Die besten Android-Apps, mit denen Sie sparen können

Fast jeder gibt Geld für Dinge aus, die er auch günstiger haben könnte. Zahlen Sie nur so viel wie unbedingt nötig – Apps helfen dabei.

Ob Handys, Urlaubsreisen oder ein Essen im Gourmet-Restaurant: Für fast alles gibt es im Internet Schnäppchen, Preishämmer und Rabatte. Man muss sie nur finden – oder finden lassen: von der richtigen App zum Beispiel. Mit diesen Schnäppchen-Apps sparen Sie beim Einkaufen vor Ort mit Coupons oder Gutscheinen, finden auch versteckte Top-Angebote in kleinen Online-Shops oder tauschen mit gleichgesinnten Sparfüchsen Tipps und Tricks aus.

Preisjäger: Deals und Angebote

Preisjäger: Deals und Angebote spürt für Sie Schnäppchen und Preishämmer auf. Das klappt auch deswegen prima, weil Nutzer günstige Angebote hier auch selbst melden dürfen.

Mit der App Preisjäger: Deals und Angebote finden Sie günstige Angebote und Niedrigpreise bei Händlern wie Redcoon, Amazon oder Mediamarkt. Auch Gutscheine hat die App an Bord und Sie können Sich automatisch benachrichtigen lassen, wenn neue Schnäppchen zu einem Wunschprodukt auftauchen. Wer also schon lange verzweifelt nach einer günstigen Xbox One, dem neuesten iPhone oder einem Glatzenkamm sucht, hat hier gute Chancen. Auch ein wichtiger Schlagwort-Filter ist an Bord. Mit dem letzten Update haben die Entwickler ihrer App ein paar Zusatzfunktionen spendiert: Nutzer dürfen seitdem selbst günstige Angebote melden, Offline-Support wurde integriert und Deals lassen sich nun auch bewerten und kommentieren. Damit das klappt müssen Sie sich aber vorab ein kostenloses Benutzerkonto einrichten.

Prall gefülltes Interface

Mehrmals pro Stunde melden Nutzer bei dieser App neue Sonderangebote an, auf einer Art Timeline lassen sich diese bequem auf der Hauptseite durchscrollen. Das Interface wirkt dabei zwar stellenweise überladen, hält zentrale Navigationselemente aber immer im Vordergrund und macht mit raschem Seitenaufbau einen guten Eindruck. Kategorienfilter und Sortierfunktionen sollen in der Fülle von Angeboten für Übersicht sorgen.

Fazit zum Test der Android-App Preisjäger: Deals und Angebote

Gemeinsam billiger einkaufen: Besonders die von der Nutzergemeinde gesammelten Angebote und Bewertungen machen diese App für Sparfüchse interessant.

Deutschsprachig, kostenlos

Mein Deal – Schnäppchen App

Gutscheine, Rabatte, Sonderangebote: Mein Deal – Schnäppchen App will mit großer Auswahl, tiefen Preisen und mit geschmeidiger Handhabung überzeugen.

Ob Entertainment, Freizeit oder eine neue Badehose: Mit der Mein Deal – Schnäppchen App können Sie so ziemlich alles im Internet finden, was man im Alltag so braucht. Dabei stimmt nicht nur die Auswahl sondern vor allem auch der Preis: Die App listet nichts, was nicht irgendwie als Schnäppchen oder Preishammer durchgeht. Alle Angebote werden redaktionell bearbeitet, übersichtlich per Listenansicht aufgeführt und kommen Dank Push-Funktion auch garantiert beim Nutzer an. Anders als bei vielen anderen Apps dieser Art lassen sich Benachrichtigungen per Kategorien- und Schlagwort-Filter auch einschränken, so meldet sich nicht alle paar Minuten das Smartphone. Auch klasse: Meldungen können Sie etwa nur dann anfordern, wenn bestimmte Produkte zu bestimmten Preisen zu haben sind. Auch Nutzer-Kommentare sind erlaubt, diese erweisen sich beim Stöbern und Sparen mit der App schnell als hilfreich.

Mit Amazon-Preiswächter

Für den Versand-Riesen Amazon hat die App einen extra Preiswächter an Bord: Dieser sorgt für eine Benachrichtigung, sobald ein beobachtetes Produkt Ihren Zielpreis erreicht. Auch schön: Per Live-Chat können Sie sich über die App direkt mit dem Support in Verbindung setzen und registrierte Nutzer dürfen auch eigene Schnäppchen vorschlagen.

Fazit zum Test der Android-App Mein Deal – Schnäppchen App

Eine überzeugende Schnäppchen-App mit Preiswächter, intuitiver Bedienung und übersichtlichem Aufbau. Einzig die Suchfunktion ist etwas dünn.

Deutschsprachig, kostenlos

idealo Preisvergleich Shopping

Mit idealo Preisvergleich Shopping kommt das Schnäppchen-Angebot der gleichnamigen Webseite kompakt aufs Smartphone.

In rund 50.000 Online-Shops stöbern Sie mit der idealo-App bequem nach Deals und günstigen Angeboten. Neben den großen Anbietern wie Amazon, Media Markt und Co. durchsucht der virtuelle Sparfuchs auch kleine Shops im Netz und spürt so manchmal Angebote auf, die mit einer manuellen Suche praktisch nicht zu finden sind. Artikel können Sie dabei per Schlagwort-Suche, EA-Nummer oder mit dem integrierten Barcode-Scanner auftreiben. Wenn Sie also einmal im Laden den Verdacht haben, ein Produkt im Netz günstiger zu finden, dann lässt sich das per App mit wenigen Handgriffen überprüfen. Auch die Filtermöglichkeiten können sich sehen lassen, ein Merkzettel hält Wunschprodukte oder Geschenkideen fest und per E-Mail leiten Sie interessante Angebote an Freunde weiter. Klasse: Per Push-Benachrichtigung kann sich die App melden, sobald ein bestimmter Artikel einen Wunschpreis erreicht. Ein Widget ist ebenfalls an Bord.

Reichlich Produktinfos und alternative Artikel

Zu allen Artikeln listet die App verfügbare Varianten, führt oft bis zu einhundert verschiedene Anbieter auf und zeigt Meinungen und Einschätzungen anderer App-Nutzer. Auch Produkttest werden aufgeführt, diese lassen sich oft im Internet ausführlich nachlesen. Ein praktischer Preisverlauf für viele Artikel und eine Liste mit ähnlichen Produkten runden die App vorbildlich ab.

Fazit zum Test der Android-App idealo Preisvergleich Shopping

Mit riesiger Auswahl, vielen Produkt-Infos und soliden Filterfunktionen macht diese App das Schnäppchenfinden zum Kinderspiel.

Deutschsprachig, kostenlos

Schnäppchenfuchs

Immer aktuell: Schnäppchenfuchs bietet Gutscheine, kennt Preisfehler und kommt täglich mit neuen Deals und Angeboten.

Der Internethandel ist voller Rabatt-Angebote, lukrativer Deals und hat allein schon mit Preisfehlern manchem Sparfuchs den Tag gerettet. Diese App konzentriert sich genau auf solche Angebote: Eine redaktionelle Bearbeitung und tägliche Updates sorgen dabei für ordentliches Sparpotential. Schnäppchenfuchs verlinkt Angebote der gleichnamigen Webseite, präsentiert Artikel in Blog-Form und bietet ein Forum, in dem sich Sparer austauschen und beraten können. Auch selbst entdeckte Sonderangebote dürfen Sie hier veröffentlichen. Per Push-Funktion können Sie sich über neue Angebote informieren lassen – besonders bei begrenztem Vorrat ist das nützlich. Auch eine Art Ratgeber ist an Bord: Hier werden Handyverträge durchleuchtet, Konditionen von Kreditkarten erklärt oder Smartphones empfohlen.

Starke Suchfunktion

Mit täglichen Updates von rund 100 Deals finden sie mit dieser App immer wieder lukrative Deals. Auch Reisen, Lebensmittel, Zeitungs-Abos und Musik gehören bei Schnäppchenfuchs zur Auswahl. Sehr schön: Eine starke Suchfunktion mit Kategorienfilter und optionalem Preisfenster macht die gezielte Produkt-Suche zum Kinderspiel. Etwas nervig: Push-Meldungen ließen sich bei der getesteten Version nicht deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App Schnäppchenfuchs

Diese App bietet eine umfangreiche Datenbank mit starken Angeboten und guter Suchfunktion, streut aber auch offenbar gesponsorte Angebote mit ein.

Deutschsprachig, kostenlos

dealbunny.de Schnäppchen App

In rund 4000 Online-Shops finden Sie mit der dealbunny.de Schnäppchen App reihenweise Top-Angebote und reduzierte Posten. Auch Angebote direkt von den Herstellern sind dabei.

Um in der Angebots-Fülle von Amazon, eBay oder OTTO die besten Schnäppchen zu finden, brauchen Sie entweder viel Zeit – oder diese App. Als eine Art News-Feed präsentiert dealbunny.de Angebote der gleichnamigen Webseite. Mit Updates im Viertelstundentakt finden Sie hier günstige Angebote aus Kategorien wie Technik, Entertainment, Kleidung, Küche oder Outdoor – und vieles mehr. Die vorgestellten Angebote sind redaktionell bearbeitet und kommen mit Details sowie Hintergrundinfos daher. Eine Favoriten-Funktion speichert interessante Deals auf einer Merkliste, per Live-Chat können Sie sich mit anderen Schnäppchenjägern austauschen und Push-Benachrichtigungen halten Sie regelmäßig auf dem Laufenden. Auch schön: Wer per App an besonderen Aktionen teilnimmt, kann Punkte sammeln und diese etwa gegen Amazon-Gutscheine eintauschen.

Schwache Suchfunktion

Den starken Angeboten dieser App steht eine enttäuschende Suchfunktion gegenüber. Diese erlaubt es zwar, Angebote nach Schlagworten zu durchsuchen, lässt aber einen Kategorienfilter und Preislimits vermissen. Dafür ist ein Nachtmodus an Bord: Ist der aktiv, stört die App nicht mit Benachrichtigungen. Ein Tutorial-Video erklärt die Funktionen des Programms sowie das Punkte-System in wenigen Minuten.

Fazit zum Test der Android-App dealbunny.de Schnäppchen App

Tägliche Updates, reihenweise Rabatte und ein lukratives Punkte-System sind die Stärken dieser App. Zu den Schwächen zählt vor allem die magere Suchfunktion.

Deutschsprachig, kostenlos

Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Urlaubsguru Reise Schnäppchen will Nutzern mit günstigen Flügen und preiswerten Hotels auch in fernen Ecken der Welt einen echten Schnäppchen-Urlaub bieten.

Mit der App Urlaubsguru können Sie beim Vorbereiten Ihres sicher wohlverdienten Urlaubs nicht nur Geld sondern auch jede Menge Zeit sparen. Die gelisteten Sonderangebote führen Sie bereits für wenige hundert Euro auf die andere Seite des Globus, bieten aber auch viele überraschend günstige Trips innerhalb Europas an – oft schon für weniger als 100 Euro pro Person. Aufgeführte Reisen kommen dabei mit direkter Buchungsoption daher, Push-Nachrichten informieren über aktuelle Angebote und per Lesezeichen-Funktionen können Sie Reisen erst einmal bequem vergleichen, bevor Sie sich entscheiden. Neue Angebote erscheinen im Stundentakt und ein integriertes Reisemagazin gibt Eindrücke attraktiver Urlaubsziele inklusive Fotos und Kommentar-Funktion. Auch gut: Eine kategorisierte Hotelempfehlung erlaubt es, in der Fremde die besten Hotels zu finden.

Single-, Luxus- oder Familienurlaub

Auch eine Suchfunktion hat die App an Bord, die ist aber auf Schlagwortsuchen beschränkt und erlaubt es nicht, Preisfenster zu definieren. Push-Meldungen dürfen Sie per Nachtmodus zeitweise oder komplett deaktivieren und Angebote lassen sich beim Stöbern in Pauschalreisen, Familienurlaube, Single-Reisen oder Lastminute- sowie Luxus-Angebote unterteilen.

Fazit zum Test der Android-App Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Diese App bietet jede Menge Urlaubsschnäppchen mit häufigen Updates, praktischen Filtern und sogar kleine Reisereportagen. Einzig die Suchfunktion wirkt etwas dürftig.

Deutschsprachig, kostenlos

MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals - Schnäppchen App

MyTopDeals bietet Schnäppchen und Tiefpreis-Gutscheine. Die Rabatte-App kennt täglich neue Sonderangebote.

Deals, Gutscheine und sogar Gratis-Artikel: Bei MyTopDeals ist einiges geboten. Die sympathische Schnäppchen-App bringt tägliche neue Deals per Push-Nachricht aufs Smartphone. Dazu gehören Handy-Verträge, Gutscheine, Abos und Sale-Aktionen etwa vom Spiele-Shop Steam oder von Prime Instant Videos. Auch Aktionen von eBay, Amazon, MediaMarkt und diverse Fashion-Sales tauchen hier auf, sofern die Preise als Schnäppchen durchgehen. Gutscheincodes können Sie direkt aus der App kopieren, verlinkte Testberichte und Bewertungen verraten viel über Qualität und Wert der gelisteten Waren und per „User-Deals“ dürfen wir der App-Community Schnäppchen zeigen, die wir selber entdeckt haben. Der Austausch mit der Nutzer-Gemeinschaft liefert oft praktische Infos, Tipps oder Kommentare.

Schnäppchen schnell finden

In einer klar strukturierter Kategorienansicht finden wir bei MyTopDeals schnell die besten Angebote: Favoriten, Top Deals und tägliche Aktionen sind als Listen einfach über das Hauptfenster zu erreichen. Eine Suchfunktion präsentiert Angebote nach Schlagworten, hier vermissen wir aber einen Kategorienfilter. Ein eingeblendeter Werbebanner verschwindet mit dem Einrichten eines Benutzerkontos.

Fazit zum Test der Android-App MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals bietet eine umfangreiche Auswahl teils sehr günstiger Angebote mit täglichen Rabatten, Favoriten-Funktion und gelungener Community-Integration

Deutschsprachig, kostenlos

Wish – Freude am Einkaufen

Wish - Freude am Einkaufen

Schnäppchen in rauen Mengen: Die Shopping-App Wish – Freude am Einkaufen bietet ein riesiges Artikel-Sortiment zu außergewöhnlich günstigen Preisen.

Wish – Freude am Einkaufen ist ein kleines Schnäppchenjäger-Paradies: Ob Schmuck, Klamotten, Gadgets oder Entertainment – die App bietet viel Auswahl zu echten Knaller-Preisen. Wish bündelt das Angebot zahlreicher Online-Shops und stellt für Nutzer bequem die besten Aktionen zusammen. Es gibt eine pauschale Liste für Top Deals, grob sortierte Artikel-Kategorien wie „Oberteile“, „Hobby“ oder „Wohndeko“ sowie einen funktionalen Artikel-Filter nach Schlagworten, Farbe oder Kleidergröße. Achtung: Die Produkte kommen bei Wish oft weite Wege aus Übersee oder Asien. Es handelt sich dabei also nicht immer um Markenware, Lieferzeiten können mehrwöchig ausfallen und beim Kauf von Klamotten sollten Nutzer ein besonderes Auge auf die ausgewiesene Größe haben – das Einheitensystem kann unter Umständen abweichen.

Kontopflicht

Ein Konto ist bei Wish Pflicht, mit einem Account bei Google+ oder Facebook dürfen Sie sich aber auch anmelden. Das Interface macht mit einer aufgeräumten Kachel-Ansicht einen guten Eindruck: Auch lange Artikel-Listen lassen sich so flott absuchen, Rabatte werden direkt im Produkt-Bild ausgewiesen und Verlaufsprotokolle, Benachrichtigungen sowie Wunschlisten runden die App ab.

Fazit zum Test der Android-App Wish – Freude am Einkaufen

Wish bietet viel Auswahl und sehr gute Preise, oft müssen Sie bei den Importen aus Fernost aber mit entsprechenden Lieferzeiten rechnen.

Deutschsprachig, kostenlos

DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App durchforstet das Internet nach den besten Deals und günstigsten Angeboten. Auch Gratisartikel können Sie hier manchmal abstauben.

Elektronik, Mode, Handyverträge: Bei dieser App gibt es bunt gemischte Angebote und Artikel für fast alle Lebenslagen – auch Gutscheine werden gelistet. Die App bietet eine praktische Favoritenfunktion, mit der Sie interessante Angebote beim Stöbern sammeln und vergleichen können. Schnäppchen führt der Dealdoktor in einer recht chaotischen Liste auf, Angebote werden schlicht nach zeitlichem Eingang kategorienfrei untereinander aufgeführt. Wer bereits weiß, wonach er sucht, greift auf die Suchfunktion zurück – muss sich dabei aber mit einer Schlagwortsuche zufriedengeben. Hier würden wir uns mehr Möglichkeiten zu Produktklassen oder zumindest einen Preisrahmen wünschen. Besser gelungen ist das Rating-System: Dealdoktor-Nutzer können über ein einfaches Like-System Angebote bewerten, bei der Kaufentscheidung ist das oft hilfreich.

Flottes Interface

Stöbern macht mit dem Dealdoktor richtig Spaß, das liegt neben den guten Preisen auch an der flotten Benutzeroberfläche: Scrollen und Blättern gehen fließend von der Hand. Ein Lob gibt es auch für das „Wartezimmer“ beim Dealdoktor: Hier können Nutzer spezifische Produktwünsche äußern und Anfragen stellen, die vom App-Team meist binnen 24 Stunden beantwortet werden.

Fazit zum Test der Android-App DealDoktor » Schnäppchen App

Mit Nutzer-Bewertungen, aktivem Entwickler-Support auch bei Artikelanfragen und einer großzügigen Produktauswahl kommen Sparfüchse bei dieser App voll auf ihre Kosten.

Deutschsprachig, kostenlos

Groupon – Deals und Shopping

Groupon - Deals und Shopping

Groupon liefert täglich neue Schnäppchen für einige deutsche Großstädte und kennt haufenweise Online-Angebote.

Ob Konzerte, Gourmet-Diners, Urlaubsreisen, Klamotten oder Yoga-Kurse: Bei Groupon gibt es kaum etwas, dass es nicht gibt. Die vielseitige Schnäppchen-App bietet Rabatte von bis zu 50 Prozent und mehr. Das funktioniert per Coupon-System: Nutzer kaufen sich mit der App Gutscheine und lösen diese im Geschäft einfach per Smartphone ein. Auch wer bisher die Webseite von Groupon benutzt hat, ist mit der App gut beraten: Gekaufte Coupons können Sie damit komfortabel verwalten, beim Einlösen besteht jedoch Internetpflicht. Die ortsgebundenen Angebote wie Essensgutscheine, Massagen oder Gesangsunterricht filtern Sie per App einfach nach Wohnort, dabei sind leider nicht alle deutschen Großstädte verfügbar. In der Shopping-Kategorie finden Sie aber auch allerlei Angebote zu Gadgets, Klamotten und diversen Accessoires verschiedener Online-Anbieter.

Schnäppchen-Stöbern in HD

Mit schicken HD-Fotos macht das Stöbern und Shoppen bei Groupon mächtig Spaß, Sonderaktionen etwa zum Valentinstag bringen immer wieder frischen Wind ins Angebot. Bezahlen können Sie per App, sofern Sie eine Zahlungsmethode registrieren. Auch eine Suchfunktion ist an Bord, die ist aber auf Schlagworte begrenzt: Kategorien- oder Preisfilter gibt es nicht.

Fazit zum Test der Android-App Groupon – Deals und Shopping

Groupon bietet reihenweise Schnäppchen per Coupon-System mit lokalen Angeboten und breit gefächerten Deals diverser Online-Shops.

Deutschsprachig, kostenlos

mydealz – Deals & Gutscheine

mydealz - Deals & Gutscheine

Von Amazon bis Zalando bietet mydealz – Deals & Gutscheine echte Preishämmer. Stöbern, Shoppen und Sparen macht mit der App richtig Spaß.

Ob Sonderangebote, Gratis-Proben oder Preisfehler: mydealz findet Sparangebote für Produkte aller Art. In der Standardansicht listet die App Deals etwas chaotisch nach Eingangszeit sortiert, allein die Vielfalt macht das etwas unübersichtlich. Die Anzeige lässt sich aber detailliert anpassen: Es gibt Typenfilter wie Gutscheine, Deals oder Freebies sowie Kategorienfilter für Elektronik, Reisen, Beauty und Co. Mit der gekoppelten Schlagwortsuche lässt sich die Suche präzise eingrenzen: Ob es aktuell günstige Angebote etwa für Urlaubsreisen an die spanische Riviera, Heimkino-Systeme von Teufel oder feinen Scotch Whisky gibt, checken Sie mit der App im Handumdrehen. Push-Nachrichten sind ebenfalls an Bord, die lassen sich auch anpassen: Sobald Angebote mit bestimmten Schlagworten oder hoher Nachfrage eintreffen, erstattet die App Meldung. Praktisch: Die Angabe von Ruhezeiten verhindert, dass die App Nachts stört.

Aktive Beteiligung

Dass es bei mydealz so viele Schnäppchen gibt, ist auch der Community geschuldet: Ein zentraler Button erlaubt es Nutzern, selber Deals und Aktionen zu melden. Redaktionell überarbeitet werden diese dann ins App-Angebot aufgenommen: Eckdaten, mögliche Rabatt-Kombinationen und sogar Produktvorschläge tragen die Entwickler dabei selbst zusammen. Wer Bandbreite sparen will, kann die oft hochauflösenden Artikel-Fotos auch deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App mydealz – Deals & Gutscheine

Große Auswahl, gute Filterfunktionen und die Möglichkeit, bequem zu stöbern, machen mydealz zur Top Schnäppchen-App.

Deutschsprachig, kostenlos

Tank Navigator – günstig Tanken

Tank Navigator - billig Tanken

Die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken zeigt für Diesel, Benzin E5 und E10 die günstigsten Tankstellen der Umgebung und gibt deren Adresse an ein Navigationssystem weiter.

Ein kleiner Umweg kann lohnend sein. Wer die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken befragt, wenn der Tankinhalt zur Neige geht, erfährt, wo in der Umgebung die günstigste Tankstelle liegt, was der Kraftstoff dort kostet, wie lang sie geöffnet hat und wie er dort hinkommt. Außerdem listet die App, preislich aufsteigend, weitere Tankstellen rund um den aktuellen Standort auf. Sie kann zudem Detailinformationen und die Position der Tankstellen auf einer Karte zeigen und den Standort einer vom Nutzer gewählten Tankstelle an eine auf dem Gerät installierte Navigationsapp weitergeben.

Push-Nachrichten gegen Aufpreis

Tankstellenbetreiber ändern im Tagesverlauf mehrfach ihre Preise – wer mit dem Tanken noch warten kann, könnte also durchaus Geld sparen. Die Premium-Version des Tank Navigator schlägt per Push-Nachricht Alarm, wenn der Preis fällt und zeichnet zudem den Preisverlauf über den Tag und über mehrere Tage hinweg auf. Daraus kann der Nutzer durchaus Schlüsse ziehen, wann an den Tankstellen der Umgebung Kampfpreise angesagt sind und wann er besser noch etwas wartet. Das Design ist ansprechend, die Bedienung problemlos.

Fazit zum Test der Android-App Tank Navigator – günstig Tanken

Die besten Funktionen kosten extra. Aber: Die zwei Euro für die Premium-Version haben Sie beim nächsten Tanken wieder drin.

Deutschsprachig, kostenlos

Geek – Smarteres Einkaufen

Geek - Smarteres Shopping

Die Android-App Geek – Smarteres Einkaufen bietet eine Art Onlineshop für Elektronik-Gadgets wie Fitness-Armbänder, Laserpointer, Drohnen oder Kamerabrillen.

Die Android-App Geek richtet sich an Fans technischer Spielereien. Beim Stöbern fanden wir zum Beispiel einen selbst-umrührenden Kaffeebecher (9 Euro), einen Zapfhahn für Getränkeflaschen (6 Euro) oder eine Mütze mit unsichtbar integriertem Bluetooth-Headset (20 Euro). Außerdem im Angebot sind Armbanduhren von „smart“ bis „Handaufzug“, Mini-Beamer, fernsteuerbares Katzenspielzeug und andere technische Gadgets. Die Angebote stammen aus Fernost, die Lieferung nimmt entsprechend viel Zeit in Anspruch. Die App meldet regelmäßig zeitlich begrenzte Preissenkungen.

Wer sparen will, wartet etwas

Beim Stöbern fiel dem Tester eine Armbanduhr ins Auge, die er umgehend in den Warenkorb legte – und dann dort vergaß. Am nächsten Tag meldete sich die App, der Artikel im Warenkorb sei jetzt für die Hälfte zu bekommen. Auch wenn das nicht immer der Fall sein dürfte, empfiehlt es sich, etwas zu warten, bevor man den Kauf abschließt. Ebenfalls empfehlenswert: Suchen Sie zusätzlich auf anderen Verkaufsplattformen nach dem Wunsch-Artikel, Geek hat nicht immer das günstigste Angebot. Nicht begeistert haben uns die Produktbeschreibungen, die fast immer nur in englisch erscheinen.

Fazit zum Test der Android-App Geek – Smarteres Einkaufen

Geek ist eine Fundgrube für Fans billiger Technik-Gadgets. Aber nicht jedes Angebot ist ein Schnäppchen, auf die teureren Artikel könnte zudem Zoll anfallen.

Deutschsprachig, kostenlos

Aboalarm

Aboalarm

Mit der Android-App Aboalarm lassen sich laufzeitabhängige Verträge im Auge behalten und bei Bedarf fristgerecht – direkt aus der App heraus per Fax – kündigen.

Mobilfunkanbieter, Versicherungsgesellschaften, Online-Videotheken oder Automobilclubs: Die Android-App Aboalarm kennt sie (fast) alle: 16.500 Kündigungsadressen umfasst die Datenbank, der Nutzer sucht den gewünschten Anbieter heraus, ergänzt seine Vertragsdaten und unterschreibt die rechtssicher vorformulierte Kündigung mit Finger oder Stylus direkt auf dem Android-Gerät. Per In-App-Kauf (derzeit 0,99 Euro pro Kündigung) kann er sie dann dem Anbieter faxen lassen und erhält das Sendeprotokoll wenig später per Mail. Das funktionierte im Test reibungslos.

Auch als Übersicht nutzbar

Es empfiehlt sich, frisch geschlossene Verträge gleich in Aboalarm einzutragen: So dient die App als übersichtliche Sammlung aller laufzeitabhängigen Verträge und erinnert den Nutzer per Push-Nachricht vier Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist an die Möglichkeit zur Kündigung. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung erklärt sich von selbst.

Fazit zum Test der Android-App Aboalarm

99 Cent pro Kündigung: Briefporto wäre billiger, aber der gesparte Aufwand macht die kleine Mehrausgabe mehr als wett.

Deutschsprachig, kostenlos

CHECK24 Vergleiche

CHECK24 Vergleiche

Mit der Android-App CHECK24 Vergleiche lassen sich die Vergleichsdienste des bekannten Online-Portals nutzen, um zum Beispiel günstige Stromanbieter und Versicherungen zu ermitteln.

CHECK24 bietet über die gleichnamige Android-App Zugriff auf die mobile Website mit den Vergleichsdiensten „Versicherungen“, „Konto & Kredit“, „Strom & Gas“, „DSL & Handy“, „Reise, Flug, Hotel, Mietwagen“ und „Elektronik & Haushalt“. Die App kann auch ohne Anmeldung bei CHECK24 genutzt werden. Die Anmeldung ist aber hilfreich, wenn die einmal eingetippten Daten später erneut genutzt werden sollen. Welche und wie viele das sind, hängt von der Art des Vergleichs ab: Ein Vergleich von KFZ-Versicherungen etwa ist um ein Vielfaches aufwändiger als ein Vergleich von Stromanbietern.

Verträge aus der App heraus

Grundsätzlich lassen sich Verträge direkt aus der App heraus abschließen, etwa der Wechsel des Stromanbieters. Im Test fiel auf, dass die App von der Einzelansicht eines Anbieters gelegentlich unmotiviert zur Gesamtübersicht zurückkehrte – bei Aufruf der mobilen Website über einen herkömmlichen Browser passierte das nicht. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung bietet keine größeren Hürden.

Fazit zum Test der Android-App CHECK24 Vergleiche

Wer vergleicht, kann eine Menge sparen, das zeigt diese App deutlich. Vermisst haben wir einen Mehrwert zur Nutzung der mobilen Website des Anbieters.

Deutschsprachig, kostenlos

Übrigens lässt sich auch beim Kauf eines Android-Smartphones ordentlich sparen

Vertrag

Hier 283 Handy-Tarife vergleichen und sparen.

Zum Tarifvergleich

z.B. freenetmobile FREESMART 500 ab 3,95 monatlich

 

Geliefert von PC-Welt.de

Netzwerktyp ändern per Powershell

Netzwerk-Profis arbeiten am liebsten mit der Kommandozeile. Dort können Sie auch unter Windows 10 viele Einstellungen anpassen.

In diesem Tipp haben wir bereits beschrieben, wie Sie in Windows 10 den Netzwerktyp von öffentlich in privat (oder umgekehrt) ändern. Üblicherweise erledigen Sie das wie gezeigt über die „Einstellungen“ im Startmenü. Wenn Sie hingegen lieber mit der Kommandozeile arbeiten, führt Sie ein anderer Weg zum Ziel.

Das große Kompendium zur Netzwerksicherheit

Rufen Sie die Powershell von Windows auf, indem Sie in das Suchfeld „powershell“ eingeben und anschließend in der Liste auf „Windows PowerShell“ klicken. Tippen Sie den Befehl „get-netconnectionprofile“ ein und drücken Sie die Eingabetaste. Es erscheint eine kleine Liste, die unter anderem die Kategorie „InterfaceIndex“ enthält. Dieser Index besteht aus einer Zahl, die je nach Netzwerkkonfiguration und Computer anders lautet. Um nun ein öffentliches in ein privates Netzwerk umzuwandeln, geben Sie das Kommando „set-netconnectionprofile -InterfaceIndex [Zahl] -NetworkCategory Private“ ein, wobei Sie „[Zahl]“ durch die bei Ihnen angezeigten Ziffern ersetzen. Für den umgekehrten Weg, also die Umwandlung eines privaten in ein öffentliches Netzwerk, tippen Sie „set-netconnectionprofile -InterfaceIndex [Zahl] -NetworkCategory Public“ ein. Ob die Umstellung geklappt hat, überprüfen Sie zum Schluss wieder mit dem Befehl „get-netconnectionprofile“.

 

Geliefert von PC-Welt.de

Erkenne dich selbst – durch Zahlen!

Immer mehr Menschen versuchen, mit „Quantified Self“, auch bekannt als Self-Tracking, Neues über sich selbst herauszufinden.

Es war vor rund zehn Jahren, als die beiden US-Technik-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly in den USA den Begriff von „Quantified Self“ prägten, des quantifizierten Selbst also.

Die Idee: Menschen vermessen ihren Alltag mit digitalen Hilfsmitteln und versuchen so, zu tieferen Erkenntnissen über ihr Leben zu gelangen. „Selbsterkenntnis durch Zahlen“, so das klare Motto der Bewegung.

Die Anwendungen sind ganz unterschiedlich: Manche erfassen, wie viele Schritte sie den Tag über zurückgelegt haben, wie viele Stockwerke sie hochgestiegen sind oder welche Nahrungsmittel sie zu sich genommen haben. Andere vermessen ihren Schlaf oder „tracken“ Gesundheitswerte wie Puls, Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder den Sauerstoffgehalt in ihrem Blut.

Apple, Google und Samsung sind an Bord

In den folgenden Jahren schwappte der Trend auch nach und nach gen Europa. Ende 2011 fand die erste europäische Quantified-Self-Konferenz in Amsterdam statt. Inzwischen treffen sich in zahlreichen deutschen Großstädten die Selbstvermesser und tauschen ihre Ergebnisse und Gedanken aus.

Ihre genaue Zahl lässt sich nicht festlegen, denn die Grenzen sind fließend: Ist jeder, der eine Gesundheits-App installiert hat, sofort ein „Self-Tracker“? Das Interesse an dem Thema – auch jenseits early adopter – wächst jedoch kontinuierlich.

Auch alle großen Technikkonzerne haben sich dem Thema verschrieben: Sei es Apple mit der Gesundheits-App und –Schnittstelle Health, sei es Google mit seiner Plattform Google Fit oder Samsung , wo man unter anderem in einer Partnerschaft mit Nestlé das Thema Selbstvermessung vorantreibt.

Laut den Journalisten Wolf und Kelly sind vier Faktoren für die schnelle Verbreitung von Quantified Self verantwortlich: Zum einen werden die Sensoren, mit denen sich zum Beispiel Bewegungen messen lassen, immer kleiner und billiger. Zum anderen tragen immer mehr Menschen Smartphones bei sich, in denen von einem GPS-Sensor und einem Luftdruck- bis zu einem Beschleunigungsmesser bereits viele Sensoren enthalten sind.

Lesetipp: Fitness-Tracker im Sicherheitstest

Drittens seien die Menschen durch soziale Netzwerke wie Facebook in den letzten Jahren zunehmend daran gewöhnt worden, private Dinge mit anderen im Netz zu teilen – und die Entwicklung des Cloud Computing schließlich vereinfache die Vernetzung verschiedener Messgeräte sowie die Speicherung und Zusammenführung der Daten.

Ein Beispiel: Ein Self-Tracker kann über seine WLAN-fähige Waage sein Gewicht, seinen Körperfettanteil und seinen Puls messen. Mit einem Armband wie dem Jawbone UP kann er tagsüber seine Aktivität und nachts seine Schlafqualität aufzeichnen, mit Programmen wie RescueTime zusätzlich seine Produktivität am Computer und mit zahlreichen Smartphone-Apps oder Webseiten seine Ernährung. In der Cloud sammelt er seine Daten und wertet sie aus.

Die Gründe, das zu tun, sind individuell sehr unterschiedlich: Bei manchen ist es einfach nur Neugier und der Wunsch, dem diffusen Bauchgefühl einmal knallharte Zahlen gegenüberzustellen. Andere setzen auf eine Verhaltensänderung. Nicht ohne Grund – Studien haben gezeigt, dass Menschen, die einen Schrittzähler benutzen, sich deutlich mehr bewegen als vorher. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.“

Zusammenhänge erkennen, Verhalten ändern

Die vielleicht spannendste Möglichkeit ist jedoch, durch Quantified Self neue Zusammenhänge zu entdecken, indem man verschiedene Datenreihen miteinander verknüpft: Wie beeinflusst meine Ernährung meine Schlafqualität? Wie beeinflusst meine Schlafqualität wiederum meine sportlichen Leistungen oder meine berufliche Produktivität?

Manchmal mögen die Erkenntnisse banal sein, doch einige Self-Tracker haben durch diese Miniversuchsreihen bereits Probleme wie Schlafstörungen oder Migräne in den Griff bekommen – mit Verhaltensänderung statt mit Medikamenten.

Kritiker bemängeln neben dem Placebo-Effekt, der manch wundersamer Verbesserung zugrunde liegen könnte, vor allem den mangelnden Datenschutz .

Eine stichprobenartige Untersuchung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) von Quantified-Self-Apps und –Plattformen ergab, „dass sich die Anbieter in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen umfassende Rechte hinsichtlich der Nutzerdaten einräumen“. Einige Anbieter ließen sich beispielsweise die Rechte übertragen, die Nutzerdaten zu Werbezwecken zu verwenden oder an nicht definierte Dritte weiterzugeben.

Viele Self-Tracker lassen sich jedoch von diesen Bedenken nicht verunsichern. Durch Handyortung, Online-Cookies und ähnliches sammeln Firmen wie Google, Amazon und Apple sowieso schon jede Menge Nutzerdaten ein – von der Überwachung durch staatliche Geheimdienste gar nicht zu reden. Durch Quantified Self, so die Argumentation der Befürworter, habe man wenigstens selbst Zugriff auf die eigenen Daten und könne daraus etwas lernen.

Mehr als nur ein Spleen

Das Datensammeln ist außerdem nicht nur ein Zeitvertreib für Hobbyforscher, sondern kann auch finanzielle Ersparnisse bringen: Erste Autoversicherungen bieten bereits Tarife an, bei denen sich der Fahrer eine Telematikbox im Auto installieren lässt, die seine Fahrten auswertet. Wer seltener, vorsichtiger oder kaum nachts fährt – sein Unfallrisiko also reduziert – wird mit einem Beitragsrabatt belohnt.

Ähnliches führen gerade diverse Krankenversicherungen ein, die einen gesunden Lebensstil, regelmäßigen Sport, Treppensteigen oder eine bewusstere Ernährung belohnen könnten. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie weit eine solche maßgeschneiderte Lösung und an individuelles Wohlverhalten gekoppelte Belohnungen mit dem Solidar-Gedanken unseres Versicherungssystems vereinbar ist.

Die Quantified-Self-Bewegung mag noch am Anfang stehen und manch einem erscheinen wie der Spleen einiger zwanghafter Egozentriker. Doch das britische Wirtschaftsmagazin The Economist formulierte es kürzlich sehr treffend: „Self-Tracking mag momentan wirken, als sei es nur etwas für Freaks. Aber dasselbe galt einst für E-Mails.“

Was kann Self-Tracking?

• Selbsterkenntnis: Unsere Selbsteinschätzung („Ich ernähre mich doch irgendwie gesund und mache auch viel Sport, na ja manchmal …“) ist oft trügerisch. Wer sich zumindest eine Zeitlang analytisch beobachtet und sei Leben vermisst, kann viel über sich selbst lernen.

• Motivation: „Wenn du es nicht messen kannst, kannst du es nicht verbessern“, lautet eine alte Weisheit aus dem Management, die auch für unser Leben gilt. Ob im Wettstreit gegen sich selbst oder gegen andere: Self-Tracking kann zu einem gesünderen Leben motivieren.

• Zusammenhänge: Auch wenn nicht alle Erkenntnisse für die breite Masse zutreffen – viele Self-Tracker finden heraus, wie sich bestimmte Dinge wie Ernährung, Schlaf, etc. auf ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden auswirken.

• Wunder: Wunder bewirken kann leider keine Software und kein technisches Gerät der Welt. Am Ende kommt es doch immer auf einen selbst an.

Seine eigenen Erfahrungen beschreibt Christoph Koch in seinem e-Book „ Die Vermessung meiner Welt – Geständnisse eines Self-Trackers “, in dem er sich mit den Vor- und Nachteilen des Phänomens Quantified Self auseinandersetzt.

Vertrag

Hier 123 Handy-Tarife vergleichen und sparen.

Zum Tarifvergleich

z.B. All-Net & Surf 3 GB ab 9,99 monatlich

 

Geliefert von PC-Welt.de

Die besten Maus- und Tastatur-Tools

50 Mauszeiger gleichzeitig, alles automatisch, Klick-Duelle – diese Tools bringen nicht nur Spaß, sondern auch Nutzen.

Diese Programme ergänzen die Fähigkeiten Ihrer Maus und Tastatur – mal sinnvoll und praxisorientiert, mal spaßig und locker. Egal, ob Sie nun nach neuen Hotkeys suchen oder wissen wollen, wie viele Kilometer Ihre Maus pro Arbeitstag zurücklegt, hier finden Sie das passende Tool. Fast alle Programme aus unserer Galerie sind übrigens kostenlos.

AutoHotkey_L und auch MultiMouse gehören eindeutig zu den praktischen Vertretern der Tastatur- und Maus-Tools. Letzteres erlaubt es 50 Nutzern gleichzeitig ihren Mauszeiger über den Desktop zu schubsen. Damit nicht das pure Chaos ausbricht, bekommt jeder Cursor ein Namensschild und ein Administrator darf den User-Strom lenken. Zugegeben: Für den Privat-Gebrauch an Ihrem Desktop-PC werden Sie MultiMouse kaum ausschöpfen können. Aber für Konferenzen, Schulklassen oder die Firma hat das Tool durchaus seine Daseinsberechtigung.

Ein reines Spaß-Tool ist hingegen WhatPulse. Das Programm lässt Sie weltweit gegen andere Nutzer antreten und misst, wer am meisten mit der Maus klickt, wer die meisten Tastaturanschläge hat und wer mit der Maus die längste Strecke über den Bildschirm zurücklegt. Wer sich mit dem Wettkampf-Gedanken nicht anfreunden kann, lernt mehr über sich selbst dank einer umfangreichen Statistik: Wie oft habe ich mit der Maus schon den Planeten umrundet? Wie viel tippe ich am Tag?

Tipp: So ersetzen Sie die Gleitfüße Ihrer Maus

 

Geliefert von PC-Welt.de

Neue Kameras – das erwartet uns 2017

Auch mit Smartphone kommt man um Systemkameras nicht herum, wenn man auf professionelle Bildqualität setzt.

Kompaktmodelle spielen im Kameramarkt keine Rolle mehr – sie wurden längst von Smartphone-Kameras abgelöst. Stattdessen beherrschen hochwertige Systemkameras, mit und ohne Spiegel, das Territorium. Und es gibt auch eine Neuentwicklung in der Fotografie, die in der letzten Zeit stark an Bedeutung zugenommen hat: die 360-Grad-Kamera.

Darauf kommt es an: Aktuelle Systemkameras arbeiten mit 16 Megapixeln oder mehr. Das reicht, um Fotos zu vergrößern und Bildausschnitte herauszustellen. Damit Ihre Bilder auch bei wenig Licht scharf werden, sollte die Kamera über einen Bildstabilisator verfügen. Dieser kann im Gehäuse sitzen (mechanisch) oder im Objektiv (optisch) arbeiten: Im Gehäuse ist er immer nutzbar, ein Objektiv mit Stabilisator müssen Sie extra kaufen.

Systemkameras bis 600 Euro zählen zu den Einsteigermodellen. Einen Sucher sucht man hier meist vergeblich, und auch auf den Blitz müssen Sie in der Regel verzichten. Zudem sind die Gehäuse überwiegend aus Kunststoff gefertigt. Systemkameras zwischen 600 und 1000 Euro haben dann bereits einen Sucher, einen Blitz und ein hochauflösendes Display integriert. Die Geräte arbeiten zudem etwas schneller als die „günstigeren“ Modelle, vor allem im Serienbildmodus.

Tipp: PC erkennt Digitalkamera nicht – das können Sie tun

360-Grad-Cams gibt es mit unterschiedlichen Auflösungen; Full-HD ist hier mittlerweile Standard. Zur Bildkontrolle verwenden Sie meist das Display Ihres Smartphones. Die Gehäuseform der 360-Grad-Cams ist dabei Geschmackssache: Einige Modelle sind kugelig oder würfelförmig und werden mittels Stativ oder Saugnapf angebracht. Andere erinnern an einen Schokoriegel, den Sie zum Filmen in der Hand halten müssen.

PC-WELT-Empfehlung: Systemkamera Olympus OM-D E-M1 Mark II

Olympus OM-D E-M1 Mark II

Olympus OM-D E-M1 Mark II

© Olympus

Preis: ab 2.599,00
Ausstattung:

  • 20-Megapixel-Sensor

  • 5-Achsen-Bildstabilisator für bis zu 6,5 EV-Schritte

  • Bildrate von 120 Bildern pro Sekunde

  • Dual-SD-Slot

  • HDMI-Ausgang

Das braucht der Technik-Fan

Bei den Systemkameras finden Sie in der High-End-Klasse ab 1000 Euro hochwertige Metallgehäuse, die schnellsten Autofokussysteme und die beste Kameraelektronik. Wer das Nonplusultra an Bildqualität möchte, wählt ein möglichst lichtstarkes Objektiv, also mit einer Anfangsblende von f2,8 und weniger.

Was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht, so finden sich bei einigen teureren Modellen Autofokus-Systeme, die je nach Motiv Phasendetektion oder Kontrastmessung einsetzen und mittels Spezialtechniken den Abstand zum Motiv berechnen. Diese Hybridlösung ist besonders effektiv. Auch nützlich: ein hoch auflösendes Klapp-Display und ein integrierter WLAN-Adapter für die Verbindung zwischen Kamera und Smartphone oder Tablet.

Olympus OM-D E-M1 Body silber

Siehe auch: Samsung Gear 360 im Praxistest

Eine Kameraklasse für sich sind Vollformatkameras, die mittlerweile auch den Consumer-Bereich erreicht haben. Ihr Bildsensor entspricht in puncto Größe dem Kleinbildformat, also etwa 24 x 36 Millimeter. Dementsprechend müssen Sie bei den Kameras die Brennweite nicht auf das Kleinbildformat umrechnen, da der Crop-Faktor entfällt. Auch bleibt der Bildwinkel bei Vollformat gleich. Für die Bildqualität bedeutet Vollformat mehr Platz pro Fotodiode auf dem Sensor, was wiederum das Risiko von Bildrauschen verringert – vor allem bei höherer Lichtempfindlichkeit.

Bei 360-Grad-Cams sollten Technik-Fans auf Ultra-HD-Auflösung mit mindestens 30 Bildern pro Sekunde achten. Auch eine hohe Lichtempfindlichkeit ist von Vorteil, wenn Sie bei wenig Licht filmen möchten.

Ansonsten gibt es in diesem Bereich viele Spezialprodukte: Die Panono Explorer etwa ist ein „Kameraball“, der mit 36 Fixfokus-Objektiven Fotos mit 108 Megapixeln aufnimmt. Video ist damit jedoch nicht möglich. Ausschließlich Bewegtbilder nehmen Sie dagegen mit der 360 Fly auf. Ihre Besonderheit ist das Eins-zu-Eins-Bildformat. Das Kickstarter-Projekt Giroptic 360 Cam wiederum setzt drei Fisheye-Objektive ein, besitzt Mikrofone für Surround-Sound und GPS. Für Fans von 3D-Inhalten ist die Human Eyes Vuze Camera eine interessante Wahl. Sie besitzt acht Objektive für Ultra-HD-Videos und -Fotos.

PC-WELT-Empfehlung 360-Grad-Kamera: Kodak Pixpro SP360 4K

Kodak Pixpro SP360 4K

Kodak Pixpro SP360 4K

© Kodak

Preis: 499 Euro (UVP)
Ausstattung:

  • 2880 x 2880 Pixel Auflösung

  • 1-Zoll-Anzeige

  • ISO 100 bis 800

  • spitzwasser-, frost- und staubgeschützt

  • WLAN

  • 1250-mAh-Akku

Die besten Smartphones

Notebooks und Tablets

Wearables & VR-Brillen

Die schnellsten Grafikkarten

Festplatten & SSDs im Überblick

Das optimale Mainboard

Effiziente Netzteile

Monitore und Fernseher

Die besten Drucker

 

Geliefert von PC-Welt.de

Industrie 4.0: Neue Aufgaben und neue Jobs für IT-Fachleute

Schon heute holen sich Chirurgen während einer Operation aktuelle Informationen über ihre Datenbrille an den OP-Tisch, Roboter unterstützen Arbeiter in Fertigungsstraßen und ein mit Sensoren ausgestatteter Anzug warnt einen Monteur, wenn er ein zu schweres Werkstück hochheben will – diese Anwendungen zählen längst zum Standard. Doch für Frank Riemensperger, Vorsitzender der Accenture-Ländergruppe Deutschland, Österreich, Schweiz, ist das erst der Anfang. „Wir sind mitten in einem Veränderungsprozess?, sagt er.

Der Der „Connected Worker“ ist ein über Sensoren verbundener Arbeiter, der sich beispielsweise während der Montage Informationen über Apps oder eine Datenbrille holt.
Foto: Accenture

Industrie 4.0, Internet of Things und Künstliche Intelligenz (KI) nehmen so richtig an Fahrt auf. Neue Technologien finden als Anwendungen ihren Weg von den Universitäten und Entwicklungslaboren in Fabrikhallen und Büros. „Facharbeiter lernen Roboter an und bringen ihnen Arbeitsschritte bei“, nennt Riemensperger ein Beispiel. Ein über Sensoren verbundener Arbeiter („Connected Worker“), der sich beispielsweise während der Montage Informationen über Apps oder eine Datenbrille holt, oder kleine Lerneinheiten absolviert, setzt sich immer mehr durch. Auch das Auslagern von Ressourcen in die Cloud beschleunigt diese Entwicklung. Die kürzlich veröffentliche Accenture-Studie zu den Technologie-Trends zeigt aber auch, dass der Mensch nach wie vor im Mittelpunkt steht. „Technik soll Menschen unterstützen und Abläufe verbessern, nicht ersetzen“, erläutert der Accenture-Chef.

Neue Berufsprofile entstehen

Die Digitalisierung erobert immer mehr Wirtschaftsfelder. Gerade für gut ausgebildete Fachkräfte eröffnen sich neue Chancen. „Jedes Berufsbild verändert sich“, da ist sich Riemensperger sicher und ergänzt: „Stupide Arbeiten werden automatisiert. Aber Kompetenzen wie kritisches Denken, emotionale Intelligenz, Problemlösestrategien oder Personalführung sind sehr gefragt“, erläutert er. Gleichzeitig räumt Riemensperger ein, dass die digitale Arbeitswelt auch mehr Transparenz und Kontrolle ermöglicht: „Wir müssen darüber nachdenken, wie wir damit umgehen und Lösungen entwickeln.“

Zählten in der Vergangenheit Schlagworte wie lebenslanges Lernen zum Mantra der Personalverantwortlichen, bilden sich heute viele Arbeitnehmer vor allem dann weiter, wenn sie im Arbeitsalltag ein Problem lösen müssen. Kleine Lerneinheiten, auch als Micro-Learning bekannt, nutzen viele als App über ihr Smartphone, als Lerneinheit am Arbeitsplatz oder über eine Datenbrille, wenn ihnen Informationen fehlen. „Das Lernen im Arbeitsalltag verändert sich. Micro-Learning ist auch deshalb selbstverständlich, weil Techniken wie die Cloud zur Verfügung stehen und es problemlos funktioniert“, erläutert der Accenture-Chef.

Data Scientist und Digital Artist als neue Jobprofile

Auch die Arbeitswelt und das Anforderungsprofil von IT-Spezialisten verändert sich. Besonders in der IT- und Management-Beratung entstehen neue Jobprofile. „Seit zwei Jahren bilden wir Digital Artists aus und suchen Mitarbeiter, die Benutzeroberflächen aus Sicht des Nutzers gestalten. Sie arbeiten an der Schnittstelle zur Maschine“, nennt Riemensperger ein Beispiel. Auch der Data Scientist zählt zu den neuen, gefragten Spezialisten. Accenture sucht Mitarbeiter mit diesen Qualifikationen und bildet auch selbst aus. In der Beratung sind auch Experten gefragt, die Anwendungen entwickeln, mit denen Firmen die gesammelten Daten auswerten und in neue Geschäftsmodelle ummünzen.

Frank Riemensperger ist davon überzeugt, dass Technik den Menschen unterstützen wird, ihn aber nicht ersetzen kann.Frank Riemensperger ist davon überzeugt, dass Technik den Menschen unterstützen wird, ihn aber nicht ersetzen kann.
Foto: Accenture

Ein weiteres, vielversprechendes Geschäftsfeld sind Plattformen. Viele Transaktionen und Geschäftsprozesse werden inzwischen darüber abgewickelt. Längst kamen zum E-Commerce und Online-Banking viele weitere Anwendungen hinzu. Unternehmen brauchen deshalb Spezialisten, die diese Abläufe verstehen und Serviceangebote entwickeln. Riemensperger spricht von Service Designern, die diese Aufgabe übernehmen.

Accenture-Mitarbeiter müssen sich deutlich früher als ihre Kunde mit neuen Trends und den Chancen auseinandersetzen. Regelmäßige Weiterbildung ist deshalb selbstverständlich. „Ein Studium reicht nicht mehr“, sagt Riemensperger. „Junge Absolventen bringen zwar von den Hochschulen viel Wissen über die Digitalisierung und Industrie 4.0 mit, doch alle Berufsanfänger im technischen Bereich bei Accenture absolvieren das achtwöchige Trainingsprogramm „Jump Start“ mit unterschiedlichen Spezialisierungen.“ Den berufserfahrenen Accenture-Beratern eröffnet ein internes Schulungsportal mit rund 24.000 Kursen ein umfangreiches Weiterbildungsangebot. Neben mehrtägigen Fortbildungen finden sich dort auch virtuelle Trainings, E-Learning-Kurse oder individuell auf den Mitarbeiter zugeschnittene Programme.

Trotzdem kennt Riemensperger auch die kritischen Stimmen, die vor Jobverlust warnen. „Fünf Millionen Jobs verschwinden bis 2020“ – diese vom Weltwirtschaftsforum in Davos veröffentlichte Zahl bezieht sich auf die 15 größten Industrieländer. Für Deutschland würde das einen theoretischen Anstieg der Arbeitslosigkeit von höchstens 0,3 Prozent bedeuten. Während der Finanzkrise gingen deutlich mehr Jobs verloren. Roboter übernehmen zwar manche monotone und stupide Tätigkeit, doch gleichzeitig eröffnen Digitalisierung und Industrie 4.0 auch ganz neue Jobperspektiven.

Technologie-Trends 2016

Accenture identifizierte fünf Trends, die die digitale Wirtschaft in den kommenden fünf Jahren prägen werden. Neben intelligenter Automation, Plattformwirtschaft und Vertrauen in die digitale Wirtschaft sind das neue, durch die digitalen Chancen erst möglich gewordene Netzwerke innerhalb von Branchen und Industriezweigen, die bisher ganz unabhängig voneinander arbeiteten. Entscheidend für Arbeitskräfte ist es in einer digitalen Wirtschaftswelt, sich regelmäßig weiterzubilden, um flexibel zu bleiben. Die Bedeutung von Spezial- und Expertenwissen nimmt ab, während schnelles Lernen und flexibles Arbeiten wesentlich wichtiger werden. Kritisches Denken, Kreativität und Personalführung kristallisieren sich als Schlüsselkompetenzen der digitalen Arbeitswelt heraus. Dieses Kalenderjahr möchte die Unternehmensberatung allein in Deutschland 1000 neue Kollegen an Bord holen.

 

Geliefert von Tecchannel.de

Windows 10: Wer bin ich? So finden Sie es raus!

Wie lautet der Name meines Clients? Wie mein Username? So stellen Sie es in Sekunden fest.

Bildergalerie Die besten Gratis-Apps für Windows 10 Die besten Gratis-Apps für Windows 10 10 Fotos Zoom

Gerade wenn es um Netzwerkfragen geht – seien es NAS-Berechtigungen oder die Benutzerverwaltung in einem Netzwerk –, ist es notwendig, dass man Dinge wie Username oder PC-Bezeichnung genau kennt. So finden Sie es in Sekundenschnelle heraus.

  1. Starten Sie Cortana und tippen Sie den Begriff cmd ein. Drücken Sie danach die Enter-Taste.
  2. Die Eingabeaufforderung öffnet sich. Um PC- und Benutzername rauszufinden, tippen Sie whoami (also who am I?) ein und drücken abermals die Enter-Taste.
  3. Nun wird Ihnen erst der PC- und dann der Benutzername angezeigt. 

  Wer bin ich? So finden Sie es heraus Wer bin ich? So finden Sie es heraus Zoom© PCtipp

 

Geliefert von PCTipp

Netzwerkfreigabe für Ihr Admin-Konto einrichten

Wenn Ihnen Windows ein freigegebenes Netzwerk-Laufwerk nicht anzeigt, kann das am Benutzerkonto liegen. Wir zeigen, wie es wieder auftaucht.

Die Freigabe von Ordnern oder kompletten Laufwerken ist die nützlichste Netzwerkfunktion von Windows. Am einfachsten geht das, indem Sie den Ordner im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste anklicken, auf „Eigenschaften -> Freigabe“ gehen und den Button „Erweiterte Freigabe“ drücken. Im folgenden Fenster markieren Sie die Option „Diesen Ordner freigeben“ und bestätigen mit „OK“.

Wollen Sie von einem anderen PC die Freigabe erreichen, öffnen Sie dort in der Leiste auf der linken Seite des Windows-Explorers den Ordner „Netzwerk“, klicken den Rechner, auf dem die Freigaben liegen, mit der linken Maustaste an und bekommen sie dann angezeigt. Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Zugang zu den Dateien. Falls Sie auf die Freigabe öfter zugreifen wollen, können Sie sie auch über einen Laufwerksbuchstaben in die Übersicht des Explorers einbinden. Sie ist dann genauso einfach erreichbar wie ein lokales Laufwerk. Klicken Sie die Freigabe dazu mit der rechten Maustaste an und gehen Sie auf „Netzlaufwerk verbinden“. Normalerweise können Sie die Einstellungen im folgenden Fenster übernehmen. Falls gewünscht, lassen sich dort aber auch der Laufwerksbuchstabe verändern und die Anmeldung anders regeln. Nach der Bestätigung mit „Fertig stellen“ steht die Freigabe als eigenes Laufwerk dauerhaft zur Verfügung.

Die 10 besten Tools zur Netzwerkanalyse

Beim Zugriff auf die Freigaben kann es aber ein Problem geben: Wenn Sie eine Anwendung mit Administrator-Rechten starten (im Startmenü mit der rechten Maustaste anklicken, „Als Administrator ausführen“), zeigt sie Ihnen das neue Laufwerk nicht an, obwohl es im Explorer nach wie vor vorhanden ist.

Windows 10: So richten Sie Ihr Netzwerk ein

Das liegt daran, dass Windows eine Verbindung zu einer Freigabe immer nur für das aktuell aktive Benutzerkonto herstellt. Sobald Sie ein Programm mit Administrator-Rechten ausführen, meldet die Benutzerkontensteuerung von Windows Sie ein zweites Mal an, eben als Administrator. Da es sich dabei jedoch um ein anderes Benutzerkonto handelt, hat diese Anwendung keinen Zugriff auf fest verbundenen Freigaben, die Sie als normaler Benutzer eingerichtet haben.

Es gibt jedoch einen Ausweg: Öffnen Sie durch die Eingabe von „regedit“ im Startmenü oder auf der Kacheloberfläche von Windows 8.x den Registrierungs-Editor und gehen Sie zum Ordner HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die rechte Fensterhälfte und wählen Sie „Neu -> DWORD-Wert (32-Bit)“. Tragen Sie als Bezeichnung „EnableLinkedConnections“ ein und klicken Sie den neuen Wert doppelt an, um sein Einstellungsfenster zu öffnen. Ändern Sie den „Wert“ in „1“, bestätigen Sie mit „OK“ und lassen Sie Windows neu starten, um die Einstellungen zu übernehmen. Anschließend sind die Verbindungen, die Sie als Standard-Benutzer angelegt haben, auch für Anwendungen im Administrator-Modus sichtbar.

Probleme mit Netzwerk-Freigaben lösen

 

Geliefert von PC-Welt.de

Win 10: So kontrollieren Sie Microsofts Datensammelwut

Wir zeigen, wie Sie bei Windows 10 Enterprise selbst festlegen, welche Informationen Ihr Betriebssystem weitergeben darf.

Microsoft sammelt mit Windows 10 massiv Nutzerdaten – zur eigenen Sicherheit, wie das Unternehmen behauptet. Doch Nutzer der Enterprise-Edition können ein kleines Stück Kontrolle zurück gewinnen. Doch bevor Ihr Unternehmen die Windows-Telemetrie zugunsten von mehr Privatsphäre abstellt, sollten Sie zweimal nachdenken. Denn auf der Kehrseite kann das Abschalten auch die Effektivität einiger Sicherheitsfunktionen von Windows 10 einschränken. Wie Microsoft selbst schon mehrfach erklärte, sammelt der Konzern keine Privatdaten der Nutzer, sondern anonymisierte Dateidaten, die benutzt werden, um Windows‘ Funktionalität und eine positive Nutzererfahrung zu gewährleisten.

Vergleich: Windows 10 Enterprise, Home, Pro & Education

Mit dem aktuellen Wechsel zu Windows als Service will Microsoft auch mehr und häufiger Updates für sein Betriebssystem herausbringen. Die gesammelten Telemetrie-Daten benutzt der Konzern dafür um zu verstehen, wie Windows von seinen Käufern benutzt wird und welche Anwendungen gebraucht werden. Ausgehend davon wird eingeschätzt, welche neuen Funktionen eingeführt werden müssen und mit welcher Priorisierung Veränderungen am System vorgenommen werden.

Mehr Daten = mehr Sicherheit?

Microsoft Windows 10 Pro 64-Bit OEM DE

Für Microsoft gilt diese Gleichung definitiv. Wissen ist Macht – und im Fall von Windows 10 helfen die gesammelten Daten auch dabei, den Schutz vor potentiellen Bedrohungen zu verbessern. Mit den Informationen werden diverse Komponenten im Windows Defender verbessert – etwa der Application Guard oder die Advanced Threat Detection. Als Microsofts hauseigenes Windows-Sicherheitstool scannt der Defender in Echtzeit alle Downloads und laufenden Prozesse des PCs. Die Informationen dieser Scans werden anschließend an Microsoft übermittelt und dafür genutzt, die Sicherheit aller Nutzer zu verbessern.

Ein Beispiel: Der Windows Defender Application Guard für Microsoft Edge versetzt den Edge-Browser in eine Art „Virtuelle Maschine Light“ und erschwert somit Angriffe, die vom Browser aus auf das Betriebssystem übergehen wollen. Mithilfe der Telemetrie erkennt Microsoft, wann welche Angriffe das virtuelle System trotzdem verlassen und kann diese Schwachstellen entsprechend ausbessern.

Microsoft zieht sich seine Informationen aber auch von anderen Stellen des Windows-Ökosystems. Etwa von dem Active Directory. Hier kann das System Schemata erkennen, die auf ein Problem wie Ransomware oder andere Angriffe hinweisen. Um diese Schemata ausfindig zu machen, braucht Microsoft Zugang zu technischen Daten – etwa welche Prozesse wie viele Systemressourcen verbrauchen, Hardware-Diagnostik und Informationen darüber, welche Anwendungen auf welche Dateien zugreifen.

IT-Admins von Windows Enterprise können kontrollieren, welche Daten an Microsoft gesendet werden. Die Option „Privatsphäre“ in den Einstellungen lässt die Wahl zwischen 3 Telemetrie-Leveln: „Basic“, „Erweitert“ und „Vollständig“. Windows 10 Home und Pro sind von Haus aus auf „Vollständig“ eingestellt. Enterprise und Education sind hingegen auf „Erweitert“ gestellt. Es existiert aber auch ein viertes Level namens „Sicherheit“, das es nur in der Enterprise- und Education-Version gibt und das nur über die Gruppenrichtlinien (nicht über die Einstellungen) aufrufbar ist.

Nur für Admins: „Sicherheit“

Das nur für Admins verfügbare Level „Sicherheit“ versendet am wenigsten Daten – sogar noch weniger, als das Basic-Level. Gleichzeitig reichen die gesammelten, technischen Daten aber aus, um Windows, Windows Server und das System-Center vor Bedrohungen zu schützen.

Windows 10: System-Absturz mit Bluescreen View auf die Spur kommen

Im Level „Sicherheit“ werden lediglich Betriebssystem-Infos, die Geräte-ID und die Geräteklasse (Server, Desktop, Mobilgerät) an Microsoft übermittelt – zusammen mit dem MSRT-Report, der Informationen über eingefangene Schadsoftware und die IP-Adresse enthält. Der Windows Defender und das System-Center liefern Diagnose-Informationen, Kontrolleinstellungen des Nutzerkontos, UEFI-Einstellungen(Unified Extensible Firmware Interface) und IP-Adressen. Wenn Sie letztere Infos nicht an Microsoft weitergeben wollen, deaktivieren Sie einfach den Windows Defender und nutzen stattdessen eine Drittanbieter-Software.

Das Level „Sicherheit“ ist also die beste Option, wenn Sie möglichst wenige Daten an Microsoft weiterleiten wollen. Die Sache hat allerdings einen Haken: Windows-Updates werden nicht mehr heruntergeladen und installiert, denn die Windows-Update-Information (also ob ein Update erfolgreich installiert wurde oder nicht) wird in diesem Level nicht mehr gesammelt. Auch MSRT funktioniert nicht ohne Windows Update. Daher benötigt das System auf diesem Level eine Menge IT-Überwachung und –Ressourcen, um es auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Basic: Der gute Mittelweg

Nicht-Admins können ohnehin nur auf das Basic-Level herunterschrauben – was aber für die meisten gleichzeitig die beste Option ist. Im Basic-Level werden Informationen wie Anwendungs-Kompatibilität und Nutzungsverhalten übermittelt – zusätzlich zu allen Infos, die auch im Level „Sicherheit“ weitergegeben werden. Darin enthalten sind beispielsweise die Anzahl der Abstürze, sowie die Prozessorzeit und der Speicherplatz, den eine Anwendung beansprucht. Systemdaten helfen Microsoft dabei zu erkennen, ob ein Gerät die Minimalanforderungen für ein Upgrade auf die nächste Version erfüllt.

Daten, die im Basic-Level übermittelt werden, können dabei helfen Probleme zu identifizieren, die auf einer bestimmten Hard- oder Software-Konfiguration auftreten. Zu diesen Daten zählen unter anderem Geräteeigenschaften (etwa Kamera-Auflösungen, Display-Typus und Akku-Kapazität), Versionen von Betriebssystem und Anwendungen, Netzwerkgeräte (etwa die Anzahl an Netzwerk-Adaptern), IMEI-Nummer (bei Mobilgeräten) und Details zur mobilen Netzwerk-Architektur (Prozessor, Speichertyp, Firmware-Versionen, Speicherdaten, etc.).

Windows 10: So optimieren und reparieren Sie Ihr WLAN

Im Basic-Level werden auch Kompatibilitäts-Details gesammelt und übertragen – etwa wie bestimmte Add-ons mit dem genutzten Browser funktionieren; wie Anwendungen unter dem Betriebssystem laufen; und wie Peripheriegeräte – etwa Drucker und externe Speicherlösungen – wohl mit der nächsten Version des Betriebssystems zurecht kommen würden.

Der Möchtegern-Standard: „Erweitert“

Das Level „Erweitert“ ist in Windows 10 Enterprise und Education als Standard voreingestellt und soll insbesondere die Nutzererfahrung verbessern. Diese Stufe sendet zusätzlich Informationen darüber, wie Windows, Windows Server, das System-Center und andere Anwendungen genutzt werden, wie leistungsfähig sie sind und wie es um ihre Zuverlässigkeit steht. Dazu zählen auch Betriebssystem-Ereignisse wie die von Hyper-V, Cortana, Speicherplatz und Dateisystem; sowie Anwendungs-Ereignisse wie die von Server Manager, Mail und Microsoft Edge. Auch gerätespezifische Ereignisse werden gesammelt, darunter Daten von Microsoft HoloLens und alle Crash Dumps.

Mithilfe der Daten aus dem Level „Erweitert“ kann Microsoft die Nutzererfahrung verbessern, denn so erkennt der Konzern gängige Verhaltensmuster in der Nutzung von Anwendungen.

Nimm meine Daten!

Das Level „Vollständig“ macht Ihren PC zu einem offenen Buch, ist aber gleichzeitig voreingestellter Standard für die Consumer-Version von Windows 10. Hierbei schlagen aber insbesondere viele Datenschützer die Hände über dem Kopf zusammen, denn auf diesem Level werden auch sensible, technische Daten an Microsoft übermittelt, die angeblich dazu gebraucht werden, „Probleme zu identifizieren und zu beheben“. Dazu gehören unter anderem Informationen über Zuverlässigkeit, Antwortverhalten und Art der Nutzung von Anwendungen, sowie alle Crash Dumps.

Sicherheits-Tools: Windows 10 an allen Fronten schützen

Datensammeln 2.0

Telemetrie-Daten sind keine neue Erfindung von Windows 10. Microsoft hat sie bereits in früheren Versionen von Windows und Windows Server benutzt; unter anderem um den Windows Defender regelmäßig auf Updates und neue Signaturen zu prüfen, Windows-Updates zu verifizieren und Informationen über die Zuverlässigkeit der Programme zu sammeln.

Neu in Windows 10 ist hingegen, wie diese Funktion ausgeweitet wurde. Nunmehr werden auch Informationen darüber gesammelt, welche Hardware eingesetzt wird, welche Diagnosen im System gestellt wurden, welche Anwendungen wie oft benutzt werden, welche Programme installiert wurden, wie Nutzer diese gebrauchen und wie zuverlässig die installierten Gerätetreiber funktionieren.

Nach Aussagen von Microsoft verzichte man größtmöglich darauf, auch private Daten abzugreifen, doch es könne nichtsdestotrotz passieren. Zum Beispiel können Crash Dumps die Inhalte eines Dokuments enthalten, das sich zum Zeitpunkt des Absturzes im Zwischenspeicher befand.

Auch Microsofts Plan, Werbung im Lock-Screen der Nutzer auszuspielen, die selbst IT-Admins nicht abstellen können, hat die Angst vor Sicherheitsrisiken in Windows noch zusätzlich geschürt. Denn ähnliche Werbemaßnahmen wie die von Google oder Facebook arbeiten in großem Stil mit zuvor gesammelten Nutzerdaten, um die Werbung bestmöglich zu personalisieren.

Allerdings muss gesagt werden, dass Microsoft definitiv keine privaten, funktionellen Daten sammelt, wie beispielsweise Ihren Aufenthaltsort, wenn Sie nach dem Wetter oder Nachrichten aus der Region googeln. Zwar mag die zugehörige App solche Daten erfassen, nicht jedoch das Betriebssystem – und damit auch nicht die Windows-10-Telemetrie. Microsoft-eigene Anwendungen sind da allerdings die Ausnahme, so etwa Cortana. Jedoch wird niemand gezwungen, Cortana auch zu benutzen.

Im Großen und Ganzen sollte es für jedes Unternehmen ein Telemetrie-Level geben, mit dem man sich anfreunden kann. Ein Level, dass in puncto Privatsphäre keine Bauchschmerzen bereitet, gleichzeitig aber auch die Sicherheit von Windows gewährleistet.

MS Windows 10 Pro 64bit DVD OEM (DE)

MS Windows 10 Pro 64bit DVD OEM (DE)

ab 150,00 bestellen! Verkauf und Versand durch

Amazon.com Logo

Amazon.de. Kostenlose Lieferung möglich. Hier klicken

 

Geliefert von PC-Welt.de