Die besten Maus- und Tastatur-Tools

50 Mauszeiger gleichzeitig, alles automatisch, Klick-Duelle – diese Tools bringen nicht nur Spaß, sondern auch Nutzen.

Diese Programme ergänzen die Fähigkeiten Ihrer Maus und Tastatur – mal sinnvoll und praxisorientiert, mal spaßig und locker. Egal, ob Sie nun nach neuen Hotkeys suchen oder wissen wollen, wie viele Kilometer Ihre Maus pro Arbeitstag zurücklegt, hier finden Sie das passende Tool. Fast alle Programme aus unserer Galerie sind übrigens kostenlos.

AutoHotkey_L und auch MultiMouse gehören eindeutig zu den praktischen Vertretern der Tastatur- und Maus-Tools. Letzteres erlaubt es 50 Nutzern gleichzeitig ihren Mauszeiger über den Desktop zu schubsen. Damit nicht das pure Chaos ausbricht, bekommt jeder Cursor ein Namensschild und ein Administrator darf den User-Strom lenken. Zugegeben: Für den Privat-Gebrauch an Ihrem Desktop-PC werden Sie MultiMouse kaum ausschöpfen können. Aber für Konferenzen, Schulklassen oder die Firma hat das Tool durchaus seine Daseinsberechtigung.

Ein reines Spaß-Tool ist hingegen WhatPulse. Das Programm lässt Sie weltweit gegen andere Nutzer antreten und misst, wer am meisten mit der Maus klickt, wer die meisten Tastaturanschläge hat und wer mit der Maus die längste Strecke über den Bildschirm zurücklegt. Wer sich mit dem Wettkampf-Gedanken nicht anfreunden kann, lernt mehr über sich selbst dank einer umfangreichen Statistik: Wie oft habe ich mit der Maus schon den Planeten umrundet? Wie viel tippe ich am Tag?

Tipp: So ersetzen Sie die Gleitfüße Ihrer Maus

 

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Netgear-Lücke: Wie spiele ich die Updates ein?

Netgear hat für einige von der Lücke betroffenen Router Patches veröffentlicht. Wie werden diese installiert? PCtipp erklärt.

Kürzlich hat PCtipp über eine Sicherheitslücke berichtet, die Router des Herstellers Netgear betreffen. Für einige der betroffenen Modelle gibt es bereits Patches, die genannte Lücke schliessen. Wenn Sie von der Lücke betroffen sind und diesen Patch nun einspielen wollen, gehen Sie wie folgt vor:

  So installieren Sie das Update So installieren Sie das Update Zoom© PCtipp (Screenshot)

  1. Überprüfen Sie zunächst sicherheitshalber, ob Ihr Router vom Problem betroffen ist. Dies können Sie hier in Erfahrung bringen.
  2. Ist dies der Fall, laden Sie auf dieser Seite den für Ihren Router passenden Patch herunter (vergleichen Sie die Typenbezeichnung). Momentan gibt es fertige Patches nur für die Router R6250, R6400, R7000 und R8000.
  3. Loggen Sie sich ins Interface Ihres Routers ein, indem Sie zu www.routerlogin.net surfen und sich dort einloggen (Login-Daten wurden vom Hersteller mitgeliefert).
  4. Wechseln Sie zu den Erweiterten Settings.
  5. Suchen Sie einen Punkt namens Router Upgrade (Netgear Smart Wizard) oder Router Update (Netgear Genie).
  6. Klicken Sie auf den Button Datei auswählen und wählen Sie die Datei, die Sie unter Punkt 2 heruntergeladen haben.
  7. Klicken Sie nun auf Upload und folgen Sie den Anweisungen.

 

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Windows 10: Wer bin ich? So finden Sie es raus!

Wie lautet der Name meines Clients? Wie mein Username? So stellen Sie es in Sekunden fest.

Bildergalerie Die besten Gratis-Apps für Windows 10 Die besten Gratis-Apps für Windows 10 10 Fotos Zoom

Gerade wenn es um Netzwerkfragen geht – seien es NAS-Berechtigungen oder die Benutzerverwaltung in einem Netzwerk –, ist es notwendig, dass man Dinge wie Username oder PC-Bezeichnung genau kennt. So finden Sie es in Sekundenschnelle heraus.

  1. Starten Sie Cortana und tippen Sie den Begriff cmd ein. Drücken Sie danach die Enter-Taste.
  2. Die Eingabeaufforderung öffnet sich. Um PC- und Benutzername rauszufinden, tippen Sie whoami (also who am I?) ein und drücken abermals die Enter-Taste.
  3. Nun wird Ihnen erst der PC- und dann der Benutzername angezeigt. 

  Wer bin ich? So finden Sie es heraus Wer bin ich? So finden Sie es heraus Zoom© PCtipp

 

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Win 10: So kontrollieren Sie Microsofts Datensammelwut

Wir zeigen, wie Sie bei Windows 10 Enterprise selbst festlegen, welche Informationen Ihr Betriebssystem weitergeben darf.

Microsoft sammelt mit Windows 10 massiv Nutzerdaten – zur eigenen Sicherheit, wie das Unternehmen behauptet. Doch Nutzer der Enterprise-Edition können ein kleines Stück Kontrolle zurück gewinnen. Doch bevor Ihr Unternehmen die Windows-Telemetrie zugunsten von mehr Privatsphäre abstellt, sollten Sie zweimal nachdenken. Denn auf der Kehrseite kann das Abschalten auch die Effektivität einiger Sicherheitsfunktionen von Windows 10 einschränken. Wie Microsoft selbst schon mehrfach erklärte, sammelt der Konzern keine Privatdaten der Nutzer, sondern anonymisierte Dateidaten, die benutzt werden, um Windows‘ Funktionalität und eine positive Nutzererfahrung zu gewährleisten.

Vergleich: Windows 10 Enterprise, Home, Pro & Education

Mit dem aktuellen Wechsel zu Windows als Service will Microsoft auch mehr und häufiger Updates für sein Betriebssystem herausbringen. Die gesammelten Telemetrie-Daten benutzt der Konzern dafür um zu verstehen, wie Windows von seinen Käufern benutzt wird und welche Anwendungen gebraucht werden. Ausgehend davon wird eingeschätzt, welche neuen Funktionen eingeführt werden müssen und mit welcher Priorisierung Veränderungen am System vorgenommen werden.

Mehr Daten = mehr Sicherheit?

Microsoft Windows 10 Pro 64-Bit OEM DE

Für Microsoft gilt diese Gleichung definitiv. Wissen ist Macht – und im Fall von Windows 10 helfen die gesammelten Daten auch dabei, den Schutz vor potentiellen Bedrohungen zu verbessern. Mit den Informationen werden diverse Komponenten im Windows Defender verbessert – etwa der Application Guard oder die Advanced Threat Detection. Als Microsofts hauseigenes Windows-Sicherheitstool scannt der Defender in Echtzeit alle Downloads und laufenden Prozesse des PCs. Die Informationen dieser Scans werden anschließend an Microsoft übermittelt und dafür genutzt, die Sicherheit aller Nutzer zu verbessern.

Ein Beispiel: Der Windows Defender Application Guard für Microsoft Edge versetzt den Edge-Browser in eine Art „Virtuelle Maschine Light“ und erschwert somit Angriffe, die vom Browser aus auf das Betriebssystem übergehen wollen. Mithilfe der Telemetrie erkennt Microsoft, wann welche Angriffe das virtuelle System trotzdem verlassen und kann diese Schwachstellen entsprechend ausbessern.

Microsoft zieht sich seine Informationen aber auch von anderen Stellen des Windows-Ökosystems. Etwa von dem Active Directory. Hier kann das System Schemata erkennen, die auf ein Problem wie Ransomware oder andere Angriffe hinweisen. Um diese Schemata ausfindig zu machen, braucht Microsoft Zugang zu technischen Daten – etwa welche Prozesse wie viele Systemressourcen verbrauchen, Hardware-Diagnostik und Informationen darüber, welche Anwendungen auf welche Dateien zugreifen.

IT-Admins von Windows Enterprise können kontrollieren, welche Daten an Microsoft gesendet werden. Die Option „Privatsphäre“ in den Einstellungen lässt die Wahl zwischen 3 Telemetrie-Leveln: „Basic“, „Erweitert“ und „Vollständig“. Windows 10 Home und Pro sind von Haus aus auf „Vollständig“ eingestellt. Enterprise und Education sind hingegen auf „Erweitert“ gestellt. Es existiert aber auch ein viertes Level namens „Sicherheit“, das es nur in der Enterprise- und Education-Version gibt und das nur über die Gruppenrichtlinien (nicht über die Einstellungen) aufrufbar ist.

Nur für Admins: „Sicherheit“

Das nur für Admins verfügbare Level „Sicherheit“ versendet am wenigsten Daten – sogar noch weniger, als das Basic-Level. Gleichzeitig reichen die gesammelten, technischen Daten aber aus, um Windows, Windows Server und das System-Center vor Bedrohungen zu schützen.

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Im Level „Sicherheit“ werden lediglich Betriebssystem-Infos, die Geräte-ID und die Geräteklasse (Server, Desktop, Mobilgerät) an Microsoft übermittelt – zusammen mit dem MSRT-Report, der Informationen über eingefangene Schadsoftware und die IP-Adresse enthält. Der Windows Defender und das System-Center liefern Diagnose-Informationen, Kontrolleinstellungen des Nutzerkontos, UEFI-Einstellungen(Unified Extensible Firmware Interface) und IP-Adressen. Wenn Sie letztere Infos nicht an Microsoft weitergeben wollen, deaktivieren Sie einfach den Windows Defender und nutzen stattdessen eine Drittanbieter-Software.

Das Level „Sicherheit“ ist also die beste Option, wenn Sie möglichst wenige Daten an Microsoft weiterleiten wollen. Die Sache hat allerdings einen Haken: Windows-Updates werden nicht mehr heruntergeladen und installiert, denn die Windows-Update-Information (also ob ein Update erfolgreich installiert wurde oder nicht) wird in diesem Level nicht mehr gesammelt. Auch MSRT funktioniert nicht ohne Windows Update. Daher benötigt das System auf diesem Level eine Menge IT-Überwachung und –Ressourcen, um es auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Basic: Der gute Mittelweg

Nicht-Admins können ohnehin nur auf das Basic-Level herunterschrauben – was aber für die meisten gleichzeitig die beste Option ist. Im Basic-Level werden Informationen wie Anwendungs-Kompatibilität und Nutzungsverhalten übermittelt – zusätzlich zu allen Infos, die auch im Level „Sicherheit“ weitergegeben werden. Darin enthalten sind beispielsweise die Anzahl der Abstürze, sowie die Prozessorzeit und der Speicherplatz, den eine Anwendung beansprucht. Systemdaten helfen Microsoft dabei zu erkennen, ob ein Gerät die Minimalanforderungen für ein Upgrade auf die nächste Version erfüllt.

Daten, die im Basic-Level übermittelt werden, können dabei helfen Probleme zu identifizieren, die auf einer bestimmten Hard- oder Software-Konfiguration auftreten. Zu diesen Daten zählen unter anderem Geräteeigenschaften (etwa Kamera-Auflösungen, Display-Typus und Akku-Kapazität), Versionen von Betriebssystem und Anwendungen, Netzwerkgeräte (etwa die Anzahl an Netzwerk-Adaptern), IMEI-Nummer (bei Mobilgeräten) und Details zur mobilen Netzwerk-Architektur (Prozessor, Speichertyp, Firmware-Versionen, Speicherdaten, etc.).

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Im Basic-Level werden auch Kompatibilitäts-Details gesammelt und übertragen – etwa wie bestimmte Add-ons mit dem genutzten Browser funktionieren; wie Anwendungen unter dem Betriebssystem laufen; und wie Peripheriegeräte – etwa Drucker und externe Speicherlösungen – wohl mit der nächsten Version des Betriebssystems zurecht kommen würden.

Der Möchtegern-Standard: „Erweitert“

Das Level „Erweitert“ ist in Windows 10 Enterprise und Education als Standard voreingestellt und soll insbesondere die Nutzererfahrung verbessern. Diese Stufe sendet zusätzlich Informationen darüber, wie Windows, Windows Server, das System-Center und andere Anwendungen genutzt werden, wie leistungsfähig sie sind und wie es um ihre Zuverlässigkeit steht. Dazu zählen auch Betriebssystem-Ereignisse wie die von Hyper-V, Cortana, Speicherplatz und Dateisystem; sowie Anwendungs-Ereignisse wie die von Server Manager, Mail und Microsoft Edge. Auch gerätespezifische Ereignisse werden gesammelt, darunter Daten von Microsoft HoloLens und alle Crash Dumps.

Mithilfe der Daten aus dem Level „Erweitert“ kann Microsoft die Nutzererfahrung verbessern, denn so erkennt der Konzern gängige Verhaltensmuster in der Nutzung von Anwendungen.

Nimm meine Daten!

Das Level „Vollständig“ macht Ihren PC zu einem offenen Buch, ist aber gleichzeitig voreingestellter Standard für die Consumer-Version von Windows 10. Hierbei schlagen aber insbesondere viele Datenschützer die Hände über dem Kopf zusammen, denn auf diesem Level werden auch sensible, technische Daten an Microsoft übermittelt, die angeblich dazu gebraucht werden, „Probleme zu identifizieren und zu beheben“. Dazu gehören unter anderem Informationen über Zuverlässigkeit, Antwortverhalten und Art der Nutzung von Anwendungen, sowie alle Crash Dumps.

Sicherheits-Tools: Windows 10 an allen Fronten schützen

Datensammeln 2.0

Telemetrie-Daten sind keine neue Erfindung von Windows 10. Microsoft hat sie bereits in früheren Versionen von Windows und Windows Server benutzt; unter anderem um den Windows Defender regelmäßig auf Updates und neue Signaturen zu prüfen, Windows-Updates zu verifizieren und Informationen über die Zuverlässigkeit der Programme zu sammeln.

Neu in Windows 10 ist hingegen, wie diese Funktion ausgeweitet wurde. Nunmehr werden auch Informationen darüber gesammelt, welche Hardware eingesetzt wird, welche Diagnosen im System gestellt wurden, welche Anwendungen wie oft benutzt werden, welche Programme installiert wurden, wie Nutzer diese gebrauchen und wie zuverlässig die installierten Gerätetreiber funktionieren.

Nach Aussagen von Microsoft verzichte man größtmöglich darauf, auch private Daten abzugreifen, doch es könne nichtsdestotrotz passieren. Zum Beispiel können Crash Dumps die Inhalte eines Dokuments enthalten, das sich zum Zeitpunkt des Absturzes im Zwischenspeicher befand.

Auch Microsofts Plan, Werbung im Lock-Screen der Nutzer auszuspielen, die selbst IT-Admins nicht abstellen können, hat die Angst vor Sicherheitsrisiken in Windows noch zusätzlich geschürt. Denn ähnliche Werbemaßnahmen wie die von Google oder Facebook arbeiten in großem Stil mit zuvor gesammelten Nutzerdaten, um die Werbung bestmöglich zu personalisieren.

Allerdings muss gesagt werden, dass Microsoft definitiv keine privaten, funktionellen Daten sammelt, wie beispielsweise Ihren Aufenthaltsort, wenn Sie nach dem Wetter oder Nachrichten aus der Region googeln. Zwar mag die zugehörige App solche Daten erfassen, nicht jedoch das Betriebssystem – und damit auch nicht die Windows-10-Telemetrie. Microsoft-eigene Anwendungen sind da allerdings die Ausnahme, so etwa Cortana. Jedoch wird niemand gezwungen, Cortana auch zu benutzen.

Im Großen und Ganzen sollte es für jedes Unternehmen ein Telemetrie-Level geben, mit dem man sich anfreunden kann. Ein Level, dass in puncto Privatsphäre keine Bauchschmerzen bereitet, gleichzeitig aber auch die Sicherheit von Windows gewährleistet.

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6 Schritte zur optimalen WLAN-Konfiguration

Ist die Internetverbindung am Router eingerichtet, steht die Konfiguration des Drahtlosnetzwerks an. Wir zeigen Ihnen, wie das bei der Fritzbox geht.

Schritt 1: WLAN einschalten

Beliebige WLAN-Geräte wie Desktop-PCs, Notebooks, Tablets, Smartphones, Fernseher und Musiksysteme greifen über das WLAN auf interne Netzwerk-Ressourcen und das Internet zu. Dafür muss das WLAN in den Fritzbox-Einstellungen eingeschaltet und die Funkverbindung an jedem WLAN-Gerät lediglich einmalig eingerichtet werden. Öffnen Sie beispielsweise an der Fritzbox 7490 die Oberfläche, indem Sie entweder „fritz.box“ oder die IP-Adresse „192.168.178.1“ in die Adresszeile eines Webbrowsers eingeben und sich mit Ihrem Passwort anmelden. Wechseln Sie mit einem Klick auf „Ansicht“ links unten zu den erweiterten Einstellungen. In der linken Navigationsleiste klicken Sie auf „WLAN“. Im Bereich „Funknetz“ können Sie etwa bei den Modellen 7580 , 7490 und 6490 das WLAN für das 2,4- und 5-GHz-Frequenzband getrennt einschalten und einen beliebigen Namen vergeben.

Dieser wird dann beispielsweise in der WLAN-Suche auf dem Tablet angezeigt. Falls Sie das nicht möchten, entfernen Sie das Häkchen vor der Option „Name des WLAN-Funknetzes sichtbar“. Wechseln Sie links zu „Sicherheit“. Standardmäßig ist die WPA-Verschlüsselung eingeschaltet. Das Standardpasswort ist übrigens auch auf der Gehäuseunterseite der Fritzbox zu finden. Sie können es beibehalten oder ändern. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“ und drucken Sie ein Infoblatt mit den entsprechenden Einstellungen aus. Verlassen Sie die Einstellungen.

Siehe auch: 10 Tipps für ein schnelles und stabiles WLAN

Schritt 2: WLAN-Geräte verbinden

WLAN-Geräte verbinden

Am schnellsten melden Sie sich mit einem Smartphone und Tablet an der Fritzbox an. Mithilfe der FRITZ!App WLAN für Android beziehungsweise eines QR-Code-Readers aus dem App-Store erfassen Sie den QR-Code auf dem ausgedruckten Infoblatt und übernehmen die Einstellungen für das Funknetz. WLAN-Geräte mit Unterstützung für das WPS-Verfahren (Wi-Fi Protected Setup) lassen sich schnell und bequem per Knopfdruck mit dem Fritzbox-WLAN verbinden – die Verschlüsselungseinstellungen werden dabei von der Fritzbox auf das WLAN-Gerät übertragen und von diesem dauerhaft gespeichert. WPS ist standardmäßig aktiviert – überprüfen Sie das in der Benutzeroberfläche der Fritzbox unter „WLAN -> Sicherheit -> WPS-Schnellverbindung“. Aktivieren Sie gegebenenfalls die Option „WPS aktiv“. Klicken Sie nun auf den Button „WPS starten“ oder drücken Sie die „WLAN/WPS“- Taste auf der Fritzbox, bis die WLAN-LED blinkt.

Unter Windows 10 klicken Sie im Windows-Startmenü auf „Einstellungen -> Netzwerk und Internet“ und dann auf „WLAN“. Klicken Sie in der Liste der verfügbaren Verbindungen auf den Namen des Funknetzes (SSID) Ihrer Fritzbox und dann auf „Verbinden“. Sollte WPS nicht unterstützt werden, wird das Eingabefeld „Netzwerksicherheitsschlüssel eingeben“ angezeigt. Geben Sie ihn ein – die WLAN-Verbindung wird hergestellt. Auf anderen Geräten wählen Sie den WPA-Modus „WPA2 (CCMP)“, geben den WLAN-Netzwerkschlüssel ein und stellen die Verbindung her.

Schritt 3: Schnellsten WLAN-Kanal wählen

Schnellsten WLAN-Kanal wählen

Verminderte Datenübertragungsraten sind vor allem in dicht besiedelten Großstadt-Bezirken zu beobachten, wo sich Dutzende Funknetze die Kanäle teilen müssen. Die Fritzbox etwa ermittelt zwar in der Voreinstellung automatisch den am wenigsten genutzten Kanal und stellt sich darauf ein. Doch das geschieht einmalig beim Aktivieren der WLAN-Funktion, danach nicht mehr. Auch wenn in der Nachbarschaft weitere Funknetze hinzukommen und den gleichen Kanal belegen, bleibt das Gerät bei der einmal getroffenen Wahl. Seit der Firmware-Version 6.20 ist die automatische Kanalwahl vereinfacht. Sie finden sie ganz unten bei den Funkkanal-Einstellungen. Nachdem Sie dort auf „Autokanal aktualisieren“ geklickt haben, überprüft die Fritzbox die aktuelle Konfiguration und wechselt gegebenenfalls auf einen anderen Kanal. Eine kontinuierliche, automatische Kanalwahl ist nach wie vor nicht vorgesehen, und das aus gutem Grund: Die Automatik würde zu unvorhersehbaren Verbindungsabbrüchen führen.

Schritt 4: Mit oder ohne MAC-Filter?

Mit oder ohne MAC-Filter?

Die Fritzbox bietet die Möglichkeit, den Zugang zum Netzwerk auf Geräte mit bestimmten MAC-Adressen zu beschränken. Jedes Netzwerkgerät wie Switch, Router oder WLAN-Adapter ist mit einer solchen eindeutigen Adresse ausgestattet. Mit Software-Tools ist es möglich, etwa dem WLAN-Router eine gefälschte Adresse unterzujubeln („MAC-Spoofing“). So gesehen sind MAC-Filter nicht dazu geeignet, Eindringlinge sicher vom eigenen WLAN fernzuhalten. Allerdings erfordern sowohl das Abhören des WLAN-Verkehrs als auch das Spoofing tief greifende Kenntnisse in Netzwerktechnik. Das Setzen eines MAC-Filters bietet also zumindest einen Schutz vor Benutzern ohne technisches Spezialwissen, die in der Nachbarschaft einen nicht gesicherten WLAN-Zugang suchen. Die Funktion schalten Sie über „WLAN -> Sicherheit -> WLAN-Zugang auf die bekannten WLAN-Geräte beschränken“ ein. Klicken Sie dann auf „WLAN-Gerät hinzufügen“ und geben Sie die MAC-Adresse des Smartphones, Tablets oder Smart-TVs ein.

Tipp: Die besten WLAN-Gratis-Tools

Schritt 5: WLAN-Abdeckung messen

WLAN-Abdeckung messen

Viele Nutzer, die ein WLAN eingerichtet haben, kennen das: Auf einmal kann ein Gerät keine Verbindung zum WLAN aufnehmen, ein anderes Mal ist das Signal zu schwach, um auf der Terrasse zu surfen oder um auf die NAS zuzugreifen. In diesen Fällen ist es von Vorteil, wenn Sie die wichtigsten Parameter Ihres Netzwerks unter die Lupe nehmen können. Besitzen Sie ein Android-Smartphone, kann Ihnen FRITZ!App WLAN weiterhelfen. Die Analysefunktionen der AVM-App sind in drei Bereiche eingeteilt: „Mein WLAN“, „Verbinden“ und „Umgebung“. Mithilfe der Funktion „WLAN messen“, die Sie über das „Menü“-Symbol und „Netzwerkanalyse“ erreichen, können Sie die Signalstärke an verschiedenen Standorten messen und auf diese Weise herausfinden, an welchen Stellen Ihrer Wohnung das Signal perfekt (grüner Bereich), schwach (gelber Bereich) oder fast überhaupt nicht messbar ist (grauer Bereich). Diese Infos ermöglichen es Ihnen, die optimale Position des Routers zu ermitteln.

Schritt 6: Fritzbox für IP-TV optimieren

Fritzbox für IP-TV optimieren

Die Anbieter von IP-TV wie Telekom mit dem Produkt Entertain oder Vodafone mit Vodafone TV verweisen zwar gern darauf, dass ihr Internetfernsehen am besten mit einem hauseigenen Router funktioniert. Aber natürlich ist es auch mit der AVM Fritzbox kein Problem, sich Fernsehen per DSL-Anschluss ins Haus zu holen. Dafür muss die Set- Top-Box des TV-Anbieters, also der Telekom Media Receiver oder das Vodafone TV Center, mit dem Router verbunden sein. Idealerweise schließen Sie die TV-Hardware über ein Netzwerkkabel am Router an. Damit nutzen Sie nicht nur die Netzwerktechnik mit dem höchsten Tempo; das LAN-Kabel ist gegen Störungen auch deutlich unempfindlicher als Powerline oder WLAN. Soll die Set-Top-Box trotzdem bequem per WLAN Kontakt zum Router aufnehmen, können Sie den Empfang im Routermenü der Fritzbox optimieren. In der Expertenansicht gehen Sie dann auf „WLAN -> Funkkanal“ und klicken Sie auf „Weitere Einstellungen“. Danach markieren Sie „WLAN-Übertragung für Live-TV optimieren“ und bestätigen die Auswahl mit „Übernehmen“.

 

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Whatsapp: Nachricht trotz stummgeschalteter Gruppe

So stellen Sie sicher, dass Ihre WhatsApp-Nachricht die gewünschte Person in einer Gruppe erreicht. Auch wenn diese die Gruppe stummgeschaltet hat.

So werden Sie nicht über jede einzelne neue Nachricht durch ein Tonsignal informiert. Wenn Sie jedoch sicherstellen möchten, dass eine bestimmte Person auf jeden Fall über Ihre Nachricht informiert wird, hilft ein einfacher Trick. Tippen Sie hierfür in die Eingabeleiste und geben Sie zunächst ein @ und anschließend den jeweiligen Benutzernamen ein. Dieser sollte sich daraufhin blau färben. Nach einem Leerzeichen können Sie wie gewohnt Ihre Nachricht eingeben. Der Kontakt, dessen Namen Sie nach dem „@“ gesetzt haben, wird nun selbst dann über Ihre Nachricht informiert, wenn er die Unterhaltung auf stumm geschaltet haben sollte.

Die besten Tipps für WhatsApp-Nutzer

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Windows 10: Datennutzung genau überprüfen

Unter Windows 10 steht Ihnen unter anderem auch eine Datensparoption zur Verfügung. Als sinnvoll erweist sich diese Option besonders bei mobilen Hotspots.

Die «getaktete Verbindung» unter Windows 10 erlaubt es Ihnen, eine gedrosselte Datenverbindung einzurichten. Dabei werden einige Dienste wie Windows Updates oder automatische App-Downloads bei ihren Hintergrundaktivitäten gebremst. Auch Live-Kacheln laden dann keine Daten. Sinnvoll ist das vor allem bei einem mobilen Daten-Hotspot. Nach unserer Feststellung scheint Windows 10 nach dem Anniversary Update jedoch diesen Regler bei mobilen Daten-Hotspots automatisch zu setzen. Wenn Sie ohnehin unbeschränktes Datenvolumen zur Verfügung haben, könnte es wiederum Gründe geben, die automatische Datendrosselung zu deaktivieren.

1. Dazu öffnen Sie mittels Windowstaste+i die Einstellungen und dort den Menüpunkt Netzwerk und Internet.

2. Wählen Sie in der linken Navigationsspalte den Reiter WLAN und anschliessend die Option Bekannte Netzwerke verwalten.

Unter dem Menüpunkt «Bekannte Netzwerke verwalten» verbirgt sich eine zusätzliche Datenregulierungsoption Unter dem Menüpunkt «Bekannte Netzwerke verwalten» verbirgt sich eine zusätzliche Datenregulierungsoption Zoom© Screenshot / PCtipp

3. Klicken Sie nun auf den Namen Ihres mobilen Netzwerks und öffnen Sie daraufhin den Eigenschaften-Button.

Klicken Sie auf «Eigenschaften» in der mobilen Hotspot-Verbindung Klicken Sie auf «Eigenschaften» in der mobilen Hotspot-Verbindung Zoom© Screenshot / PCtipp

4. Dort können Sie den Schieberegler für getaktete Verbindung (de)aktivieren.

Wenn Sie die getaktete Verbindung einschalten, werden sämtliche Hintergrundaktivitäten wie Windows-10-Updates angehalten Wenn Sie die getaktete Verbindung einschalten, werden sämtliche Hintergrundaktivitäten wie Windows-10-Updates angehalten Zoom© Screenshot / PCtipp

Den effektiven Datenverbrauch unter Windows 10 können Sie jederzeit überprüfen. Diese Option finden Sie ebenfalls unter den Einstellungen für Netzwerk und Internet. Wählen Sie aus der Navigationsspalte nun aber den Punkt Datennutzung. Unter dem Kreis bei Nutzungsdetails sehen Sie zum einen den Datenverbrauch der letzten 30 Tage. Zum anderen, wenn Sie auf Nutzungsdetails klicken, können Sie den Datenverbrauch der einzelnen Apps überwachen. 

 

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Richtig suchen unter Windows 10 – so gehts!

Suchen Sie eine Datei oder einen Ordner in Windows? So gehts am schnellsten.

Bildergalerie Die besten Gratis-Apps für Windows 10 Die besten Gratis-Apps für Windows 10 10 Fotos Zoom

Unter Windows 10 haben die Programmierer aus Redmond auch in Sachen Dateisuche einiges optimiert. Statt über den Datei-Explorer kann man auch über das Startmenü suchen. Das war zwar auch unter Windows 7 so, aber Microsoft hat ausgebaut. 

Suchen nach bestimmtem Dateityp

  1. Starten Sie Cortana (kleiner Kreis neben dem Startbutton).
  2. Geben Sie den Namen des gesuchten Files ein.
  3. Gibt es eine grosse Anzahl Ergebnisse, klicken Sie auf den Button Filter. Dort wählen Sie, um welche Art Datei (Text, Musik, Foto …) es sich beim gesuchten File handelt. 

Mit dem Filter nach Dateityp sortieren Mit dem Filter nach Dateityp sortieren Zoom© PCtipp

Suchen nach Teilbegriffen oder Dateiformaten

Sie wollen alle Dateien mit einem bestimmten Dateiformat? Oder Sie wissen den genauen Namen einer gesuchten Datei nicht mehr? Dafür gibt es den Stern (*).

Suchen mit Cortana Suchen mit Cortana Zoom© PCtipp

  1. Starten Sie Cortana (kleiner Kreis neben dem Startbutton).
  2. Sie wollen z.B. alle docx-Dateien, suchen Sie nach *.docx (oder *.jpg etc.)
  3. Suchen Sie eine Datei und wissen nicht mehr den ganzen Namen? Nehmen Sie den Stern als Platzhalter, zum Beispiel pc*.docx (So werden natürlich alle Dateien aufgelistet, deren Name mit pc beginnt). 

Gratistipp: So lässt sich auch gleich das Internet durchsuchen, ohne einen Browser starten zu müssen (mit Bing). 

 

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