Die besten Android-Apps, mit denen Sie sparen können

Fast jeder gibt Geld für Dinge aus, die er auch günstiger haben könnte. Zahlen Sie nur so viel wie unbedingt nötig – Apps helfen dabei.

Ob Handys, Urlaubsreisen oder ein Essen im Gourmet-Restaurant: Für fast alles gibt es im Internet Schnäppchen, Preishämmer und Rabatte. Man muss sie nur finden – oder finden lassen: von der richtigen App zum Beispiel. Mit diesen Schnäppchen-Apps sparen Sie beim Einkaufen vor Ort mit Coupons oder Gutscheinen, finden auch versteckte Top-Angebote in kleinen Online-Shops oder tauschen mit gleichgesinnten Sparfüchsen Tipps und Tricks aus.

Preisjäger: Deals und Angebote

Preisjäger: Deals und Angebote spürt für Sie Schnäppchen und Preishämmer auf. Das klappt auch deswegen prima, weil Nutzer günstige Angebote hier auch selbst melden dürfen.

Mit der App Preisjäger: Deals und Angebote finden Sie günstige Angebote und Niedrigpreise bei Händlern wie Redcoon, Amazon oder Mediamarkt. Auch Gutscheine hat die App an Bord und Sie können Sich automatisch benachrichtigen lassen, wenn neue Schnäppchen zu einem Wunschprodukt auftauchen. Wer also schon lange verzweifelt nach einer günstigen Xbox One, dem neuesten iPhone oder einem Glatzenkamm sucht, hat hier gute Chancen. Auch ein wichtiger Schlagwort-Filter ist an Bord. Mit dem letzten Update haben die Entwickler ihrer App ein paar Zusatzfunktionen spendiert: Nutzer dürfen seitdem selbst günstige Angebote melden, Offline-Support wurde integriert und Deals lassen sich nun auch bewerten und kommentieren. Damit das klappt müssen Sie sich aber vorab ein kostenloses Benutzerkonto einrichten.

Prall gefülltes Interface

Mehrmals pro Stunde melden Nutzer bei dieser App neue Sonderangebote an, auf einer Art Timeline lassen sich diese bequem auf der Hauptseite durchscrollen. Das Interface wirkt dabei zwar stellenweise überladen, hält zentrale Navigationselemente aber immer im Vordergrund und macht mit raschem Seitenaufbau einen guten Eindruck. Kategorienfilter und Sortierfunktionen sollen in der Fülle von Angeboten für Übersicht sorgen.

Fazit zum Test der Android-App Preisjäger: Deals und Angebote

Gemeinsam billiger einkaufen: Besonders die von der Nutzergemeinde gesammelten Angebote und Bewertungen machen diese App für Sparfüchse interessant.

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Mein Deal – Schnäppchen App

Gutscheine, Rabatte, Sonderangebote: Mein Deal – Schnäppchen App will mit großer Auswahl, tiefen Preisen und mit geschmeidiger Handhabung überzeugen.

Ob Entertainment, Freizeit oder eine neue Badehose: Mit der Mein Deal – Schnäppchen App können Sie so ziemlich alles im Internet finden, was man im Alltag so braucht. Dabei stimmt nicht nur die Auswahl sondern vor allem auch der Preis: Die App listet nichts, was nicht irgendwie als Schnäppchen oder Preishammer durchgeht. Alle Angebote werden redaktionell bearbeitet, übersichtlich per Listenansicht aufgeführt und kommen Dank Push-Funktion auch garantiert beim Nutzer an. Anders als bei vielen anderen Apps dieser Art lassen sich Benachrichtigungen per Kategorien- und Schlagwort-Filter auch einschränken, so meldet sich nicht alle paar Minuten das Smartphone. Auch klasse: Meldungen können Sie etwa nur dann anfordern, wenn bestimmte Produkte zu bestimmten Preisen zu haben sind. Auch Nutzer-Kommentare sind erlaubt, diese erweisen sich beim Stöbern und Sparen mit der App schnell als hilfreich.

Mit Amazon-Preiswächter

Für den Versand-Riesen Amazon hat die App einen extra Preiswächter an Bord: Dieser sorgt für eine Benachrichtigung, sobald ein beobachtetes Produkt Ihren Zielpreis erreicht. Auch schön: Per Live-Chat können Sie sich über die App direkt mit dem Support in Verbindung setzen und registrierte Nutzer dürfen auch eigene Schnäppchen vorschlagen.

Fazit zum Test der Android-App Mein Deal – Schnäppchen App

Eine überzeugende Schnäppchen-App mit Preiswächter, intuitiver Bedienung und übersichtlichem Aufbau. Einzig die Suchfunktion ist etwas dünn.

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idealo Preisvergleich Shopping

Mit idealo Preisvergleich Shopping kommt das Schnäppchen-Angebot der gleichnamigen Webseite kompakt aufs Smartphone.

In rund 50.000 Online-Shops stöbern Sie mit der idealo-App bequem nach Deals und günstigen Angeboten. Neben den großen Anbietern wie Amazon, Media Markt und Co. durchsucht der virtuelle Sparfuchs auch kleine Shops im Netz und spürt so manchmal Angebote auf, die mit einer manuellen Suche praktisch nicht zu finden sind. Artikel können Sie dabei per Schlagwort-Suche, EA-Nummer oder mit dem integrierten Barcode-Scanner auftreiben. Wenn Sie also einmal im Laden den Verdacht haben, ein Produkt im Netz günstiger zu finden, dann lässt sich das per App mit wenigen Handgriffen überprüfen. Auch die Filtermöglichkeiten können sich sehen lassen, ein Merkzettel hält Wunschprodukte oder Geschenkideen fest und per E-Mail leiten Sie interessante Angebote an Freunde weiter. Klasse: Per Push-Benachrichtigung kann sich die App melden, sobald ein bestimmter Artikel einen Wunschpreis erreicht. Ein Widget ist ebenfalls an Bord.

Reichlich Produktinfos und alternative Artikel

Zu allen Artikeln listet die App verfügbare Varianten, führt oft bis zu einhundert verschiedene Anbieter auf und zeigt Meinungen und Einschätzungen anderer App-Nutzer. Auch Produkttest werden aufgeführt, diese lassen sich oft im Internet ausführlich nachlesen. Ein praktischer Preisverlauf für viele Artikel und eine Liste mit ähnlichen Produkten runden die App vorbildlich ab.

Fazit zum Test der Android-App idealo Preisvergleich Shopping

Mit riesiger Auswahl, vielen Produkt-Infos und soliden Filterfunktionen macht diese App das Schnäppchenfinden zum Kinderspiel.

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Schnäppchenfuchs

Immer aktuell: Schnäppchenfuchs bietet Gutscheine, kennt Preisfehler und kommt täglich mit neuen Deals und Angeboten.

Der Internethandel ist voller Rabatt-Angebote, lukrativer Deals und hat allein schon mit Preisfehlern manchem Sparfuchs den Tag gerettet. Diese App konzentriert sich genau auf solche Angebote: Eine redaktionelle Bearbeitung und tägliche Updates sorgen dabei für ordentliches Sparpotential. Schnäppchenfuchs verlinkt Angebote der gleichnamigen Webseite, präsentiert Artikel in Blog-Form und bietet ein Forum, in dem sich Sparer austauschen und beraten können. Auch selbst entdeckte Sonderangebote dürfen Sie hier veröffentlichen. Per Push-Funktion können Sie sich über neue Angebote informieren lassen – besonders bei begrenztem Vorrat ist das nützlich. Auch eine Art Ratgeber ist an Bord: Hier werden Handyverträge durchleuchtet, Konditionen von Kreditkarten erklärt oder Smartphones empfohlen.

Starke Suchfunktion

Mit täglichen Updates von rund 100 Deals finden sie mit dieser App immer wieder lukrative Deals. Auch Reisen, Lebensmittel, Zeitungs-Abos und Musik gehören bei Schnäppchenfuchs zur Auswahl. Sehr schön: Eine starke Suchfunktion mit Kategorienfilter und optionalem Preisfenster macht die gezielte Produkt-Suche zum Kinderspiel. Etwas nervig: Push-Meldungen ließen sich bei der getesteten Version nicht deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App Schnäppchenfuchs

Diese App bietet eine umfangreiche Datenbank mit starken Angeboten und guter Suchfunktion, streut aber auch offenbar gesponsorte Angebote mit ein.

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dealbunny.de Schnäppchen App

In rund 4000 Online-Shops finden Sie mit der dealbunny.de Schnäppchen App reihenweise Top-Angebote und reduzierte Posten. Auch Angebote direkt von den Herstellern sind dabei.

Um in der Angebots-Fülle von Amazon, eBay oder OTTO die besten Schnäppchen zu finden, brauchen Sie entweder viel Zeit – oder diese App. Als eine Art News-Feed präsentiert dealbunny.de Angebote der gleichnamigen Webseite. Mit Updates im Viertelstundentakt finden Sie hier günstige Angebote aus Kategorien wie Technik, Entertainment, Kleidung, Küche oder Outdoor – und vieles mehr. Die vorgestellten Angebote sind redaktionell bearbeitet und kommen mit Details sowie Hintergrundinfos daher. Eine Favoriten-Funktion speichert interessante Deals auf einer Merkliste, per Live-Chat können Sie sich mit anderen Schnäppchenjägern austauschen und Push-Benachrichtigungen halten Sie regelmäßig auf dem Laufenden. Auch schön: Wer per App an besonderen Aktionen teilnimmt, kann Punkte sammeln und diese etwa gegen Amazon-Gutscheine eintauschen.

Schwache Suchfunktion

Den starken Angeboten dieser App steht eine enttäuschende Suchfunktion gegenüber. Diese erlaubt es zwar, Angebote nach Schlagworten zu durchsuchen, lässt aber einen Kategorienfilter und Preislimits vermissen. Dafür ist ein Nachtmodus an Bord: Ist der aktiv, stört die App nicht mit Benachrichtigungen. Ein Tutorial-Video erklärt die Funktionen des Programms sowie das Punkte-System in wenigen Minuten.

Fazit zum Test der Android-App dealbunny.de Schnäppchen App

Tägliche Updates, reihenweise Rabatte und ein lukratives Punkte-System sind die Stärken dieser App. Zu den Schwächen zählt vor allem die magere Suchfunktion.

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Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Urlaubsguru Reise Schnäppchen will Nutzern mit günstigen Flügen und preiswerten Hotels auch in fernen Ecken der Welt einen echten Schnäppchen-Urlaub bieten.

Mit der App Urlaubsguru können Sie beim Vorbereiten Ihres sicher wohlverdienten Urlaubs nicht nur Geld sondern auch jede Menge Zeit sparen. Die gelisteten Sonderangebote führen Sie bereits für wenige hundert Euro auf die andere Seite des Globus, bieten aber auch viele überraschend günstige Trips innerhalb Europas an – oft schon für weniger als 100 Euro pro Person. Aufgeführte Reisen kommen dabei mit direkter Buchungsoption daher, Push-Nachrichten informieren über aktuelle Angebote und per Lesezeichen-Funktionen können Sie Reisen erst einmal bequem vergleichen, bevor Sie sich entscheiden. Neue Angebote erscheinen im Stundentakt und ein integriertes Reisemagazin gibt Eindrücke attraktiver Urlaubsziele inklusive Fotos und Kommentar-Funktion. Auch gut: Eine kategorisierte Hotelempfehlung erlaubt es, in der Fremde die besten Hotels zu finden.

Single-, Luxus- oder Familienurlaub

Auch eine Suchfunktion hat die App an Bord, die ist aber auf Schlagwortsuchen beschränkt und erlaubt es nicht, Preisfenster zu definieren. Push-Meldungen dürfen Sie per Nachtmodus zeitweise oder komplett deaktivieren und Angebote lassen sich beim Stöbern in Pauschalreisen, Familienurlaube, Single-Reisen oder Lastminute- sowie Luxus-Angebote unterteilen.

Fazit zum Test der Android-App Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Diese App bietet jede Menge Urlaubsschnäppchen mit häufigen Updates, praktischen Filtern und sogar kleine Reisereportagen. Einzig die Suchfunktion wirkt etwas dürftig.

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MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals - Schnäppchen App

MyTopDeals bietet Schnäppchen und Tiefpreis-Gutscheine. Die Rabatte-App kennt täglich neue Sonderangebote.

Deals, Gutscheine und sogar Gratis-Artikel: Bei MyTopDeals ist einiges geboten. Die sympathische Schnäppchen-App bringt tägliche neue Deals per Push-Nachricht aufs Smartphone. Dazu gehören Handy-Verträge, Gutscheine, Abos und Sale-Aktionen etwa vom Spiele-Shop Steam oder von Prime Instant Videos. Auch Aktionen von eBay, Amazon, MediaMarkt und diverse Fashion-Sales tauchen hier auf, sofern die Preise als Schnäppchen durchgehen. Gutscheincodes können Sie direkt aus der App kopieren, verlinkte Testberichte und Bewertungen verraten viel über Qualität und Wert der gelisteten Waren und per „User-Deals“ dürfen wir der App-Community Schnäppchen zeigen, die wir selber entdeckt haben. Der Austausch mit der Nutzer-Gemeinschaft liefert oft praktische Infos, Tipps oder Kommentare.

Schnäppchen schnell finden

In einer klar strukturierter Kategorienansicht finden wir bei MyTopDeals schnell die besten Angebote: Favoriten, Top Deals und tägliche Aktionen sind als Listen einfach über das Hauptfenster zu erreichen. Eine Suchfunktion präsentiert Angebote nach Schlagworten, hier vermissen wir aber einen Kategorienfilter. Ein eingeblendeter Werbebanner verschwindet mit dem Einrichten eines Benutzerkontos.

Fazit zum Test der Android-App MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals bietet eine umfangreiche Auswahl teils sehr günstiger Angebote mit täglichen Rabatten, Favoriten-Funktion und gelungener Community-Integration

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Wish – Freude am Einkaufen

Wish - Freude am Einkaufen

Schnäppchen in rauen Mengen: Die Shopping-App Wish – Freude am Einkaufen bietet ein riesiges Artikel-Sortiment zu außergewöhnlich günstigen Preisen.

Wish – Freude am Einkaufen ist ein kleines Schnäppchenjäger-Paradies: Ob Schmuck, Klamotten, Gadgets oder Entertainment – die App bietet viel Auswahl zu echten Knaller-Preisen. Wish bündelt das Angebot zahlreicher Online-Shops und stellt für Nutzer bequem die besten Aktionen zusammen. Es gibt eine pauschale Liste für Top Deals, grob sortierte Artikel-Kategorien wie „Oberteile“, „Hobby“ oder „Wohndeko“ sowie einen funktionalen Artikel-Filter nach Schlagworten, Farbe oder Kleidergröße. Achtung: Die Produkte kommen bei Wish oft weite Wege aus Übersee oder Asien. Es handelt sich dabei also nicht immer um Markenware, Lieferzeiten können mehrwöchig ausfallen und beim Kauf von Klamotten sollten Nutzer ein besonderes Auge auf die ausgewiesene Größe haben – das Einheitensystem kann unter Umständen abweichen.

Kontopflicht

Ein Konto ist bei Wish Pflicht, mit einem Account bei Google+ oder Facebook dürfen Sie sich aber auch anmelden. Das Interface macht mit einer aufgeräumten Kachel-Ansicht einen guten Eindruck: Auch lange Artikel-Listen lassen sich so flott absuchen, Rabatte werden direkt im Produkt-Bild ausgewiesen und Verlaufsprotokolle, Benachrichtigungen sowie Wunschlisten runden die App ab.

Fazit zum Test der Android-App Wish – Freude am Einkaufen

Wish bietet viel Auswahl und sehr gute Preise, oft müssen Sie bei den Importen aus Fernost aber mit entsprechenden Lieferzeiten rechnen.

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DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App durchforstet das Internet nach den besten Deals und günstigsten Angeboten. Auch Gratisartikel können Sie hier manchmal abstauben.

Elektronik, Mode, Handyverträge: Bei dieser App gibt es bunt gemischte Angebote und Artikel für fast alle Lebenslagen – auch Gutscheine werden gelistet. Die App bietet eine praktische Favoritenfunktion, mit der Sie interessante Angebote beim Stöbern sammeln und vergleichen können. Schnäppchen führt der Dealdoktor in einer recht chaotischen Liste auf, Angebote werden schlicht nach zeitlichem Eingang kategorienfrei untereinander aufgeführt. Wer bereits weiß, wonach er sucht, greift auf die Suchfunktion zurück – muss sich dabei aber mit einer Schlagwortsuche zufriedengeben. Hier würden wir uns mehr Möglichkeiten zu Produktklassen oder zumindest einen Preisrahmen wünschen. Besser gelungen ist das Rating-System: Dealdoktor-Nutzer können über ein einfaches Like-System Angebote bewerten, bei der Kaufentscheidung ist das oft hilfreich.

Flottes Interface

Stöbern macht mit dem Dealdoktor richtig Spaß, das liegt neben den guten Preisen auch an der flotten Benutzeroberfläche: Scrollen und Blättern gehen fließend von der Hand. Ein Lob gibt es auch für das „Wartezimmer“ beim Dealdoktor: Hier können Nutzer spezifische Produktwünsche äußern und Anfragen stellen, die vom App-Team meist binnen 24 Stunden beantwortet werden.

Fazit zum Test der Android-App DealDoktor » Schnäppchen App

Mit Nutzer-Bewertungen, aktivem Entwickler-Support auch bei Artikelanfragen und einer großzügigen Produktauswahl kommen Sparfüchse bei dieser App voll auf ihre Kosten.

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Groupon – Deals und Shopping

Groupon - Deals und Shopping

Groupon liefert täglich neue Schnäppchen für einige deutsche Großstädte und kennt haufenweise Online-Angebote.

Ob Konzerte, Gourmet-Diners, Urlaubsreisen, Klamotten oder Yoga-Kurse: Bei Groupon gibt es kaum etwas, dass es nicht gibt. Die vielseitige Schnäppchen-App bietet Rabatte von bis zu 50 Prozent und mehr. Das funktioniert per Coupon-System: Nutzer kaufen sich mit der App Gutscheine und lösen diese im Geschäft einfach per Smartphone ein. Auch wer bisher die Webseite von Groupon benutzt hat, ist mit der App gut beraten: Gekaufte Coupons können Sie damit komfortabel verwalten, beim Einlösen besteht jedoch Internetpflicht. Die ortsgebundenen Angebote wie Essensgutscheine, Massagen oder Gesangsunterricht filtern Sie per App einfach nach Wohnort, dabei sind leider nicht alle deutschen Großstädte verfügbar. In der Shopping-Kategorie finden Sie aber auch allerlei Angebote zu Gadgets, Klamotten und diversen Accessoires verschiedener Online-Anbieter.

Schnäppchen-Stöbern in HD

Mit schicken HD-Fotos macht das Stöbern und Shoppen bei Groupon mächtig Spaß, Sonderaktionen etwa zum Valentinstag bringen immer wieder frischen Wind ins Angebot. Bezahlen können Sie per App, sofern Sie eine Zahlungsmethode registrieren. Auch eine Suchfunktion ist an Bord, die ist aber auf Schlagworte begrenzt: Kategorien- oder Preisfilter gibt es nicht.

Fazit zum Test der Android-App Groupon – Deals und Shopping

Groupon bietet reihenweise Schnäppchen per Coupon-System mit lokalen Angeboten und breit gefächerten Deals diverser Online-Shops.

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mydealz – Deals & Gutscheine

mydealz - Deals & Gutscheine

Von Amazon bis Zalando bietet mydealz – Deals & Gutscheine echte Preishämmer. Stöbern, Shoppen und Sparen macht mit der App richtig Spaß.

Ob Sonderangebote, Gratis-Proben oder Preisfehler: mydealz findet Sparangebote für Produkte aller Art. In der Standardansicht listet die App Deals etwas chaotisch nach Eingangszeit sortiert, allein die Vielfalt macht das etwas unübersichtlich. Die Anzeige lässt sich aber detailliert anpassen: Es gibt Typenfilter wie Gutscheine, Deals oder Freebies sowie Kategorienfilter für Elektronik, Reisen, Beauty und Co. Mit der gekoppelten Schlagwortsuche lässt sich die Suche präzise eingrenzen: Ob es aktuell günstige Angebote etwa für Urlaubsreisen an die spanische Riviera, Heimkino-Systeme von Teufel oder feinen Scotch Whisky gibt, checken Sie mit der App im Handumdrehen. Push-Nachrichten sind ebenfalls an Bord, die lassen sich auch anpassen: Sobald Angebote mit bestimmten Schlagworten oder hoher Nachfrage eintreffen, erstattet die App Meldung. Praktisch: Die Angabe von Ruhezeiten verhindert, dass die App Nachts stört.

Aktive Beteiligung

Dass es bei mydealz so viele Schnäppchen gibt, ist auch der Community geschuldet: Ein zentraler Button erlaubt es Nutzern, selber Deals und Aktionen zu melden. Redaktionell überarbeitet werden diese dann ins App-Angebot aufgenommen: Eckdaten, mögliche Rabatt-Kombinationen und sogar Produktvorschläge tragen die Entwickler dabei selbst zusammen. Wer Bandbreite sparen will, kann die oft hochauflösenden Artikel-Fotos auch deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App mydealz – Deals & Gutscheine

Große Auswahl, gute Filterfunktionen und die Möglichkeit, bequem zu stöbern, machen mydealz zur Top Schnäppchen-App.

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Tank Navigator – günstig Tanken

Tank Navigator - billig Tanken

Die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken zeigt für Diesel, Benzin E5 und E10 die günstigsten Tankstellen der Umgebung und gibt deren Adresse an ein Navigationssystem weiter.

Ein kleiner Umweg kann lohnend sein. Wer die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken befragt, wenn der Tankinhalt zur Neige geht, erfährt, wo in der Umgebung die günstigste Tankstelle liegt, was der Kraftstoff dort kostet, wie lang sie geöffnet hat und wie er dort hinkommt. Außerdem listet die App, preislich aufsteigend, weitere Tankstellen rund um den aktuellen Standort auf. Sie kann zudem Detailinformationen und die Position der Tankstellen auf einer Karte zeigen und den Standort einer vom Nutzer gewählten Tankstelle an eine auf dem Gerät installierte Navigationsapp weitergeben.

Push-Nachrichten gegen Aufpreis

Tankstellenbetreiber ändern im Tagesverlauf mehrfach ihre Preise – wer mit dem Tanken noch warten kann, könnte also durchaus Geld sparen. Die Premium-Version des Tank Navigator schlägt per Push-Nachricht Alarm, wenn der Preis fällt und zeichnet zudem den Preisverlauf über den Tag und über mehrere Tage hinweg auf. Daraus kann der Nutzer durchaus Schlüsse ziehen, wann an den Tankstellen der Umgebung Kampfpreise angesagt sind und wann er besser noch etwas wartet. Das Design ist ansprechend, die Bedienung problemlos.

Fazit zum Test der Android-App Tank Navigator – günstig Tanken

Die besten Funktionen kosten extra. Aber: Die zwei Euro für die Premium-Version haben Sie beim nächsten Tanken wieder drin.

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Geek – Smarteres Einkaufen

Geek - Smarteres Shopping

Die Android-App Geek – Smarteres Einkaufen bietet eine Art Onlineshop für Elektronik-Gadgets wie Fitness-Armbänder, Laserpointer, Drohnen oder Kamerabrillen.

Die Android-App Geek richtet sich an Fans technischer Spielereien. Beim Stöbern fanden wir zum Beispiel einen selbst-umrührenden Kaffeebecher (9 Euro), einen Zapfhahn für Getränkeflaschen (6 Euro) oder eine Mütze mit unsichtbar integriertem Bluetooth-Headset (20 Euro). Außerdem im Angebot sind Armbanduhren von „smart“ bis „Handaufzug“, Mini-Beamer, fernsteuerbares Katzenspielzeug und andere technische Gadgets. Die Angebote stammen aus Fernost, die Lieferung nimmt entsprechend viel Zeit in Anspruch. Die App meldet regelmäßig zeitlich begrenzte Preissenkungen.

Wer sparen will, wartet etwas

Beim Stöbern fiel dem Tester eine Armbanduhr ins Auge, die er umgehend in den Warenkorb legte – und dann dort vergaß. Am nächsten Tag meldete sich die App, der Artikel im Warenkorb sei jetzt für die Hälfte zu bekommen. Auch wenn das nicht immer der Fall sein dürfte, empfiehlt es sich, etwas zu warten, bevor man den Kauf abschließt. Ebenfalls empfehlenswert: Suchen Sie zusätzlich auf anderen Verkaufsplattformen nach dem Wunsch-Artikel, Geek hat nicht immer das günstigste Angebot. Nicht begeistert haben uns die Produktbeschreibungen, die fast immer nur in englisch erscheinen.

Fazit zum Test der Android-App Geek – Smarteres Einkaufen

Geek ist eine Fundgrube für Fans billiger Technik-Gadgets. Aber nicht jedes Angebot ist ein Schnäppchen, auf die teureren Artikel könnte zudem Zoll anfallen.

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Aboalarm

Aboalarm

Mit der Android-App Aboalarm lassen sich laufzeitabhängige Verträge im Auge behalten und bei Bedarf fristgerecht – direkt aus der App heraus per Fax – kündigen.

Mobilfunkanbieter, Versicherungsgesellschaften, Online-Videotheken oder Automobilclubs: Die Android-App Aboalarm kennt sie (fast) alle: 16.500 Kündigungsadressen umfasst die Datenbank, der Nutzer sucht den gewünschten Anbieter heraus, ergänzt seine Vertragsdaten und unterschreibt die rechtssicher vorformulierte Kündigung mit Finger oder Stylus direkt auf dem Android-Gerät. Per In-App-Kauf (derzeit 0,99 Euro pro Kündigung) kann er sie dann dem Anbieter faxen lassen und erhält das Sendeprotokoll wenig später per Mail. Das funktionierte im Test reibungslos.

Auch als Übersicht nutzbar

Es empfiehlt sich, frisch geschlossene Verträge gleich in Aboalarm einzutragen: So dient die App als übersichtliche Sammlung aller laufzeitabhängigen Verträge und erinnert den Nutzer per Push-Nachricht vier Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist an die Möglichkeit zur Kündigung. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung erklärt sich von selbst.

Fazit zum Test der Android-App Aboalarm

99 Cent pro Kündigung: Briefporto wäre billiger, aber der gesparte Aufwand macht die kleine Mehrausgabe mehr als wett.

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CHECK24 Vergleiche

CHECK24 Vergleiche

Mit der Android-App CHECK24 Vergleiche lassen sich die Vergleichsdienste des bekannten Online-Portals nutzen, um zum Beispiel günstige Stromanbieter und Versicherungen zu ermitteln.

CHECK24 bietet über die gleichnamige Android-App Zugriff auf die mobile Website mit den Vergleichsdiensten „Versicherungen“, „Konto & Kredit“, „Strom & Gas“, „DSL & Handy“, „Reise, Flug, Hotel, Mietwagen“ und „Elektronik & Haushalt“. Die App kann auch ohne Anmeldung bei CHECK24 genutzt werden. Die Anmeldung ist aber hilfreich, wenn die einmal eingetippten Daten später erneut genutzt werden sollen. Welche und wie viele das sind, hängt von der Art des Vergleichs ab: Ein Vergleich von KFZ-Versicherungen etwa ist um ein Vielfaches aufwändiger als ein Vergleich von Stromanbietern.

Verträge aus der App heraus

Grundsätzlich lassen sich Verträge direkt aus der App heraus abschließen, etwa der Wechsel des Stromanbieters. Im Test fiel auf, dass die App von der Einzelansicht eines Anbieters gelegentlich unmotiviert zur Gesamtübersicht zurückkehrte – bei Aufruf der mobilen Website über einen herkömmlichen Browser passierte das nicht. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung bietet keine größeren Hürden.

Fazit zum Test der Android-App CHECK24 Vergleiche

Wer vergleicht, kann eine Menge sparen, das zeigt diese App deutlich. Vermisst haben wir einen Mehrwert zur Nutzung der mobilen Website des Anbieters.

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Übrigens lässt sich auch beim Kauf eines Android-Smartphones ordentlich sparen

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Die besten OpenSource- Tools der Welt

Gute Software muss nicht viel kosten: Das stellen Open Source-Programme immer wieder unter Beweis. Wir stellen Ihnen die besten Open Source-Programme vor, die es zum Download gibt.

Ob Grafikprogramm, Videokonverter, Office-Klon oder gar Spiele: Open Source-Programme decken alle Bereiche ab, in denen wir Computer gerne nutzen. Sei es, um am PC zu Arbeiten oder einfach zur Unterhaltung. Die Auswahl der Open Source-Programme ist immens. Doch keine Angst: Wir haben uns durch unzählige Open Source-Archive gekämpft und stellen Ihnen die besten Open Source-Programme vor, die jedes Bit wert sind. 

Hier die besten Open-Source-Tools der Welt!

7-Zip ist beispielsweise eine leistungsfähige Alternative zu WinZip und WinRar, die gängigen Formaten wie ZIP, CAB, RAR, ARJ und anderen zurecht kommt. Mit der Freeware 7-Zip erobert der Anbieter Igor Pavlov den Kompressionsmarkt neben WinZip und WinRar. Obwohl vor allem WinZip als wohl bekannteste Packer-Software viele Jahre Vorsprung hat, konnte 7-Zip seit 1999 enorm Boden gut machen. Das liegt vor allem daran, dass 7-Zip neben dem eigenen Format 7z mit einer sehr guten Kompressionsstufe auch eine Fülle weiterer Formate verarbeiten kann und dabei vollkommen kostenlos ist. Ganz im Gegenteil zur Shareware WinZip oder Winrar, deren Testzeitraum nach 45 Tagen abläuft. 7-Zip wurde 2007 von SourceForge zum besten Open-Source-Projekt gekürt. Zurecht!

Mindestens ebenso beliebt wie 7-Zip ist der VLC Media Player, der kürzlich in der neuen Version erschienen ist. Der VLC Media Player kann nahezu jedes Format abspielen oder streamen und Multimedia-Inhalte in jedes beliebige Format konvertieren. Der kostenlose VLC Media Player 2.0.0 spielt eine große Anzahl Multimediaformate wie MP3, MOV, FLV, Video-CD, DVD, DivX, MPEG, REAL ab, beherrscht auch DivX-Streaming und ermöglicht Nutzern von Video- und Audio-Downloads mächtige Funktionen: VLC Media Player kann Videos und als ZIP komprimierte Audiopakete schon während des Downloads in einer Preview abspielen. Warten Sie nicht das Download-Ende ab, sondern prüfen Sie vorher, was gerade auf Ihren PC geladen wird!

 

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Die besten Gratis-Downloads von Avira

Rootkit-Schädlinge jagen, Probleme beheben, Malware-Manipulationen rückgängig machen – diese Spezialisten haben eines gemein: Sie stammen aus dem gleichen Haus wie Avira Free Antivirus.

Der deutsche Softwarehersteller Avira ist bekannt für seinen Gratis-Virenjäger Free Antivirus. In den PC-WELT-Download-Charts hält sich die Freeware konstant in den Top-10 mit Downloadzahlen im zweistelligen Millionenbereich. Dass Avira neben der kostenlosen und den kostenpflichtigen Versionen seines Antiviren-Tools auch andere Programme entwickelt, wissen aber nur Wenige. Wir haben die besten Downloads von Avira gesammelt. Wetten, dass auch Sie noch nicht alle kennen?

Anders als Free Antivirus sind die übrigen Avira-Tools Spezialisten, die für einen bestimmten Zweck programmiert wurden. So kümmert sich Avira DNS-Repair beispielsweise um von Schadsoftware manipulierte DNS-Einstellungen. Die Problematik von DNS-Malware wurde vielen erst dann bewusst, als eine Check-Webseite zehntausende von infizierten Rechnern ausmachte. Der Schädling „DNS-Changer“ hat die PC-Einstellungen so verändert, dass die Opfer ungewollt und automatisch beim Surfen auf gefährliche Webseiten umgeleitet wurden.

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Avira hat auch eine Rettungs-CD entwickelt. Wenn der PC nicht mehr hochfährt, greifen Sie mit Avira AntiVir Rescue System auf den Rechner zu und überprüfen ihn beispielsweise auf Viren. Vorteil: Schädlinge können sich sehr viel schwieriger verstecken, wenn der Virenscanner von einer bootfähigen CD kommt und nicht in Windows verankert ist.

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USB-Anschlüsse für Speichermedien sperren

PC schützen: Mit Ratool verhindern Sie entweder nur den Schreibzugriff auf USB-Datenträger oder blockieren sie gleich ganz.

USB-Laufwerke sind eine praktische Sache, doch haben viele Firmen und vermehrt auch Privatanwender Bedenken bezüglich des Datenschutzes. Sei es, dass ein Mitarbeiter oder gar ein Betriebsfremder in einem unbeobachteten Moment vertrauliche oder wertvolle Dokumente auf einen mitgebrachten Datenträger kopiert. Oder dass ein vermeintlich guter Bekannter, während Sie den Kaffee kochen, private Urlaubsbilder von Ihrem Notebook im Wohnzimmer abzieht. Nicht weniger bedenklich ist der umgekehrte Fall, nämlich dass per externem Speichermedium unbeabsichtigt oder mit Vorsatz Schadprogramme eingeschleust werden.

Mit der Freeware Ratool legen Sie Datendieben und Schad-Software das Handwerk. Das Hauptfenster des übersichtlich gestalteten Tools bietet drei Optionen: „Schreibschutz aktivieren“ ermöglicht nur Lesezugriff auf per USB angeschlossene Datenträger. „USB-Geräte sperren“ bewirkt, dass auf USB-Medien weder Lese-noch Schreibzugriff möglich ist. Andere USB-Geräte wie Maus, Tastatur und Webcam funktionieren weiterhin, auch wenn die Bezeichnung in diesem Punkt etwas missverständlich ist. Die Option „Vollzugriff (Default)“ stellt den Grundzustand wieder her. Unter „Optionen“ können Sie auch CD-/DVD-Laufwerke, Disketten-und Bandlaufwerke einschränken. Damit Unbefugte eine von Ihnen eingerichtete Sperre nicht ändern können, legen Sie unter „Einstellungen -> Kennwort ändern“ ein möglichst sicheres Passwort fest.

Tipp: Sicherheit für USB-Sticks – was sie wissen müssen

 

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Windows: Positionen von Desktop-Icons speichern

Auf manchen Windows PCs werden die Desktop-Symbole immer mal wieder scheinbar zufällig neu angeordnet. Mit folgenden Tricks bleiben die Icons am gewünschten Platz.

Die Tatsache, dass Desktop-Icons nicht immer an der Stelle angeordnet werden kann im Prinzip drei Ursachen haben: Entweder sortiert Windows die Desktop-Symbole automatisch oder eine installierte Software beziehungsweise ein Treiber enthält eine Funktion, die die Symbole beim Systemstart anordnet. Oder die Bildschirmauflösung wird etwa durch ein Spiel oder den Grafikkarten-Treiber häufig verändert – dann passt sich die Icon-Sortierung entsprechend an.

Mit dem kostenlosen Programm Desktop OK sichern Sie die Positionen Ihrer Desktop-Symbole und stellen sie bei Bedarf ganz einfach wieder her.

Mit dem kostenlosen Programm Desktop OK sichern Sie die Positionen Ihrer Desktop-Symbole und stellen sie bei Bedarf ganz einfach wieder her.

Vergrößern Mit dem kostenlosen Programm Desktop OK sichern Sie die Positionen Ihrer Desktop-Symbole und stellen sie bei Bedarf ganz einfach wieder her.

So bleiben die Icons an ihrem Platz
Um die erste Ursache zu beseitigen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle des Desktops und wählen „Ansicht ➞ Symbole automatisch anordnen“ (Windows Vista, 7, 8 und 10) beziehungsweise „Symbole anordnen nach ➞ Automatisch anordnen“ ab, falls ein Haken davor ist. Die beiden anderen Ursachen können Sie beseitigen, indem Sie die entsprechende Einstellung in der Software finden und das Tool oder Spiel nicht mehr nutzen. Oder Sie verzichten auf nichts und setzen zusätzlich das Programm Desktop OK ein. Damit können Sie die aktuelle Position Ihrer Desktop-Symbole speichern und bei Bedarf wiederherstellen. Oder Sie stellen es so ein, dass die Symbole immer beim Herunterfahren gespeichert und beim Systemstart wiederhergestellt werden. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn das Icon-Chaos bei Ihnen immer nach dem Windows-Start vorkommt.

Desktop aufpeppen mit kostenlosen Tools

Entpacken Sie dazu zunächst die Programmdatei in einen beliebigen Ordner und führen Sie sie per Doppelklick aus. Das Programm ist portabel, erfordert also keine Installation. Klicken Sie im Hauptfenster des Programms auf „Speichern“, um die aktuellen Icon-Positionen zu sichern. Um sie später wiederherzustellen, markieren Sie den Eintrag in der Liste und klicken auf „Wiederherstellen“. Um die Positionen beim Herunterfahren zu sichern und beim Systemstart wiederherzustellen, klicken Sie auf „Optionen“ und setzen die Haken vor „Speichern beim Herunterfahren“ und „Wiederherstellen beim Systemstart“. Übrigens: Ein Klick auf das X schließt das Programm nicht, sondern lässt es in den Infobereich verschwinden. Es läuft dann im Hintergrund weiter.

 

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Erkenne dich selbst – durch Zahlen!

Immer mehr Menschen versuchen, mit „Quantified Self“, auch bekannt als Self-Tracking, Neues über sich selbst herauszufinden.

Es war vor rund zehn Jahren, als die beiden US-Technik-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly in den USA den Begriff von „Quantified Self“ prägten, des quantifizierten Selbst also.

Die Idee: Menschen vermessen ihren Alltag mit digitalen Hilfsmitteln und versuchen so, zu tieferen Erkenntnissen über ihr Leben zu gelangen. „Selbsterkenntnis durch Zahlen“, so das klare Motto der Bewegung.

Die Anwendungen sind ganz unterschiedlich: Manche erfassen, wie viele Schritte sie den Tag über zurückgelegt haben, wie viele Stockwerke sie hochgestiegen sind oder welche Nahrungsmittel sie zu sich genommen haben. Andere vermessen ihren Schlaf oder „tracken“ Gesundheitswerte wie Puls, Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder den Sauerstoffgehalt in ihrem Blut.

Apple, Google und Samsung sind an Bord

In den folgenden Jahren schwappte der Trend auch nach und nach gen Europa. Ende 2011 fand die erste europäische Quantified-Self-Konferenz in Amsterdam statt. Inzwischen treffen sich in zahlreichen deutschen Großstädten die Selbstvermesser und tauschen ihre Ergebnisse und Gedanken aus.

Ihre genaue Zahl lässt sich nicht festlegen, denn die Grenzen sind fließend: Ist jeder, der eine Gesundheits-App installiert hat, sofort ein „Self-Tracker“? Das Interesse an dem Thema – auch jenseits early adopter – wächst jedoch kontinuierlich.

Auch alle großen Technikkonzerne haben sich dem Thema verschrieben: Sei es Apple mit der Gesundheits-App und –Schnittstelle Health, sei es Google mit seiner Plattform Google Fit oder Samsung , wo man unter anderem in einer Partnerschaft mit Nestlé das Thema Selbstvermessung vorantreibt.

Laut den Journalisten Wolf und Kelly sind vier Faktoren für die schnelle Verbreitung von Quantified Self verantwortlich: Zum einen werden die Sensoren, mit denen sich zum Beispiel Bewegungen messen lassen, immer kleiner und billiger. Zum anderen tragen immer mehr Menschen Smartphones bei sich, in denen von einem GPS-Sensor und einem Luftdruck- bis zu einem Beschleunigungsmesser bereits viele Sensoren enthalten sind.

Lesetipp: Fitness-Tracker im Sicherheitstest

Drittens seien die Menschen durch soziale Netzwerke wie Facebook in den letzten Jahren zunehmend daran gewöhnt worden, private Dinge mit anderen im Netz zu teilen – und die Entwicklung des Cloud Computing schließlich vereinfache die Vernetzung verschiedener Messgeräte sowie die Speicherung und Zusammenführung der Daten.

Ein Beispiel: Ein Self-Tracker kann über seine WLAN-fähige Waage sein Gewicht, seinen Körperfettanteil und seinen Puls messen. Mit einem Armband wie dem Jawbone UP kann er tagsüber seine Aktivität und nachts seine Schlafqualität aufzeichnen, mit Programmen wie RescueTime zusätzlich seine Produktivität am Computer und mit zahlreichen Smartphone-Apps oder Webseiten seine Ernährung. In der Cloud sammelt er seine Daten und wertet sie aus.

Die Gründe, das zu tun, sind individuell sehr unterschiedlich: Bei manchen ist es einfach nur Neugier und der Wunsch, dem diffusen Bauchgefühl einmal knallharte Zahlen gegenüberzustellen. Andere setzen auf eine Verhaltensänderung. Nicht ohne Grund – Studien haben gezeigt, dass Menschen, die einen Schrittzähler benutzen, sich deutlich mehr bewegen als vorher. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.“

Zusammenhänge erkennen, Verhalten ändern

Die vielleicht spannendste Möglichkeit ist jedoch, durch Quantified Self neue Zusammenhänge zu entdecken, indem man verschiedene Datenreihen miteinander verknüpft: Wie beeinflusst meine Ernährung meine Schlafqualität? Wie beeinflusst meine Schlafqualität wiederum meine sportlichen Leistungen oder meine berufliche Produktivität?

Manchmal mögen die Erkenntnisse banal sein, doch einige Self-Tracker haben durch diese Miniversuchsreihen bereits Probleme wie Schlafstörungen oder Migräne in den Griff bekommen – mit Verhaltensänderung statt mit Medikamenten.

Kritiker bemängeln neben dem Placebo-Effekt, der manch wundersamer Verbesserung zugrunde liegen könnte, vor allem den mangelnden Datenschutz .

Eine stichprobenartige Untersuchung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) von Quantified-Self-Apps und –Plattformen ergab, „dass sich die Anbieter in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen umfassende Rechte hinsichtlich der Nutzerdaten einräumen“. Einige Anbieter ließen sich beispielsweise die Rechte übertragen, die Nutzerdaten zu Werbezwecken zu verwenden oder an nicht definierte Dritte weiterzugeben.

Viele Self-Tracker lassen sich jedoch von diesen Bedenken nicht verunsichern. Durch Handyortung, Online-Cookies und ähnliches sammeln Firmen wie Google, Amazon und Apple sowieso schon jede Menge Nutzerdaten ein – von der Überwachung durch staatliche Geheimdienste gar nicht zu reden. Durch Quantified Self, so die Argumentation der Befürworter, habe man wenigstens selbst Zugriff auf die eigenen Daten und könne daraus etwas lernen.

Mehr als nur ein Spleen

Das Datensammeln ist außerdem nicht nur ein Zeitvertreib für Hobbyforscher, sondern kann auch finanzielle Ersparnisse bringen: Erste Autoversicherungen bieten bereits Tarife an, bei denen sich der Fahrer eine Telematikbox im Auto installieren lässt, die seine Fahrten auswertet. Wer seltener, vorsichtiger oder kaum nachts fährt – sein Unfallrisiko also reduziert – wird mit einem Beitragsrabatt belohnt.

Ähnliches führen gerade diverse Krankenversicherungen ein, die einen gesunden Lebensstil, regelmäßigen Sport, Treppensteigen oder eine bewusstere Ernährung belohnen könnten. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie weit eine solche maßgeschneiderte Lösung und an individuelles Wohlverhalten gekoppelte Belohnungen mit dem Solidar-Gedanken unseres Versicherungssystems vereinbar ist.

Die Quantified-Self-Bewegung mag noch am Anfang stehen und manch einem erscheinen wie der Spleen einiger zwanghafter Egozentriker. Doch das britische Wirtschaftsmagazin The Economist formulierte es kürzlich sehr treffend: „Self-Tracking mag momentan wirken, als sei es nur etwas für Freaks. Aber dasselbe galt einst für E-Mails.“

Was kann Self-Tracking?

• Selbsterkenntnis: Unsere Selbsteinschätzung („Ich ernähre mich doch irgendwie gesund und mache auch viel Sport, na ja manchmal …“) ist oft trügerisch. Wer sich zumindest eine Zeitlang analytisch beobachtet und sei Leben vermisst, kann viel über sich selbst lernen.

• Motivation: „Wenn du es nicht messen kannst, kannst du es nicht verbessern“, lautet eine alte Weisheit aus dem Management, die auch für unser Leben gilt. Ob im Wettstreit gegen sich selbst oder gegen andere: Self-Tracking kann zu einem gesünderen Leben motivieren.

• Zusammenhänge: Auch wenn nicht alle Erkenntnisse für die breite Masse zutreffen – viele Self-Tracker finden heraus, wie sich bestimmte Dinge wie Ernährung, Schlaf, etc. auf ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden auswirken.

• Wunder: Wunder bewirken kann leider keine Software und kein technisches Gerät der Welt. Am Ende kommt es doch immer auf einen selbst an.

Seine eigenen Erfahrungen beschreibt Christoph Koch in seinem e-Book „ Die Vermessung meiner Welt – Geständnisse eines Self-Trackers “, in dem er sich mit den Vor- und Nachteilen des Phänomens Quantified Self auseinandersetzt.

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Die besten Maus- und Tastatur-Tools

50 Mauszeiger gleichzeitig, alles automatisch, Klick-Duelle – diese Tools bringen nicht nur Spaß, sondern auch Nutzen.

Diese Programme ergänzen die Fähigkeiten Ihrer Maus und Tastatur – mal sinnvoll und praxisorientiert, mal spaßig und locker. Egal, ob Sie nun nach neuen Hotkeys suchen oder wissen wollen, wie viele Kilometer Ihre Maus pro Arbeitstag zurücklegt, hier finden Sie das passende Tool. Fast alle Programme aus unserer Galerie sind übrigens kostenlos.

AutoHotkey_L und auch MultiMouse gehören eindeutig zu den praktischen Vertretern der Tastatur- und Maus-Tools. Letzteres erlaubt es 50 Nutzern gleichzeitig ihren Mauszeiger über den Desktop zu schubsen. Damit nicht das pure Chaos ausbricht, bekommt jeder Cursor ein Namensschild und ein Administrator darf den User-Strom lenken. Zugegeben: Für den Privat-Gebrauch an Ihrem Desktop-PC werden Sie MultiMouse kaum ausschöpfen können. Aber für Konferenzen, Schulklassen oder die Firma hat das Tool durchaus seine Daseinsberechtigung.

Ein reines Spaß-Tool ist hingegen WhatPulse. Das Programm lässt Sie weltweit gegen andere Nutzer antreten und misst, wer am meisten mit der Maus klickt, wer die meisten Tastaturanschläge hat und wer mit der Maus die längste Strecke über den Bildschirm zurücklegt. Wer sich mit dem Wettkampf-Gedanken nicht anfreunden kann, lernt mehr über sich selbst dank einer umfangreichen Statistik: Wie oft habe ich mit der Maus schon den Planeten umrundet? Wie viel tippe ich am Tag?

Tipp: So ersetzen Sie die Gleitfüße Ihrer Maus

 

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