Die besten Android-Apps, mit denen Sie sparen können

Fast jeder gibt Geld für Dinge aus, die er auch günstiger haben könnte. Zahlen Sie nur so viel wie unbedingt nötig – Apps helfen dabei.

Ob Handys, Urlaubsreisen oder ein Essen im Gourmet-Restaurant: Für fast alles gibt es im Internet Schnäppchen, Preishämmer und Rabatte. Man muss sie nur finden – oder finden lassen: von der richtigen App zum Beispiel. Mit diesen Schnäppchen-Apps sparen Sie beim Einkaufen vor Ort mit Coupons oder Gutscheinen, finden auch versteckte Top-Angebote in kleinen Online-Shops oder tauschen mit gleichgesinnten Sparfüchsen Tipps und Tricks aus.

Preisjäger: Deals und Angebote

Preisjäger: Deals und Angebote spürt für Sie Schnäppchen und Preishämmer auf. Das klappt auch deswegen prima, weil Nutzer günstige Angebote hier auch selbst melden dürfen.

Mit der App Preisjäger: Deals und Angebote finden Sie günstige Angebote und Niedrigpreise bei Händlern wie Redcoon, Amazon oder Mediamarkt. Auch Gutscheine hat die App an Bord und Sie können Sich automatisch benachrichtigen lassen, wenn neue Schnäppchen zu einem Wunschprodukt auftauchen. Wer also schon lange verzweifelt nach einer günstigen Xbox One, dem neuesten iPhone oder einem Glatzenkamm sucht, hat hier gute Chancen. Auch ein wichtiger Schlagwort-Filter ist an Bord. Mit dem letzten Update haben die Entwickler ihrer App ein paar Zusatzfunktionen spendiert: Nutzer dürfen seitdem selbst günstige Angebote melden, Offline-Support wurde integriert und Deals lassen sich nun auch bewerten und kommentieren. Damit das klappt müssen Sie sich aber vorab ein kostenloses Benutzerkonto einrichten.

Prall gefülltes Interface

Mehrmals pro Stunde melden Nutzer bei dieser App neue Sonderangebote an, auf einer Art Timeline lassen sich diese bequem auf der Hauptseite durchscrollen. Das Interface wirkt dabei zwar stellenweise überladen, hält zentrale Navigationselemente aber immer im Vordergrund und macht mit raschem Seitenaufbau einen guten Eindruck. Kategorienfilter und Sortierfunktionen sollen in der Fülle von Angeboten für Übersicht sorgen.

Fazit zum Test der Android-App Preisjäger: Deals und Angebote

Gemeinsam billiger einkaufen: Besonders die von der Nutzergemeinde gesammelten Angebote und Bewertungen machen diese App für Sparfüchse interessant.

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Mein Deal – Schnäppchen App

Gutscheine, Rabatte, Sonderangebote: Mein Deal – Schnäppchen App will mit großer Auswahl, tiefen Preisen und mit geschmeidiger Handhabung überzeugen.

Ob Entertainment, Freizeit oder eine neue Badehose: Mit der Mein Deal – Schnäppchen App können Sie so ziemlich alles im Internet finden, was man im Alltag so braucht. Dabei stimmt nicht nur die Auswahl sondern vor allem auch der Preis: Die App listet nichts, was nicht irgendwie als Schnäppchen oder Preishammer durchgeht. Alle Angebote werden redaktionell bearbeitet, übersichtlich per Listenansicht aufgeführt und kommen Dank Push-Funktion auch garantiert beim Nutzer an. Anders als bei vielen anderen Apps dieser Art lassen sich Benachrichtigungen per Kategorien- und Schlagwort-Filter auch einschränken, so meldet sich nicht alle paar Minuten das Smartphone. Auch klasse: Meldungen können Sie etwa nur dann anfordern, wenn bestimmte Produkte zu bestimmten Preisen zu haben sind. Auch Nutzer-Kommentare sind erlaubt, diese erweisen sich beim Stöbern und Sparen mit der App schnell als hilfreich.

Mit Amazon-Preiswächter

Für den Versand-Riesen Amazon hat die App einen extra Preiswächter an Bord: Dieser sorgt für eine Benachrichtigung, sobald ein beobachtetes Produkt Ihren Zielpreis erreicht. Auch schön: Per Live-Chat können Sie sich über die App direkt mit dem Support in Verbindung setzen und registrierte Nutzer dürfen auch eigene Schnäppchen vorschlagen.

Fazit zum Test der Android-App Mein Deal – Schnäppchen App

Eine überzeugende Schnäppchen-App mit Preiswächter, intuitiver Bedienung und übersichtlichem Aufbau. Einzig die Suchfunktion ist etwas dünn.

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idealo Preisvergleich Shopping

Mit idealo Preisvergleich Shopping kommt das Schnäppchen-Angebot der gleichnamigen Webseite kompakt aufs Smartphone.

In rund 50.000 Online-Shops stöbern Sie mit der idealo-App bequem nach Deals und günstigen Angeboten. Neben den großen Anbietern wie Amazon, Media Markt und Co. durchsucht der virtuelle Sparfuchs auch kleine Shops im Netz und spürt so manchmal Angebote auf, die mit einer manuellen Suche praktisch nicht zu finden sind. Artikel können Sie dabei per Schlagwort-Suche, EA-Nummer oder mit dem integrierten Barcode-Scanner auftreiben. Wenn Sie also einmal im Laden den Verdacht haben, ein Produkt im Netz günstiger zu finden, dann lässt sich das per App mit wenigen Handgriffen überprüfen. Auch die Filtermöglichkeiten können sich sehen lassen, ein Merkzettel hält Wunschprodukte oder Geschenkideen fest und per E-Mail leiten Sie interessante Angebote an Freunde weiter. Klasse: Per Push-Benachrichtigung kann sich die App melden, sobald ein bestimmter Artikel einen Wunschpreis erreicht. Ein Widget ist ebenfalls an Bord.

Reichlich Produktinfos und alternative Artikel

Zu allen Artikeln listet die App verfügbare Varianten, führt oft bis zu einhundert verschiedene Anbieter auf und zeigt Meinungen und Einschätzungen anderer App-Nutzer. Auch Produkttest werden aufgeführt, diese lassen sich oft im Internet ausführlich nachlesen. Ein praktischer Preisverlauf für viele Artikel und eine Liste mit ähnlichen Produkten runden die App vorbildlich ab.

Fazit zum Test der Android-App idealo Preisvergleich Shopping

Mit riesiger Auswahl, vielen Produkt-Infos und soliden Filterfunktionen macht diese App das Schnäppchenfinden zum Kinderspiel.

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Schnäppchenfuchs

Immer aktuell: Schnäppchenfuchs bietet Gutscheine, kennt Preisfehler und kommt täglich mit neuen Deals und Angeboten.

Der Internethandel ist voller Rabatt-Angebote, lukrativer Deals und hat allein schon mit Preisfehlern manchem Sparfuchs den Tag gerettet. Diese App konzentriert sich genau auf solche Angebote: Eine redaktionelle Bearbeitung und tägliche Updates sorgen dabei für ordentliches Sparpotential. Schnäppchenfuchs verlinkt Angebote der gleichnamigen Webseite, präsentiert Artikel in Blog-Form und bietet ein Forum, in dem sich Sparer austauschen und beraten können. Auch selbst entdeckte Sonderangebote dürfen Sie hier veröffentlichen. Per Push-Funktion können Sie sich über neue Angebote informieren lassen – besonders bei begrenztem Vorrat ist das nützlich. Auch eine Art Ratgeber ist an Bord: Hier werden Handyverträge durchleuchtet, Konditionen von Kreditkarten erklärt oder Smartphones empfohlen.

Starke Suchfunktion

Mit täglichen Updates von rund 100 Deals finden sie mit dieser App immer wieder lukrative Deals. Auch Reisen, Lebensmittel, Zeitungs-Abos und Musik gehören bei Schnäppchenfuchs zur Auswahl. Sehr schön: Eine starke Suchfunktion mit Kategorienfilter und optionalem Preisfenster macht die gezielte Produkt-Suche zum Kinderspiel. Etwas nervig: Push-Meldungen ließen sich bei der getesteten Version nicht deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App Schnäppchenfuchs

Diese App bietet eine umfangreiche Datenbank mit starken Angeboten und guter Suchfunktion, streut aber auch offenbar gesponsorte Angebote mit ein.

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dealbunny.de Schnäppchen App

In rund 4000 Online-Shops finden Sie mit der dealbunny.de Schnäppchen App reihenweise Top-Angebote und reduzierte Posten. Auch Angebote direkt von den Herstellern sind dabei.

Um in der Angebots-Fülle von Amazon, eBay oder OTTO die besten Schnäppchen zu finden, brauchen Sie entweder viel Zeit – oder diese App. Als eine Art News-Feed präsentiert dealbunny.de Angebote der gleichnamigen Webseite. Mit Updates im Viertelstundentakt finden Sie hier günstige Angebote aus Kategorien wie Technik, Entertainment, Kleidung, Küche oder Outdoor – und vieles mehr. Die vorgestellten Angebote sind redaktionell bearbeitet und kommen mit Details sowie Hintergrundinfos daher. Eine Favoriten-Funktion speichert interessante Deals auf einer Merkliste, per Live-Chat können Sie sich mit anderen Schnäppchenjägern austauschen und Push-Benachrichtigungen halten Sie regelmäßig auf dem Laufenden. Auch schön: Wer per App an besonderen Aktionen teilnimmt, kann Punkte sammeln und diese etwa gegen Amazon-Gutscheine eintauschen.

Schwache Suchfunktion

Den starken Angeboten dieser App steht eine enttäuschende Suchfunktion gegenüber. Diese erlaubt es zwar, Angebote nach Schlagworten zu durchsuchen, lässt aber einen Kategorienfilter und Preislimits vermissen. Dafür ist ein Nachtmodus an Bord: Ist der aktiv, stört die App nicht mit Benachrichtigungen. Ein Tutorial-Video erklärt die Funktionen des Programms sowie das Punkte-System in wenigen Minuten.

Fazit zum Test der Android-App dealbunny.de Schnäppchen App

Tägliche Updates, reihenweise Rabatte und ein lukratives Punkte-System sind die Stärken dieser App. Zu den Schwächen zählt vor allem die magere Suchfunktion.

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Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Urlaubsguru Reise Schnäppchen will Nutzern mit günstigen Flügen und preiswerten Hotels auch in fernen Ecken der Welt einen echten Schnäppchen-Urlaub bieten.

Mit der App Urlaubsguru können Sie beim Vorbereiten Ihres sicher wohlverdienten Urlaubs nicht nur Geld sondern auch jede Menge Zeit sparen. Die gelisteten Sonderangebote führen Sie bereits für wenige hundert Euro auf die andere Seite des Globus, bieten aber auch viele überraschend günstige Trips innerhalb Europas an – oft schon für weniger als 100 Euro pro Person. Aufgeführte Reisen kommen dabei mit direkter Buchungsoption daher, Push-Nachrichten informieren über aktuelle Angebote und per Lesezeichen-Funktionen können Sie Reisen erst einmal bequem vergleichen, bevor Sie sich entscheiden. Neue Angebote erscheinen im Stundentakt und ein integriertes Reisemagazin gibt Eindrücke attraktiver Urlaubsziele inklusive Fotos und Kommentar-Funktion. Auch gut: Eine kategorisierte Hotelempfehlung erlaubt es, in der Fremde die besten Hotels zu finden.

Single-, Luxus- oder Familienurlaub

Auch eine Suchfunktion hat die App an Bord, die ist aber auf Schlagwortsuchen beschränkt und erlaubt es nicht, Preisfenster zu definieren. Push-Meldungen dürfen Sie per Nachtmodus zeitweise oder komplett deaktivieren und Angebote lassen sich beim Stöbern in Pauschalreisen, Familienurlaube, Single-Reisen oder Lastminute- sowie Luxus-Angebote unterteilen.

Fazit zum Test der Android-App Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Diese App bietet jede Menge Urlaubsschnäppchen mit häufigen Updates, praktischen Filtern und sogar kleine Reisereportagen. Einzig die Suchfunktion wirkt etwas dürftig.

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MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals - Schnäppchen App

MyTopDeals bietet Schnäppchen und Tiefpreis-Gutscheine. Die Rabatte-App kennt täglich neue Sonderangebote.

Deals, Gutscheine und sogar Gratis-Artikel: Bei MyTopDeals ist einiges geboten. Die sympathische Schnäppchen-App bringt tägliche neue Deals per Push-Nachricht aufs Smartphone. Dazu gehören Handy-Verträge, Gutscheine, Abos und Sale-Aktionen etwa vom Spiele-Shop Steam oder von Prime Instant Videos. Auch Aktionen von eBay, Amazon, MediaMarkt und diverse Fashion-Sales tauchen hier auf, sofern die Preise als Schnäppchen durchgehen. Gutscheincodes können Sie direkt aus der App kopieren, verlinkte Testberichte und Bewertungen verraten viel über Qualität und Wert der gelisteten Waren und per „User-Deals“ dürfen wir der App-Community Schnäppchen zeigen, die wir selber entdeckt haben. Der Austausch mit der Nutzer-Gemeinschaft liefert oft praktische Infos, Tipps oder Kommentare.

Schnäppchen schnell finden

In einer klar strukturierter Kategorienansicht finden wir bei MyTopDeals schnell die besten Angebote: Favoriten, Top Deals und tägliche Aktionen sind als Listen einfach über das Hauptfenster zu erreichen. Eine Suchfunktion präsentiert Angebote nach Schlagworten, hier vermissen wir aber einen Kategorienfilter. Ein eingeblendeter Werbebanner verschwindet mit dem Einrichten eines Benutzerkontos.

Fazit zum Test der Android-App MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals bietet eine umfangreiche Auswahl teils sehr günstiger Angebote mit täglichen Rabatten, Favoriten-Funktion und gelungener Community-Integration

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Wish – Freude am Einkaufen

Wish - Freude am Einkaufen

Schnäppchen in rauen Mengen: Die Shopping-App Wish – Freude am Einkaufen bietet ein riesiges Artikel-Sortiment zu außergewöhnlich günstigen Preisen.

Wish – Freude am Einkaufen ist ein kleines Schnäppchenjäger-Paradies: Ob Schmuck, Klamotten, Gadgets oder Entertainment – die App bietet viel Auswahl zu echten Knaller-Preisen. Wish bündelt das Angebot zahlreicher Online-Shops und stellt für Nutzer bequem die besten Aktionen zusammen. Es gibt eine pauschale Liste für Top Deals, grob sortierte Artikel-Kategorien wie „Oberteile“, „Hobby“ oder „Wohndeko“ sowie einen funktionalen Artikel-Filter nach Schlagworten, Farbe oder Kleidergröße. Achtung: Die Produkte kommen bei Wish oft weite Wege aus Übersee oder Asien. Es handelt sich dabei also nicht immer um Markenware, Lieferzeiten können mehrwöchig ausfallen und beim Kauf von Klamotten sollten Nutzer ein besonderes Auge auf die ausgewiesene Größe haben – das Einheitensystem kann unter Umständen abweichen.

Kontopflicht

Ein Konto ist bei Wish Pflicht, mit einem Account bei Google+ oder Facebook dürfen Sie sich aber auch anmelden. Das Interface macht mit einer aufgeräumten Kachel-Ansicht einen guten Eindruck: Auch lange Artikel-Listen lassen sich so flott absuchen, Rabatte werden direkt im Produkt-Bild ausgewiesen und Verlaufsprotokolle, Benachrichtigungen sowie Wunschlisten runden die App ab.

Fazit zum Test der Android-App Wish – Freude am Einkaufen

Wish bietet viel Auswahl und sehr gute Preise, oft müssen Sie bei den Importen aus Fernost aber mit entsprechenden Lieferzeiten rechnen.

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DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App durchforstet das Internet nach den besten Deals und günstigsten Angeboten. Auch Gratisartikel können Sie hier manchmal abstauben.

Elektronik, Mode, Handyverträge: Bei dieser App gibt es bunt gemischte Angebote und Artikel für fast alle Lebenslagen – auch Gutscheine werden gelistet. Die App bietet eine praktische Favoritenfunktion, mit der Sie interessante Angebote beim Stöbern sammeln und vergleichen können. Schnäppchen führt der Dealdoktor in einer recht chaotischen Liste auf, Angebote werden schlicht nach zeitlichem Eingang kategorienfrei untereinander aufgeführt. Wer bereits weiß, wonach er sucht, greift auf die Suchfunktion zurück – muss sich dabei aber mit einer Schlagwortsuche zufriedengeben. Hier würden wir uns mehr Möglichkeiten zu Produktklassen oder zumindest einen Preisrahmen wünschen. Besser gelungen ist das Rating-System: Dealdoktor-Nutzer können über ein einfaches Like-System Angebote bewerten, bei der Kaufentscheidung ist das oft hilfreich.

Flottes Interface

Stöbern macht mit dem Dealdoktor richtig Spaß, das liegt neben den guten Preisen auch an der flotten Benutzeroberfläche: Scrollen und Blättern gehen fließend von der Hand. Ein Lob gibt es auch für das „Wartezimmer“ beim Dealdoktor: Hier können Nutzer spezifische Produktwünsche äußern und Anfragen stellen, die vom App-Team meist binnen 24 Stunden beantwortet werden.

Fazit zum Test der Android-App DealDoktor » Schnäppchen App

Mit Nutzer-Bewertungen, aktivem Entwickler-Support auch bei Artikelanfragen und einer großzügigen Produktauswahl kommen Sparfüchse bei dieser App voll auf ihre Kosten.

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Groupon – Deals und Shopping

Groupon - Deals und Shopping

Groupon liefert täglich neue Schnäppchen für einige deutsche Großstädte und kennt haufenweise Online-Angebote.

Ob Konzerte, Gourmet-Diners, Urlaubsreisen, Klamotten oder Yoga-Kurse: Bei Groupon gibt es kaum etwas, dass es nicht gibt. Die vielseitige Schnäppchen-App bietet Rabatte von bis zu 50 Prozent und mehr. Das funktioniert per Coupon-System: Nutzer kaufen sich mit der App Gutscheine und lösen diese im Geschäft einfach per Smartphone ein. Auch wer bisher die Webseite von Groupon benutzt hat, ist mit der App gut beraten: Gekaufte Coupons können Sie damit komfortabel verwalten, beim Einlösen besteht jedoch Internetpflicht. Die ortsgebundenen Angebote wie Essensgutscheine, Massagen oder Gesangsunterricht filtern Sie per App einfach nach Wohnort, dabei sind leider nicht alle deutschen Großstädte verfügbar. In der Shopping-Kategorie finden Sie aber auch allerlei Angebote zu Gadgets, Klamotten und diversen Accessoires verschiedener Online-Anbieter.

Schnäppchen-Stöbern in HD

Mit schicken HD-Fotos macht das Stöbern und Shoppen bei Groupon mächtig Spaß, Sonderaktionen etwa zum Valentinstag bringen immer wieder frischen Wind ins Angebot. Bezahlen können Sie per App, sofern Sie eine Zahlungsmethode registrieren. Auch eine Suchfunktion ist an Bord, die ist aber auf Schlagworte begrenzt: Kategorien- oder Preisfilter gibt es nicht.

Fazit zum Test der Android-App Groupon – Deals und Shopping

Groupon bietet reihenweise Schnäppchen per Coupon-System mit lokalen Angeboten und breit gefächerten Deals diverser Online-Shops.

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mydealz – Deals & Gutscheine

mydealz - Deals & Gutscheine

Von Amazon bis Zalando bietet mydealz – Deals & Gutscheine echte Preishämmer. Stöbern, Shoppen und Sparen macht mit der App richtig Spaß.

Ob Sonderangebote, Gratis-Proben oder Preisfehler: mydealz findet Sparangebote für Produkte aller Art. In der Standardansicht listet die App Deals etwas chaotisch nach Eingangszeit sortiert, allein die Vielfalt macht das etwas unübersichtlich. Die Anzeige lässt sich aber detailliert anpassen: Es gibt Typenfilter wie Gutscheine, Deals oder Freebies sowie Kategorienfilter für Elektronik, Reisen, Beauty und Co. Mit der gekoppelten Schlagwortsuche lässt sich die Suche präzise eingrenzen: Ob es aktuell günstige Angebote etwa für Urlaubsreisen an die spanische Riviera, Heimkino-Systeme von Teufel oder feinen Scotch Whisky gibt, checken Sie mit der App im Handumdrehen. Push-Nachrichten sind ebenfalls an Bord, die lassen sich auch anpassen: Sobald Angebote mit bestimmten Schlagworten oder hoher Nachfrage eintreffen, erstattet die App Meldung. Praktisch: Die Angabe von Ruhezeiten verhindert, dass die App Nachts stört.

Aktive Beteiligung

Dass es bei mydealz so viele Schnäppchen gibt, ist auch der Community geschuldet: Ein zentraler Button erlaubt es Nutzern, selber Deals und Aktionen zu melden. Redaktionell überarbeitet werden diese dann ins App-Angebot aufgenommen: Eckdaten, mögliche Rabatt-Kombinationen und sogar Produktvorschläge tragen die Entwickler dabei selbst zusammen. Wer Bandbreite sparen will, kann die oft hochauflösenden Artikel-Fotos auch deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App mydealz – Deals & Gutscheine

Große Auswahl, gute Filterfunktionen und die Möglichkeit, bequem zu stöbern, machen mydealz zur Top Schnäppchen-App.

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Tank Navigator – günstig Tanken

Tank Navigator - billig Tanken

Die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken zeigt für Diesel, Benzin E5 und E10 die günstigsten Tankstellen der Umgebung und gibt deren Adresse an ein Navigationssystem weiter.

Ein kleiner Umweg kann lohnend sein. Wer die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken befragt, wenn der Tankinhalt zur Neige geht, erfährt, wo in der Umgebung die günstigste Tankstelle liegt, was der Kraftstoff dort kostet, wie lang sie geöffnet hat und wie er dort hinkommt. Außerdem listet die App, preislich aufsteigend, weitere Tankstellen rund um den aktuellen Standort auf. Sie kann zudem Detailinformationen und die Position der Tankstellen auf einer Karte zeigen und den Standort einer vom Nutzer gewählten Tankstelle an eine auf dem Gerät installierte Navigationsapp weitergeben.

Push-Nachrichten gegen Aufpreis

Tankstellenbetreiber ändern im Tagesverlauf mehrfach ihre Preise – wer mit dem Tanken noch warten kann, könnte also durchaus Geld sparen. Die Premium-Version des Tank Navigator schlägt per Push-Nachricht Alarm, wenn der Preis fällt und zeichnet zudem den Preisverlauf über den Tag und über mehrere Tage hinweg auf. Daraus kann der Nutzer durchaus Schlüsse ziehen, wann an den Tankstellen der Umgebung Kampfpreise angesagt sind und wann er besser noch etwas wartet. Das Design ist ansprechend, die Bedienung problemlos.

Fazit zum Test der Android-App Tank Navigator – günstig Tanken

Die besten Funktionen kosten extra. Aber: Die zwei Euro für die Premium-Version haben Sie beim nächsten Tanken wieder drin.

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Geek – Smarteres Einkaufen

Geek - Smarteres Shopping

Die Android-App Geek – Smarteres Einkaufen bietet eine Art Onlineshop für Elektronik-Gadgets wie Fitness-Armbänder, Laserpointer, Drohnen oder Kamerabrillen.

Die Android-App Geek richtet sich an Fans technischer Spielereien. Beim Stöbern fanden wir zum Beispiel einen selbst-umrührenden Kaffeebecher (9 Euro), einen Zapfhahn für Getränkeflaschen (6 Euro) oder eine Mütze mit unsichtbar integriertem Bluetooth-Headset (20 Euro). Außerdem im Angebot sind Armbanduhren von „smart“ bis „Handaufzug“, Mini-Beamer, fernsteuerbares Katzenspielzeug und andere technische Gadgets. Die Angebote stammen aus Fernost, die Lieferung nimmt entsprechend viel Zeit in Anspruch. Die App meldet regelmäßig zeitlich begrenzte Preissenkungen.

Wer sparen will, wartet etwas

Beim Stöbern fiel dem Tester eine Armbanduhr ins Auge, die er umgehend in den Warenkorb legte – und dann dort vergaß. Am nächsten Tag meldete sich die App, der Artikel im Warenkorb sei jetzt für die Hälfte zu bekommen. Auch wenn das nicht immer der Fall sein dürfte, empfiehlt es sich, etwas zu warten, bevor man den Kauf abschließt. Ebenfalls empfehlenswert: Suchen Sie zusätzlich auf anderen Verkaufsplattformen nach dem Wunsch-Artikel, Geek hat nicht immer das günstigste Angebot. Nicht begeistert haben uns die Produktbeschreibungen, die fast immer nur in englisch erscheinen.

Fazit zum Test der Android-App Geek – Smarteres Einkaufen

Geek ist eine Fundgrube für Fans billiger Technik-Gadgets. Aber nicht jedes Angebot ist ein Schnäppchen, auf die teureren Artikel könnte zudem Zoll anfallen.

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Aboalarm

Aboalarm

Mit der Android-App Aboalarm lassen sich laufzeitabhängige Verträge im Auge behalten und bei Bedarf fristgerecht – direkt aus der App heraus per Fax – kündigen.

Mobilfunkanbieter, Versicherungsgesellschaften, Online-Videotheken oder Automobilclubs: Die Android-App Aboalarm kennt sie (fast) alle: 16.500 Kündigungsadressen umfasst die Datenbank, der Nutzer sucht den gewünschten Anbieter heraus, ergänzt seine Vertragsdaten und unterschreibt die rechtssicher vorformulierte Kündigung mit Finger oder Stylus direkt auf dem Android-Gerät. Per In-App-Kauf (derzeit 0,99 Euro pro Kündigung) kann er sie dann dem Anbieter faxen lassen und erhält das Sendeprotokoll wenig später per Mail. Das funktionierte im Test reibungslos.

Auch als Übersicht nutzbar

Es empfiehlt sich, frisch geschlossene Verträge gleich in Aboalarm einzutragen: So dient die App als übersichtliche Sammlung aller laufzeitabhängigen Verträge und erinnert den Nutzer per Push-Nachricht vier Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist an die Möglichkeit zur Kündigung. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung erklärt sich von selbst.

Fazit zum Test der Android-App Aboalarm

99 Cent pro Kündigung: Briefporto wäre billiger, aber der gesparte Aufwand macht die kleine Mehrausgabe mehr als wett.

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CHECK24 Vergleiche

CHECK24 Vergleiche

Mit der Android-App CHECK24 Vergleiche lassen sich die Vergleichsdienste des bekannten Online-Portals nutzen, um zum Beispiel günstige Stromanbieter und Versicherungen zu ermitteln.

CHECK24 bietet über die gleichnamige Android-App Zugriff auf die mobile Website mit den Vergleichsdiensten „Versicherungen“, „Konto & Kredit“, „Strom & Gas“, „DSL & Handy“, „Reise, Flug, Hotel, Mietwagen“ und „Elektronik & Haushalt“. Die App kann auch ohne Anmeldung bei CHECK24 genutzt werden. Die Anmeldung ist aber hilfreich, wenn die einmal eingetippten Daten später erneut genutzt werden sollen. Welche und wie viele das sind, hängt von der Art des Vergleichs ab: Ein Vergleich von KFZ-Versicherungen etwa ist um ein Vielfaches aufwändiger als ein Vergleich von Stromanbietern.

Verträge aus der App heraus

Grundsätzlich lassen sich Verträge direkt aus der App heraus abschließen, etwa der Wechsel des Stromanbieters. Im Test fiel auf, dass die App von der Einzelansicht eines Anbieters gelegentlich unmotiviert zur Gesamtübersicht zurückkehrte – bei Aufruf der mobilen Website über einen herkömmlichen Browser passierte das nicht. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung bietet keine größeren Hürden.

Fazit zum Test der Android-App CHECK24 Vergleiche

Wer vergleicht, kann eine Menge sparen, das zeigt diese App deutlich. Vermisst haben wir einen Mehrwert zur Nutzung der mobilen Website des Anbieters.

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Übrigens lässt sich auch beim Kauf eines Android-Smartphones ordentlich sparen

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Die besten OpenSource- Tools der Welt

Gute Software muss nicht viel kosten: Das stellen Open Source-Programme immer wieder unter Beweis. Wir stellen Ihnen die besten Open Source-Programme vor, die es zum Download gibt.

Ob Grafikprogramm, Videokonverter, Office-Klon oder gar Spiele: Open Source-Programme decken alle Bereiche ab, in denen wir Computer gerne nutzen. Sei es, um am PC zu Arbeiten oder einfach zur Unterhaltung. Die Auswahl der Open Source-Programme ist immens. Doch keine Angst: Wir haben uns durch unzählige Open Source-Archive gekämpft und stellen Ihnen die besten Open Source-Programme vor, die jedes Bit wert sind. 

Hier die besten Open-Source-Tools der Welt!

7-Zip ist beispielsweise eine leistungsfähige Alternative zu WinZip und WinRar, die gängigen Formaten wie ZIP, CAB, RAR, ARJ und anderen zurecht kommt. Mit der Freeware 7-Zip erobert der Anbieter Igor Pavlov den Kompressionsmarkt neben WinZip und WinRar. Obwohl vor allem WinZip als wohl bekannteste Packer-Software viele Jahre Vorsprung hat, konnte 7-Zip seit 1999 enorm Boden gut machen. Das liegt vor allem daran, dass 7-Zip neben dem eigenen Format 7z mit einer sehr guten Kompressionsstufe auch eine Fülle weiterer Formate verarbeiten kann und dabei vollkommen kostenlos ist. Ganz im Gegenteil zur Shareware WinZip oder Winrar, deren Testzeitraum nach 45 Tagen abläuft. 7-Zip wurde 2007 von SourceForge zum besten Open-Source-Projekt gekürt. Zurecht!

Mindestens ebenso beliebt wie 7-Zip ist der VLC Media Player, der kürzlich in der neuen Version erschienen ist. Der VLC Media Player kann nahezu jedes Format abspielen oder streamen und Multimedia-Inhalte in jedes beliebige Format konvertieren. Der kostenlose VLC Media Player 2.0.0 spielt eine große Anzahl Multimediaformate wie MP3, MOV, FLV, Video-CD, DVD, DivX, MPEG, REAL ab, beherrscht auch DivX-Streaming und ermöglicht Nutzern von Video- und Audio-Downloads mächtige Funktionen: VLC Media Player kann Videos und als ZIP komprimierte Audiopakete schon während des Downloads in einer Preview abspielen. Warten Sie nicht das Download-Ende ab, sondern prüfen Sie vorher, was gerade auf Ihren PC geladen wird!

 

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Windows: Positionen von Desktop-Icons speichern

Auf manchen Windows PCs werden die Desktop-Symbole immer mal wieder scheinbar zufällig neu angeordnet. Mit folgenden Tricks bleiben die Icons am gewünschten Platz.

Die Tatsache, dass Desktop-Icons nicht immer an der Stelle angeordnet werden kann im Prinzip drei Ursachen haben: Entweder sortiert Windows die Desktop-Symbole automatisch oder eine installierte Software beziehungsweise ein Treiber enthält eine Funktion, die die Symbole beim Systemstart anordnet. Oder die Bildschirmauflösung wird etwa durch ein Spiel oder den Grafikkarten-Treiber häufig verändert – dann passt sich die Icon-Sortierung entsprechend an.

Mit dem kostenlosen Programm Desktop OK sichern Sie die Positionen Ihrer Desktop-Symbole und stellen sie bei Bedarf ganz einfach wieder her.

Mit dem kostenlosen Programm Desktop OK sichern Sie die Positionen Ihrer Desktop-Symbole und stellen sie bei Bedarf ganz einfach wieder her.

Vergrößern Mit dem kostenlosen Programm Desktop OK sichern Sie die Positionen Ihrer Desktop-Symbole und stellen sie bei Bedarf ganz einfach wieder her.

So bleiben die Icons an ihrem Platz
Um die erste Ursache zu beseitigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen „Ansicht ➞ Symbole automatisch anordnen“ (Windows Vista, 7, 8 und 10) beziehungsweise „Symbole anordnen nach ➞ Automatisch anordnen“ ab, falls ein Haken davor ist. Die beiden anderen Ursachen können Sie beseitigen, indem Sie die entsprechende Einstellung in der Software finden und das Tool oder Spiel nicht mehr nutzen. Oder Sie verzichten auf nichts und setzen zusätzlich das Programm Desktop OK ein. Damit können Sie die aktuelle Position Ihrer Desktop-Symbole speichern und bei Bedarf wiederherstellen. Oder Sie stellen es so ein, dass die Symbole immer beim Herunterfahren gespeichert und beim Systemstart wiederhergestellt werden. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn das Icon-Chaos bei Ihnen immer nach dem Windows-Start vorkommt.

Desktop aufpeppen mit kostenlosen Tools

Entpacken Sie dazu zunächst die Programmdatei in einen beliebigen Ordner und führen Sie sie per Doppelklick aus. Das Programm ist portabel, erfordert also keine Installation. Klicken Sie im Hauptfenster des Programms auf „Speichern“, um die aktuellen Icon-Positionen zu sichern. Um sie später wiederherzustellen, markieren Sie den Eintrag in der Liste und klicken auf „Wiederherstellen“. Um die Positionen beim Herunterfahren zu sichern und beim Systemstart wiederherzustellen, klicken Sie auf „Optionen“ und setzen die Haken vor „Speichern beim Herunterfahren“ und „Wiederherstellen beim Systemstart“. Übrigens: Ein Klick auf das X schließt das Programm nicht, sondern lässt es in den Infobereich verschwinden. Es läuft dann im Hintergrund weiter.

 

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Last-Minute-Geschenk: Die 8 besten BT-Kopfhörer

On-Ear, Over-Ear, Rauschunterdrückung: Wir haben uns acht hochwertige kabellose Kopfhörer gründlich angeschaut. Damit finden Sie den besten Bluetooth-Kopfhörer. Plus: Der Unterschied zwischen Bluetooth- und Funkkopfhörern.

Apples neues iPhone 7 hat keinen Anschluss für Klinkenstecker mehr. Will man auf dem Smartphone trotzdem in akustisch einwandfreien Musikgenuss kommen, dann muss man auf ein kabelloses Kopfhörer-Modell mit Bluetooth zurückgreifen. Natürlich haben solche kabellosen Kopfhörer auch ohne die iPhone-Problematik durchaus ihre Daseinsberechtigung: Lästiges Kabelgefummel entfällt, man bleibt mobil und muss mittlerweile auch beim Klang keine Abstriche mehr machen.

Kleine Ohrstecker mit blechernem Klang sind längst von der Bildfläche verschwunden – allerorts bestimmen große, stylische Kopfhörer das Straßenbild. Die digitale Audiorevolution hat bereits stattgefunden und Kopfhörer sind längst mehr als nur funktionelle Audiogeräte. Sie sind das essentielle Verbindungsstück zwischen Ihnen und den Inhalten auf Ihrem Mobilgerät – sei es ein Smartphone, Tablet oder ein ganz klassischer MP3-Player. Oder der Musik auf Ihrem Windows-PC oder iMac oder MacBook.

Deshalb investieren audiophile Musikkonsumenten heute auch immer mehr Geld in wirklich gute Kopfhörer. Doch oft trügt der Schein: Viele Kopfhörer auf dem Markt sehen zwar außerordentlich gut aus und reißen nicht selten ein üppiges Loch in die Haushaltskasse – doch technisch leisten sie kaum mehr als ein paar billige In-Ear-Knöpfe.

Kabellose Kopfhörer: Bluetooth, Funk und Infrarot

Der Sennheiser RS 175 Kopfhörer ist ein Beispiel für einen Funkkopfhörer.

Der Sennheiser RS 175 Kopfhörer ist ein Beispiel für einen Funkkopfhörer.

© Sennheiser

Wenn in Zusammenhang mit PCs, Notebooks, Smartphones oder Tablets von kabellosen Kopfhörern die Rede ist, dann sind meist Bluetooth-Kopfhörer gemeint. Weil in mobilen Geräten in der Regel ein Bluetooth-Chip verbaut ist, klappt die Ton-Übertragung zwischen Sendegerät – iPhone, Android-Smartphone oder Notebook – und BT-Kopfhörer in der Regel auf Anhieb. Das Sendegerät muss nur die entsprechenden Bluetooth-Profile unterstützen.

Der Bluetooth-Support gilt aber zum Beispiel meist nicht für Fernseher oder Stereoanlagen – hier fehlt in der Regel das Gegenstück für eine Bluetooth-Verbindung. In diesem Fall können Sie aber Funk-Kopfhörer verwenden, deren Sendestation über ein Kabel mit dem Ausgabegerät – TV oder Stereoanlage – verbunden wird. Also beispielsweise per Klinke- oder Cinch-Anschluss.

Funk-Kopfhörer sind deshalb beim Heim-Kino und im Zusammenspiel mit TV-Gerät oder Stereoanlage weit verbreitet. Ein Beispiel für so einen Funk-Kopfhörer sind die Sennheiser RS-Modelle.

Für Funkkopfhörer spricht auch, dass die Audio-Daten unkomprimiert und mitunter besser als in CD-Qualität übertragen werden. Bei Bluetooth werden die Audio-Daten dagegen komprimiert, was immer mit einem Qualitätsverlust verbunden ist. Audiophile Zeitgenossen dürften also eher zu Funkkopfhörern als zu BT-Kopfhörern tendieren. Wobei nur das besonders gute oder geschulte Ohr die Qualitäts-Unterschiede bei hochpreisigen Modellen hören kann.

Nur der Vollständigkeit halber sei noch die Infrarot-Technologie erwähnt. Hier muss zwingend eine Sichtverbindung zwischen dem Kopfhörer und der Sendestation bestehen, zudem beeinträchtigt Grundrauschen den Hörgenuss. Infrarot-Kopfhörer spielen heute keine Rolle mehr und sind ein Stück Technikgeschichte. Allenfalls bei alten TV-Geräten, die nur Infrarot unterstützen, könnte sich der Einsatz von Infrarot-Kopfhörer noch lohnen.
 
 
 
 

Bose QuietComfort 35 Wireless silber

Zum Glück gibt es auch innerhalb der Riege der gutaussehenden und gut klingenden kabellosen Kopfhörer ausreichend Auswahl. Die Entscheidung, ob Sie zu In-Ear, On-Ear oder Over-Ear greifen, ist dabei in erster Linie von Ihren persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen abhängig. Die Frage nach Qualität und technischer Ausstattung hingegen von Ihrem Geldbeutel.

Dabei ist der Einsatz von Wireless-Kopfhörern nicht auf Smartphones oder PCs begrenzt, auch im Wohnzimmer haben kabellose Kopfhörer ihre Berechtigung. Nur finden im Heimkino seltener Bluetooth-Kopfhörer und stattdessen eher Funk-Kopfhörer Verwendung.

Tipp: So verbessern Sie die Soundqualität von Bluetooth-Kopfhörern

Wir haben uns acht hervorragende Wireless-/Bluetooth-Kopfhörer für Musik-Liebhaber, Gamer oder Viel-Reisende, die unterwegs klaren Sound oder Hörbücher genießen wollen, angeschaut und jeden Kopfhörer einem intensiven Test unterzogen: Beoplay H7 von Bang & Olufsen, Sennheiser Momentum Wireless, JBL Everest Elite 700 , Bose Quiet Comfort 35 , Sony h.ear On Wireless NC MDR-100 ABN, Sony MDR 1000x, Audio-Technica ATH-SR5BT und Bowers & Wilkins P5 Wireless. Herausgekommen ist unsere Top 8 der Wireless-Kopfhörer des Jahres 2016, mit denen Sie garantiert voll auf Ihre Kosten kommen – zu finden auf dieser und den folgenden Seiten dieses Artikels.

Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

Vergrößern Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

© Bang & Olufsen

Beoplay H7 von Bang & Olufsen

Der Beoplay H7 ist aus hochwertigem Material gefertigt. Weiches Leder erhöht den Tragekomfort. Der Akku lässt sich herausnehmen, die Akku-Verriegelung ist allerdings etwas hakelig. In der Praxis ist das aber kein Problem, weil Sie den Akku im eingebauten Zustand aufladen können. Eine Akku-Ladung soll mindestens 20 Stunden durchhalten. Über den Ladestand informiert die Anzeige neben dem Bluetoothsymbol im iPhone, falls Sie den Kopfhörer mit einem iPhone gekoppelt haben. Alternativ können Sie den ebenfalls vorhandenen Klinkenanschluss verwenden.
 
Sie bedienen den Kopfhörer über die Touch-Bedienoberfläche aus Aluminium auf der rechten Ohrmuschel.
 
Fazit: Der Klang kann überzeugen und entspricht den Erwartungen, die man an die Premiummarke Bang & Olufsen hat.
 
Preis: Ab zirka 270 Euro

Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

Vergrößern Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

© Sennheiser

Sennheiser Momentum Wireless

Der Sennheiser Momentum Wireless bietet eine aktive Geräuschunterdrückung – sie schirmt  allgemeine Umgebungsgeräusche, Menschenstimmen, aber auch Verkehrsgeräusche von Transportmitteln und Straßenverkehr ab – und besitzt als Rückfalllösung einen Kabelanschluss. Die Ohrhörer lassen sich für den Transport einklappen.
 
Der Tragekomfort ist dank Lederpolster sehr gut. Auf dem rechten Ohrhörer sind die Bedienelemente so untergebracht. Der Akku hält rund 24 Stunden durch, kann aber nicht gewechselt werden. Ist der Akku leer, kann man den Kopfhörer per Kabel weiternutzen.
Der Klang ist sehr gut und ausgeglichen, die aktive Geräuschunterdrückung kann man aber nicht abschalten.

Preis: Um die 350 Euro

Der Elite 700 besitzt gut geformte Ohrhörer.

Der Elite 700 besitzt gut geformte Ohrhörer.

© JBL

JBL Everest Elite 700

Der JBL Everest Elite 700 kommt mit aktiver und regelbarer Geräuschreduzierung (Noise Canceling) und App-Steuerung. Auf eine berührungsempfindliche Oberfläche zur Touch-Steuerung hat JBL dagegen verzichtet, stattdessen gibt es klassische Knöpfe auf den beiden Kopfhörern.

Der Kopfhörer fühlt sich bequem an, ist aber mit 305 Gramm etwas schwer. Mitgeliefert wird ein Audiokabel für den Fall, dass der Akku leer ist. Das ist nach 20 Stunden Betrieb der Fall.

Die Smartphone-App Headphones von JBL dient zum Einstellen des Elite 700. Hierüber kann man die aktive Geräuschunterdrückung nicht nur regeln, sondern auch ganz abschalten und der Equalizer aktivieren. Die Klangqualität des Elite 700 überzeugt. 

Preis: Ab zirka 280 Euro  

Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen fünf weitere empfehlenswerte Bluetooth-Kopfhörer vor. Übrigens: Diese Kaufberatung wird in unregelmäßiger Folge fortgesetzt.

Bose QuietComfort 35 kabellose Kopfhörer silber

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Erkenne dich selbst – durch Zahlen!

Immer mehr Menschen versuchen, mit „Quantified Self“, auch bekannt als Self-Tracking, Neues über sich selbst herauszufinden.

Es war vor rund zehn Jahren, als die beiden US-Technik-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly in den USA den Begriff von „Quantified Self“ prägten, des quantifizierten Selbst also.

Die Idee: Menschen vermessen ihren Alltag mit digitalen Hilfsmitteln und versuchen so, zu tieferen Erkenntnissen über ihr Leben zu gelangen. „Selbsterkenntnis durch Zahlen“, so das klare Motto der Bewegung.

Die Anwendungen sind ganz unterschiedlich: Manche erfassen, wie viele Schritte sie den Tag über zurückgelegt haben, wie viele Stockwerke sie hochgestiegen sind oder welche Nahrungsmittel sie zu sich genommen haben. Andere vermessen ihren Schlaf oder „tracken“ Gesundheitswerte wie Puls, Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder den Sauerstoffgehalt in ihrem Blut.

Apple, Google und Samsung sind an Bord

In den folgenden Jahren schwappte der Trend auch nach und nach gen Europa. Ende 2011 fand die erste europäische Quantified-Self-Konferenz in Amsterdam statt. Inzwischen treffen sich in zahlreichen deutschen Großstädten die Selbstvermesser und tauschen ihre Ergebnisse und Gedanken aus.

Ihre genaue Zahl lässt sich nicht festlegen, denn die Grenzen sind fließend: Ist jeder, der eine Gesundheits-App installiert hat, sofort ein „Self-Tracker“? Das Interesse an dem Thema – auch jenseits early adopter – wächst jedoch kontinuierlich.

Auch alle großen Technikkonzerne haben sich dem Thema verschrieben: Sei es Apple mit der Gesundheits-App und –Schnittstelle Health, sei es Google mit seiner Plattform Google Fit oder Samsung , wo man unter anderem in einer Partnerschaft mit Nestlé das Thema Selbstvermessung vorantreibt.

Laut den Journalisten Wolf und Kelly sind vier Faktoren für die schnelle Verbreitung von Quantified Self verantwortlich: Zum einen werden die Sensoren, mit denen sich zum Beispiel Bewegungen messen lassen, immer kleiner und billiger. Zum anderen tragen immer mehr Menschen Smartphones bei sich, in denen von einem GPS-Sensor und einem Luftdruck- bis zu einem Beschleunigungsmesser bereits viele Sensoren enthalten sind.

Lesetipp: Fitness-Tracker im Sicherheitstest

Drittens seien die Menschen durch soziale Netzwerke wie Facebook in den letzten Jahren zunehmend daran gewöhnt worden, private Dinge mit anderen im Netz zu teilen – und die Entwicklung des Cloud Computing schließlich vereinfache die Vernetzung verschiedener Messgeräte sowie die Speicherung und Zusammenführung der Daten.

Ein Beispiel: Ein Self-Tracker kann über seine WLAN-fähige Waage sein Gewicht, seinen Körperfettanteil und seinen Puls messen. Mit einem Armband wie dem Jawbone UP kann er tagsüber seine Aktivität und nachts seine Schlafqualität aufzeichnen, mit Programmen wie RescueTime zusätzlich seine Produktivität am Computer und mit zahlreichen Smartphone-Apps oder Webseiten seine Ernährung. In der Cloud sammelt er seine Daten und wertet sie aus.

Die Gründe, das zu tun, sind individuell sehr unterschiedlich: Bei manchen ist es einfach nur Neugier und der Wunsch, dem diffusen Bauchgefühl einmal knallharte Zahlen gegenüberzustellen. Andere setzen auf eine Verhaltensänderung. Nicht ohne Grund – Studien haben gezeigt, dass Menschen, die einen Schrittzähler benutzen, sich deutlich mehr bewegen als vorher. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.“

Zusammenhänge erkennen, Verhalten ändern

Die vielleicht spannendste Möglichkeit ist jedoch, durch Quantified Self neue Zusammenhänge zu entdecken, indem man verschiedene Datenreihen miteinander verknüpft: Wie beeinflusst meine Ernährung meine Schlafqualität? Wie beeinflusst meine Schlafqualität wiederum meine sportlichen Leistungen oder meine berufliche Produktivität?

Manchmal mögen die Erkenntnisse banal sein, doch einige Self-Tracker haben durch diese Miniversuchsreihen bereits Probleme wie Schlafstörungen oder Migräne in den Griff bekommen – mit Verhaltensänderung statt mit Medikamenten.

Kritiker bemängeln neben dem Placebo-Effekt, der manch wundersamer Verbesserung zugrunde liegen könnte, vor allem den mangelnden Datenschutz .

Eine stichprobenartige Untersuchung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) von Quantified-Self-Apps und –Plattformen ergab, „dass sich die Anbieter in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen umfassende Rechte hinsichtlich der Nutzerdaten einräumen“. Einige Anbieter ließen sich beispielsweise die Rechte übertragen, die Nutzerdaten zu Werbezwecken zu verwenden oder an nicht definierte Dritte weiterzugeben.

Viele Self-Tracker lassen sich jedoch von diesen Bedenken nicht verunsichern. Durch Handyortung, Online-Cookies und ähnliches sammeln Firmen wie Google, Amazon und Apple sowieso schon jede Menge Nutzerdaten ein – von der Überwachung durch staatliche Geheimdienste gar nicht zu reden. Durch Quantified Self, so die Argumentation der Befürworter, habe man wenigstens selbst Zugriff auf die eigenen Daten und könne daraus etwas lernen.

Mehr als nur ein Spleen

Das Datensammeln ist außerdem nicht nur ein Zeitvertreib für Hobbyforscher, sondern kann auch finanzielle Ersparnisse bringen: Erste Autoversicherungen bieten bereits Tarife an, bei denen sich der Fahrer eine Telematikbox im Auto installieren lässt, die seine Fahrten auswertet. Wer seltener, vorsichtiger oder kaum nachts fährt – sein Unfallrisiko also reduziert – wird mit einem Beitragsrabatt belohnt.

Ähnliches führen gerade diverse Krankenversicherungen ein, die einen gesunden Lebensstil, regelmäßigen Sport, Treppensteigen oder eine bewusstere Ernährung belohnen könnten. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie weit eine solche maßgeschneiderte Lösung und an individuelles Wohlverhalten gekoppelte Belohnungen mit dem Solidar-Gedanken unseres Versicherungssystems vereinbar ist.

Die Quantified-Self-Bewegung mag noch am Anfang stehen und manch einem erscheinen wie der Spleen einiger zwanghafter Egozentriker. Doch das britische Wirtschaftsmagazin The Economist formulierte es kürzlich sehr treffend: „Self-Tracking mag momentan wirken, als sei es nur etwas für Freaks. Aber dasselbe galt einst für E-Mails.“

Was kann Self-Tracking?

• Selbsterkenntnis: Unsere Selbsteinschätzung („Ich ernähre mich doch irgendwie gesund und mache auch viel Sport, na ja manchmal …“) ist oft trügerisch. Wer sich zumindest eine Zeitlang analytisch beobachtet und sei Leben vermisst, kann viel über sich selbst lernen.

• Motivation: „Wenn du es nicht messen kannst, kannst du es nicht verbessern“, lautet eine alte Weisheit aus dem Management, die auch für unser Leben gilt. Ob im Wettstreit gegen sich selbst oder gegen andere: Self-Tracking kann zu einem gesünderen Leben motivieren.

• Zusammenhänge: Auch wenn nicht alle Erkenntnisse für die breite Masse zutreffen – viele Self-Tracker finden heraus, wie sich bestimmte Dinge wie Ernährung, Schlaf, etc. auf ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden auswirken.

• Wunder: Wunder bewirken kann leider keine Software und kein technisches Gerät der Welt. Am Ende kommt es doch immer auf einen selbst an.

Seine eigenen Erfahrungen beschreibt Christoph Koch in seinem e-Book „ Die Vermessung meiner Welt – Geständnisse eines Self-Trackers “, in dem er sich mit den Vor- und Nachteilen des Phänomens Quantified Self auseinandersetzt.

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Windows 10: Ausführen-Befehl ins Startmenü

Das Ausführen-Fenster gibts unter Windows 10 nicht mehr – dafür Cortana. Wer die Befehlszeile behalten will, dem zeigen wir, wie das geht.

Natürlich, den Ausführen-Dialog ruft man schnell mit der Windowstaste+R auf. Aber man kann ihn auch im Startmenü fixieren.

So fixieren Sie die Ausführen-Kachel So fixieren Sie die Ausführen-Kachel Zoom 1. Startet Cortana und tippt Ausführen ein (ohne Enter zu drücken).
2. Klickt nun mit der rechten Maustaste auf die App in den Suchergebnissen.
3. Wählen Sie die Option An Start anheften aus.
4. Nun gibts im Startmenü eine eigene Ausführen-Kachel. 

 

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Die besten Maus- und Tastatur-Tools

50 Mauszeiger gleichzeitig, alles automatisch, Klick-Duelle – diese Tools bringen nicht nur Spaß, sondern auch Nutzen.

Diese Programme ergänzen die Fähigkeiten Ihrer Maus und Tastatur – mal sinnvoll und praxisorientiert, mal spaßig und locker. Egal, ob Sie nun nach neuen Hotkeys suchen oder wissen wollen, wie viele Kilometer Ihre Maus pro Arbeitstag zurücklegt, hier finden Sie das passende Tool. Fast alle Programme aus unserer Galerie sind übrigens kostenlos.

AutoHotkey_L und auch MultiMouse gehören eindeutig zu den praktischen Vertretern der Tastatur- und Maus-Tools. Letzteres erlaubt es 50 Nutzern gleichzeitig ihren Mauszeiger über den Desktop zu schubsen. Damit nicht das pure Chaos ausbricht, bekommt jeder Cursor ein Namensschild und ein Administrator darf den User-Strom lenken. Zugegeben: Für den Privat-Gebrauch an Ihrem Desktop-PC werden Sie MultiMouse kaum ausschöpfen können. Aber für Konferenzen, Schulklassen oder die Firma hat das Tool durchaus seine Daseinsberechtigung.

Ein reines Spaß-Tool ist hingegen WhatPulse. Das Programm lässt Sie weltweit gegen andere Nutzer antreten und misst, wer am meisten mit der Maus klickt, wer die meisten Tastaturanschläge hat und wer mit der Maus die längste Strecke über den Bildschirm zurücklegt. Wer sich mit dem Wettkampf-Gedanken nicht anfreunden kann, lernt mehr über sich selbst dank einer umfangreichen Statistik: Wie oft habe ich mit der Maus schon den Planeten umrundet? Wie viel tippe ich am Tag?

Tipp: So ersetzen Sie die Gleitfüße Ihrer Maus

 

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Die besten Android-Apps für Läufer

Laufen ist Volkssport geworden. Der moderne Läufer setzt dabei nicht nur die Beine, sondern auch die Technik ein. Wir stellen Ihnen Android-Apps vor, mit denen Sie sich motivieren, Ihre Erfolge dokumentieren und diese mit Freunden teilen und vergleichen können.

Einer der Vorteile des Sommers: Outdoor-Aktivitäten machen jetzt so richtig Spaß. Das gilt natürlich auch fürs Laufen. Ob im Wald, am See oder auch auf der Rennbahn: Der Ausdauersport im Freien ist kerngesund und macht bei Sonnenschein und mildem Wetter gleich doppelt Laune. Ob trainierter Läufer oder blutiger Anfänger – wir haben im Play Store für jeden die besten Fitness-Apps ausgegraben.

Fitness-Tracker im Vergleich: Mehr als Schritte zählen

Die virtuellen Fitness-Coaches messen Distanzen und Geschwindigkeiten präzise per GPS, bieten Trainingspläne für alle Leistungsklassen und werten Workouts umfassend aus. Das Ganze gibt’s zum Nulltarif: Alle getesteten Apps sind kostenfrei oder bieten zumindest eine leistungsstarke und voll einsatzfähige Lite-Version. Viel Spaß im Freien!

Learn To Run

Mit Learn to Run sollen auch Anfänger Spaß am Laufsport entwickeln. Die App bereitet Einsteiger gezielt auf längere Strecken vor.

Laufen ist gesund, macht schlank und wenn man die Sache richtig angeht, macht das Ganze sogar Spaß. Wenn Sie nach diesem Satz bereits skeptisch werden, dann ist LearnTo Run vielleicht genau die richtige App für Sie – das Programm will Einsteiger langsam und im gesunden Rahmen an den Laufsport heranführen. Das Ziel: 30 Minuten am Stück laufen zu können, ohne sich für den Download der App zu verfluchen. Dafür bietet das Tool einen einfachen Trainingsplan, der am ersten Tag mit einer etwa 20-minütigen Einheit beginnt, die sich wiederum aus einem steten Wechsel von Laufen und Gehen zusammensetzt. Nach 25 Tagen soll so jeder die Möglichkeit haben, eine halbe Stunde am Stück zu joggen. Wer das schafft, muss die App nicht gleich deinstallieren: Auch Laufpläne für 60 Minuten und satte 120 Minuten Dauerlauf sind an Bord.

Sehr simpel im Aufbau

Zugegeben, optisch ist diese App nicht gerade ein Hingucker. Einfaches Kasten-Design und je nach Display sogar teilverdeckte Buttons legen eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche nahe. Immerhin können Sie beim Laufen auch Musik hören. Die deutsche Übersetzung ist holprig aber verständlich, leider fehlt es an Protokoll- und Auswertungsfunktionen.

Fazit zum Test der Android-App Learn To Run

Eine recht magere Einsteiger-App für alle Anfänger im Laufsport. An Ihren ersten Dauerlauf können Sie sich mit ihr vorsichtig herantasten.

Deutschsprachig, kostenlos

Sportractive – Laufen Joggen

Keine Werbung, keine Kosten, mächtig viele Funktionen: Sportractive – Laufen Joggen ist ein leistungsstarker Fitness-Coach für leidenschaftliche Läufer.

Mit insgesamt 25 unterstützten Aktivitäten für Draußen und Drinnen müssen Sie mit der Sportractive-App nicht unbedingt Laufen gehen – beim Joggen macht die Fitness-App aber mitunter den besten Eindruck. Wege werden auf der Karte farblich hervorgehoben und Trainingsziele legen Sie nach Intervallvorgaben, Energieverbrauch oder angestrebter Distanz einfach selber fest. Auch die anschließende Auswertung der Trainingseinheiten kann sich sehen lassen; abhängig von Zeit oder Weg zeichnet die App Geschwindigkeiten oder auch nur den Pulsschlag in Diagrammen ein. Dabei lassen sich Ergebnisse auch manuell einfügen, eine umfangreiche Statistik hält alle Ihre Bemühungen fest und Ihren BMI sowie den Körperfettanteil behalten Sie mit der App ebenfalls im Auge. Praktisch: Eine Import- und Export-Funktion macht etwa einen Smartphone-Wechsel unproblematisch.

Viele Freiheiten bei der Anzeige

Zur Pulsmessung benötigen Sie auch bei dieser App entsprechendes Zusatzgerät wie etwa einen Brustgurt. Die Anzeige der App ist flexibel und lässt sich für Geschwindigkeiten, Höhenmeter, Pulsmessung, Kalorienverbrauch und natürlich Distanzen und Zeiten flexibel anpassen. Anfangs wirkt die Benutzeroberfläche teils überladen, daran gewöhnt man sich aber recht schnell.

Fazit zum Test der Android-App Sportractive – Laufen Joggen

Sportractive unterstützt neben dem Laufen noch viele weitere Sportarten und bietet starke Funktionen für die Auswertung und Zielsetzung Ihres Trainings.

Deutschsprachig, kostenlos

Endomondo – Laufen & Gehen

Der beliebte Android-Coach Endomondo – Laufen & Gehen unterstützt Sie bei Planung, Auswertung und Analyse Ihrer sportlichen Aktivitäten. Besonders beim Laufen macht die App eine gute Figur.

Hier bleiben wenige Wünsche offen: Im Kayak, auf dem Mountainbike oder eben in zwei Laufschuhen auf der Straße protokolliert Endomondo – Laufen & Gehen zuverlässig Distanzen, Geschwindigkeiten und Routen per GPS. In der anschließenden Trainingsauswertung werden Dauer, verbrannte Kalorien sowie Zeit und Geschwindigkeit übersichtlich aufgezeichnet. Im Trainingstagebuch halten Sie Ihre Aktivitäten dauerhaft fest oder vergleichen die momentane Fitness mit früheren Leistungen. Klasse: Schon beim Training gibt es Feedback. So meldet sich die App etwa beim Laufen nach jedem Kilometer mit einer Meldung zum geleisteten Tempo. Mit passendem Zusatzgerät unterstützt die App auch Herzfrequenzmessung, eigene Trainingsziele motivieren zu neuen Bestleistungen und eine soziale Schnittstelle erlaubt es, Freunde anzufeuern oder zu einem Wettkampf herauszufordern.

Premium kostet aber Premium kann

Die Pro-Version der App gibt es nur im Abo, dafür verlangen die Entwickler 5,99 € im Monat. Deutlich preiswerter ist das zum Glück im Jahres-Abo für derzeit 2,25 € pro Monat. Dafür gibt es dann personalisierte Trainingspläne etwa für die Vorbereitung auf einen Marathon, statistische Erfassungen des Kalorienverbrauchs und Wetterinfos. Auch die Werbung verschwindet mit dem Upgrade und eine Reihe von Zusatzfunktionen kommen an Bord.

Fazit zum Test der Android-App Endomondo – Laufen & Gehen

Dank vielen durchdachten Funktionen, einer schicken Benutzeroberfläche und einfacher Bedienung erweist sich Endomondo als zuverlässiger Fitness-Coach.

Deutschsprachig, kostenlos

Sports Tracker

Sports Tracker ist eine ausgewogene Fitness-App, die gleich mehrere sportliche Aktivitäten unterstützt. Beim Laufen macht das Programm eine besonders gute Figur.

Ob Golfen, Paddeln oder eben Laufen: Den Sports Tracker können Sie für diverse sportliche Aktivitäten im Freien nutzen. Die App wird dabei schnell konkret: Nach dem Einrichten eines kostenlosen Accounts können sie sich für den nächsten Lauf motivierende Ziele setzen. Etwa das Absolvieren festgelegter Strecken oder einen „Wettlauf“ gegen einen virtuellen Mitstreiter. Auch an langfristigen Zielen dürfen Sie Ihre Läufe mit der App ausrichten: So lässt sich etwa eine Gesamtdauer für den wöchentlichen Sport festlegen oder eine Kalorienmenge definieren, die Sie gerne innerhalb einer vorgegebenen Zeit beim Sport verbrennen möchten. Die App richtet Trainingseinheiten dann am gewählten Ziel aus. Die erweiterten Funktionen des Fitness-Coachs gibt es erst in der Premium-Version für etwa 24,99€ € pro Jahr (Testzeitpunkt), immerhin die ersten 30 Tage sind aber kostenlos.

Starke Extras

Trainingsdaten oder Fotos von besonders schönen Strecken oder versteckten Plätzen können Sie mit der App unkompliziert mit Freunden teilen. Auch Bluetooth-Pulsmesser werden unterstützt und auf dem Benutzerkonto beim Anbieter können Sie absolvierte Trainings, Karten und Ergebnisse sichern oder auf andere Geräte exportieren.

Fazit zum Test der Android-App Sports Tracker

In der Premium-Version macht diese App einen rundum überzeugenden Eindruck. 30 Tage dürfen Sie das Programm auch kostenlos testen.

Deutschsprachig, kostenlos

Zombies, Run! (Free)

Spielerisch Sport machen: Zombies, Run! motiviert Läufer auf ausgefallene Weise dazu, bloß nicht stehen zu bleiben.

Mit der Motivation beim Laufen ist es so eine Sache. Eine schlankere Figur oder bessere Fitness reichen als Argumente eben nicht immer aus, um sich im Erschöpfungszustand doch noch eine letzte Runde über die Aschebahn zu treiben. Zombies, Run! versucht es erst gar nicht mit Vernunft: Die App simuliert per Kopfhörer eine nahende Zombiehorde – inklusive Grunzen, Hecheln und Blutdurst. Das mag albern klingen – und sogar etwas albern sein – tatsächlich funktioniert die GPS-gestützte Hetzjagd um Leben und Tod prima und hält Läufer mit solidem Spaßfaktor langfristig bei Laune. Dabei sind Sie beim Laufen nicht aufs bloße Flüchten reduziert: Die App bietet eine kontinuierliche Story mit diversen kleinen Abenteuergeschichten, in die Sie als Läufer direkt eingebunden werden. Auch das parallele Abspielen der eigenen Musik ist möglich.

Gehen, Laufen, Rennen

Bei Zombies, Run! müssen Sie nicht ununterbrochen wie von der Tarantel gestochen durch die Gegend rennen. Auch schreien ist optional. Wichtig ist es vor allem, in Bewegung zu bleiben. So lässt sich das Endzeit-Training auch beim Ski-Langlauf oder beim Radfahren absolvieren. Die beste Zombie-Stimmung kommt aber beim Laufen auf.

Fazit zum Test der Android-App Zombies, Run! (Free)

Erfrischend anders: Diese Mischung aus Lauf-App, Horror-Story und Abenteuerspiel macht Joggen zum Erlebnis.

Englischsprachig, kostenlos

FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen

Bei FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen geht es vor allem darum, beim Sport Fett zu verbrennen. Kalorienzähler und BMI-Rechner sind ebenfalls an Bord.

Laufen stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System. Wenn es um die fiesen Pfunde an den Hüften geht, dann gibt es kaum eine Sportart, die zum Abnehmen besser geeignet ist. Die App FITAPP zeichnet per GPS Strecken auf und errechnet aus der getätigten Sportart gleichzeitig die dabei verbrannten Kalorien – vorausgesetzt, Sie machen vorab Angaben zum Eigengewicht und Ihrer Körpergröße. Dabei lässt sich auch ein Wunschgewicht festlegen, auf das man mit der App gezielt hinarbeiten kann. Ein reines Kalorienziel ist leider nur in der Premium-Version für 1,99 € pro Monat möglich, dabei wird auch die Werbung deaktiviert. Zusätzliche Filterfunktionen, Streckenabschnitts-Analysen und Kilometerzeiten gibt’s erst nach dem Upgrade. Die kostenlose Version bietet aber bereits motivierende Bestenlisten, hält Aktivitäten im Tagebuch fest und zeichnet den Gewichtsverlauf auf.

Sportarten vergleichen

FITAPP kommt auch mit Sportarten wie Radfahren, Nordic Walking oder Inline Skating zurecht. Dabei dürfen Sie Ihre Aktivitäten direkt miteinander vergleichen. So lässt sich unkompliziert die individuell beste Methode zum Abnehmen finden. Auch die Werte mehrerer parallel ausgeübter Sportarten lassen sich im Fitness-Tagebuch zusammenführen.

Fazit zum Test der Android-App FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen

Wer beim Sport auch auf verbrannte Kalorien achten möchte oder an seinem Wunschgewicht arbeitet, ist mit dieser App gut beraten.

Deutschsprachig, kostenlos

Strava GPS Laufen & Radfahren

Beim Joggen oder auf dem Rad erweist sich Strava GPS Laufen & Radfahren als Fitness-Tracker mit Pfiff. Besonders Sportler mit Wetteifer profitieren von der App.

Distanzen, Durchschnittstempo, Höhenmeter oder verbrannte Kalorien: Mit Strava GPS Laufen & Radfahren haben Ausdauersportler im Freien alle wichtige Daten im Blick. Dabei dürfen Nutzer bei Outdoor-Aktivitäten Lieblingsstrecken speichern um sie später wiederzufinden, es gibt Activity-Karten und die Möglichkeit, beliebte Lauf- oder Radwege anderer Nutzer zu erkunden. Auch Pulsmessung wird von der App unterstützt, dafür benötigen Sie aber ein passendes Bluetooth-Zusatzgerät. Motivation und Ansporn schreibt der Fitness-Tracker groß: Social-Media-Integration, Instagram-Schnittstellen und die Möglichkeit, Freunde direkt per App anzufeuern oder zum Laufen einzuladen, sind willkommene Funktionen. Auch Wettkämpfer sind hier gut aufgehoben: Es gibt Bestenlisten auf denen Sie mit Profis oder Freunden um Ränge kämpfen können und monatliche Herausforderungen halten Unentschlossene bei der Stange oder spornen zu neuen Bestleistungen an.

Eine Reihe Extras sind für die Pro-Version reserviert. Hier dürfen Nutzer eigene Ziele festlegen, per Puls-Analyse optimale Trainings-Bedingungen finden oder in nach Alter und Geschlecht gefilterten Kategorien faire Vergleiche aufstellen. Mit weiteren Zusatzfunktionen kann das aber recht teuer werden: Die Premium-Version gibt es nur als Abo und kostet zum Testzeitpunkt satte 54,99 € – pro Jahr. 

Fazit zum Test der Android-App Strava GPS Laufen & Radfahren

Ein leistungsstarker Fitness-Coach, der gemeinsames Trainieren unterstützt, gute Statistiken bietet, aber in der Premium-Version teuer werden kann.

Deutschsprachig, kostenlos

Von 0 auf 5 km

Von 0 auf 5 km ist eine Einsteiger-App für alle, die neu sind beim Laufsport. Mit kleine Schritten bereitet der Fitness-Coach auf einen 5000-Meter-Lauf vor.

Jeder fängt irgendwann klein an, das ist auch beim Laufsport so. Während viele Fitness-Apps im Store mit Wettkämpfen oder Marathon-Trainingsplänen locken, richtet sich die App Von 0 auf 5 km an alle Neueinsteiger. Wer kaum oder keine Lauferfahrung hat, kann sich schonend und langsam auf einen 5000 Meter-Lauf vorbereiten. Der recht einfache Trainingsplan sieht drei wöchentliche Einheiten mit Wechseln aus Gehen und Laufen vor. Nach acht Wochen soll die Fitness dann für den ununterbrochenen Dauerlauf über fünf Kilometer reichen. Beim Training dürfen Sie eigene Musik hören, die App meldet per Ansage wann ein Rhythmus-Wechsel ansteht, wann das Auslaufen beginnt und Aufwärm-Übungen werden ebenfalls bedacht. Protokoll-Funktionen zeichnen den eigenen Fortschritt auf, ein Blick in den Bereich wirkt besonders bei Einsteigern oft motivierend: Erste Fortschritte werden hier schnell sichtbar.

Hilfe fürs Dranbleiben

Eines eint alle Sportler: Ohne Motivation geht es nicht. Die App versucht Anfängern hier entgegen zu kommen: Twitter- und Facebook-Integration erlauben es, Fortschritte zu teilen und motivierende Zitate erleichtern den Griff zu den Laufschuhen. Für das Absolvieren von Trainingseinheiten gibt es sogar virtuelle Abzeichen. Auch schön: Im Forum des Anbieters dürfen wir uns mit anderen Einsteigern austauschen, Erfahrungen vergleichen und neuen Antrieb finden. Die Werbung lässt sich für 1,11 € (Testzeitpunkt) abschalten.

Fazit zum Test der Android-App Von 0 auf 5 km

Genau die richtige App für alle Neulinge im Laufsport: Von 0 auf 5 km hilft mit durchdachten Trainingsplänen, soliden Funktionen und motivierenden Elementen dabei, den ersten Ausdauerlauf zu bestehen.

Englischsprachig, kostenlos

adidas Laufen & Training

Mit adidas Laufen & Training kommt ein starker Fitness-Coach aufs Smartphone, mit dem auch Leistungssportler noch an Bestzeiten und der Ausdauer feilen können.

Für Läufe mit einer Länge von fünf Kilometern bis hin zur Marathon-Strecke bietet die offizielle Adidas-App Trainingspläne zum Nulltarif. Strecken und Distanzen protokolliert der Fitness-Assistent treu per GPS, eine optionale Pulsfrequenz-Messung per Bluetooth ist mit Zusatzgeräten möglich. Trainings-Anweisungen gibt adidas Laufen & Training beim Sport in Echtzeit, eigne Musik dürfen wir ebenfalls abspielen und verbrannte Kalorien werden nach dem Training leistungsabhängig berechnet. Auch das Interface überzeugt: Verschiedene Bereiche sind flott per horizontalen und vertikalen Wischgesten erreichbar – so laufen Sie auch in der Dämmerung nicht versehentlich gegen den nächsten Baum. Lieblingsstrecken zeigen wir Freunden bei Facebook, Resultate und erfasste Werte lassen sich auch kostenlos ins Adidas-Fitness-Portal hochladen. Die App ist nicht auf den Laufsport beschränkt: Von Fußball über Tennis bis hin zum Ski-Langlauf bietet der Assistent eigene Kategorien.

Detaillierte Einstellungen

Bei den Einstellungen dürfen wir uns austoben: Die Anzeige von Zielen, Distanzen, Kalorien oder des Zieltempos sind optional und lassen sich jederzeit ausblenden – besonders Einsteigern kann das vor kontraproduktivem Leistungsdruck bewahren. Schön: Kleine Tutorials und eine Zusammenfassung des letzten Updates helfen nicht nur Einsteigern dabei, mit den vielen Funktionen der App schnell zurecht zu kommen. 

Fazit zum Test der Android-App adidas Laufen & Training

Starke Funktionen und Gratis-Trainingspläne für alle gängigen Laufdistanzen machen adidas Laufen & Training für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen attraktiv.

Deutschsprachig, kostenlos

Running Diary

Running Diary ist der ideale Begleiter für alle Sportler, die gern ihr Training dokumentieren wollen. Mit der App können Sie Trainingspläne zu vielen Sportarten wie Laufen, Kampfsport oder Basketball anlegen.

Wollen Sie wissen, wie weit und schnell Sie gelaufen sind? Kein Problem, denn Ihre zurückgelegte Strecke kann Running Diary per GPS aufzeichnen. Daneben besteht die Möglichkeit, weitere Trainingsaktivitäten wie ein Work-out auf dem Crosstrainer manuell in der App anzulegen. Ihre Trainingspläne lassen sich auf der Micro-SD-Karte Ihres Smartphones abspeichern. Praktischerweise erinnert Sie die Anwendung mit einem Alarmton an den geplanten Trainingsstart. Wenn Sie Ihre Erfolge mit Ihren Freunden und Bekannten teilen wollen, bietet die App Running Diary eine Verknüpfung zu Twitter.

Eine weitere Besonderheit dieser Anwendung: Neben den Angaben zur Trainingsaktivität können Sie auch das verwendete Equipment wie beispielsweise Joggingschuhe aufzeichnen. So behalten Sie den Überblick darüber, mit welchen Sportutensilien Sie welche Strecke zurückgelegt haben. Die zwei wählbaren Designs der App überzeugen. Die Bedienung klappt dank der übersichtlichen Oberfläche problemlos. Haben Sie Fragen, können Sie mittels der App den Entwickler kontaktieren und finden zudem einen Link auf die Homepage des Herstellers.

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Beginne zu laufen!

Beginne zu laufen!

Mit Beginne zu laufen! sollen besonders Anfänger einen Einstieg in die Welt des Laufsports finden. Die Fitness-App beginnt mit einfachen Trainingsplänen und niedriger Belastung.

Ob Gelegenheitsläufer oder blutiger Jogging-Anfänger – bei Beginne zu laufen! sind Einsteiger genau richtig. Die Entwickler können es sogar „nachvollziehen“, wenn Nutzer mit Sport „nichts anfangen können“. Trotzdem möchten sie an dieser Einstellung etwas ändern:
Ausgefeilte Funktionen und ein breites Leistungsspektrum machen die App zum gelungenen Fitness-Coach für Neulinge. Dazu gehören einfache Einsteiger-Trainingspläne, GPS-Trainingsprotokolle, Echtzeitstatistiken ähnlich wie bei GPS-Uhren fürs Laufen und ein integrierter Musik-Player, mit dem Ihnen auf längeren Laufstrecken nicht langweilig wird.
Auch in Sachen Ansporn gibt sich die App einige Mühe: Mit Motivationstipps und -zitaten soll werdenden Dauerläufern besonders über die manchmal harte Einstiegsphase hinweggeholfen werden. Erfolge und Fortschritte dürfen Nutzer bequem per App auf Facebook oder Twitter präsentieren.

Schluss mit Rumsitzen

Besonders Couch-Kartoffeln sollen mit dieser App eine Chance entdecken: Mit einfachen Trainingsplänen, vielen Motivationshilfen und intuitiver Handhabung sowie vielen Tipps und Infos zum Laufsport kommt die App als überzeugendes Einsteiger-Paket daher.
Einziges Manko: Im Test fiel das Programm mit Stabilitätsproblemen manchmal negativ auf.

Fazit zum Test der Android-App Beginne zu laufen!

Mit dieser App können vor allem Anfänger die Reize und den Spaß am Laufsport ohne Leistungsdruck für sich entdecken.

Deutschsprachig, kostenlos

Nike+ Run Club

Für Anfänger, Fortgeschrittene und echte Jogging-Enthusiasten bietet die Lauf-App Nike+ Run Club ein breites und praxistaugliches Funktionsspektrum, ohne Werbung oder Kosten.

Auch ohne Schuhe von Nike lässt sich die hauseigene App prima als Lauf-Coach einsetzen. Bei dem flexiblen Programm kommen Anfänger und Laufprofis gleichermaßen auf ihre Kosten. Nike+ Run Club protokolliert Distanzen, Geschwindigkeiten, Gesamt- sowie Rundenzeiten im Freien, lässt sich aber auch auf dem heimischen Laufband einsetzen. In Sachen Motivation haben sich die Entwickler eine nette Funktion einfallen lassen: Wer den Beginn seines Lauftrainings auf Facebook ankündigt, wird für jeden „Like“ von der App mit Applaus angefeuert – das ist gleichermaßen witzig wie effektiv. Auch das Einsammeln von sogenanntem Nike Fuel soll Sportler bei der Stange halten: Damit können Sie sich einfach mit Freunden vergleichen (die müssen natürlich dieselbe App nutzen). Leider ist ein (kostenloses) Nike-Konto für die Nutzung der App Pflicht und beim Musik-Hören kann es vereinzelt zu Lautstärke-Fehlern kommen.

Wettkampfgedanke als Motivationsschub

Damit Läufer nicht den Spaß an der Bewegung verlieren, bietet Nike+ Running viele Motivationsstützen. So dürfen Nutzer mit Freunden um den ersten Platz auf Ranglisten kämpfen oder sich gegenseitig zu sogenannten Challenges herausfordern: Dabei müssen festgelegte Strecken möglichst schnell abgelaufen werden. Auch eine Reihe von Trainingsprogrammen, Hintergrundinfos und begleitende Workouts sind Teil der umfassenden App.
Support bei Fragen und Anregungen bekommen Nutzer auf der offiziellen Nike-Webseite.

Fazit zum Test der Android-App Nike+ Run Club

Hoher Komfort, großer Leistungsumfang und Top-Motivation: Nike+ Run Club ist ein einladendes Komplettpaket mit solider Handhabung.

Deutschsprachig, kostenlos

Runtastic Laufen & Fitness

Runtastic Laufen & Fitness ist ein leistungsstarker Smartphone-Coach speziell für Läufer. Das Programm unterstützt und begleitet Nutzer aber auch bei vielen anderen Aktivitäten.

Ob blutiger Anfänger oder Marathonläufer: Mit variablen Trainingsniveaus richtet sich Runtastic Laufen & Fitness an alle Leistungs-Levels. Zu den Standardfunktionen zählen GPS-gestützte Laufprotokolle, das Erfassen von Trainingsfortschritten, Live-Tracking und einer Reihe von Motivationshilfen. Weiter kommt die App mit einem Trainingstagebuch daher, macht etwa an Verkehrsampeln automatisch Pause, unterstützt Zusatzgeräte wie Sonys Smartwatch oder Bauchgurte und bietet auch nach dem Training eine Reihe von Tipps und grafischen Auswertungen. Besonders ambitionierten Läufern soll das bei der Leistungssteigerung helfen. Neben Laufprotokollen dürfen wir auch Fahrradtouren aufzeichnen und unser Krafttraining protokollieren. Einige Funktionen wie das Festlegen eigener Routen oder Support beim Intervalltraining sind der werbefreien Vollversion vorbehalten: Die kostet momentan 4,99 Euro.

Gemeinschaftliche Anreize

Um an der Runtastic-Community teilzunehmen, müssen sich Nutzer per Facebook, Google+ oder eben Runtastic-Konto registrieren. Hier können wir Trainingshilfen abrufen, neue Fitness-Freunde oder Motivation finden. Die Grundfunktionen der App sind auch ohne Anmeldung verfügbar.

Fazit zum Test der Android-App Runtastic Laufen & Fitness

Beim Joggen, Radfahren oder Walken erweist sich Runtastic Laufen & Fitness schnell als zuverlässiger und leistungsstarker Begleiter.

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RunKeeper – Lauf mit GPS

RunKeeper – Lauf mit GPS macht das Smartphone zum Outdoor-Fitness-Coach. Die App begleitet Jogger, Radfahrer oder Wanderer.

Wenn Sie gerne joggen, radfahren oder durch Wald und Wiesen wandern, dann können Sie mit RunKeeper – Lauf mit GPS genau herausfinden, wie schnell Sie dabei unterwegs sind, welche Strecken Sie zurückgelegt haben oder wie hoch Ihr Pulsschlag war (nur mit Zusatzgerät) – kurz: wie effektiv das Training ausgefallen ist. Bei der App handelt es sich um einen rundum gelungenen Genre-Vertreter mit einer stattlichen Funktionsvielfalt für alle Lauf- und Ausdauer-Freunde. Neben einer motivierenden Fortschrittsmessung lässt sich auch der gewichtsabhängige tägliche Kalorienbedarf berechnen, Die App informiert über Bestzeiten automatisch und speichert neue Lieblingsstrecken auf Knopfdruck ab. Mit einem optionalen Konto auf Runkeeper.com können Nutzer detaillierte Fitnessprofile anlegen und ihre Fortschritte genau messen.

Prima Fitness-Protokoll

Wer auf die recht teure Vollversion Runkeeper Go umsteigt, bekommt eine ganze Reihe von Zusatzfunktionen: mehr Trainingspläne, einen extra Musik-Player und den interessanten „Live Broadcast“: Dabei dürfen Nutzer ihre Freunde in Echtzeit an Läufen oder Fahrradrennen teilhaben lassen. Dafür sind monatlich aber 8,99 Euro fällig oder 35,99 Euro im Jahr.

Fazit zum Test der Android-App RunKeeper – Lauf mit GPS

Beim Ausdauertraining im Freien erweist sich RunKeeper – Lauf mit GPS als leistungsstarker Fitness-Coach. Auch bei der Auswertung absolvierter Trainingseinheiten ist die App eine große Hilfe.

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Abspecken durch Laufen

Mit speziell aufs Abnehmen ausgelegtem Lauftraining will Abspecken durch Laufen zu einem schlankeren Körper verhelfen. Tatsächlich ist der Laufsport dafür hervorragend geeignet.

Kaum eine Sportart eignet sich so gut zum Abnehmen wie Langstreckenlaufen. Das ist auch den Entwicklern von Abspecken durch Laufen bekannt. Die App bietet, je nach eigener Fitness, variable Trainingspläne an: Couch-Kartoffeln, Anfänger und Fortgeschrittene sind mit der App gut beraten. Die Trainingspläne sehen jeweils drei Lauftage pro Woche vor, mit gleichmäßig steigendem Schwierigkeitsgrad. Dabei joggen Nutzer nicht einfach drauflos, die Workouts haben es in sich: Es müssen minutiös festgelegte Wechsel aus gemütlichem Gehen, normalem Joggen, Rennen und Sprinten vollzogen werden.  Wer sich an die anfangs noch sehr einfachen Trainingspläne hält, darf sich tatsächlich bald von manchem Pfund verabschieden: Das Workout ist effektiv und erlaubt es Nutzern, sich in kurzer Zeit richtig auszupowern.

Einfache Handhabung dank Audioansage

Damit Nutzer beim Absolvieren der sehr dynamischen Trainingspläne nicht ständig aufs Display gucken müssen, gibt die GPS-gestützte App genaue Audio-Anweisungen. Auch in Sachen Motivation kommt das Programm Nutzern entgegen: Läufe werden genau protokolliert, es gibt einen Kalorienzähler, Tipps zum Laufen und (sehr wichtig) auch zur richtigen Ernährung. Neue Bestzeiten dürfen Sie Freunden und Bekannten auf Facebook und Twitter unter die Nase reiben. Die Vollversion ohne Werbung gibt‘s für 3,15 Euro.

Fazit zum Test der Android-App Abspecken durch Laufen

Wer läuft, um abzunehmen, ist bei dieser App genau richtig: Solide Trainingspläne, begleitende Hinweise auch zur Ernährung und motivierende Statistiken ergeben hier ein lukratives Gesamtpaket.

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Sound für Bluetooth-Headset verbessern

Ist der Sound Ihres Bluetooth-Headsets schlecht, sind die Windows-Treiber oft nicht vollständig installiert. Der Tipp zeigt, wie Sie das ändern.

Ihr Kopfhörer ist mit dem PC per Bluetooth verbunden. Allerdings ist die Soundqualität schlecht. Die Musik klingt blechern und hat überhaupt keine Tiefen. Nur reine Sprache ist erträglich, aber auch nicht besonders klar.

Treiber überprüfen: Bluetooth-Headsets werden mit dem Rechner gekoppelt. Dabei installiert das Betriebssystem selbst einen passenden Treiber. Ist der Sound Ihres Bluetooth-Headsets miserabel, überprüfen Sie im ersten Schritt, ob Windows alle Treiber für das Gerät installiert hat. Dazu klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol der Software zur Soundkarte – beispielsweise „Realtek HD Audio Manager“. Über einen Rechtsklick auf das Symbol gelangen Sie zu „Audiogeräte“. Unter „Sound“ wählen Sie aus der Liste Ihr Headset aus – etwa „Kopfhörer“. Finden Sie diesen mit dem Zusatz „…Hands-Free“ beschrieben, ist das Gerät nur als Freisprechvorrichtung mit entsprechend schlechten Sound bei der Musikwiedergabe installiert. Sie können das genau überprüfen, indem Sie per Rechtsklick auf „Kopfhörer“ die „Eigenschaften“ öffnen und unter dem Reiter „Eigenschaften“ die Angaben zur Abtastrate und Bittiefe checken. Steht dort „1 Kanal, 16 Bit, 8000 Hz (Telefonqualität)“, arbeitet Ihr Headset nur im Telefonmodus. Das deutet darauf hin, dass die Treiberinstallation für den Kopfhörer nicht vollständig ist.

Geräte über Bluetooth verbinden

Herstellertreiber nachinstallieren: Da bei den meisten Headsets keine Treiber-CDs beiliegen, suchen Sie auf der Hersteller-Webseite unter „Support“ und Ihrem Headset nach einem speziellen Treiber für das Gerät. In ihm sind die Audio-Profile integriert, die für den gesamten Funktionsumfang des Kopfhörers zuständig sind. Laden Sie ihn auf Ihren Rechner und installieren Sie ihn. Entfernen Sie davor den unvollständigen Treiber.

Headset deinstallieren: Ist kein explizierter Herstellerstreiber zu finden, hilft das erneute Verbinden mit dem Rechner oft weiter. Dazu deinstallieren Sie zuerst den Kopfhörer. In Windows 10 klicken Sie dazu auf das Windows-Symbol und Geräte Bluetooth. Wählen Sie Ihren Kopfhörer und klicken Sie auf „Gerät entfernen“. Bestätigen Sie die Nachfrage mit „Ja“.

Headset erneut koppeln: Unter Geräte Bluetooth stellen Sie die Verbindung mit dem Kopfhörer erneut her. Dazu aktivieren Sie am Headset die Bluetooth-Funktion neu. Meist müssen Sie eine Taste am Headset drücken und warten, bis eine LED blinkt. Am Rechner erscheint das Headset als „Koppelungsbereit“ aufgelistet. Klicken Sie auf „Koppeln“, um den PC erneut mit dem Kopfhörer zu verbinden. Während des Vorgangs installiert Windows die entsprechenden Treiber. Der Prozess ist abgeschlossen, wenn das Gerät als „Verbunden“ gelistet ist.

Sound optimieren an PC und Notebook

Treiber erneut checken: Um zu überprüfen, ob Windows den gesamten Treiberumfang für das Gerät installiert hat, wechseln Sie wieder zur Software der Soundkarte und klicken im Kontextmenü auf „Sound“. Erscheint in der Liste der verfügbaren Geräte der Kopfhörer mit der Bezeichnung „Stereo“, hat das Betriebssystem den fehlenden Treiber für die Musikwiedergabe aufgespielt. Wenn Sie das Gerät markieren und auf „Eigenschaften“ klicken, können Sie im Reiter „Erweiterungen“ weitere Signalverarbeitungsfunktionen wie etwa „Bassverstärkung oder Kopfhörervirtualisierung“ aktivieren, die den Sound verbessern.

 

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