aktivieren Sie das Feedback (Office 2016):

  Akustisches Feedback in Word Akustisches Feedback in Word Zoom© PCtipp

  1. Klicken Sie auf Datei, danach auf Optionen.
  2. Wechseln Sie zum Bereich Erweitert.
  3. Im Kapitel Allgemein setzen Sie nun ein Häkchen bei der Option Feedback mit Sound bereitstellen.
  4. Klicken Sie auf OK.

 

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Hardware-Trends 2017: Das ideale Mainboard

Nur mit dem richten Mainboard kann man CPUs voll auszeizen. Wir schaffen einen Überblick, worauf es ankommt.

Bei einem Computer sorgen in erster Linie der Prozessor und die Grafikkarte für die Leistungsfähigkeit. Doch diese beiden Komponenten können ihr volles Potenzial nur dann entfalten, wenn auch die restlichen Einzelteile etwas taugen. So müssen Sie zum Beispiel bei der Wahl des Mainboards darauf achten, den richtigen Sockel und Chipsatz zu wählen. Denn wer bei letzterem Punkt nicht genau hinschaut, der kann seinen Prozessor nicht übertakten, obwohl er sich dafür eignen würde. Wir erklären im Folgenden, auf welche technischen Details und Ausstattungsmerkmale Sie beim Kauf achten müssen.

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Mainboards: Seit jeher die Grundlage aller PCs

Wie die englische Bezeichnung „Mainboard“ schon verrät, führt die Hauptplatine alle Einzelkomponenten zusammen und bildet damit die essenzielle Grundlage eines Computers. Doch jeder Hersteller bringt pünktlich zum Start neuer CPU-Generationen zahlreiche Modelle heraus. Manchmal sind die Unterschiede nur geringer Natur, manchmal aber auch bedeutend größer. Doch erst eins nach dem anderen: Zuerst einmal sollten Sie auf den korrekten Sockel für Ihre CPU achten. Aktuell sehr beliebt und zukunftssicher ist der Intel-Sockel 1151 , oft auch angegeben als LGA1151 . Dieselbe Angabe muss sich auch bei den Spezifikationen des Mainboards finden lassen. Nur selten ist ein Mainboard ab- oder aufwärtskompatibel. Es gibt nur wenige Ausnahmen: Beispielsweise wenn eine CPU-Generation nur eine kleine Auffrischung erhält, wie zum Beispiel der AMD-Sockel AM3 und AMD3+. Weiterhin zu beachten ist, ob der Sockel auch tatsächlich unterstützt. Denn auch die grundlegende Firmware der Hauptplatine, das Bios (Basic Input/ Output System) muss den Prozessor ebenfalls ansprechen können. Durch ein kostenloses Update lässt sich die Kompatibilität aber oftmals nachrüsten.

Der Sockel und das Mainboardformat schränken die Auswahl schon einmal gut ein.

Der Sockel und das Mainboardformat schränken die Auswahl schon einmal gut ein.

Vergrößern Der Sockel und das Mainboardformat schränken die Auswahl schon einmal gut ein.

ASRock B150M Pro4V

Als Nächstes müssen Sie auch beim Formfaktor, also der Größe der Hauptplatine, achtgeben und nach der maximalen Kompatibilität Ihres Gehäuses gehen. Zu den gängigsten Faktoren zählen der ATX- und Micro-ATX-Standard. Doch vor allem Oberklassemodelle setzen oft einen größeren Faktor wie E-ATX voraus. Wenn Sie sich für ein sehr großes Gehäuse entschieden haben, dann müssen Sie sich um die Mainboardgrößen eher weniger Gedanken machen. Besonders kleine Gehäuse setzen natürlich auch besonders kleine Hauptplatinen voraus. Der passende Formfaktor wäre hier beispielsweise Mini-ITX.

Mainboard-Chipsatz: Die zentrale Infrastruktur

Der sogenannte Chipsatz ist in der Regel fester Bestandteil der Produktbezeichnung, um gleich eine erste Einschätzung über die Fähigkeiten der Hauptplatine abgeben zu können. So nutzt das Modell Asus ROG Strix X99 den Intel-X99-Chipsatz, bei dem es sich um eine leistungsfähige Version für Intels Extreme-CPUs handelt. Illustrer Vertreter aus dem AMD-Lager wäre beispielsweise der 990FX. Der Chipsatz selbst besteht aus mehreren Teilkomponenten und ist für die Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten verantwortlich. Der Datenaustausch erfolgt wiederum über „Lanes“, die die Informationen der Einzelteile transportieren.

Dieser schematische Aufbau von Intel zeigt, was ein Chipsatz für Funktionen übernimmt.

Dieser schematische Aufbau von Intel zeigt, was ein Chipsatz für Funktionen übernimmt.

Vergrößern Dieser schematische Aufbau von Intel zeigt, was ein Chipsatz für Funktionen übernimmt.

Wer aber gerne seinen Prozessor für mehr Leistung übertakten möchte, der kann nicht einfach blind zu einem theoretisch passenden Chipsatz greifen. Denn bei günstigeren Abstufungen unterbinden AMD und Intel die Möglichkeit zum Anheben der Taktrate. Zwar ist es teilweise sogar möglich, diese Einschränkung durch Firmwareupdates oder manuelle Softwareeingriffe aufzuheben. Doch letzterer Schritt führt meist zum Garantieverlust. Und natürlich muss auch der Haupt-Rechenchip selbst übertaktbar sein: Bei AMD ist das der Fall, wenn die CPU den Zusatz „Black Edition“ trägt, bei Intel hängt an der Modellbezeichnung der Zusatz „K“.

Bei solchen Varianten ist der sogenannte Multiplikator ab Werk entsperrt und gewährt ein komfortables Overclocking, da nur noch der Multiplikator erhöht werden muss. Denn der Multiplikator gibt das Verhältnis zwischen dem Systemtakt, der vom Mainboard diktiert wird, und der eigentlichen CPU-Taktfrequenz an. Hier ein kleines Beispiel: Wenn sich der Systemtakt auf 750 MHz beläuft und der Multiplikator 3,5 beträgt, dann arbeitet der Prozessor mit einer Taktfrequenz von rund 2,6 GHz. Beliebte aktuelle Chipsätze fürs Übertakten wären Intel Z710 und AMD 990FX.

Erfahrungsbericht: Windows 10 aktivieren nach Mainboard-Tausch

Viel flexibler: Aktuelle und zahlreiche Anschlüsse

Wer besonders flexibel sein möchte und auch auf eine gewisse Zukunftssicherheit baut, der sollte auf eine große Schnittstellen- und Anschlussvielfalt sowie deren Aktualität achten. Bestimmte Schnittstellen wie Arbeitsspeicher, SATA-Anschlüsse und PCI-Express-Slots sind genormt und geben sich mit so ziemlich jedem Prozessor zufrieden. Nutzen Sie viele Erweiterungskarten wie TV-, Sound- oder Capturekarten, dann sollte das Mainboard natürlich über genügend PCI-Schnittstellen verfügen.

Die Anschlüsse der Hauptplatine fallen je nach Preis zahlreicher und aktueller aus.

Die Anschlüsse der Hauptplatine fallen je nach Preis zahlreicher und aktueller aus.

Vergrößern Die Anschlüsse der Hauptplatine fallen je nach Preis zahlreicher und aktueller aus.

Eine Grafikkarte findet idealerweise in einer PCI-Express-Schnittstelle der aktuellen Version 3.0 Platz, damit es bei der Datenübertragung nicht zum Flaschenhals kommt. Beim Arbeitsspeicher gilt es auf den korrekten Speichertyp zu achten. Weit verbreitet ist immer noch DDR3, allerdings ist der aktuelle Standard DDR4 immer mehr im Kommen. Einen Unterschied gibt es auch in der Anzahl der RAM-Steckplätze: Zwei Stück sollten für den Hausgebrauch ausreichen, soll es ein leistungsfähigerer PC werden, dann sollten es mindestens vier Steckplätze sein – Modelle mit acht RAM-Plätzen sind High-End-Modelle. Auch die restlichen Anschlüsse sollten stimmen und dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Ein sogenannter M.2-Steckplatz schließt kompatiblen Flashspeicher über die schnelleren PCI-Express-Lanes ans System an und ermöglicht dadurch höhere Datenraten. Das aktuell schnellste SATA wird als SATA3 angegeben, den kurz aufgekommenen SATA-Express-Anschluss haben die Hersteller zugunsten des M.2-Formats aber wieder fallengelassen. Achten Sie auf genügend USB-Schnittstellen, um alle Ihre Geräte anschließen zu können. Dazu zählen unter anderem die Maus, Tastatur, das Headset und auch der Drucker. USB 3.1 ist zukunftssicher, aber hier gilt es auf die kleine Angabe „Gen2“ (Generation 2) zu achten. Denn nur dann ist der Anschluss auch flotter als das herkömmliche USB 3.0. Diesbezüglich erfolgt auch oft die Angabe „USB 3.1 Typ-C“, bei der es sich lediglich um die Steckerart handelt und nichts mit der Geschwindigkeit zu tun hat: Damit ist es egal, wie herum Sie einen USB-Typ-C-Stecker anstöpseln.

Wer nur die integrierte Grafik des Prozessors nutzen möchte, der braucht entsprechende Videoschnittstellen am I/O-Panel: HDMI sollte es mindestens sein, oft sind auch noch DVI und ein Displayport und sogar das veraltete VGA verbaut. Da jedes Mainboard einen Onboard-Audiochip besitzt, müssen Sie nicht extra eine Soundkarte kaufen. Je nach Preis-klasse entscheidet sich aber, ob Sie ein komplettes Raumklangsystem via Klinke anschließen können oder sich auf kleinere Boxen beschränken müssen. Auch vom Preis abhängig ist die Tatsache, ob die Hauptplatine mit Extras wie einem WLAN- oder Bluetooth-Modul ausgestattet ist.

Aktuelle Mainboard-Empfehlungen für AMD AM3+

Das Gigabyte GA-970A-DS3P ist der Preis- Leistungs-Tipp mit AMDs AM3+-Sockel.

Das Gigabyte GA-970A-DS3P ist der Preis- Leistungs-Tipp mit AMDs AM3+-Sockel.

Vergrößern Das Gigabyte GA-970A-DS3P ist der Preis- Leistungs-Tipp mit AMDs AM3+-Sockel.

Bei unseren Mainboard-Empfehlungen müssen wir uns aufgrund der Vielzahl an verschiedenen Prozessoren auf die populärsten Sockel von AMD und Intel beschränken. Dafür nehmen wir natürlich eine Einteilung in eine Preis-Leistungs- und eine gehobene Empfehlung vor. Für Einsteiger und Sparfüchse, die einen AMD-Prozessor wie den FX-6300 mit AM3+-Sockel nutzen möchten, wäre das Modell Gigabyte GA-970A-DS3P für rund 62 Euro geeignet. Rund 130 Euro kostet Sie das MSI 990FXA Gaming , das über eine hochwertige Audiolösung, einen Übertaktungsassistenten und sogar NVMe verfügt.

Aktuelle Mainboard-Empfehlungen für Intel 1151

Nutzen Sie eine CPU mit Intels 1151-Sockel, dann wäre der aktuelle Preis-Leistungs-Tipp das Asrock B150M Pro4V für 72 Euro, das trotz des günstigen Preises einen M.2-Steckplatz und speziell beschichtete Komponenten besitzt. Gehobene Ansprüche erfüllt das Asus Z170 Pro Gaming für 148 Euro. Zu den Highlights zählen USB 3.1, M.2 und speziell aufs Übertakten abgestimmte Komponenten.

ASRock B150M PRO4V Mainboard

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Windows: Sound mancher Anwendungen unhörbar oder zu leise

Beim Abspielen von Musik in Ihrem Lieblings-Audioplayer klingt alles tipptopp. Aber etwa im Browser oder einer anderen Anwendung ist fast nichts zu hören. Woran liegt es?

Sei es im Firefox, in Chrome oder in einer anderen Anwendung: Sie hören den Sound von abgespielten Videos einfach nicht – oder fast nicht. Wenn Sie den Lautstärkeregler hochdrehen, ist der Sound knapp hörbar, dafür sprengt es dann beim Abspielen von Systemsounds oder in Ihrem bevorzugten Media-Player die Lautsprecher fast aus dem Gerät.

Lösung: Der Lautstärkeregler alleine regelt nur die allgemeine/maximale Lautstärke. Windows enthält jedoch (schon seit vielen Jahren) einen Audio-Mixer, in welchem Sie die Lautstärke auch für verschiedene Anwendungen und fürs System selbst separat einstellen können. Manche hätten beispielsweise die Systemsounds lieber viel dezenter als den Ton in den anderen Anwendungen.

In Windows 7 und Windows 10 funktioniert das zum Glück genau gleich: Klicken Sie mit der rechten Maustaste unten rechts im Infobereich aufs Lautsprechersymbol. Benutzen Sie im Kontextmenü den Befehl Lautstärkemixer öffnen. Sie sehen hier mindestens zwei Regler, nämlich jenen für Lautsprecher (die allgemeine maximale Lautstärke) und unter Anwendungen jenen für Systemsounds. Für jede weitere im Moment aktive Anwendung, die Sound abspielen kann (hier z.B. Firefox) erscheint ein weiterer Regler.

Ist es also beispielsweise der Firefox, der Ihnen zu leise erscheint, ziehen Sie dessen Hebel etwas nach oben. (PCtipp-Forum)

 

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30 neue Wallpaper für Ihren Desktop (06.10.2016)

Gönnen Sie Ihrem Desktop mal eine Abwechslung: Mit unseren 30 neuen Wallpapern.

Webseiten mit Hintergrundbildern gibt es viele, wirklich gute lassen sich jedoch erst nach einer kleinen Suche ausfindig machen. In unserer Galerie präsentieren wir Ihnen neue und traumhaft schöne Wallpaper für jeden Desktop. Da ist garantiert für jeden etwas dabei.  Viel Spaß!

Hinweis: Bei jedem einzelnen Wallpaper finden Sie einen Link, der Sie direkt zum Download des Wallpapers in unterschiedlichen Größen führt.

Tipp: In den folgenden Galerien finden Sie weitere schicke Wallpaper für Ihren Desktop :

Mehr Wallpaper finden Sie auf dieser Seite.

Helle Optik, bunte Farben oder schickes Schwarz-Weiß: Der Desktop unter Windows lässt sich schnell und einfach umgestalten. Dazu bieten Microsoft und zahlreiche Künstler kostenlose Themes zum Download an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr System mit wenigen Klicks neu gestalten: Um   Windows  einen neuen Anstrich zu verpassen und damit die Optik des Desktops zu ändern, stehen Ihnen einige Optionen zur Verfügung. Klicken Sie zunächst mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wählen Sie „Anpassen“ aus. Im geöffneten Fenster können Sie visuelle Effekte wie Wallpaper und Fensterfarbe, Sounds, Bildschirmschoner, Desktopsymbole, Mauszeiger und das eigene Kontobild änder

Standardmäßig gibt es in Windows diverse Basis-Themes und Aero-Themes. Um ein neues   Design   zu aktivieren genügt ein Klick mit der linken Maustaste darauf. Jedes installierte Theme umfasst ein oder mehrere Desktophintergrundbilder, eine Fensterrahmenfarbe und ein Soundschema.

Im   Internet   werden zahlreiche Themes für Windows gratis zum Download angeboten. Auch Microsoft   hat für sein Betriebssystem neue Designs online gestellt. Um diese herunterzuladen klicken Sie im Fenster „Anpassen“ auf den Link „Weitere Designs online beziehen“ oder öffnen Sie die   entsprechende Internetseite von Microsoft. Auf der Seite von Microsoft stehen unter dem Menüpunkt „Designs für Windows 7“ über 150 verschiedene neue Themes zum Download bereit.

 

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