Die besten Gratis-Downloads von Avira

Rootkit-Schädlinge jagen, Probleme beheben, Malware-Manipulationen rückgängig machen – diese Spezialisten haben eines gemein: Sie stammen aus dem gleichen Haus wie Avira Free Antivirus.

Der deutsche Softwarehersteller Avira ist bekannt für seinen Gratis-Virenjäger Free Antivirus. In den PC-WELT-Download-Charts hält sich die Freeware konstant in den Top-10 mit Downloadzahlen im zweistelligen Millionenbereich. Dass Avira neben der kostenlosen und den kostenpflichtigen Versionen seines Antiviren-Tools auch andere Programme entwickelt, wissen aber nur Wenige. Wir haben die besten Downloads von Avira gesammelt. Wetten, dass auch Sie noch nicht alle kennen?

Anders als Free Antivirus sind die übrigen Avira-Tools Spezialisten, die für einen bestimmten Zweck programmiert wurden. So kümmert sich Avira DNS-Repair beispielsweise um von Schadsoftware manipulierte DNS-Einstellungen. Die Problematik von DNS-Malware wurde vielen erst dann bewusst, als eine Check-Webseite zehntausende von infizierten Rechnern ausmachte. Der Schädling „DNS-Changer“ hat die PC-Einstellungen so verändert, dass die Opfer ungewollt und automatisch beim Surfen auf gefährliche Webseiten umgeleitet wurden.

Avira AntiVirus Pro 2017 DE Win

Avira hat auch eine Rettungs-CD entwickelt. Wenn der PC nicht mehr hochfährt, greifen Sie mit Avira AntiVir Rescue System auf den Rechner zu und überprüfen ihn beispielsweise auf Viren. Vorteil: Schädlinge können sich sehr viel schwieriger verstecken, wenn der Virenscanner von einer bootfähigen CD kommt und nicht in Windows verankert ist.

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So fügen Sie Karten zu Google Now hinzu

Google Now stellt Karten mit Ihren Terminen, Flugdaten, Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr zur Verfügung.

Die Erweiterung Google Now präsentiert Ihnen wie ein persönlicher Assistent Nachrichten-, Verkehrs-, Wetterinformationen sowie Sportergebnisse und mehr automatisch und situationsbedingt. Dazu gehört auch das automatische Durchsuchen von E-Mails nach wichtigen Informationen. So stellt Google Now Karten mit Ihren Terminen, Flugdaten, Kinokarten, Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr zur Verfügung.

Google Now: Das kann der persönliche Assistent

Mit Android 6 hat Google außerdem die neue Funktion „Now on Tap“ hinzugefügt, die es Nutzern erlaubt, durch langes Drücken des Home-Buttons eine Textpassage, die gerade angezeigt wird, nach Schlagworten zu durchsuchen. Anschließend zeigt Google Now entsprechende Karten an. Aber: Der Umfang des Google-Now-Services ist länderabhängig.

Um den Dienst nach Ihren Bedürfnissen und Vorstellungen zu personalisieren, haben Sie die Möglichkeit, einzelne Karten hinzuzufügen und wieder zu entfernen. Öffnen Sie hierfür die Google-Einstellungen auf Ihrem Smartphone. Bei Geräten mit dem Betriebssystem ab Android 6.0 fnden Sie die Einstellungen integriert in den allgemeinen Smartphone-Einstellungen.

Tippen Sie anschließend auf den Punkt „Suche & Now“ und dann auf „Now-Karten“. Unter dem Reiter „Benachrichtigungen erhalten über“ können Sie nach Belieben einen Haken bei „Wetter“, „Pendelstrecke und Zeit zum Aufbrechen“, „Sport“, „Artikel und Videos“, „Aktienkurse“ und „Orte“ setzen. Bei Geräten mit Android 6.0 (und höher) können Sie außerdem die bereits erwähnte Funktion „Now on Tap“ unter dem gleichnamigen Punkt aktivieren.

Was taugen Siri, Cortana und Google Now?

 

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USB-Anschlüsse für Speichermedien sperren

PC schützen: Mit Ratool verhindern Sie entweder nur den Schreibzugriff auf USB-Datenträger oder blockieren sie gleich ganz.

USB-Laufwerke sind eine praktische Sache, doch haben viele Firmen und vermehrt auch Privatanwender Bedenken bezüglich des Datenschutzes. Sei es, dass ein Mitarbeiter oder gar ein Betriebsfremder in einem unbeobachteten Moment vertrauliche oder wertvolle Dokumente auf einen mitgebrachten Datenträger kopiert. Oder dass ein vermeintlich guter Bekannter, während Sie den Kaffee kochen, private Urlaubsbilder von Ihrem Notebook im Wohnzimmer abzieht. Nicht weniger bedenklich ist der umgekehrte Fall, nämlich dass per externem Speichermedium unbeabsichtigt oder mit Vorsatz Schadprogramme eingeschleust werden.

Mit der Freeware Ratool legen Sie Datendieben und Schad-Software das Handwerk. Das Hauptfenster des übersichtlich gestalteten Tools bietet drei Optionen: „Schreibschutz aktivieren“ ermöglicht nur Lesezugriff auf per USB angeschlossene Datenträger. „USB-Geräte sperren“ bewirkt, dass auf USB-Medien weder Lese-noch Schreibzugriff möglich ist. Andere USB-Geräte wie Maus, Tastatur und Webcam funktionieren weiterhin, auch wenn die Bezeichnung in diesem Punkt etwas missverständlich ist. Die Option „Vollzugriff (Default)“ stellt den Grundzustand wieder her. Unter „Optionen“ können Sie auch CD-/DVD-Laufwerke, Disketten-und Bandlaufwerke einschränken. Damit Unbefugte eine von Ihnen eingerichtete Sperre nicht ändern können, legen Sie unter „Einstellungen -> Kennwort ändern“ ein möglichst sicheres Passwort fest.

Tipp: Sicherheit für USB-Sticks – was sie wissen müssen

 

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Last-Minute-Geschenk: Die 8 besten BT-Kopfhörer

On-Ear, Over-Ear, Rauschunterdrückung: Wir haben uns acht hochwertige kabellose Kopfhörer gründlich angeschaut. Damit finden Sie den besten Bluetooth-Kopfhörer. Plus: Der Unterschied zwischen Bluetooth- und Funkkopfhörern.

Apples neues iPhone 7 hat keinen Anschluss für Klinkenstecker mehr. Will man auf dem Smartphone trotzdem in akustisch einwandfreien Musikgenuss kommen, dann muss man auf ein kabelloses Kopfhörer-Modell mit Bluetooth zurückgreifen. Natürlich haben solche kabellosen Kopfhörer auch ohne die iPhone-Problematik durchaus ihre Daseinsberechtigung: Lästiges Kabelgefummel entfällt, man bleibt mobil und muss mittlerweile auch beim Klang keine Abstriche mehr machen.

Kleine Ohrstecker mit blechernem Klang sind längst von der Bildfläche verschwunden – allerorts bestimmen große, stylische Kopfhörer das Straßenbild. Die digitale Audiorevolution hat bereits stattgefunden und Kopfhörer sind längst mehr als nur funktionelle Audiogeräte. Sie sind das essentielle Verbindungsstück zwischen Ihnen und den Inhalten auf Ihrem Mobilgerät – sei es ein Smartphone, Tablet oder ein ganz klassischer MP3-Player. Oder der Musik auf Ihrem Windows-PC oder iMac oder MacBook.

Deshalb investieren audiophile Musikkonsumenten heute auch immer mehr Geld in wirklich gute Kopfhörer. Doch oft trügt der Schein: Viele Kopfhörer auf dem Markt sehen zwar außerordentlich gut aus und reißen nicht selten ein üppiges Loch in die Haushaltskasse – doch technisch leisten sie kaum mehr als ein paar billige In-Ear-Knöpfe.

Kabellose Kopfhörer: Bluetooth, Funk und Infrarot

Der Sennheiser RS 175 Kopfhörer ist ein Beispiel für einen Funkkopfhörer.

Der Sennheiser RS 175 Kopfhörer ist ein Beispiel für einen Funkkopfhörer.

© Sennheiser

Wenn in Zusammenhang mit PCs, Notebooks, Smartphones oder Tablets von kabellosen Kopfhörern die Rede ist, dann sind meist Bluetooth-Kopfhörer gemeint. Weil in mobilen Geräten in der Regel ein Bluetooth-Chip verbaut ist, klappt die Ton-Übertragung zwischen Sendegerät – iPhone, Android-Smartphone oder Notebook – und BT-Kopfhörer in der Regel auf Anhieb. Das Sendegerät muss nur die entsprechenden Bluetooth-Profile unterstützen.

Der Bluetooth-Support gilt aber zum Beispiel meist nicht für Fernseher oder Stereoanlagen – hier fehlt in der Regel das Gegenstück für eine Bluetooth-Verbindung. In diesem Fall können Sie aber Funk-Kopfhörer verwenden, deren Sendestation über ein Kabel mit dem Ausgabegerät – TV oder Stereoanlage – verbunden wird. Also beispielsweise per Klinke- oder Cinch-Anschluss.

Funk-Kopfhörer sind deshalb beim Heim-Kino und im Zusammenspiel mit TV-Gerät oder Stereoanlage weit verbreitet. Ein Beispiel für so einen Funk-Kopfhörer sind die Sennheiser RS-Modelle.

Für Funkkopfhörer spricht auch, dass die Audio-Daten unkomprimiert und mitunter besser als in CD-Qualität übertragen werden. Bei Bluetooth werden die Audio-Daten dagegen komprimiert, was immer mit einem Qualitätsverlust verbunden ist. Audiophile Zeitgenossen dürften also eher zu Funkkopfhörern als zu BT-Kopfhörern tendieren. Wobei nur das besonders gute oder geschulte Ohr die Qualitäts-Unterschiede bei hochpreisigen Modellen hören kann.

Nur der Vollständigkeit halber sei noch die Infrarot-Technologie erwähnt. Hier muss zwingend eine Sichtverbindung zwischen dem Kopfhörer und der Sendestation bestehen, zudem beeinträchtigt Grundrauschen den Hörgenuss. Infrarot-Kopfhörer spielen heute keine Rolle mehr und sind ein Stück Technikgeschichte. Allenfalls bei alten TV-Geräten, die nur Infrarot unterstützen, könnte sich der Einsatz von Infrarot-Kopfhörer noch lohnen.
 
 
 
 

Bose QuietComfort 35 Wireless silber

Zum Glück gibt es auch innerhalb der Riege der gutaussehenden und gut klingenden kabellosen Kopfhörer ausreichend Auswahl. Die Entscheidung, ob Sie zu In-Ear, On-Ear oder Over-Ear greifen, ist dabei in erster Linie von Ihren persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen abhängig. Die Frage nach Qualität und technischer Ausstattung hingegen von Ihrem Geldbeutel.

Dabei ist der Einsatz von Wireless-Kopfhörern nicht auf Smartphones oder PCs begrenzt, auch im Wohnzimmer haben kabellose Kopfhörer ihre Berechtigung. Nur finden im Heimkino seltener Bluetooth-Kopfhörer und stattdessen eher Funk-Kopfhörer Verwendung.

Tipp: So verbessern Sie die Soundqualität von Bluetooth-Kopfhörern

Wir haben uns acht hervorragende Wireless-/Bluetooth-Kopfhörer für Musik-Liebhaber, Gamer oder Viel-Reisende, die unterwegs klaren Sound oder Hörbücher genießen wollen, angeschaut und jeden Kopfhörer einem intensiven Test unterzogen: Beoplay H7 von Bang & Olufsen, Sennheiser Momentum Wireless, JBL Everest Elite 700 , Bose Quiet Comfort 35 , Sony h.ear On Wireless NC MDR-100 ABN, Sony MDR 1000x, Audio-Technica ATH-SR5BT und Bowers & Wilkins P5 Wireless. Herausgekommen ist unsere Top 8 der Wireless-Kopfhörer des Jahres 2016, mit denen Sie garantiert voll auf Ihre Kosten kommen – zu finden auf dieser und den folgenden Seiten dieses Artikels.

Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

Vergrößern Der Beoplay H7 ist elegant und bietet exzellenten Klang.

© Bang & Olufsen

Beoplay H7 von Bang & Olufsen

Der Beoplay H7 ist aus hochwertigem Material gefertigt. Weiches Leder erhöht den Tragekomfort. Der Akku lässt sich herausnehmen, die Akku-Verriegelung ist allerdings etwas hakelig. In der Praxis ist das aber kein Problem, weil Sie den Akku im eingebauten Zustand aufladen können. Eine Akku-Ladung soll mindestens 20 Stunden durchhalten. Über den Ladestand informiert die Anzeige neben dem Bluetoothsymbol im iPhone, falls Sie den Kopfhörer mit einem iPhone gekoppelt haben. Alternativ können Sie den ebenfalls vorhandenen Klinkenanschluss verwenden.
 
Sie bedienen den Kopfhörer über die Touch-Bedienoberfläche aus Aluminium auf der rechten Ohrmuschel.
 
Fazit: Der Klang kann überzeugen und entspricht den Erwartungen, die man an die Premiummarke Bang & Olufsen hat.
 
Preis: Ab zirka 270 Euro

Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

Vergrößern Der Momentum Wireless lässt sich zusammenklappen und wird durch eine Transporttasche geschützt.

© Sennheiser

Sennheiser Momentum Wireless

Der Sennheiser Momentum Wireless bietet eine aktive Geräuschunterdrückung – sie schirmt  allgemeine Umgebungsgeräusche, Menschenstimmen, aber auch Verkehrsgeräusche von Transportmitteln und Straßenverkehr ab – und besitzt als Rückfalllösung einen Kabelanschluss. Die Ohrhörer lassen sich für den Transport einklappen.
 
Der Tragekomfort ist dank Lederpolster sehr gut. Auf dem rechten Ohrhörer sind die Bedienelemente so untergebracht. Der Akku hält rund 24 Stunden durch, kann aber nicht gewechselt werden. Ist der Akku leer, kann man den Kopfhörer per Kabel weiternutzen.
Der Klang ist sehr gut und ausgeglichen, die aktive Geräuschunterdrückung kann man aber nicht abschalten.

Preis: Um die 350 Euro

Der Elite 700 besitzt gut geformte Ohrhörer.

Der Elite 700 besitzt gut geformte Ohrhörer.

© JBL

JBL Everest Elite 700

Der JBL Everest Elite 700 kommt mit aktiver und regelbarer Geräuschreduzierung (Noise Canceling) und App-Steuerung. Auf eine berührungsempfindliche Oberfläche zur Touch-Steuerung hat JBL dagegen verzichtet, stattdessen gibt es klassische Knöpfe auf den beiden Kopfhörern.

Der Kopfhörer fühlt sich bequem an, ist aber mit 305 Gramm etwas schwer. Mitgeliefert wird ein Audiokabel für den Fall, dass der Akku leer ist. Das ist nach 20 Stunden Betrieb der Fall.

Die Smartphone-App Headphones von JBL dient zum Einstellen des Elite 700. Hierüber kann man die aktive Geräuschunterdrückung nicht nur regeln, sondern auch ganz abschalten und der Equalizer aktivieren. Die Klangqualität des Elite 700 überzeugt. 

Preis: Ab zirka 280 Euro  

Auf den nächsten Seiten stellen wir Ihnen fünf weitere empfehlenswerte Bluetooth-Kopfhörer vor. Übrigens: Diese Kaufberatung wird in unregelmäßiger Folge fortgesetzt.

Bose QuietComfort 35 kabellose Kopfhörer silber

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Erkenne dich selbst – durch Zahlen!

Immer mehr Menschen versuchen, mit „Quantified Self“, auch bekannt als Self-Tracking, Neues über sich selbst herauszufinden.

Es war vor rund zehn Jahren, als die beiden US-Technik-Journalisten Gary Wolf und Kevin Kelly in den USA den Begriff von „Quantified Self“ prägten, des quantifizierten Selbst also.

Die Idee: Menschen vermessen ihren Alltag mit digitalen Hilfsmitteln und versuchen so, zu tieferen Erkenntnissen über ihr Leben zu gelangen. „Selbsterkenntnis durch Zahlen“, so das klare Motto der Bewegung.

Die Anwendungen sind ganz unterschiedlich: Manche erfassen, wie viele Schritte sie den Tag über zurückgelegt haben, wie viele Stockwerke sie hochgestiegen sind oder welche Nahrungsmittel sie zu sich genommen haben. Andere vermessen ihren Schlaf oder „tracken“ Gesundheitswerte wie Puls, Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder den Sauerstoffgehalt in ihrem Blut.

Apple, Google und Samsung sind an Bord

In den folgenden Jahren schwappte der Trend auch nach und nach gen Europa. Ende 2011 fand die erste europäische Quantified-Self-Konferenz in Amsterdam statt. Inzwischen treffen sich in zahlreichen deutschen Großstädten die Selbstvermesser und tauschen ihre Ergebnisse und Gedanken aus.

Ihre genaue Zahl lässt sich nicht festlegen, denn die Grenzen sind fließend: Ist jeder, der eine Gesundheits-App installiert hat, sofort ein „Self-Tracker“? Das Interesse an dem Thema – auch jenseits early adopter – wächst jedoch kontinuierlich.

Auch alle großen Technikkonzerne haben sich dem Thema verschrieben: Sei es Apple mit der Gesundheits-App und –Schnittstelle Health, sei es Google mit seiner Plattform Google Fit oder Samsung , wo man unter anderem in einer Partnerschaft mit Nestlé das Thema Selbstvermessung vorantreibt.

Laut den Journalisten Wolf und Kelly sind vier Faktoren für die schnelle Verbreitung von Quantified Self verantwortlich: Zum einen werden die Sensoren, mit denen sich zum Beispiel Bewegungen messen lassen, immer kleiner und billiger. Zum anderen tragen immer mehr Menschen Smartphones bei sich, in denen von einem GPS-Sensor und einem Luftdruck- bis zu einem Beschleunigungsmesser bereits viele Sensoren enthalten sind.

Lesetipp: Fitness-Tracker im Sicherheitstest

Drittens seien die Menschen durch soziale Netzwerke wie Facebook in den letzten Jahren zunehmend daran gewöhnt worden, private Dinge mit anderen im Netz zu teilen – und die Entwicklung des Cloud Computing schließlich vereinfache die Vernetzung verschiedener Messgeräte sowie die Speicherung und Zusammenführung der Daten.

Ein Beispiel: Ein Self-Tracker kann über seine WLAN-fähige Waage sein Gewicht, seinen Körperfettanteil und seinen Puls messen. Mit einem Armband wie dem Jawbone UP kann er tagsüber seine Aktivität und nachts seine Schlafqualität aufzeichnen, mit Programmen wie RescueTime zusätzlich seine Produktivität am Computer und mit zahlreichen Smartphone-Apps oder Webseiten seine Ernährung. In der Cloud sammelt er seine Daten und wertet sie aus.

Die Gründe, das zu tun, sind individuell sehr unterschiedlich: Bei manchen ist es einfach nur Neugier und der Wunsch, dem diffusen Bauchgefühl einmal knallharte Zahlen gegenüberzustellen. Andere setzen auf eine Verhaltensänderung. Nicht ohne Grund – Studien haben gezeigt, dass Menschen, die einen Schrittzähler benutzen, sich deutlich mehr bewegen als vorher. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.“

Zusammenhänge erkennen, Verhalten ändern

Die vielleicht spannendste Möglichkeit ist jedoch, durch Quantified Self neue Zusammenhänge zu entdecken, indem man verschiedene Datenreihen miteinander verknüpft: Wie beeinflusst meine Ernährung meine Schlafqualität? Wie beeinflusst meine Schlafqualität wiederum meine sportlichen Leistungen oder meine berufliche Produktivität?

Manchmal mögen die Erkenntnisse banal sein, doch einige Self-Tracker haben durch diese Miniversuchsreihen bereits Probleme wie Schlafstörungen oder Migräne in den Griff bekommen – mit Verhaltensänderung statt mit Medikamenten.

Kritiker bemängeln neben dem Placebo-Effekt, der manch wundersamer Verbesserung zugrunde liegen könnte, vor allem den mangelnden Datenschutz .

Eine stichprobenartige Untersuchung des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) von Quantified-Self-Apps und –Plattformen ergab, „dass sich die Anbieter in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen umfassende Rechte hinsichtlich der Nutzerdaten einräumen“. Einige Anbieter ließen sich beispielsweise die Rechte übertragen, die Nutzerdaten zu Werbezwecken zu verwenden oder an nicht definierte Dritte weiterzugeben.

Viele Self-Tracker lassen sich jedoch von diesen Bedenken nicht verunsichern. Durch Handyortung, Online-Cookies und ähnliches sammeln Firmen wie Google, Amazon und Apple sowieso schon jede Menge Nutzerdaten ein – von der Überwachung durch staatliche Geheimdienste gar nicht zu reden. Durch Quantified Self, so die Argumentation der Befürworter, habe man wenigstens selbst Zugriff auf die eigenen Daten und könne daraus etwas lernen.

Mehr als nur ein Spleen

Das Datensammeln ist außerdem nicht nur ein Zeitvertreib für Hobbyforscher, sondern kann auch finanzielle Ersparnisse bringen: Erste Autoversicherungen bieten bereits Tarife an, bei denen sich der Fahrer eine Telematikbox im Auto installieren lässt, die seine Fahrten auswertet. Wer seltener, vorsichtiger oder kaum nachts fährt – sein Unfallrisiko also reduziert – wird mit einem Beitragsrabatt belohnt.

Ähnliches führen gerade diverse Krankenversicherungen ein, die einen gesunden Lebensstil, regelmäßigen Sport, Treppensteigen oder eine bewusstere Ernährung belohnen könnten. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie weit eine solche maßgeschneiderte Lösung und an individuelles Wohlverhalten gekoppelte Belohnungen mit dem Solidar-Gedanken unseres Versicherungssystems vereinbar ist.

Die Quantified-Self-Bewegung mag noch am Anfang stehen und manch einem erscheinen wie der Spleen einiger zwanghafter Egozentriker. Doch das britische Wirtschaftsmagazin The Economist formulierte es kürzlich sehr treffend: „Self-Tracking mag momentan wirken, als sei es nur etwas für Freaks. Aber dasselbe galt einst für E-Mails.“

Was kann Self-Tracking?

• Selbsterkenntnis: Unsere Selbsteinschätzung („Ich ernähre mich doch irgendwie gesund und mache auch viel Sport, na ja manchmal …“) ist oft trügerisch. Wer sich zumindest eine Zeitlang analytisch beobachtet und sei Leben vermisst, kann viel über sich selbst lernen.

• Motivation: „Wenn du es nicht messen kannst, kannst du es nicht verbessern“, lautet eine alte Weisheit aus dem Management, die auch für unser Leben gilt. Ob im Wettstreit gegen sich selbst oder gegen andere: Self-Tracking kann zu einem gesünderen Leben motivieren.

• Zusammenhänge: Auch wenn nicht alle Erkenntnisse für die breite Masse zutreffen – viele Self-Tracker finden heraus, wie sich bestimmte Dinge wie Ernährung, Schlaf, etc. auf ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden auswirken.

• Wunder: Wunder bewirken kann leider keine Software und kein technisches Gerät der Welt. Am Ende kommt es doch immer auf einen selbst an.

Seine eigenen Erfahrungen beschreibt Christoph Koch in seinem e-Book „ Die Vermessung meiner Welt – Geständnisse eines Self-Trackers “, in dem er sich mit den Vor- und Nachteilen des Phänomens Quantified Self auseinandersetzt.

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Mehrere Quellen für Bluetooth-Lautsprecher

Mehrere Quellen für den Bluetooth-Lautsprecher über den Party-Modus. Mit dem Tipp richten Sie diese Funktion ein.

Sie haben einen Bluetooth-Lautsprecher und wollen die Musiksammlungen mehrerer Quellen wie etwa Tablets, Smartphones oder PCs nutzen.

Kaufberatung: Die besten Bluetooth-Lautsprecher

DJ-Funktion oder Party-Modus: Üblicherweise verbinden sich Bluetooth-Lautsprecher nur mit einem Gerät wie etwa einem PC oder Smartphone. Manche Modelle können jedoch auch mit mehreren gekoppelten Geräten umgehen und damit auf die darauf gespeicherten Musiksammlungen zugreifen. Sie steuern über eine App, von welchem Gerät ein Musiktitel gerade zu hören ist. Die Funktion finden Sie beispielsweise unter „Party-Modus“ oder „DJ“.

Party-Modus starten: Das Gerät, auf dem die App zum Lautsprecher installiert ist, fungiert als DJ. Beispielsweise beim Outdoor Bluetooth-Lautsprecher UE Roll 2 starten Sie den Party-Modus, indem Sie in der App den Startbildschirm nach links schieben. Es erscheint ein großes Pluszeichen, auf das Sie tippen. Als erster DJ erscheint Ihr Gerät. Koppeln sich weitere Geräte in der Umgebung mit dem Lautsprecher, erscheinen Sie tabellarisch auf dem Screen.

Geräte über Bluetooth verbinden

Musik steuern: Nicht nur die gekoppelten Geräte sind in der App sichtbar, sondern auch die Musiktitel, die gerade auf den jeweiligen Geräten laufen. Sie bestimmen die Abfolge, indem Sie auf das jeweilige Gerät tippen. Dann springt die Tonwiedergabe auf dieses Gerät über. Über das Vorspulsymbol neben dem angezeigten Titel springen Sie zum nächsten Musikstück der jeweiligen Sammlung. Neben der Musik steuern Sie auch die Lautstärke, indem Sie auf die großen Symbole für Plus und Minus tippen. Löst ein Gerät die Verbindung, verschwindet es aus der Auswahl. Gleichzeitig lässt sich ein DJ auch aus der App heraus entfernen, indem Sie das „X“-Symbol berühren. Die Verbindung ist für bis zu drei Teilnehmer gleichzeitig möglich.

 

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Die besten Android-Apps für Läufer

Laufen ist Volkssport geworden. Der moderne Läufer setzt dabei nicht nur die Beine, sondern auch die Technik ein. Wir stellen Ihnen Android-Apps vor, mit denen Sie sich motivieren, Ihre Erfolge dokumentieren und diese mit Freunden teilen und vergleichen können.

Einer der Vorteile des Sommers: Outdoor-Aktivitäten machen jetzt so richtig Spaß. Das gilt natürlich auch fürs Laufen. Ob im Wald, am See oder auch auf der Rennbahn: Der Ausdauersport im Freien ist kerngesund und macht bei Sonnenschein und mildem Wetter gleich doppelt Laune. Ob trainierter Läufer oder blutiger Anfänger – wir haben im Play Store für jeden die besten Fitness-Apps ausgegraben.

Fitness-Tracker im Vergleich: Mehr als Schritte zählen

Die virtuellen Fitness-Coaches messen Distanzen und Geschwindigkeiten präzise per GPS, bieten Trainingspläne für alle Leistungsklassen und werten Workouts umfassend aus. Das Ganze gibt’s zum Nulltarif: Alle getesteten Apps sind kostenfrei oder bieten zumindest eine leistungsstarke und voll einsatzfähige Lite-Version. Viel Spaß im Freien!

Learn To Run

Mit Learn to Run sollen auch Anfänger Spaß am Laufsport entwickeln. Die App bereitet Einsteiger gezielt auf längere Strecken vor.

Laufen ist gesund, macht schlank und wenn man die Sache richtig angeht, macht das Ganze sogar Spaß. Wenn Sie nach diesem Satz bereits skeptisch werden, dann ist LearnTo Run vielleicht genau die richtige App für Sie – das Programm will Einsteiger langsam und im gesunden Rahmen an den Laufsport heranführen. Das Ziel: 30 Minuten am Stück laufen zu können, ohne sich für den Download der App zu verfluchen. Dafür bietet das Tool einen einfachen Trainingsplan, der am ersten Tag mit einer etwa 20-minütigen Einheit beginnt, die sich wiederum aus einem steten Wechsel von Laufen und Gehen zusammensetzt. Nach 25 Tagen soll so jeder die Möglichkeit haben, eine halbe Stunde am Stück zu joggen. Wer das schafft, muss die App nicht gleich deinstallieren: Auch Laufpläne für 60 Minuten und satte 120 Minuten Dauerlauf sind an Bord.

Sehr simpel im Aufbau

Zugegeben, optisch ist diese App nicht gerade ein Hingucker. Einfaches Kasten-Design und je nach Display sogar teilverdeckte Buttons legen eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche nahe. Immerhin können Sie beim Laufen auch Musik hören. Die deutsche Übersetzung ist holprig aber verständlich, leider fehlt es an Protokoll- und Auswertungsfunktionen.

Fazit zum Test der Android-App Learn To Run

Eine recht magere Einsteiger-App für alle Anfänger im Laufsport. An Ihren ersten Dauerlauf können Sie sich mit ihr vorsichtig herantasten.

Deutschsprachig, kostenlos

Sportractive – Laufen Joggen

Keine Werbung, keine Kosten, mächtig viele Funktionen: Sportractive – Laufen Joggen ist ein leistungsstarker Fitness-Coach für leidenschaftliche Läufer.

Mit insgesamt 25 unterstützten Aktivitäten für Draußen und Drinnen müssen Sie mit der Sportractive-App nicht unbedingt Laufen gehen – beim Joggen macht die Fitness-App aber mitunter den besten Eindruck. Wege werden auf der Karte farblich hervorgehoben und Trainingsziele legen Sie nach Intervallvorgaben, Energieverbrauch oder angestrebter Distanz einfach selber fest. Auch die anschließende Auswertung der Trainingseinheiten kann sich sehen lassen; abhängig von Zeit oder Weg zeichnet die App Geschwindigkeiten oder auch nur den Pulsschlag in Diagrammen ein. Dabei lassen sich Ergebnisse auch manuell einfügen, eine umfangreiche Statistik hält alle Ihre Bemühungen fest und Ihren BMI sowie den Körperfettanteil behalten Sie mit der App ebenfalls im Auge. Praktisch: Eine Import- und Export-Funktion macht etwa einen Smartphone-Wechsel unproblematisch.

Viele Freiheiten bei der Anzeige

Zur Pulsmessung benötigen Sie auch bei dieser App entsprechendes Zusatzgerät wie etwa einen Brustgurt. Die Anzeige der App ist flexibel und lässt sich für Geschwindigkeiten, Höhenmeter, Pulsmessung, Kalorienverbrauch und natürlich Distanzen und Zeiten flexibel anpassen. Anfangs wirkt die Benutzeroberfläche teils überladen, daran gewöhnt man sich aber recht schnell.

Fazit zum Test der Android-App Sportractive – Laufen Joggen

Sportractive unterstützt neben dem Laufen noch viele weitere Sportarten und bietet starke Funktionen für die Auswertung und Zielsetzung Ihres Trainings.

Deutschsprachig, kostenlos

Endomondo – Laufen & Gehen

Der beliebte Android-Coach Endomondo – Laufen & Gehen unterstützt Sie bei Planung, Auswertung und Analyse Ihrer sportlichen Aktivitäten. Besonders beim Laufen macht die App eine gute Figur.

Hier bleiben wenige Wünsche offen: Im Kayak, auf dem Mountainbike oder eben in zwei Laufschuhen auf der Straße protokolliert Endomondo – Laufen & Gehen zuverlässig Distanzen, Geschwindigkeiten und Routen per GPS. In der anschließenden Trainingsauswertung werden Dauer, verbrannte Kalorien sowie Zeit und Geschwindigkeit übersichtlich aufgezeichnet. Im Trainingstagebuch halten Sie Ihre Aktivitäten dauerhaft fest oder vergleichen die momentane Fitness mit früheren Leistungen. Klasse: Schon beim Training gibt es Feedback. So meldet sich die App etwa beim Laufen nach jedem Kilometer mit einer Meldung zum geleisteten Tempo. Mit passendem Zusatzgerät unterstützt die App auch Herzfrequenzmessung, eigene Trainingsziele motivieren zu neuen Bestleistungen und eine soziale Schnittstelle erlaubt es, Freunde anzufeuern oder zu einem Wettkampf herauszufordern.

Premium kostet aber Premium kann

Die Pro-Version der App gibt es nur im Abo, dafür verlangen die Entwickler 5,99 € im Monat. Deutlich preiswerter ist das zum Glück im Jahres-Abo für derzeit 2,25 € pro Monat. Dafür gibt es dann personalisierte Trainingspläne etwa für die Vorbereitung auf einen Marathon, statistische Erfassungen des Kalorienverbrauchs und Wetterinfos. Auch die Werbung verschwindet mit dem Upgrade und eine Reihe von Zusatzfunktionen kommen an Bord.

Fazit zum Test der Android-App Endomondo – Laufen & Gehen

Dank vielen durchdachten Funktionen, einer schicken Benutzeroberfläche und einfacher Bedienung erweist sich Endomondo als zuverlässiger Fitness-Coach.

Deutschsprachig, kostenlos

Sports Tracker

Sports Tracker ist eine ausgewogene Fitness-App, die gleich mehrere sportliche Aktivitäten unterstützt. Beim Laufen macht das Programm eine besonders gute Figur.

Ob Golfen, Paddeln oder eben Laufen: Den Sports Tracker können Sie für diverse sportliche Aktivitäten im Freien nutzen. Die App wird dabei schnell konkret: Nach dem Einrichten eines kostenlosen Accounts können sie sich für den nächsten Lauf motivierende Ziele setzen. Etwa das Absolvieren festgelegter Strecken oder einen „Wettlauf“ gegen einen virtuellen Mitstreiter. Auch an langfristigen Zielen dürfen Sie Ihre Läufe mit der App ausrichten: So lässt sich etwa eine Gesamtdauer für den wöchentlichen Sport festlegen oder eine Kalorienmenge definieren, die Sie gerne innerhalb einer vorgegebenen Zeit beim Sport verbrennen möchten. Die App richtet Trainingseinheiten dann am gewählten Ziel aus. Die erweiterten Funktionen des Fitness-Coachs gibt es erst in der Premium-Version für etwa 24,99€ € pro Jahr (Testzeitpunkt), immerhin die ersten 30 Tage sind aber kostenlos.

Starke Extras

Trainingsdaten oder Fotos von besonders schönen Strecken oder versteckten Plätzen können Sie mit der App unkompliziert mit Freunden teilen. Auch Bluetooth-Pulsmesser werden unterstützt und auf dem Benutzerkonto beim Anbieter können Sie absolvierte Trainings, Karten und Ergebnisse sichern oder auf andere Geräte exportieren.

Fazit zum Test der Android-App Sports Tracker

In der Premium-Version macht diese App einen rundum überzeugenden Eindruck. 30 Tage dürfen Sie das Programm auch kostenlos testen.

Deutschsprachig, kostenlos

Zombies, Run! (Free)

Spielerisch Sport machen: Zombies, Run! motiviert Läufer auf ausgefallene Weise dazu, bloß nicht stehen zu bleiben.

Mit der Motivation beim Laufen ist es so eine Sache. Eine schlankere Figur oder bessere Fitness reichen als Argumente eben nicht immer aus, um sich im Erschöpfungszustand doch noch eine letzte Runde über die Aschebahn zu treiben. Zombies, Run! versucht es erst gar nicht mit Vernunft: Die App simuliert per Kopfhörer eine nahende Zombiehorde – inklusive Grunzen, Hecheln und Blutdurst. Das mag albern klingen – und sogar etwas albern sein – tatsächlich funktioniert die GPS-gestützte Hetzjagd um Leben und Tod prima und hält Läufer mit solidem Spaßfaktor langfristig bei Laune. Dabei sind Sie beim Laufen nicht aufs bloße Flüchten reduziert: Die App bietet eine kontinuierliche Story mit diversen kleinen Abenteuergeschichten, in die Sie als Läufer direkt eingebunden werden. Auch das parallele Abspielen der eigenen Musik ist möglich.

Gehen, Laufen, Rennen

Bei Zombies, Run! müssen Sie nicht ununterbrochen wie von der Tarantel gestochen durch die Gegend rennen. Auch schreien ist optional. Wichtig ist es vor allem, in Bewegung zu bleiben. So lässt sich das Endzeit-Training auch beim Ski-Langlauf oder beim Radfahren absolvieren. Die beste Zombie-Stimmung kommt aber beim Laufen auf.

Fazit zum Test der Android-App Zombies, Run! (Free)

Erfrischend anders: Diese Mischung aus Lauf-App, Horror-Story und Abenteuerspiel macht Joggen zum Erlebnis.

Englischsprachig, kostenlos

FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen

Bei FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen geht es vor allem darum, beim Sport Fett zu verbrennen. Kalorienzähler und BMI-Rechner sind ebenfalls an Bord.

Laufen stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System. Wenn es um die fiesen Pfunde an den Hüften geht, dann gibt es kaum eine Sportart, die zum Abnehmen besser geeignet ist. Die App FITAPP zeichnet per GPS Strecken auf und errechnet aus der getätigten Sportart gleichzeitig die dabei verbrannten Kalorien – vorausgesetzt, Sie machen vorab Angaben zum Eigengewicht und Ihrer Körpergröße. Dabei lässt sich auch ein Wunschgewicht festlegen, auf das man mit der App gezielt hinarbeiten kann. Ein reines Kalorienziel ist leider nur in der Premium-Version für 1,99 € pro Monat möglich, dabei wird auch die Werbung deaktiviert. Zusätzliche Filterfunktionen, Streckenabschnitts-Analysen und Kilometerzeiten gibt’s erst nach dem Upgrade. Die kostenlose Version bietet aber bereits motivierende Bestenlisten, hält Aktivitäten im Tagebuch fest und zeichnet den Gewichtsverlauf auf.

Sportarten vergleichen

FITAPP kommt auch mit Sportarten wie Radfahren, Nordic Walking oder Inline Skating zurecht. Dabei dürfen Sie Ihre Aktivitäten direkt miteinander vergleichen. So lässt sich unkompliziert die individuell beste Methode zum Abnehmen finden. Auch die Werte mehrerer parallel ausgeübter Sportarten lassen sich im Fitness-Tagebuch zusammenführen.

Fazit zum Test der Android-App FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen

Wer beim Sport auch auf verbrannte Kalorien achten möchte oder an seinem Wunschgewicht arbeitet, ist mit dieser App gut beraten.

Deutschsprachig, kostenlos

Strava GPS Laufen & Radfahren

Beim Joggen oder auf dem Rad erweist sich Strava GPS Laufen & Radfahren als Fitness-Tracker mit Pfiff. Besonders Sportler mit Wetteifer profitieren von der App.

Distanzen, Durchschnittstempo, Höhenmeter oder verbrannte Kalorien: Mit Strava GPS Laufen & Radfahren haben Ausdauersportler im Freien alle wichtige Daten im Blick. Dabei dürfen Nutzer bei Outdoor-Aktivitäten Lieblingsstrecken speichern um sie später wiederzufinden, es gibt Activity-Karten und die Möglichkeit, beliebte Lauf- oder Radwege anderer Nutzer zu erkunden. Auch Pulsmessung wird von der App unterstützt, dafür benötigen Sie aber ein passendes Bluetooth-Zusatzgerät. Motivation und Ansporn schreibt der Fitness-Tracker groß: Social-Media-Integration, Instagram-Schnittstellen und die Möglichkeit, Freunde direkt per App anzufeuern oder zum Laufen einzuladen, sind willkommene Funktionen. Auch Wettkämpfer sind hier gut aufgehoben: Es gibt Bestenlisten auf denen Sie mit Profis oder Freunden um Ränge kämpfen können und monatliche Herausforderungen halten Unentschlossene bei der Stange oder spornen zu neuen Bestleistungen an.

Eine Reihe Extras sind für die Pro-Version reserviert. Hier dürfen Nutzer eigene Ziele festlegen, per Puls-Analyse optimale Trainings-Bedingungen finden oder in nach Alter und Geschlecht gefilterten Kategorien faire Vergleiche aufstellen. Mit weiteren Zusatzfunktionen kann das aber recht teuer werden: Die Premium-Version gibt es nur als Abo und kostet zum Testzeitpunkt satte 54,99 € – pro Jahr. 

Fazit zum Test der Android-App Strava GPS Laufen & Radfahren

Ein leistungsstarker Fitness-Coach, der gemeinsames Trainieren unterstützt, gute Statistiken bietet, aber in der Premium-Version teuer werden kann.

Deutschsprachig, kostenlos

Von 0 auf 5 km

Von 0 auf 5 km ist eine Einsteiger-App für alle, die neu sind beim Laufsport. Mit kleine Schritten bereitet der Fitness-Coach auf einen 5000-Meter-Lauf vor.

Jeder fängt irgendwann klein an, das ist auch beim Laufsport so. Während viele Fitness-Apps im Store mit Wettkämpfen oder Marathon-Trainingsplänen locken, richtet sich die App Von 0 auf 5 km an alle Neueinsteiger. Wer kaum oder keine Lauferfahrung hat, kann sich schonend und langsam auf einen 5000 Meter-Lauf vorbereiten. Der recht einfache Trainingsplan sieht drei wöchentliche Einheiten mit Wechseln aus Gehen und Laufen vor. Nach acht Wochen soll die Fitness dann für den ununterbrochenen Dauerlauf über fünf Kilometer reichen. Beim Training dürfen Sie eigene Musik hören, die App meldet per Ansage wann ein Rhythmus-Wechsel ansteht, wann das Auslaufen beginnt und Aufwärm-Übungen werden ebenfalls bedacht. Protokoll-Funktionen zeichnen den eigenen Fortschritt auf, ein Blick in den Bereich wirkt besonders bei Einsteigern oft motivierend: Erste Fortschritte werden hier schnell sichtbar.

Hilfe fürs Dranbleiben

Eines eint alle Sportler: Ohne Motivation geht es nicht. Die App versucht Anfängern hier entgegen zu kommen: Twitter- und Facebook-Integration erlauben es, Fortschritte zu teilen und motivierende Zitate erleichtern den Griff zu den Laufschuhen. Für das Absolvieren von Trainingseinheiten gibt es sogar virtuelle Abzeichen. Auch schön: Im Forum des Anbieters dürfen wir uns mit anderen Einsteigern austauschen, Erfahrungen vergleichen und neuen Antrieb finden. Die Werbung lässt sich für 1,11 € (Testzeitpunkt) abschalten.

Fazit zum Test der Android-App Von 0 auf 5 km

Genau die richtige App für alle Neulinge im Laufsport: Von 0 auf 5 km hilft mit durchdachten Trainingsplänen, soliden Funktionen und motivierenden Elementen dabei, den ersten Ausdauerlauf zu bestehen.

Englischsprachig, kostenlos

adidas Laufen & Training

Mit adidas Laufen & Training kommt ein starker Fitness-Coach aufs Smartphone, mit dem auch Leistungssportler noch an Bestzeiten und der Ausdauer feilen können.

Für Läufe mit einer Länge von fünf Kilometern bis hin zur Marathon-Strecke bietet die offizielle Adidas-App Trainingspläne zum Nulltarif. Strecken und Distanzen protokolliert der Fitness-Assistent treu per GPS, eine optionale Pulsfrequenz-Messung per Bluetooth ist mit Zusatzgeräten möglich. Trainings-Anweisungen gibt adidas Laufen & Training beim Sport in Echtzeit, eigne Musik dürfen wir ebenfalls abspielen und verbrannte Kalorien werden nach dem Training leistungsabhängig berechnet. Auch das Interface überzeugt: Verschiedene Bereiche sind flott per horizontalen und vertikalen Wischgesten erreichbar – so laufen Sie auch in der Dämmerung nicht versehentlich gegen den nächsten Baum. Lieblingsstrecken zeigen wir Freunden bei Facebook, Resultate und erfasste Werte lassen sich auch kostenlos ins Adidas-Fitness-Portal hochladen. Die App ist nicht auf den Laufsport beschränkt: Von Fußball über Tennis bis hin zum Ski-Langlauf bietet der Assistent eigene Kategorien.

Detaillierte Einstellungen

Bei den Einstellungen dürfen wir uns austoben: Die Anzeige von Zielen, Distanzen, Kalorien oder des Zieltempos sind optional und lassen sich jederzeit ausblenden – besonders Einsteigern kann das vor kontraproduktivem Leistungsdruck bewahren. Schön: Kleine Tutorials und eine Zusammenfassung des letzten Updates helfen nicht nur Einsteigern dabei, mit den vielen Funktionen der App schnell zurecht zu kommen. 

Fazit zum Test der Android-App adidas Laufen & Training

Starke Funktionen und Gratis-Trainingspläne für alle gängigen Laufdistanzen machen adidas Laufen & Training für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen attraktiv.

Deutschsprachig, kostenlos

Running Diary

Running Diary ist der ideale Begleiter für alle Sportler, die gern ihr Training dokumentieren wollen. Mit der App können Sie Trainingspläne zu vielen Sportarten wie Laufen, Kampfsport oder Basketball anlegen.

Wollen Sie wissen, wie weit und schnell Sie gelaufen sind? Kein Problem, denn Ihre zurückgelegte Strecke kann Running Diary per GPS aufzeichnen. Daneben besteht die Möglichkeit, weitere Trainingsaktivitäten wie ein Work-out auf dem Crosstrainer manuell in der App anzulegen. Ihre Trainingspläne lassen sich auf der Micro-SD-Karte Ihres Smartphones abspeichern. Praktischerweise erinnert Sie die Anwendung mit einem Alarmton an den geplanten Trainingsstart. Wenn Sie Ihre Erfolge mit Ihren Freunden und Bekannten teilen wollen, bietet die App Running Diary eine Verknüpfung zu Twitter.

Eine weitere Besonderheit dieser Anwendung: Neben den Angaben zur Trainingsaktivität können Sie auch das verwendete Equipment wie beispielsweise Joggingschuhe aufzeichnen. So behalten Sie den Überblick darüber, mit welchen Sportutensilien Sie welche Strecke zurückgelegt haben. Die zwei wählbaren Designs der App überzeugen. Die Bedienung klappt dank der übersichtlichen Oberfläche problemlos. Haben Sie Fragen, können Sie mittels der App den Entwickler kontaktieren und finden zudem einen Link auf die Homepage des Herstellers.

Deutschsprachig, kostenlos

Beginne zu laufen!

Beginne zu laufen!

Mit Beginne zu laufen! sollen besonders Anfänger einen Einstieg in die Welt des Laufsports finden. Die Fitness-App beginnt mit einfachen Trainingsplänen und niedriger Belastung.

Ob Gelegenheitsläufer oder blutiger Jogging-Anfänger – bei Beginne zu laufen! sind Einsteiger genau richtig. Die Entwickler können es sogar „nachvollziehen“, wenn Nutzer mit Sport „nichts anfangen können“. Trotzdem möchten sie an dieser Einstellung etwas ändern:
Ausgefeilte Funktionen und ein breites Leistungsspektrum machen die App zum gelungenen Fitness-Coach für Neulinge. Dazu gehören einfache Einsteiger-Trainingspläne, GPS-Trainingsprotokolle, Echtzeitstatistiken ähnlich wie bei GPS-Uhren fürs Laufen und ein integrierter Musik-Player, mit dem Ihnen auf längeren Laufstrecken nicht langweilig wird.
Auch in Sachen Ansporn gibt sich die App einige Mühe: Mit Motivationstipps und -zitaten soll werdenden Dauerläufern besonders über die manchmal harte Einstiegsphase hinweggeholfen werden. Erfolge und Fortschritte dürfen Nutzer bequem per App auf Facebook oder Twitter präsentieren.

Schluss mit Rumsitzen

Besonders Couch-Kartoffeln sollen mit dieser App eine Chance entdecken: Mit einfachen Trainingsplänen, vielen Motivationshilfen und intuitiver Handhabung sowie vielen Tipps und Infos zum Laufsport kommt die App als überzeugendes Einsteiger-Paket daher.
Einziges Manko: Im Test fiel das Programm mit Stabilitätsproblemen manchmal negativ auf.

Fazit zum Test der Android-App Beginne zu laufen!

Mit dieser App können vor allem Anfänger die Reize und den Spaß am Laufsport ohne Leistungsdruck für sich entdecken.

Deutschsprachig, kostenlos

Nike+ Run Club

Für Anfänger, Fortgeschrittene und echte Jogging-Enthusiasten bietet die Lauf-App Nike+ Run Club ein breites und praxistaugliches Funktionsspektrum, ohne Werbung oder Kosten.

Auch ohne Schuhe von Nike lässt sich die hauseigene App prima als Lauf-Coach einsetzen. Bei dem flexiblen Programm kommen Anfänger und Laufprofis gleichermaßen auf ihre Kosten. Nike+ Run Club protokolliert Distanzen, Geschwindigkeiten, Gesamt- sowie Rundenzeiten im Freien, lässt sich aber auch auf dem heimischen Laufband einsetzen. In Sachen Motivation haben sich die Entwickler eine nette Funktion einfallen lassen: Wer den Beginn seines Lauftrainings auf Facebook ankündigt, wird für jeden „Like“ von der App mit Applaus angefeuert – das ist gleichermaßen witzig wie effektiv. Auch das Einsammeln von sogenanntem Nike Fuel soll Sportler bei der Stange halten: Damit können Sie sich einfach mit Freunden vergleichen (die müssen natürlich dieselbe App nutzen). Leider ist ein (kostenloses) Nike-Konto für die Nutzung der App Pflicht und beim Musik-Hören kann es vereinzelt zu Lautstärke-Fehlern kommen.

Wettkampfgedanke als Motivationsschub

Damit Läufer nicht den Spaß an der Bewegung verlieren, bietet Nike+ Running viele Motivationsstützen. So dürfen Nutzer mit Freunden um den ersten Platz auf Ranglisten kämpfen oder sich gegenseitig zu sogenannten Challenges herausfordern: Dabei müssen festgelegte Strecken möglichst schnell abgelaufen werden. Auch eine Reihe von Trainingsprogrammen, Hintergrundinfos und begleitende Workouts sind Teil der umfassenden App.
Support bei Fragen und Anregungen bekommen Nutzer auf der offiziellen Nike-Webseite.

Fazit zum Test der Android-App Nike+ Run Club

Hoher Komfort, großer Leistungsumfang und Top-Motivation: Nike+ Run Club ist ein einladendes Komplettpaket mit solider Handhabung.

Deutschsprachig, kostenlos

Runtastic Laufen & Fitness

Runtastic Laufen & Fitness ist ein leistungsstarker Smartphone-Coach speziell für Läufer. Das Programm unterstützt und begleitet Nutzer aber auch bei vielen anderen Aktivitäten.

Ob blutiger Anfänger oder Marathonläufer: Mit variablen Trainingsniveaus richtet sich Runtastic Laufen & Fitness an alle Leistungs-Levels. Zu den Standardfunktionen zählen GPS-gestützte Laufprotokolle, das Erfassen von Trainingsfortschritten, Live-Tracking und einer Reihe von Motivationshilfen. Weiter kommt die App mit einem Trainingstagebuch daher, macht etwa an Verkehrsampeln automatisch Pause, unterstützt Zusatzgeräte wie Sonys Smartwatch oder Bauchgurte und bietet auch nach dem Training eine Reihe von Tipps und grafischen Auswertungen. Besonders ambitionierten Läufern soll das bei der Leistungssteigerung helfen. Neben Laufprotokollen dürfen wir auch Fahrradtouren aufzeichnen und unser Krafttraining protokollieren. Einige Funktionen wie das Festlegen eigener Routen oder Support beim Intervalltraining sind der werbefreien Vollversion vorbehalten: Die kostet momentan 4,99 Euro.

Gemeinschaftliche Anreize

Um an der Runtastic-Community teilzunehmen, müssen sich Nutzer per Facebook, Google+ oder eben Runtastic-Konto registrieren. Hier können wir Trainingshilfen abrufen, neue Fitness-Freunde oder Motivation finden. Die Grundfunktionen der App sind auch ohne Anmeldung verfügbar.

Fazit zum Test der Android-App Runtastic Laufen & Fitness

Beim Joggen, Radfahren oder Walken erweist sich Runtastic Laufen & Fitness schnell als zuverlässiger und leistungsstarker Begleiter.

Deutschsprachig, kostenlos

RunKeeper – Lauf mit GPS

RunKeeper – Lauf mit GPS macht das Smartphone zum Outdoor-Fitness-Coach. Die App begleitet Jogger, Radfahrer oder Wanderer.

Wenn Sie gerne joggen, radfahren oder durch Wald und Wiesen wandern, dann können Sie mit RunKeeper – Lauf mit GPS genau herausfinden, wie schnell Sie dabei unterwegs sind, welche Strecken Sie zurückgelegt haben oder wie hoch Ihr Pulsschlag war (nur mit Zusatzgerät) – kurz: wie effektiv das Training ausgefallen ist. Bei der App handelt es sich um einen rundum gelungenen Genre-Vertreter mit einer stattlichen Funktionsvielfalt für alle Lauf- und Ausdauer-Freunde. Neben einer motivierenden Fortschrittsmessung lässt sich auch der gewichtsabhängige tägliche Kalorienbedarf berechnen, Die App informiert über Bestzeiten automatisch und speichert neue Lieblingsstrecken auf Knopfdruck ab. Mit einem optionalen Konto auf Runkeeper.com können Nutzer detaillierte Fitnessprofile anlegen und ihre Fortschritte genau messen.

Prima Fitness-Protokoll

Wer auf die recht teure Vollversion Runkeeper Go umsteigt, bekommt eine ganze Reihe von Zusatzfunktionen: mehr Trainingspläne, einen extra Musik-Player und den interessanten „Live Broadcast“: Dabei dürfen Nutzer ihre Freunde in Echtzeit an Läufen oder Fahrradrennen teilhaben lassen. Dafür sind monatlich aber 8,99 Euro fällig oder 35,99 Euro im Jahr.

Fazit zum Test der Android-App RunKeeper – Lauf mit GPS

Beim Ausdauertraining im Freien erweist sich RunKeeper – Lauf mit GPS als leistungsstarker Fitness-Coach. Auch bei der Auswertung absolvierter Trainingseinheiten ist die App eine große Hilfe.

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Abspecken durch Laufen

Mit speziell aufs Abnehmen ausgelegtem Lauftraining will Abspecken durch Laufen zu einem schlankeren Körper verhelfen. Tatsächlich ist der Laufsport dafür hervorragend geeignet.

Kaum eine Sportart eignet sich so gut zum Abnehmen wie Langstreckenlaufen. Das ist auch den Entwicklern von Abspecken durch Laufen bekannt. Die App bietet, je nach eigener Fitness, variable Trainingspläne an: Couch-Kartoffeln, Anfänger und Fortgeschrittene sind mit der App gut beraten. Die Trainingspläne sehen jeweils drei Lauftage pro Woche vor, mit gleichmäßig steigendem Schwierigkeitsgrad. Dabei joggen Nutzer nicht einfach drauflos, die Workouts haben es in sich: Es müssen minutiös festgelegte Wechsel aus gemütlichem Gehen, normalem Joggen, Rennen und Sprinten vollzogen werden.  Wer sich an die anfangs noch sehr einfachen Trainingspläne hält, darf sich tatsächlich bald von manchem Pfund verabschieden: Das Workout ist effektiv und erlaubt es Nutzern, sich in kurzer Zeit richtig auszupowern.

Einfache Handhabung dank Audioansage

Damit Nutzer beim Absolvieren der sehr dynamischen Trainingspläne nicht ständig aufs Display gucken müssen, gibt die GPS-gestützte App genaue Audio-Anweisungen. Auch in Sachen Motivation kommt das Programm Nutzern entgegen: Läufe werden genau protokolliert, es gibt einen Kalorienzähler, Tipps zum Laufen und (sehr wichtig) auch zur richtigen Ernährung. Neue Bestzeiten dürfen Sie Freunden und Bekannten auf Facebook und Twitter unter die Nase reiben. Die Vollversion ohne Werbung gibt‘s für 3,15 Euro.

Fazit zum Test der Android-App Abspecken durch Laufen

Wer läuft, um abzunehmen, ist bei dieser App genau richtig: Solide Trainingspläne, begleitende Hinweise auch zur Ernährung und motivierende Statistiken ergeben hier ein lukratives Gesamtpaket.

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Sound für Bluetooth-Headset verbessern

Ist der Sound Ihres Bluetooth-Headsets schlecht, sind die Windows-Treiber oft nicht vollständig installiert. Der Tipp zeigt, wie Sie das ändern.

Ihr Kopfhörer ist mit dem PC per Bluetooth verbunden. Allerdings ist die Soundqualität schlecht. Die Musik klingt blechern und hat überhaupt keine Tiefen. Nur reine Sprache ist erträglich, aber auch nicht besonders klar.

Treiber überprüfen: Bluetooth-Headsets werden mit dem Rechner gekoppelt. Dabei installiert das Betriebssystem selbst einen passenden Treiber. Ist der Sound Ihres Bluetooth-Headsets miserabel, überprüfen Sie im ersten Schritt, ob Windows alle Treiber für das Gerät installiert hat. Dazu klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol der Software zur Soundkarte – beispielsweise „Realtek HD Audio Manager“. Über einen Rechtsklick auf das Symbol gelangen Sie zu „Audiogeräte“. Unter „Sound“ wählen Sie aus der Liste Ihr Headset aus – etwa „Kopfhörer“. Finden Sie diesen mit dem Zusatz „…Hands-Free“ beschrieben, ist das Gerät nur als Freisprechvorrichtung mit entsprechend schlechten Sound bei der Musikwiedergabe installiert. Sie können das genau überprüfen, indem Sie per Rechtsklick auf „Kopfhörer“ die „Eigenschaften“ öffnen und unter dem Reiter „Eigenschaften“ die Angaben zur Abtastrate und Bittiefe checken. Steht dort „1 Kanal, 16 Bit, 8000 Hz (Telefonqualität)“, arbeitet Ihr Headset nur im Telefonmodus. Das deutet darauf hin, dass die Treiberinstallation für den Kopfhörer nicht vollständig ist.

Geräte über Bluetooth verbinden

Herstellertreiber nachinstallieren: Da bei den meisten Headsets keine Treiber-CDs beiliegen, suchen Sie auf der Hersteller-Webseite unter „Support“ und Ihrem Headset nach einem speziellen Treiber für das Gerät. In ihm sind die Audio-Profile integriert, die für den gesamten Funktionsumfang des Kopfhörers zuständig sind. Laden Sie ihn auf Ihren Rechner und installieren Sie ihn. Entfernen Sie davor den unvollständigen Treiber.

Headset deinstallieren: Ist kein explizierter Herstellerstreiber zu finden, hilft das erneute Verbinden mit dem Rechner oft weiter. Dazu deinstallieren Sie zuerst den Kopfhörer. In Windows 10 klicken Sie dazu auf das Windows-Symbol und Geräte Bluetooth. Wählen Sie Ihren Kopfhörer und klicken Sie auf „Gerät entfernen“. Bestätigen Sie die Nachfrage mit „Ja“.

Headset erneut koppeln: Unter Geräte Bluetooth stellen Sie die Verbindung mit dem Kopfhörer erneut her. Dazu aktivieren Sie am Headset die Bluetooth-Funktion neu. Meist müssen Sie eine Taste am Headset drücken und warten, bis eine LED blinkt. Am Rechner erscheint das Headset als „Koppelungsbereit“ aufgelistet. Klicken Sie auf „Koppeln“, um den PC erneut mit dem Kopfhörer zu verbinden. Während des Vorgangs installiert Windows die entsprechenden Treiber. Der Prozess ist abgeschlossen, wenn das Gerät als „Verbunden“ gelistet ist.

Sound optimieren an PC und Notebook

Treiber erneut checken: Um zu überprüfen, ob Windows den gesamten Treiberumfang für das Gerät installiert hat, wechseln Sie wieder zur Software der Soundkarte und klicken im Kontextmenü auf „Sound“. Erscheint in der Liste der verfügbaren Geräte der Kopfhörer mit der Bezeichnung „Stereo“, hat das Betriebssystem den fehlenden Treiber für die Musikwiedergabe aufgespielt. Wenn Sie das Gerät markieren und auf „Eigenschaften“ klicken, können Sie im Reiter „Erweiterungen“ weitere Signalverarbeitungsfunktionen wie etwa „Bassverstärkung oder Kopfhörervirtualisierung“ aktivieren, die den Sound verbessern.

 

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Neue Kameras – das erwartet uns 2017

Auch mit Smartphone kommt man um Systemkameras nicht herum, wenn man auf professionelle Bildqualität setzt.

Kompaktmodelle spielen im Kameramarkt keine Rolle mehr – sie wurden längst von Smartphone-Kameras abgelöst. Stattdessen beherrschen hochwertige Systemkameras, mit und ohne Spiegel, das Territorium. Und es gibt auch eine Neuentwicklung in der Fotografie, die in der letzten Zeit stark an Bedeutung zugenommen hat: die 360-Grad-Kamera.

Darauf kommt es an: Aktuelle Systemkameras arbeiten mit 16 Megapixeln oder mehr. Das reicht, um Fotos zu vergrößern und Bildausschnitte herauszustellen. Damit Ihre Bilder auch bei wenig Licht scharf werden, sollte die Kamera über einen Bildstabilisator verfügen. Dieser kann im Gehäuse sitzen (mechanisch) oder im Objektiv (optisch) arbeiten: Im Gehäuse ist er immer nutzbar, ein Objektiv mit Stabilisator müssen Sie extra kaufen.

Systemkameras bis 600 Euro zählen zu den Einsteigermodellen. Einen Sucher sucht man hier meist vergeblich, und auch auf den Blitz müssen Sie in der Regel verzichten. Zudem sind die Gehäuse überwiegend aus Kunststoff gefertigt. Systemkameras zwischen 600 und 1000 Euro haben dann bereits einen Sucher, einen Blitz und ein hochauflösendes Display integriert. Die Geräte arbeiten zudem etwas schneller als die „günstigeren“ Modelle, vor allem im Serienbildmodus.

Tipp: PC erkennt Digitalkamera nicht – das können Sie tun

360-Grad-Cams gibt es mit unterschiedlichen Auflösungen; Full-HD ist hier mittlerweile Standard. Zur Bildkontrolle verwenden Sie meist das Display Ihres Smartphones. Die Gehäuseform der 360-Grad-Cams ist dabei Geschmackssache: Einige Modelle sind kugelig oder würfelförmig und werden mittels Stativ oder Saugnapf angebracht. Andere erinnern an einen Schokoriegel, den Sie zum Filmen in der Hand halten müssen.

PC-WELT-Empfehlung: Systemkamera Olympus OM-D E-M1 Mark II

Olympus OM-D E-M1 Mark II

Olympus OM-D E-M1 Mark II

© Olympus

Preis: ab 2.599,00
Ausstattung:

  • 20-Megapixel-Sensor

  • 5-Achsen-Bildstabilisator für bis zu 6,5 EV-Schritte

  • Bildrate von 120 Bildern pro Sekunde

  • Dual-SD-Slot

  • HDMI-Ausgang

Das braucht der Technik-Fan

Bei den Systemkameras finden Sie in der High-End-Klasse ab 1000 Euro hochwertige Metallgehäuse, die schnellsten Autofokussysteme und die beste Kameraelektronik. Wer das Nonplusultra an Bildqualität möchte, wählt ein möglichst lichtstarkes Objektiv, also mit einer Anfangsblende von f2,8 und weniger.

Was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht, so finden sich bei einigen teureren Modellen Autofokus-Systeme, die je nach Motiv Phasendetektion oder Kontrastmessung einsetzen und mittels Spezialtechniken den Abstand zum Motiv berechnen. Diese Hybridlösung ist besonders effektiv. Auch nützlich: ein hoch auflösendes Klapp-Display und ein integrierter WLAN-Adapter für die Verbindung zwischen Kamera und Smartphone oder Tablet.

Olympus OM-D E-M1 Body silber

Siehe auch: Samsung Gear 360 im Praxistest

Eine Kameraklasse für sich sind Vollformatkameras, die mittlerweile auch den Consumer-Bereich erreicht haben. Ihr Bildsensor entspricht in puncto Größe dem Kleinbildformat, also etwa 24 x 36 Millimeter. Dementsprechend müssen Sie bei den Kameras die Brennweite nicht auf das Kleinbildformat umrechnen, da der Crop-Faktor entfällt. Auch bleibt der Bildwinkel bei Vollformat gleich. Für die Bildqualität bedeutet Vollformat mehr Platz pro Fotodiode auf dem Sensor, was wiederum das Risiko von Bildrauschen verringert – vor allem bei höherer Lichtempfindlichkeit.

Bei 360-Grad-Cams sollten Technik-Fans auf Ultra-HD-Auflösung mit mindestens 30 Bildern pro Sekunde achten. Auch eine hohe Lichtempfindlichkeit ist von Vorteil, wenn Sie bei wenig Licht filmen möchten.

Ansonsten gibt es in diesem Bereich viele Spezialprodukte: Die Panono Explorer etwa ist ein „Kameraball“, der mit 36 Fixfokus-Objektiven Fotos mit 108 Megapixeln aufnimmt. Video ist damit jedoch nicht möglich. Ausschließlich Bewegtbilder nehmen Sie dagegen mit der 360 Fly auf. Ihre Besonderheit ist das Eins-zu-Eins-Bildformat. Das Kickstarter-Projekt Giroptic 360 Cam wiederum setzt drei Fisheye-Objektive ein, besitzt Mikrofone für Surround-Sound und GPS. Für Fans von 3D-Inhalten ist die Human Eyes Vuze Camera eine interessante Wahl. Sie besitzt acht Objektive für Ultra-HD-Videos und -Fotos.

PC-WELT-Empfehlung 360-Grad-Kamera: Kodak Pixpro SP360 4K

Kodak Pixpro SP360 4K

Kodak Pixpro SP360 4K

© Kodak

Preis: 499 Euro (UVP)
Ausstattung:

  • 2880 x 2880 Pixel Auflösung

  • 1-Zoll-Anzeige

  • ISO 100 bis 800

  • spitzwasser-, frost- und staubgeschützt

  • WLAN

  • 1250-mAh-Akku

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