Alternativen zum gefährlichen Samsung Galaxy Note 7

Samsung stoppt den Verkauf und den Austausch des Galaxy Note7 aufgrund der Explosions- und Brandgefahr! Hier finden Sie die besten Alternativen zum gefährlichen Samsung-Flaggschiff.

Das Galaxy Note7 hat es nie so richtig auf den Markt geschafft, da bereits zu Beginn mehrere Fälle von explodierenden Modellen die Runde machten. Auch als sicher geltende Note7 der zweiten Charge fingen teilweise Feuer. Sollten Sie ein Note7 besitzen, dann sollten Sie es unbedingt ausschalten und nicht mehr benutzen – so fordert es Samsung. In diesem Beitrag haben wir alle Informationen zum Verkaufsstopp des Galaxy Note 7 für Sie zusammengefasst.

6 starke Alternativen zum Samsung Galaxy Note7

Das Alleinstellungsmerkmal des Note7 ist der S Pen mit seinen speziellen Funktionen. Das können die folgenden Alternativen zwar nicht bieten, dafür sind sie mindestens genauso gut oder bieten ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Note7 kostet übrigens 849 Euro.

Samsung Galaxy S7 Edge

Samsung Galaxy S7 Edge als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Das S7 Edge ist neben dem Note 7 das Samsung-Flaggschiff. Die Hardware ist überwiegend identisch, so finden Sie im S7 Edge die gleiche Leistung vor. Der Speicher ist mit 32 GB zwar nur halb so groß, aber immerhin erweiterbar. Das Display ist nur 0,2 Zoll kleiner, die Pixeldichte dank QHD-Auflösung aber höher. Außerdem ist es auch zu beiden Seiten hin abgerundet und bietet die Edge-Funktionen.

Ausführlicher Test: Samsung Galaxy S7 Edge Der günstigste Preis: ab 549 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

Apple iPhone 7 Plus

Apple iPhone 7 Plus als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Wenn Sie zu einem iPhone 7 Plus greifen, müssen Sie natürlich auf Android verzichten. Bei Apple stammt dafür alles aus einer Hand, so arbeiten Hardware und Software nahezu perfekt miteinander. Außerdem gibt es überwiegend die gleichen Apps und die Bedienung ist kinderleicht. Das Display ist wie beim S7 Edge nur 0,2 Zoll kleiner als das des Note7, in diesem Fall ist aber auch die Pixeldichte etwas geringer. Macht aber nichts, der Bildschirm ist extrem scharf und zeigt Farben dank neuem Farbraum P3 sehr knackig an. Und Sie bekommen die Doppelkamera mit einem Weitwinkel- und einem Teleobjektiv. Der Porträt-Modus beeindruckt hierbei mit einem guten Unschärfeeffekt, der einer Aufnahme mit einer großformatigen Kamera bei offener Blende schon sehr nahe kommt. Einen solchen bietet übrigens auch das Note7 mithilfe des selektivem Autofokus.

Ausführlicher Test : Apple iPhone 7 Plus
Der günstigste Preis: ab 899 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

OnePlus 3

OnePlus 3 als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Die Vorgänger waren schon gut und preiswert, aber keine echten Flaggschiff-Killer. Beim OnePlus 3 passt dieser Werbeslogan jedoch wie die Faust aufs Auge. Denn das OnePlus 3 liegt auf dem Niveau eines Galaxy S7 Edge bzw. Note7, teilweise sogar darüber, kostet aber nur die Hälfte. OnePlus macht die High-Class bezahlbar – und das ist gut so! Hardware und Software sind auf dem aktuellen Stand und das eigene OxygenOS ergänz Android 6.0.1 mit sinnvollen Features.

Ausführlicher Test : OnePlus 3
Der günstigste Preis: ab 258 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

Huawei P9 Plus

Huawei P9 Plus als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Huawei hat sich erfolgreich auf dem deutschen Markt platziert und wird von mehr und mehr Kunden wahrgenommen. Das Display ist mit seinen 5,5 Zoll fast so groß wie das des Galaxy Note 7 und dank AMOLED-Technik zeigt es knackige Farben und ein sattes Schwarz an. Dank Aluminium-Gehäuse ist das P9 Plus außerdem stabil und vor allem wertig gebaut. Außerdem zeigt unser Test, dass die Leica-Kamera im Huawei P9 Plus mehr als nur ein Marketing-Gag ist. Die Doppel-Cam bietet insgesamt eine sehr ordentliche Fotoqualität. Die ist fast so gut wie die eines Note7.

Ausführlicher Test : Huawei P9 Plus
Der günstigste Preis: ab 559 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

LG G5

LG G5 als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Auch LG bietet mit seinem Flaggschiff G5 eine gute Alternative zum Galaxy Note 7 an. Das Display ist mit 5,3 Zoll zwar etwas kleiner, aber dank gleicher Auflösung ist die Pixeldichte höher – der Bildschirm ist besonders scharf! Ansonsten ist die Akkulaufzeit in Ordnung und der Speicher ist erweiterbar. Während das Note7 den S Pen als Besonderheit hat, können Sie das G5 über zusätzliche Module aufrüsten und spezielle Funktionen nutzen.

Ausführlicher Test : LG G5
Der günstigste Preis: ab 411 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

HTC 10

HTC 10 als Alternative zum Samsung Galaxy Note7

Das HTC 10 bietet wie das Note 7 ein hochwertiges und stabiles Design, eine lange Akkulaufzeit sowie eine hohe Fotoqualität. Nur die Leistung ist etwas geringer. HTC schmeißt bei seinem Topmodell Bloatware über Bord, verzichtet auf eigene Apps, wenn die ab Werk installierten Google-Apps besser sind und reduziert die Nutzeroberfläche fast auf Stock-Android.

Ausführlicher Test : HTC 10
Der günstigste Preis: ab 559 Euro im PC-WELT-Preisvergleich

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Tolino: E-Reader ohne Account benutzen

Tolino nötigt Nutzer, einen Händler-Account zur Nutzung zu eröffnen. So umgehen Sie das.

Kauft man sich einen E-Reader von Tolino, wird der Nutzer beim Einrichten des neuen Geräts dazu aufgefordert, einen Account bei einem Händler zu erstellen. Kauft man dann ein E-Book bei ebenjenem Händler, steht der Titel dort im virtuellen Regal, sobald man sich einloggt. In der Schweiz am häufigsten ist der Verbund aus Thalia, Weltbild und Orell Füssli (wobei Erstere Letzteren mittlerweile gehören). Allerdings ist es noch immer möglich, einen E-Reader auch ohne Account zu betreiben, die Option ist in der neusten Firmware nur ziemlich versteckt. 

  1. Beim Einrichten werden Sie aufgefordert, sich mit einem WLAN zu verbinden. Wählen Sie den Punkt Kein WLAN? E-Reader später einrichten aus.
  2. Den jetzt erscheinenden Dialog überspringen Sie komplett. 
  3. Drücken Sie nun den Home-Button.
  4. Wechseln Sie nun auf die Bibliotheksansicht.
  5. Nun lässt sich das WLAN auch ohne Konto einrichten.
  6. Jetzt können Sie normal surfen oder im Shop nach E-Books suchen – nur für den Kauf brauchen Sie noch immer einen Account.
  7. E-Book-Dateien, welche Sie auf dem Computer haben, lassen sich jedoch einfach per USB auf den E-Reader transferieren. 

 

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Die besten Android-Apps, mit denen Sie sparen können

Fast jeder gibt Geld für Dinge aus, die er auch günstiger haben könnte. Zahlen Sie nur so viel wie unbedingt nötig – Apps helfen dabei.

Ob Handys, Urlaubsreisen oder ein Essen im Gourmet-Restaurant: Für fast alles gibt es im Internet Schnäppchen, Preishämmer und Rabatte. Man muss sie nur finden – oder finden lassen: von der richtigen App zum Beispiel. Mit diesen Schnäppchen-Apps sparen Sie beim Einkaufen vor Ort mit Coupons oder Gutscheinen, finden auch versteckte Top-Angebote in kleinen Online-Shops oder tauschen mit gleichgesinnten Sparfüchsen Tipps und Tricks aus.

Preisjäger: Deals und Angebote

Preisjäger: Deals und Angebote spürt für Sie Schnäppchen und Preishämmer auf. Das klappt auch deswegen prima, weil Nutzer günstige Angebote hier auch selbst melden dürfen.

Mit der App Preisjäger: Deals und Angebote finden Sie günstige Angebote und Niedrigpreise bei Händlern wie Redcoon, Amazon oder Mediamarkt. Auch Gutscheine hat die App an Bord und Sie können Sich automatisch benachrichtigen lassen, wenn neue Schnäppchen zu einem Wunschprodukt auftauchen. Wer also schon lange verzweifelt nach einer günstigen Xbox One, dem neuesten iPhone oder einem Glatzenkamm sucht, hat hier gute Chancen. Auch ein wichtiger Schlagwort-Filter ist an Bord. Mit dem letzten Update haben die Entwickler ihrer App ein paar Zusatzfunktionen spendiert: Nutzer dürfen seitdem selbst günstige Angebote melden, Offline-Support wurde integriert und Deals lassen sich nun auch bewerten und kommentieren. Damit das klappt müssen Sie sich aber vorab ein kostenloses Benutzerkonto einrichten.

Prall gefülltes Interface

Mehrmals pro Stunde melden Nutzer bei dieser App neue Sonderangebote an, auf einer Art Timeline lassen sich diese bequem auf der Hauptseite durchscrollen. Das Interface wirkt dabei zwar stellenweise überladen, hält zentrale Navigationselemente aber immer im Vordergrund und macht mit raschem Seitenaufbau einen guten Eindruck. Kategorienfilter und Sortierfunktionen sollen in der Fülle von Angeboten für Übersicht sorgen.

Fazit zum Test der Android-App Preisjäger: Deals und Angebote

Gemeinsam billiger einkaufen: Besonders die von der Nutzergemeinde gesammelten Angebote und Bewertungen machen diese App für Sparfüchse interessant.

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Mein Deal – Schnäppchen App

Gutscheine, Rabatte, Sonderangebote: Mein Deal – Schnäppchen App will mit großer Auswahl, tiefen Preisen und mit geschmeidiger Handhabung überzeugen.

Ob Entertainment, Freizeit oder eine neue Badehose: Mit der Mein Deal – Schnäppchen App können Sie so ziemlich alles im Internet finden, was man im Alltag so braucht. Dabei stimmt nicht nur die Auswahl sondern vor allem auch der Preis: Die App listet nichts, was nicht irgendwie als Schnäppchen oder Preishammer durchgeht. Alle Angebote werden redaktionell bearbeitet, übersichtlich per Listenansicht aufgeführt und kommen Dank Push-Funktion auch garantiert beim Nutzer an. Anders als bei vielen anderen Apps dieser Art lassen sich Benachrichtigungen per Kategorien- und Schlagwort-Filter auch einschränken, so meldet sich nicht alle paar Minuten das Smartphone. Auch klasse: Meldungen können Sie etwa nur dann anfordern, wenn bestimmte Produkte zu bestimmten Preisen zu haben sind. Auch Nutzer-Kommentare sind erlaubt, diese erweisen sich beim Stöbern und Sparen mit der App schnell als hilfreich.

Mit Amazon-Preiswächter

Für den Versand-Riesen Amazon hat die App einen extra Preiswächter an Bord: Dieser sorgt für eine Benachrichtigung, sobald ein beobachtetes Produkt Ihren Zielpreis erreicht. Auch schön: Per Live-Chat können Sie sich über die App direkt mit dem Support in Verbindung setzen und registrierte Nutzer dürfen auch eigene Schnäppchen vorschlagen.

Fazit zum Test der Android-App Mein Deal – Schnäppchen App

Eine überzeugende Schnäppchen-App mit Preiswächter, intuitiver Bedienung und übersichtlichem Aufbau. Einzig die Suchfunktion ist etwas dünn.

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idealo Preisvergleich Shopping

Mit idealo Preisvergleich Shopping kommt das Schnäppchen-Angebot der gleichnamigen Webseite kompakt aufs Smartphone.

In rund 50.000 Online-Shops stöbern Sie mit der idealo-App bequem nach Deals und günstigen Angeboten. Neben den großen Anbietern wie Amazon, Media Markt und Co. durchsucht der virtuelle Sparfuchs auch kleine Shops im Netz und spürt so manchmal Angebote auf, die mit einer manuellen Suche praktisch nicht zu finden sind. Artikel können Sie dabei per Schlagwort-Suche, EA-Nummer oder mit dem integrierten Barcode-Scanner auftreiben. Wenn Sie also einmal im Laden den Verdacht haben, ein Produkt im Netz günstiger zu finden, dann lässt sich das per App mit wenigen Handgriffen überprüfen. Auch die Filtermöglichkeiten können sich sehen lassen, ein Merkzettel hält Wunschprodukte oder Geschenkideen fest und per E-Mail leiten Sie interessante Angebote an Freunde weiter. Klasse: Per Push-Benachrichtigung kann sich die App melden, sobald ein bestimmter Artikel einen Wunschpreis erreicht. Ein Widget ist ebenfalls an Bord.

Reichlich Produktinfos und alternative Artikel

Zu allen Artikeln listet die App verfügbare Varianten, führt oft bis zu einhundert verschiedene Anbieter auf und zeigt Meinungen und Einschätzungen anderer App-Nutzer. Auch Produkttest werden aufgeführt, diese lassen sich oft im Internet ausführlich nachlesen. Ein praktischer Preisverlauf für viele Artikel und eine Liste mit ähnlichen Produkten runden die App vorbildlich ab.

Fazit zum Test der Android-App idealo Preisvergleich Shopping

Mit riesiger Auswahl, vielen Produkt-Infos und soliden Filterfunktionen macht diese App das Schnäppchenfinden zum Kinderspiel.

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Schnäppchenfuchs

Immer aktuell: Schnäppchenfuchs bietet Gutscheine, kennt Preisfehler und kommt täglich mit neuen Deals und Angeboten.

Der Internethandel ist voller Rabatt-Angebote, lukrativer Deals und hat allein schon mit Preisfehlern manchem Sparfuchs den Tag gerettet. Diese App konzentriert sich genau auf solche Angebote: Eine redaktionelle Bearbeitung und tägliche Updates sorgen dabei für ordentliches Sparpotential. Schnäppchenfuchs verlinkt Angebote der gleichnamigen Webseite, präsentiert Artikel in Blog-Form und bietet ein Forum, in dem sich Sparer austauschen und beraten können. Auch selbst entdeckte Sonderangebote dürfen Sie hier veröffentlichen. Per Push-Funktion können Sie sich über neue Angebote informieren lassen – besonders bei begrenztem Vorrat ist das nützlich. Auch eine Art Ratgeber ist an Bord: Hier werden Handyverträge durchleuchtet, Konditionen von Kreditkarten erklärt oder Smartphones empfohlen.

Starke Suchfunktion

Mit täglichen Updates von rund 100 Deals finden sie mit dieser App immer wieder lukrative Deals. Auch Reisen, Lebensmittel, Zeitungs-Abos und Musik gehören bei Schnäppchenfuchs zur Auswahl. Sehr schön: Eine starke Suchfunktion mit Kategorienfilter und optionalem Preisfenster macht die gezielte Produkt-Suche zum Kinderspiel. Etwas nervig: Push-Meldungen ließen sich bei der getesteten Version nicht deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App Schnäppchenfuchs

Diese App bietet eine umfangreiche Datenbank mit starken Angeboten und guter Suchfunktion, streut aber auch offenbar gesponsorte Angebote mit ein.

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dealbunny.de Schnäppchen App

In rund 4000 Online-Shops finden Sie mit der dealbunny.de Schnäppchen App reihenweise Top-Angebote und reduzierte Posten. Auch Angebote direkt von den Herstellern sind dabei.

Um in der Angebots-Fülle von Amazon, eBay oder OTTO die besten Schnäppchen zu finden, brauchen Sie entweder viel Zeit – oder diese App. Als eine Art News-Feed präsentiert dealbunny.de Angebote der gleichnamigen Webseite. Mit Updates im Viertelstundentakt finden Sie hier günstige Angebote aus Kategorien wie Technik, Entertainment, Kleidung, Küche oder Outdoor – und vieles mehr. Die vorgestellten Angebote sind redaktionell bearbeitet und kommen mit Details sowie Hintergrundinfos daher. Eine Favoriten-Funktion speichert interessante Deals auf einer Merkliste, per Live-Chat können Sie sich mit anderen Schnäppchenjägern austauschen und Push-Benachrichtigungen halten Sie regelmäßig auf dem Laufenden. Auch schön: Wer per App an besonderen Aktionen teilnimmt, kann Punkte sammeln und diese etwa gegen Amazon-Gutscheine eintauschen.

Schwache Suchfunktion

Den starken Angeboten dieser App steht eine enttäuschende Suchfunktion gegenüber. Diese erlaubt es zwar, Angebote nach Schlagworten zu durchsuchen, lässt aber einen Kategorienfilter und Preislimits vermissen. Dafür ist ein Nachtmodus an Bord: Ist der aktiv, stört die App nicht mit Benachrichtigungen. Ein Tutorial-Video erklärt die Funktionen des Programms sowie das Punkte-System in wenigen Minuten.

Fazit zum Test der Android-App dealbunny.de Schnäppchen App

Tägliche Updates, reihenweise Rabatte und ein lukratives Punkte-System sind die Stärken dieser App. Zu den Schwächen zählt vor allem die magere Suchfunktion.

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Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Urlaubsguru Reise Schnäppchen will Nutzern mit günstigen Flügen und preiswerten Hotels auch in fernen Ecken der Welt einen echten Schnäppchen-Urlaub bieten.

Mit der App Urlaubsguru können Sie beim Vorbereiten Ihres sicher wohlverdienten Urlaubs nicht nur Geld sondern auch jede Menge Zeit sparen. Die gelisteten Sonderangebote führen Sie bereits für wenige hundert Euro auf die andere Seite des Globus, bieten aber auch viele überraschend günstige Trips innerhalb Europas an – oft schon für weniger als 100 Euro pro Person. Aufgeführte Reisen kommen dabei mit direkter Buchungsoption daher, Push-Nachrichten informieren über aktuelle Angebote und per Lesezeichen-Funktionen können Sie Reisen erst einmal bequem vergleichen, bevor Sie sich entscheiden. Neue Angebote erscheinen im Stundentakt und ein integriertes Reisemagazin gibt Eindrücke attraktiver Urlaubsziele inklusive Fotos und Kommentar-Funktion. Auch gut: Eine kategorisierte Hotelempfehlung erlaubt es, in der Fremde die besten Hotels zu finden.

Single-, Luxus- oder Familienurlaub

Auch eine Suchfunktion hat die App an Bord, die ist aber auf Schlagwortsuchen beschränkt und erlaubt es nicht, Preisfenster zu definieren. Push-Meldungen dürfen Sie per Nachtmodus zeitweise oder komplett deaktivieren und Angebote lassen sich beim Stöbern in Pauschalreisen, Familienurlaube, Single-Reisen oder Lastminute- sowie Luxus-Angebote unterteilen.

Fazit zum Test der Android-App Urlaubsguru Reise Schnäppchen

Diese App bietet jede Menge Urlaubsschnäppchen mit häufigen Updates, praktischen Filtern und sogar kleine Reisereportagen. Einzig die Suchfunktion wirkt etwas dürftig.

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MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals - Schnäppchen App

MyTopDeals bietet Schnäppchen und Tiefpreis-Gutscheine. Die Rabatte-App kennt täglich neue Sonderangebote.

Deals, Gutscheine und sogar Gratis-Artikel: Bei MyTopDeals ist einiges geboten. Die sympathische Schnäppchen-App bringt tägliche neue Deals per Push-Nachricht aufs Smartphone. Dazu gehören Handy-Verträge, Gutscheine, Abos und Sale-Aktionen etwa vom Spiele-Shop Steam oder von Prime Instant Videos. Auch Aktionen von eBay, Amazon, MediaMarkt und diverse Fashion-Sales tauchen hier auf, sofern die Preise als Schnäppchen durchgehen. Gutscheincodes können Sie direkt aus der App kopieren, verlinkte Testberichte und Bewertungen verraten viel über Qualität und Wert der gelisteten Waren und per „User-Deals“ dürfen wir der App-Community Schnäppchen zeigen, die wir selber entdeckt haben. Der Austausch mit der Nutzer-Gemeinschaft liefert oft praktische Infos, Tipps oder Kommentare.

Schnäppchen schnell finden

In einer klar strukturierter Kategorienansicht finden wir bei MyTopDeals schnell die besten Angebote: Favoriten, Top Deals und tägliche Aktionen sind als Listen einfach über das Hauptfenster zu erreichen. Eine Suchfunktion präsentiert Angebote nach Schlagworten, hier vermissen wir aber einen Kategorienfilter. Ein eingeblendeter Werbebanner verschwindet mit dem Einrichten eines Benutzerkontos.

Fazit zum Test der Android-App MyTopDeals – Schnäppchen App

MyTopDeals bietet eine umfangreiche Auswahl teils sehr günstiger Angebote mit täglichen Rabatten, Favoriten-Funktion und gelungener Community-Integration

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Wish – Freude am Einkaufen

Wish - Freude am Einkaufen

Schnäppchen in rauen Mengen: Die Shopping-App Wish – Freude am Einkaufen bietet ein riesiges Artikel-Sortiment zu außergewöhnlich günstigen Preisen.

Wish – Freude am Einkaufen ist ein kleines Schnäppchenjäger-Paradies: Ob Schmuck, Klamotten, Gadgets oder Entertainment – die App bietet viel Auswahl zu echten Knaller-Preisen. Wish bündelt das Angebot zahlreicher Online-Shops und stellt für Nutzer bequem die besten Aktionen zusammen. Es gibt eine pauschale Liste für Top Deals, grob sortierte Artikel-Kategorien wie „Oberteile“, „Hobby“ oder „Wohndeko“ sowie einen funktionalen Artikel-Filter nach Schlagworten, Farbe oder Kleidergröße. Achtung: Die Produkte kommen bei Wish oft weite Wege aus Übersee oder Asien. Es handelt sich dabei also nicht immer um Markenware, Lieferzeiten können mehrwöchig ausfallen und beim Kauf von Klamotten sollten Nutzer ein besonderes Auge auf die ausgewiesene Größe haben – das Einheitensystem kann unter Umständen abweichen.

Kontopflicht

Ein Konto ist bei Wish Pflicht, mit einem Account bei Google+ oder Facebook dürfen Sie sich aber auch anmelden. Das Interface macht mit einer aufgeräumten Kachel-Ansicht einen guten Eindruck: Auch lange Artikel-Listen lassen sich so flott absuchen, Rabatte werden direkt im Produkt-Bild ausgewiesen und Verlaufsprotokolle, Benachrichtigungen sowie Wunschlisten runden die App ab.

Fazit zum Test der Android-App Wish – Freude am Einkaufen

Wish bietet viel Auswahl und sehr gute Preise, oft müssen Sie bei den Importen aus Fernost aber mit entsprechenden Lieferzeiten rechnen.

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DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App

DealDoktor » Schnäppchen App durchforstet das Internet nach den besten Deals und günstigsten Angeboten. Auch Gratisartikel können Sie hier manchmal abstauben.

Elektronik, Mode, Handyverträge: Bei dieser App gibt es bunt gemischte Angebote und Artikel für fast alle Lebenslagen – auch Gutscheine werden gelistet. Die App bietet eine praktische Favoritenfunktion, mit der Sie interessante Angebote beim Stöbern sammeln und vergleichen können. Schnäppchen führt der Dealdoktor in einer recht chaotischen Liste auf, Angebote werden schlicht nach zeitlichem Eingang kategorienfrei untereinander aufgeführt. Wer bereits weiß, wonach er sucht, greift auf die Suchfunktion zurück – muss sich dabei aber mit einer Schlagwortsuche zufriedengeben. Hier würden wir uns mehr Möglichkeiten zu Produktklassen oder zumindest einen Preisrahmen wünschen. Besser gelungen ist das Rating-System: Dealdoktor-Nutzer können über ein einfaches Like-System Angebote bewerten, bei der Kaufentscheidung ist das oft hilfreich.

Flottes Interface

Stöbern macht mit dem Dealdoktor richtig Spaß, das liegt neben den guten Preisen auch an der flotten Benutzeroberfläche: Scrollen und Blättern gehen fließend von der Hand. Ein Lob gibt es auch für das „Wartezimmer“ beim Dealdoktor: Hier können Nutzer spezifische Produktwünsche äußern und Anfragen stellen, die vom App-Team meist binnen 24 Stunden beantwortet werden.

Fazit zum Test der Android-App DealDoktor » Schnäppchen App

Mit Nutzer-Bewertungen, aktivem Entwickler-Support auch bei Artikelanfragen und einer großzügigen Produktauswahl kommen Sparfüchse bei dieser App voll auf ihre Kosten.

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Groupon – Deals und Shopping

Groupon - Deals und Shopping

Groupon liefert täglich neue Schnäppchen für einige deutsche Großstädte und kennt haufenweise Online-Angebote.

Ob Konzerte, Gourmet-Diners, Urlaubsreisen, Klamotten oder Yoga-Kurse: Bei Groupon gibt es kaum etwas, dass es nicht gibt. Die vielseitige Schnäppchen-App bietet Rabatte von bis zu 50 Prozent und mehr. Das funktioniert per Coupon-System: Nutzer kaufen sich mit der App Gutscheine und lösen diese im Geschäft einfach per Smartphone ein. Auch wer bisher die Webseite von Groupon benutzt hat, ist mit der App gut beraten: Gekaufte Coupons können Sie damit komfortabel verwalten, beim Einlösen besteht jedoch Internetpflicht. Die ortsgebundenen Angebote wie Essensgutscheine, Massagen oder Gesangsunterricht filtern Sie per App einfach nach Wohnort, dabei sind leider nicht alle deutschen Großstädte verfügbar. In der Shopping-Kategorie finden Sie aber auch allerlei Angebote zu Gadgets, Klamotten und diversen Accessoires verschiedener Online-Anbieter.

Schnäppchen-Stöbern in HD

Mit schicken HD-Fotos macht das Stöbern und Shoppen bei Groupon mächtig Spaß, Sonderaktionen etwa zum Valentinstag bringen immer wieder frischen Wind ins Angebot. Bezahlen können Sie per App, sofern Sie eine Zahlungsmethode registrieren. Auch eine Suchfunktion ist an Bord, die ist aber auf Schlagworte begrenzt: Kategorien- oder Preisfilter gibt es nicht.

Fazit zum Test der Android-App Groupon – Deals und Shopping

Groupon bietet reihenweise Schnäppchen per Coupon-System mit lokalen Angeboten und breit gefächerten Deals diverser Online-Shops.

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mydealz – Deals & Gutscheine

mydealz - Deals & Gutscheine

Von Amazon bis Zalando bietet mydealz – Deals & Gutscheine echte Preishämmer. Stöbern, Shoppen und Sparen macht mit der App richtig Spaß.

Ob Sonderangebote, Gratis-Proben oder Preisfehler: mydealz findet Sparangebote für Produkte aller Art. In der Standardansicht listet die App Deals etwas chaotisch nach Eingangszeit sortiert, allein die Vielfalt macht das etwas unübersichtlich. Die Anzeige lässt sich aber detailliert anpassen: Es gibt Typenfilter wie Gutscheine, Deals oder Freebies sowie Kategorienfilter für Elektronik, Reisen, Beauty und Co. Mit der gekoppelten Schlagwortsuche lässt sich die Suche präzise eingrenzen: Ob es aktuell günstige Angebote etwa für Urlaubsreisen an die spanische Riviera, Heimkino-Systeme von Teufel oder feinen Scotch Whisky gibt, checken Sie mit der App im Handumdrehen. Push-Nachrichten sind ebenfalls an Bord, die lassen sich auch anpassen: Sobald Angebote mit bestimmten Schlagworten oder hoher Nachfrage eintreffen, erstattet die App Meldung. Praktisch: Die Angabe von Ruhezeiten verhindert, dass die App Nachts stört.

Aktive Beteiligung

Dass es bei mydealz so viele Schnäppchen gibt, ist auch der Community geschuldet: Ein zentraler Button erlaubt es Nutzern, selber Deals und Aktionen zu melden. Redaktionell überarbeitet werden diese dann ins App-Angebot aufgenommen: Eckdaten, mögliche Rabatt-Kombinationen und sogar Produktvorschläge tragen die Entwickler dabei selbst zusammen. Wer Bandbreite sparen will, kann die oft hochauflösenden Artikel-Fotos auch deaktivieren.

Fazit zum Test der Android-App mydealz – Deals & Gutscheine

Große Auswahl, gute Filterfunktionen und die Möglichkeit, bequem zu stöbern, machen mydealz zur Top Schnäppchen-App.

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Tank Navigator – günstig Tanken

Tank Navigator - billig Tanken

Die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken zeigt für Diesel, Benzin E5 und E10 die günstigsten Tankstellen der Umgebung und gibt deren Adresse an ein Navigationssystem weiter.

Ein kleiner Umweg kann lohnend sein. Wer die Android-App Tank Navigator – günstig Tanken befragt, wenn der Tankinhalt zur Neige geht, erfährt, wo in der Umgebung die günstigste Tankstelle liegt, was der Kraftstoff dort kostet, wie lang sie geöffnet hat und wie er dort hinkommt. Außerdem listet die App, preislich aufsteigend, weitere Tankstellen rund um den aktuellen Standort auf. Sie kann zudem Detailinformationen und die Position der Tankstellen auf einer Karte zeigen und den Standort einer vom Nutzer gewählten Tankstelle an eine auf dem Gerät installierte Navigationsapp weitergeben.

Push-Nachrichten gegen Aufpreis

Tankstellenbetreiber ändern im Tagesverlauf mehrfach ihre Preise – wer mit dem Tanken noch warten kann, könnte also durchaus Geld sparen. Die Premium-Version des Tank Navigator schlägt per Push-Nachricht Alarm, wenn der Preis fällt und zeichnet zudem den Preisverlauf über den Tag und über mehrere Tage hinweg auf. Daraus kann der Nutzer durchaus Schlüsse ziehen, wann an den Tankstellen der Umgebung Kampfpreise angesagt sind und wann er besser noch etwas wartet. Das Design ist ansprechend, die Bedienung problemlos.

Fazit zum Test der Android-App Tank Navigator – günstig Tanken

Die besten Funktionen kosten extra. Aber: Die zwei Euro für die Premium-Version haben Sie beim nächsten Tanken wieder drin.

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Geek – Smarteres Einkaufen

Geek - Smarteres Shopping

Die Android-App Geek – Smarteres Einkaufen bietet eine Art Onlineshop für Elektronik-Gadgets wie Fitness-Armbänder, Laserpointer, Drohnen oder Kamerabrillen.

Die Android-App Geek richtet sich an Fans technischer Spielereien. Beim Stöbern fanden wir zum Beispiel einen selbst-umrührenden Kaffeebecher (9 Euro), einen Zapfhahn für Getränkeflaschen (6 Euro) oder eine Mütze mit unsichtbar integriertem Bluetooth-Headset (20 Euro). Außerdem im Angebot sind Armbanduhren von „smart“ bis „Handaufzug“, Mini-Beamer, fernsteuerbares Katzenspielzeug und andere technische Gadgets. Die Angebote stammen aus Fernost, die Lieferung nimmt entsprechend viel Zeit in Anspruch. Die App meldet regelmäßig zeitlich begrenzte Preissenkungen.

Wer sparen will, wartet etwas

Beim Stöbern fiel dem Tester eine Armbanduhr ins Auge, die er umgehend in den Warenkorb legte – und dann dort vergaß. Am nächsten Tag meldete sich die App, der Artikel im Warenkorb sei jetzt für die Hälfte zu bekommen. Auch wenn das nicht immer der Fall sein dürfte, empfiehlt es sich, etwas zu warten, bevor man den Kauf abschließt. Ebenfalls empfehlenswert: Suchen Sie zusätzlich auf anderen Verkaufsplattformen nach dem Wunsch-Artikel, Geek hat nicht immer das günstigste Angebot. Nicht begeistert haben uns die Produktbeschreibungen, die fast immer nur in englisch erscheinen.

Fazit zum Test der Android-App Geek – Smarteres Einkaufen

Geek ist eine Fundgrube für Fans billiger Technik-Gadgets. Aber nicht jedes Angebot ist ein Schnäppchen, auf die teureren Artikel könnte zudem Zoll anfallen.

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Aboalarm

Aboalarm

Mit der Android-App Aboalarm lassen sich laufzeitabhängige Verträge im Auge behalten und bei Bedarf fristgerecht – direkt aus der App heraus per Fax – kündigen.

Mobilfunkanbieter, Versicherungsgesellschaften, Online-Videotheken oder Automobilclubs: Die Android-App Aboalarm kennt sie (fast) alle: 16.500 Kündigungsadressen umfasst die Datenbank, der Nutzer sucht den gewünschten Anbieter heraus, ergänzt seine Vertragsdaten und unterschreibt die rechtssicher vorformulierte Kündigung mit Finger oder Stylus direkt auf dem Android-Gerät. Per In-App-Kauf (derzeit 0,99 Euro pro Kündigung) kann er sie dann dem Anbieter faxen lassen und erhält das Sendeprotokoll wenig später per Mail. Das funktionierte im Test reibungslos.

Auch als Übersicht nutzbar

Es empfiehlt sich, frisch geschlossene Verträge gleich in Aboalarm einzutragen: So dient die App als übersichtliche Sammlung aller laufzeitabhängigen Verträge und erinnert den Nutzer per Push-Nachricht vier Wochen vor Ablauf der Kündigungsfrist an die Möglichkeit zur Kündigung. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung erklärt sich von selbst.

Fazit zum Test der Android-App Aboalarm

99 Cent pro Kündigung: Briefporto wäre billiger, aber der gesparte Aufwand macht die kleine Mehrausgabe mehr als wett.

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CHECK24 Vergleiche

CHECK24 Vergleiche

Mit der Android-App CHECK24 Vergleiche lassen sich die Vergleichsdienste des bekannten Online-Portals nutzen, um zum Beispiel günstige Stromanbieter und Versicherungen zu ermitteln.

CHECK24 bietet über die gleichnamige Android-App Zugriff auf die mobile Website mit den Vergleichsdiensten „Versicherungen“, „Konto & Kredit“, „Strom & Gas“, „DSL & Handy“, „Reise, Flug, Hotel, Mietwagen“ und „Elektronik & Haushalt“. Die App kann auch ohne Anmeldung bei CHECK24 genutzt werden. Die Anmeldung ist aber hilfreich, wenn die einmal eingetippten Daten später erneut genutzt werden sollen. Welche und wie viele das sind, hängt von der Art des Vergleichs ab: Ein Vergleich von KFZ-Versicherungen etwa ist um ein Vielfaches aufwändiger als ein Vergleich von Stromanbietern.

Verträge aus der App heraus

Grundsätzlich lassen sich Verträge direkt aus der App heraus abschließen, etwa der Wechsel des Stromanbieters. Im Test fiel auf, dass die App von der Einzelansicht eines Anbieters gelegentlich unmotiviert zur Gesamtübersicht zurückkehrte – bei Aufruf der mobilen Website über einen herkömmlichen Browser passierte das nicht. Optisch ist die App ansprechend, die Handhabung bietet keine größeren Hürden.

Fazit zum Test der Android-App CHECK24 Vergleiche

Wer vergleicht, kann eine Menge sparen, das zeigt diese App deutlich. Vermisst haben wir einen Mehrwert zur Nutzung der mobilen Website des Anbieters.

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Übrigens lässt sich auch beim Kauf eines Android-Smartphones ordentlich sparen

Vertrag

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So fügen Sie Karten zu Google Now hinzu

Google Now stellt Karten mit Ihren Terminen, Flugdaten, Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr zur Verfügung.

Die Erweiterung Google Now präsentiert Ihnen wie ein persönlicher Assistent Nachrichten-, Verkehrs-, Wetterinformationen sowie Sportergebnisse und mehr automatisch und situationsbedingt. Dazu gehört auch das automatische Durchsuchen von E-Mails nach wichtigen Informationen. So stellt Google Now Karten mit Ihren Terminen, Flugdaten, Kinokarten, Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr zur Verfügung.

Google Now: Das kann der persönliche Assistent

Mit Android 6 hat Google außerdem die neue Funktion „Now on Tap“ hinzugefügt, die es Nutzern erlaubt, durch langes Drücken des Home-Buttons eine Textpassage, die gerade angezeigt wird, nach Schlagworten zu durchsuchen. Anschließend zeigt Google Now entsprechende Karten an. Aber: Der Umfang des Google-Now-Services ist länderabhängig.

Um den Dienst nach Ihren Bedürfnissen und Vorstellungen zu personalisieren, haben Sie die Möglichkeit, einzelne Karten hinzuzufügen und wieder zu entfernen. Öffnen Sie hierfür die Google-Einstellungen auf Ihrem Smartphone. Bei Geräten mit dem Betriebssystem ab Android 6.0 fnden Sie die Einstellungen integriert in den allgemeinen Smartphone-Einstellungen.

Tippen Sie anschließend auf den Punkt „Suche & Now“ und dann auf „Now-Karten“. Unter dem Reiter „Benachrichtigungen erhalten über“ können Sie nach Belieben einen Haken bei „Wetter“, „Pendelstrecke und Zeit zum Aufbrechen“, „Sport“, „Artikel und Videos“, „Aktienkurse“ und „Orte“ setzen. Bei Geräten mit Android 6.0 (und höher) können Sie außerdem die bereits erwähnte Funktion „Now on Tap“ unter dem gleichnamigen Punkt aktivieren.

Was taugen Siri, Cortana und Google Now?

 

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Change Management: Wie IT-Projekte Akzeptanz finden

Zwischen IT und Fachabteilungen gibt es immer Konfliktstoff. Das kann sich negativ auf Change-Prozesse in Projekten und bei der Einführung neuer Techniken auswirken. Kommunikation ist deshalb der Schlüssel zum Erfolg. Lesen Sie hier, welche Maßnahmen die Akzeptanz bei Mitarbeitern steigern und welche Fehler vermieden werden sollten.

Das Stammhirn steuert unbewusst unser Verhalten und lebt dabei mit all seinen lieb gewonnenen Gewohnheiten in der Vergangenheit. Das heißt in der Praxis, dass unser Bedürfnis nach einem vertrauten Lebensraum, Handlungsabläufen und Sicherheit noch immer starke Motivatoren sind.

Hat nicht jeder schon einmal die Erleichterung gespürt, wenn er in Stresssituationen auf vertraute Routinehandlungen zurückgreifen konnte? Aus diesem häufig angewandten Verhaltensmuster ergibt sich auch bei IT-Projekten ein erhöhter Bedarf an Begleitung innerhalb von Change-Prozessen.

Augenmerk muss auf nachhaltigen und durchgängigen Informationsfluss während des Change-Prozesses, aber auch nach dem Projekt gelegt werden.Augenmerk muss auf nachhaltigen und durchgängigen Informationsfluss während des Change-Prozesses, aber auch nach dem Projekt gelegt werden.
Foto: PhuShutter – shutterstock.com

Neue Technik heißt Paradigmenwechsel für Mitarbeiter

Organisatorische Veränderungen sind nicht nur bei der Einführung neuer Cloud-Dienste notwendig, wenn auch in diesem Fall wie zum Beispiel beim Aufbau von virtuellen Teams und Telearbeitsplätzen ein besonderes Augenmerk auf den Change-Prozess gelegt werden muss. Selbst bei scheinbar einfachen Lösungen, wie beispielsweise der Etablierung eines internen Ticketsystems, muss sich ein Paradigmenwechsel bei den Mitarbeitern vollziehen. Hier gilt es, die Anwender mitzunehmen. Es fällt ihnen oft schwer, auf die gewohnten Anrufe beim Service zu verzichten und stattdessen eigenständig Tickets einzustellen. Beim direkten Anruf konnte man doch noch nebenbei ein „Schwätzchen“ mit dem Kollegen von der internen IT-Abteilung halten. Das fällt beim online Einstellen eines Tickets schwer.

Spannung zwischen IT- und Fachabteilung

Sie glauben nicht, dass Anwender so ticken? Dann sehen Sie sich mal in die Fachabteilungen des deutschen Mittelstandes um und nehmen Sie das Kommunikationsverhalten der Mitarbeiter näher unter die Lupe. Oftmals ist die enge Zusammenarbeit zwischen der internen IT und den Fachbereichen immer noch eine sehr große Herausforderung für beide Seiten.

Kern- und Kommunikationsprozesse unterstützen

Das liegt häufig am mangelnden gegenseitigen Verständnis, denn die Fachabteilungen verfügen nach eigener Aussage häufig über zu wenig technisches Know-how. Deshalb ist die interne IT aufgefordert, durch IT-Services nicht nur die Kernprozesse, sondern auch die Kommunikationsprozesse und dadurch letztendlich die Betriebsabläufe besser zu unterstützen. Zumal immer mehr Fachabteilungen in Zukunft über eigene IT-Budgets verfügen werden.

Dabei sollten folgende Fehler bei der Einführung neuer Technologien vermieden werden:

1. Fehlen von Executive Sponsorship. Wenn das Management nicht sichtbar hinter dem Change-Prozess der neu eingeführten Technik steht, ist ein Scheitern des Projektes wahrscheinlich.

2. Unrealistische Erwartungen seitens der Fachabteilungen. Daran scheitern im Übrigen viele CRM-Projekte.

3. Unzureichende oder unehrliche Kommunikation. Beides kommt aufgrund des Erfolgsdrucks auf Projekte sehr oft vor.

Hilfreiche Kommunikationsmittel für die IT

Als interne IT-unterstützte Kommunikationsbeschleuniger bieten sich folgende Tools an:

• Business Chats,

• Wikis,

• Communities,

• Podcasts,

• Blogs,

• Webinare,

• Diskussionsforen und

• Videocasts.

Besonders für die Anwender werden durch Beachtung des Change-Prozesses fließende Übergänge ohne Wissensverlust, Irritationen und Veränderungsängste geschaffen. Das wiederum bedeutet Akzeptanz und Praxistransfer bei den Nutzern sowie in neu zu etablierenden Prozessen. Durch die fachliche Expertise, aus der IT-Abteilung einerseits und aus dem praktischen Wissen der (externen) Change Manager andererseits , ist ein bestmöglicher und kontinuierlicher Wissenstransfer mit sinnvoller Integration neuer IT-Lösungen und somit eine erfolgreiche Projektrealisierung gewährleistet. (pg)

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Dieses Fotozubehör brauchen Sie auf Reisen

Wer im Urlaub mit dem Fotoapparat unterwegs sein möchte, der sollte sich vorher gut ausrüsten.

Planen Sie beispielsweise einen Ski- oder einen Badeurlaub, kann ein wasserfestes Gehäuse nicht schaden, falls Ihre Kamera nicht ab Werk wasserfest ist. Nutzen Sie eine Kamera mit Wechselobjektiven, dann vergessen Sie die Sonnenlichtblenden nicht. Unabhängig von Ihrem Urlaubsort sollten Sie immer mindestens einen Reserveakku und eine zusätzliche Speicherkarte mitnehmen.

Nützlich sind darüber hinaus Reinigungstücher für Display und Objektiv – insbesondere wenn Sonnencreme im Spiel ist, kann dies schnell zu Fingerabdrücken führen. Mit einer Handschlaufe oder einem Schultergurt können Sie die Kamera sicher transportieren und haben außerdem bei Bedarf beide Hände frei. Für den längeren Transport empfehlt sich dagegen eine Kameratasche, die auch noch weiteres Zubehör wie beispielsweise ein Mini-Stativ aufnehmen kann. Letzteres nimmt nicht viel Platz ein und erweist sich gerade bei wenig Licht als sehr nützlich. Sind Sie mit dem Auto unterwegs, können Sie sich einen 12-Volt-Ladeadapter für den Zigarettenanzünder besorgen.

 

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Last-Minute-Geschenk: Die 8 besten BT-Kopfhörer

On-Ear, Over-Ear, Rauschunterdrückung: Wir haben uns acht hochwertige kabellose Kopfhörer gründlich angeschaut. Damit finden Sie den besten Bluetooth-Kopfhörer. Plus: Der Unterschied zwischen Bluetooth- und Funkkopfhörern.

Apples neues iPhone 7 hat keinen Anschluss für Klinkenstecker mehr. Will man auf dem Smartphone trotzdem in akustisch einwandfreien Musikgenuss kommen, dann muss man auf ein kabelloses Kopfhörer-Modell mit Bluetooth zurückgreifen. Natürlich haben solche kabellosen Kopfhörer auch ohne die iPhone-Problematik durchaus ihre Daseinsberechtigung: Lästiges Kabelgefummel entfällt, man bleibt mobil und muss mittlerweile auch beim Klang keine Abstriche mehr machen.

Kleine Ohrstecker mit blechernem Klang sind längst von der Bildfläche verschwunden – allerorts bestimmen große, stylische Kopfhörer das Straßenbild. Die digitale Audiorevolution hat bereits stattgefunden und Kopfhörer sind längst mehr als nur funktionelle Audiogeräte. Sie sind das essentielle Verbindungsstück zwischen Ihnen und den Inhalten auf Ihrem Mobilgerät – sei es ein Smartphone, Tablet oder ein ganz klassischer MP3-Player. Oder der Musik auf Ihrem Windows-PC oder iMac oder MacBook.

Deshalb investieren audiophile Musikkonsumenten heute auch immer mehr Geld in wirklich gute Kopfhörer. Doch oft trügt der Schein: Viele Kopfhörer auf dem Markt sehen zwar außerordentlich gut aus und reißen nicht selten ein üppiges Loch in die Haushaltskasse – doch technisch leisten sie kaum mehr als ein paar billige In-Ear-Knöpfe.

Kabellose Kopfhörer: Bluetooth, Funk und Infrarot

Der Sennheiser RS 175 Kopfhörer ist ein Beispiel für einen Funkkopfhörer.

Der Sennheiser RS 175 Kopfhörer ist ein Beispiel für einen Funkkopfhörer.

© Sennheiser

Wenn in Zusammenhang mit PCs, Notebooks, Smartphones oder Tablets von kabellosen Kopfhörern die Rede ist, dann sind meist Bluetooth-Kopfhörer gemeint. Weil in mobilen Geräten in der Regel ein Bluetooth-Chip verbaut ist, klappt die Ton-Übertragung zwischen Sendegerät – iPhone, Android-Smartphone oder Notebook – und BT-Kopfhörer in der Regel auf Anhieb. Das Sendegerät muss nur die entsprechenden Bluetooth-Profile unterstützen.

Der Bluetooth-Support gilt aber zum Beispiel meist nicht für Fernseher oder Stereoanlagen – hier fehlt in der Regel das Gegenstück für eine Bluetooth-Verbindung. In diesem Fall können Sie aber Funk-Kopfhörer verwenden, deren Sendestation über ein Kabel mit dem Ausgabegerät – TV oder Stereoanlage – verbunden wird. Also beispielsweise per Klinke- oder Cinch-Anschluss.

Funk-Kopfhörer sind deshalb beim Heim-Kino und im Zusammenspiel mit TV-Gerät oder Stereoanlage weit verbreitet. Ein Beispiel für so einen Funk-Kopfhörer sind die Sennheiser RS-Modelle.

Für Funkkopfhörer spricht auch, dass die Audio-Daten unkomprimiert und mitunter besser als in CD-Qualität übertragen werden. Bei Bluetooth werden die Audio-Daten dagegen komprimiert, was immer mit einem Qualitätsverlust verbunden ist. Audiophile Zeitgenossen dürften also eher zu Funkkopfhörern als zu BT-Kopfhörern tendieren. Wobei nur das besonders gute oder geschulte Ohr die Qualitäts-Unterschiede bei hochpreisigen Modellen hören kann.

Nur der Vollständigkeit halber sei noch die Infrarot-Technologie erwähnt. Hier muss zwingend eine Sichtverbindung zwischen dem Kopfhörer und der Sendestation bestehen, zudem beeinträchtigt Grundrauschen den Hörgenuss. Infrarot-Kopfhörer spielen heute keine Rolle mehr und sind ein Stück Technikgeschichte. Allenfalls bei alten TV-Geräten, die nur Infrarot unterstützen, könnte sich der Einsatz von Infrarot-Kopfhörer noch lohnen.
 
 
 
 

Bose QuietComfort 35 Wireless silber

Zum Glück gibt es auch innerhalb der Riege der gutaussehenden und gut klingenden kabellosen Kopfhörer ausreichend Auswahl. Die Entscheidung, ob Sie zu In-Ear, On-Ear oder Over-Ear greifen, ist dabei in erster Linie von Ihren persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen abhängig. Die Frage nach Qualität und technischer Ausstattung hingegen von Ihrem Geldbeutel.

Dabei ist der Einsatz von Wireless-Kopfhörern nicht auf Smartphones oder PCs begrenzt, auch im Wohnzimmer haben kabellose Kopfhörer ihre Berechtigung. Nur finden im Heimkino seltener Bluetooth-Kopfhörer und stattdessen eher Funk-Kopfhörer Verwendung.

Tipp: So verbessern Sie die Soundqualität von Bluetooth-Kopfhörern

Wir haben uns acht hervorragende Wireless-/Bluetooth-Kopfhörer für Musik-Liebhaber, Gamer oder Viel-Reisende, die unterwegs klaren Sound oder Hörbücher genießen wollen, angeschaut und jeden Kopfhörer einem intensiven Test unterzogen: Beoplay H7 von Bang & Olufsen, Sennheiser Momentum Wireless, JBL Everest Elite 700 , Bose Quiet Comfort 35 , Sony h.ear On Wireless NC MDR-100 ABN, Sony MDR 1000x, Audio-Technica ATH-SR5BT und Bowers & Wilkins P5 Wireless. Herausgekommen ist unsere Top 8 der Wireless-Kopfhörer des Jahres 2016, mit denen Sie garantiert voll auf Ihre Kosten kommen – zu finden auf dieser und den folgenden Seiten dieses Artikels.

Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

Vergrößern Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

© Bang & Olufsen

Beoplay H7 von Bang & Olufsen

Der Beoplay H7 ist aus hochwertigem Material gefertigt. Weiches Leder erhöht den Tragekomfort. Der Akku lässt sich herausnehmen, die Akku-Verriegelung ist allerdings etwas hakelig. In der Praxis ist das aber kein Problem, weil Sie den Akku im eingebauten Zustand aufladen können. Eine Akku-Ladung soll mindestens 20 Stunden durchhalten. Über den Ladestand informiert die Anzeige neben dem Bluetoothsymbol im iPhone, falls Sie den Kopfhörer mit einem iPhone gekoppelt haben. Alternativ können Sie den ebenfalls vorhandenen Klinkenanschluss verwenden.
 
Sie bedienen den Kopfhörer über die Touch-Bedienoberfläche aus Aluminium auf der rechten Ohrmuschel.
 
Fazit: Der Klang kann überzeugen und entspricht den Erwartungen, die man an die Premiummarke Bang & Olufsen hat.
 
Preis: Ab zirka 270 Euro

Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

Vergrößern Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

© Sennheiser

Sennheiser Momentum Wireless

Der Sennheiser Momentum Wireless bietet eine aktive Geräuschunterdrückung – sie schirmt  allgemeine Umgebungsgeräusche, Menschenstimmen, aber auch Verkehrsgeräusche von Transportmitteln und Straßenverkehr ab – und besitzt als Rückfalllösung einen Kabelanschluss. Die Ohrhörer lassen sich für den Transport einklappen.
 
Der Tragekomfort ist dank Lederpolster sehr gut. Auf dem rechten Ohrhörer sind die Bedienelemente so untergebracht. Der Akku hält rund 24 Stunden durch, kann aber nicht gewechselt werden. Ist der Akku leer, kann man den Kopfhörer per Kabel weiternutzen.
Der Klang ist sehr gut und ausgeglichen, die aktive Geräuschunterdrückung kann man aber nicht abschalten.

Preis: Um die 350 Euro

Der Elite 700 besitzt gut geformte Ohrhörer.

Der Elite 700 besitzt gut geformte Ohrhörer.

© JBL

JBL Everest Elite 700

Der JBL Everest Elite 700 kommt mit aktiver und regelbarer Geräuschreduzierung (Noise Canceling) und App-Steuerung. Auf eine berührungsempfindliche Oberfläche zur Touch-Steuerung hat JBL dagegen verzichtet, stattdessen gibt es klassische Knöpfe auf den beiden Kopfhörern.

Der Kopfhörer fühlt sich bequem an, ist aber mit 305 Gramm etwas schwer. Mitgeliefert wird ein Audiokabel für den Fall, dass der Akku leer ist. Das ist nach 20 Stunden Betrieb der Fall.

Die Smartphone-App Headphones von JBL dient zum Einstellen des Elite 700. Hierüber kann man die aktive Geräuschunterdrückung nicht nur regeln, sondern auch ganz abschalten und der Equalizer aktivieren. Die Klangqualität des Elite 700 überzeugt. 

Preis: Ab zirka 280 Euro  

Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen fünf weitere empfehlenswerte Bluetooth-Kopfhörer vor. Übrigens: Diese Kaufberatung wird in unregelmäßiger Folge fortgesetzt.

Bose QuietComfort 35 kabellose Kopfhörer silber

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Erkenne dich selbst – durch Zahlen!

Immer mehr Menschen versuchen, mit „Quantified Self“, auch bekannt als Self-Tracking, Neues über sich selbst herauszufinden.

Es war vor rund zehn Jahren, als die beiden US-Technik-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly in den USA den Begriff von „Quantified Self“ prägten, des quantifizierten Selbst also.

Die Idee: Menschen vermessen ihren Alltag mit digitalen Hilfsmitteln und versuchen so, zu tieferen Erkenntnissen über ihr Leben zu gelangen. „Selbsterkenntnis durch Zahlen“, so das klare Motto der Bewegung.

Die Anwendungen sind ganz unterschiedlich: Manche erfassen, wie viele Schritte sie den Tag über zurückgelegt haben, wie viele Stockwerke sie hochgestiegen sind oder welche Nahrungsmittel sie zu sich genommen haben. Andere vermessen ihren Schlaf oder „tracken“ Gesundheitswerte wie Puls, Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder den Sauerstoffgehalt in ihrem Blut.

Apple, Google und Samsung sind an Bord

In den folgenden Jahren schwappte der Trend auch nach und nach gen Europa. Ende 2011 fand die erste europäische Quantified-Self-Konferenz in Amsterdam statt. Inzwischen treffen sich in zahlreichen deutschen Großstädten die Selbstvermesser und tauschen ihre Ergebnisse und Gedanken aus.

Ihre genaue Zahl lässt sich nicht festlegen, denn die Grenzen sind fließend: Ist jeder, der eine Gesundheits-App installiert hat, sofort ein „Self-Tracker“? Das Interesse an dem Thema – auch jenseits early adopter – wächst jedoch kontinuierlich.

Auch alle großen Technikkonzerne haben sich dem Thema verschrieben: Sei es Apple mit der Gesundheits-App und –Schnittstelle Health, sei es Google mit seiner Plattform Google Fit oder Samsung , wo man unter anderem in einer Partnerschaft mit Nestlé das Thema Selbstvermessung vorantreibt.

Laut den Journalisten Wolf und Kelly sind vier Faktoren für die schnelle Verbreitung von Quantified Self verantwortlich: Zum einen werden die Sensoren, mit denen sich zum Beispiel Bewegungen messen lassen, immer kleiner und billiger. Zum anderen tragen immer mehr Menschen Smartphones bei sich, in denen von einem GPS-Sensor und einem Luftdruck- bis zu einem Beschleunigungsmesser bereits viele Sensoren enthalten sind.

Lesetipp: Fitness-Tracker im Sicherheitstest

Drittens seien die Menschen durch soziale Netzwerke wie Facebook in den letzten Jahren zunehmend daran gewöhnt worden, private Dinge mit anderen im Netz zu teilen – und die Entwicklung des Cloud Computing schließlich vereinfache die Vernetzung verschiedener Messgeräte sowie die Speicherung und Zusammenführung der Daten.

Ein Beispiel: Ein Self-Tracker kann über seine WLAN-fähige Waage sein Gewicht, seinen Körperfettanteil und seinen Puls messen. Mit einem Armband wie dem Jawbone UP kann er tagsüber seine Aktivität und nachts seine Schlafqualität aufzeichnen, mit Programmen wie RescueTime zusätzlich seine Produktivität am Computer und mit zahlreichen Smartphone-Apps oder Webseiten seine Ernährung. In der Cloud sammelt er seine Daten und wertet sie aus.

Die Gründe, das zu tun, sind individuell sehr unterschiedlich: Bei manchen ist es einfach nur Neugier und der Wunsch, dem diffusen Bauchgefühl einmal knallharte Zahlen gegenüberzustellen. Andere setzen auf eine Verhaltensänderung. Nicht ohne Grund – Studien haben gezeigt, dass Menschen, die einen Schrittzähler benutzen, sich deutlich mehr bewegen als vorher. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.“

Zusammenhänge erkennen, Verhalten ändern

Die vielleicht spannendste Möglichkeit ist jedoch, durch Quantified Self neue Zusammenhänge zu entdecken, indem man verschiedene Datenreihen miteinander verknüpft: Wie beeinflusst meine Ernährung meine Schlafqualität? Wie beeinflusst meine Schlafqualität wiederum meine sportlichen Leistungen oder meine berufliche Produktivität?

Manchmal mögen die Erkenntnisse banal sein, doch einige Self-Tracker haben durch diese Miniversuchsreihen bereits Probleme wie Schlafstörungen oder Migräne in den Griff bekommen – mit Verhaltensänderung statt mit Medikamenten.

Kritiker bemängeln neben dem Placebo-Effekt, der manch wundersamer Verbesserung zugrunde liegen könnte, vor allem den mangelnden Datenschutz .

Eine stichprobenartige Untersuchung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) von Quantified-Self-Apps und –Plattformen ergab, „dass sich die Anbieter in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen umfassende Rechte hinsichtlich der Nutzerdaten einräumen“. Einige Anbieter ließen sich beispielsweise die Rechte übertragen, die Nutzerdaten zu Werbezwecken zu verwenden oder an nicht definierte Dritte weiterzugeben.

Viele Self-Tracker lassen sich jedoch von diesen Bedenken nicht verunsichern. Durch Handyortung, Online-Cookies und ähnliches sammeln Firmen wie Google, Amazon und Apple sowieso schon jede Menge Nutzerdaten ein – von der Überwachung durch staatliche Geheimdienste gar nicht zu reden. Durch Quantified Self, so die Argumentation der Befürworter, habe man wenigstens selbst Zugriff auf die eigenen Daten und könne daraus etwas lernen.

Mehr als nur ein Spleen

Das Datensammeln ist außerdem nicht nur ein Zeitvertreib für Hobbyforscher, sondern kann auch finanzielle Ersparnisse bringen: Erste Autoversicherungen bieten bereits Tarife an, bei denen sich der Fahrer eine Telematikbox im Auto installieren lässt, die seine Fahrten auswertet. Wer seltener, vorsichtiger oder kaum nachts fährt – sein Unfallrisiko also reduziert – wird mit einem Beitragsrabatt belohnt.

Ähnliches führen gerade diverse Krankenversicherungen ein, die einen gesunden Lebensstil, regelmäßigen Sport, Treppensteigen oder eine bewusstere Ernährung belohnen könnten. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie weit eine solche maßgeschneiderte Lösung und an individuelles Wohlverhalten gekoppelte Belohnungen mit dem Solidar-Gedanken unseres Versicherungssystems vereinbar ist.

Die Quantified-Self-Bewegung mag noch am Anfang stehen und manch einem erscheinen wie der Spleen einiger zwanghafter Egozentriker. Doch das britische Wirtschaftsmagazin The Economist formulierte es kürzlich sehr treffend: „Self-Tracking mag momentan wirken, als sei es nur etwas für Freaks. Aber dasselbe galt einst für E-Mails.“

Was kann Self-Tracking?

• Selbsterkenntnis: Unsere Selbsteinschätzung („Ich ernähre mich doch irgendwie gesund und mache auch viel Sport, na ja manchmal …“) ist oft trügerisch. Wer sich zumindest eine Zeitlang analytisch beobachtet und sei Leben vermisst, kann viel über sich selbst lernen.

• Motivation: „Wenn du es nicht messen kannst, kannst du es nicht verbessern“, lautet eine alte Weisheit aus dem Management, die auch für unser Leben gilt. Ob im Wettstreit gegen sich selbst oder gegen andere: Self-Tracking kann zu einem gesünderen Leben motivieren.

• Zusammenhänge: Auch wenn nicht alle Erkenntnisse für die breite Masse zutreffen – viele Self-Tracker finden heraus, wie sich bestimmte Dinge wie Ernährung, Schlaf, etc. auf ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden auswirken.

• Wunder: Wunder bewirken kann leider keine Software und kein technisches Gerät der Welt. Am Ende kommt es doch immer auf einen selbst an.

Seine eigenen Erfahrungen beschreibt Christoph Koch in seinem e-Book „ Die Vermessung meiner Welt – Geständnisse eines Self-Trackers “, in dem er sich mit den Vor- und Nachteilen des Phänomens Quantified Self auseinandersetzt.

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Die besten Maus- und Tastatur-Tools

50 Mauszeiger gleichzeitig, alles automatisch, Klick-Duelle – diese Tools bringen nicht nur Spaß, sondern auch Nutzen.

Diese Programme ergänzen die Fähigkeiten Ihrer Maus und Tastatur – mal sinnvoll und praxisorientiert, mal spaßig und locker. Egal, ob Sie nun nach neuen Hotkeys suchen oder wissen wollen, wie viele Kilometer Ihre Maus pro Arbeitstag zurücklegt, hier finden Sie das passende Tool. Fast alle Programme aus unserer Galerie sind übrigens kostenlos.

AutoHotkey_L und auch MultiMouse gehören eindeutig zu den praktischen Vertretern der Tastatur- und Maus-Tools. Letzteres erlaubt es 50 Nutzern gleichzeitig ihren Mauszeiger über den Desktop zu schubsen. Damit nicht das pure Chaos ausbricht, bekommt jeder Cursor ein Namensschild und ein Administrator darf den User-Strom lenken. Zugegeben: Für den Privat-Gebrauch an Ihrem Desktop-PC werden Sie MultiMouse kaum ausschöpfen können. Aber für Konferenzen, Schulklassen oder die Firma hat das Tool durchaus seine Daseinsberechtigung.

Ein reines Spaß-Tool ist hingegen WhatPulse. Das Programm lässt Sie weltweit gegen andere Nutzer antreten und misst, wer am meisten mit der Maus klickt, wer die meisten Tastaturanschläge hat und wer mit der Maus die längste Strecke über den Bildschirm zurücklegt. Wer sich mit dem Wettkampf-Gedanken nicht anfreunden kann, lernt mehr über sich selbst dank einer umfangreichen Statistik: Wie oft habe ich mit der Maus schon den Planeten umrundet? Wie viel tippe ich am Tag?

Tipp: So ersetzen Sie die Gleitfüße Ihrer Maus

 

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