Die besten Gratis-Downloads von Avira

Rootkit-Schädlinge jagen, Probleme beheben, Malware-Manipulationen rückgängig machen – diese Spezialisten haben eines gemein: Sie stammen aus dem gleichen Haus wie Avira Free Antivirus.

Der deutsche Softwarehersteller Avira ist bekannt für seinen Gratis-Virenjäger Free Antivirus. In den PC-WELT-Download-Charts hält sich die Freeware konstant in den Top-10 mit Downloadzahlen im zweistelligen Millionenbereich. Dass Avira neben der kostenlosen und den kostenpflichtigen Versionen seines Antiviren-Tools auch andere Programme entwickelt, wissen aber nur Wenige. Wir haben die besten Downloads von Avira gesammelt. Wetten, dass auch Sie noch nicht alle kennen?

Anders als Free Antivirus sind die übrigen Avira-Tools Spezialisten, die für einen bestimmten Zweck programmiert wurden. So kümmert sich Avira DNS-Repair beispielsweise um von Schadsoftware manipulierte DNS-Einstellungen. Die Problematik von DNS-Malware wurde vielen erst dann bewusst, als eine Check-Webseite zehntausende von infizierten Rechnern ausmachte. Der Schädling „DNS-Changer“ hat die PC-Einstellungen so verändert, dass die Opfer ungewollt und automatisch beim Surfen auf gefährliche Webseiten umgeleitet wurden.

Avira AntiVirus Pro 2017 DE Win

Avira hat auch eine Rettungs-CD entwickelt. Wenn der PC nicht mehr hochfährt, greifen Sie mit Avira AntiVir Rescue System auf den Rechner zu und überprüfen ihn beispielsweise auf Viren. Vorteil: Schädlinge können sich sehr viel schwieriger verstecken, wenn der Virenscanner von einer bootfähigen CD kommt und nicht in Windows verankert ist.

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So fügen Sie Karten zu Google Now hinzu

Google Now stellt Karten mit Ihren Terminen, Flugdaten, Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr zur Verfügung.

Die Erweiterung Google Now präsentiert Ihnen wie ein persönlicher Assistent Nachrichten-, Verkehrs-, Wetterinformationen sowie Sportergebnisse und mehr automatisch und situationsbedingt. Dazu gehört auch das automatische Durchsuchen von E-Mails nach wichtigen Informationen. So stellt Google Now Karten mit Ihren Terminen, Flugdaten, Kinokarten, Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr zur Verfügung.

Google Now: Das kann der persönliche Assistent

Mit Android 6 hat Google außerdem die neue Funktion „Now on Tap“ hinzugefügt, die es Nutzern erlaubt, durch langes Drücken des Home-Buttons eine Textpassage, die gerade angezeigt wird, nach Schlagworten zu durchsuchen. Anschließend zeigt Google Now entsprechende Karten an. Aber: Der Umfang des Google-Now-Services ist länderabhängig.

Um den Dienst nach Ihren Bedürfnissen und Vorstellungen zu personalisieren, haben Sie die Möglichkeit, einzelne Karten hinzuzufügen und wieder zu entfernen. Öffnen Sie hierfür die Google-Einstellungen auf Ihrem Smartphone. Bei Geräten mit dem Betriebssystem ab Android 6.0 fnden Sie die Einstellungen integriert in den allgemeinen Smartphone-Einstellungen.

Tippen Sie anschließend auf den Punkt „Suche & Now“ und dann auf „Now-Karten“. Unter dem Reiter „Benachrichtigungen erhalten über“ können Sie nach Belieben einen Haken bei „Wetter“, „Pendelstrecke und Zeit zum Aufbrechen“, „Sport“, „Artikel und Videos“, „Aktienkurse“ und „Orte“ setzen. Bei Geräten mit Android 6.0 (und höher) können Sie außerdem die bereits erwähnte Funktion „Now on Tap“ unter dem gleichnamigen Punkt aktivieren.

Was taugen Siri, Cortana und Google Now?

 

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USB-Anschlüsse für Speichermedien sperren

PC schützen: Mit Ratool verhindern Sie entweder nur den Schreibzugriff auf USB-Datenträger oder blockieren sie gleich ganz.

USB-Laufwerke sind eine praktische Sache, doch haben viele Firmen und vermehrt auch Privatanwender Bedenken bezüglich des Datenschutzes. Sei es, dass ein Mitarbeiter oder gar ein Betriebsfremder in einem unbeobachteten Moment vertrauliche oder wertvolle Dokumente auf einen mitgebrachten Datenträger kopiert. Oder dass ein vermeintlich guter Bekannter, während Sie den Kaffee kochen, private Urlaubsbilder von Ihrem Notebook im Wohnzimmer abzieht. Nicht weniger bedenklich ist der umgekehrte Fall, nämlich dass per externem Speichermedium unbeabsichtigt oder mit Vorsatz Schadprogramme eingeschleust werden.

Mit der Freeware Ratool legen Sie Datendieben und Schad-Software das Handwerk. Das Hauptfenster des übersichtlich gestalteten Tools bietet drei Optionen: „Schreibschutz aktivieren“ ermöglicht nur Lesezugriff auf per USB angeschlossene Datenträger. „USB-Geräte sperren“ bewirkt, dass auf USB-Medien weder Lese-noch Schreibzugriff möglich ist. Andere USB-Geräte wie Maus, Tastatur und Webcam funktionieren weiterhin, auch wenn die Bezeichnung in diesem Punkt etwas missverständlich ist. Die Option „Vollzugriff (Default)“ stellt den Grundzustand wieder her. Unter „Optionen“ können Sie auch CD-/DVD-Laufwerke, Disketten-und Bandlaufwerke einschränken. Damit Unbefugte eine von Ihnen eingerichtete Sperre nicht ändern können, legen Sie unter „Einstellungen -> Kennwort ändern“ ein möglichst sicheres Passwort fest.

Tipp: Sicherheit für USB-Sticks – was sie wissen müssen

 

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Netzwerktyp ändern per Powershell

Netzwerk-Profis arbeiten am liebsten mit der Kommandozeile. Dort können Sie auch unter Windows 10 viele Einstellungen anpassen.

In diesem Tipp haben wir bereits beschrieben, wie Sie in Windows 10 den Netzwerktyp von öffentlich in privat (oder umgekehrt) ändern. Üblicherweise erledigen Sie das wie gezeigt über die „Einstellungen“ im Startmenü. Wenn Sie hingegen lieber mit der Kommandozeile arbeiten, führt Sie ein anderer Weg zum Ziel.

Das große Kompendium zur Netzwerksicherheit

Rufen Sie die Powershell von Windows auf, indem Sie in das Suchfeld „powershell“ eingeben und anschließend in der Liste auf „Windows PowerShell“ klicken. Tippen Sie den Befehl „get-netconnectionprofile“ ein und drücken Sie die Eingabetaste. Es erscheint eine kleine Liste, die unter anderem die Kategorie „InterfaceIndex“ enthält. Dieser Index besteht aus einer Zahl, die je nach Netzwerkkonfiguration und Computer anders lautet. Um nun ein öffentliches in ein privates Netzwerk umzuwandeln, geben Sie das Kommando „set-netconnectionprofile -InterfaceIndex [Zahl] -NetworkCategory Private“ ein, wobei Sie „[Zahl]“ durch die bei Ihnen angezeigten Ziffern ersetzen. Für den umgekehrten Weg, also die Umwandlung eines privaten in ein öffentliches Netzwerk, tippen Sie „set-netconnectionprofile -InterfaceIndex [Zahl] -NetworkCategory Public“ ein. Ob die Umstellung geklappt hat, überprüfen Sie zum Schluss wieder mit dem Befehl „get-netconnectionprofile“.

 

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Die besten Android-Apps für Läufer

Laufen ist Volkssport geworden. Der moderne Läufer setzt dabei nicht nur die Beine, sondern auch die Technik ein. Wir stellen Ihnen Android-Apps vor, mit denen Sie sich motivieren, Ihre Erfolge dokumentieren und diese mit Freunden teilen und vergleichen können.

Einer der Vorteile des Sommers: Outdoor-Aktivitäten machen jetzt so richtig Spaß. Das gilt natürlich auch fürs Laufen. Ob im Wald, am See oder auch auf der Rennbahn: Der Ausdauersport im Freien ist kerngesund und macht bei Sonnenschein und mildem Wetter gleich doppelt Laune. Ob trainierter Läufer oder blutiger Anfänger – wir haben im Play Store für jeden die besten Fitness-Apps ausgegraben.

Fitness-Tracker im Vergleich: Mehr als Schritte zählen

Die virtuellen Fitness-Coaches messen Distanzen und Geschwindigkeiten präzise per GPS, bieten Trainingspläne für alle Leistungsklassen und werten Workouts umfassend aus. Das Ganze gibt’s zum Nulltarif: Alle getesteten Apps sind kostenfrei oder bieten zumindest eine leistungsstarke und voll einsatzfähige Lite-Version. Viel Spaß im Freien!

Learn To Run

Mit Learn to Run sollen auch Anfänger Spaß am Laufsport entwickeln. Die App bereitet Einsteiger gezielt auf längere Strecken vor.

Laufen ist gesund, macht schlank und wenn man die Sache richtig angeht, macht das Ganze sogar Spaß. Wenn Sie nach diesem Satz bereits skeptisch werden, dann ist LearnTo Run vielleicht genau die richtige App für Sie – das Programm will Einsteiger langsam und im gesunden Rahmen an den Laufsport heranführen. Das Ziel: 30 Minuten am Stück laufen zu können, ohne sich für den Download der App zu verfluchen. Dafür bietet das Tool einen einfachen Trainingsplan, der am ersten Tag mit einer etwa 20-minütigen Einheit beginnt, die sich wiederum aus einem steten Wechsel von Laufen und Gehen zusammensetzt. Nach 25 Tagen soll so jeder die Möglichkeit haben, eine halbe Stunde am Stück zu joggen. Wer das schafft, muss die App nicht gleich deinstallieren: Auch Laufpläne für 60 Minuten und satte 120 Minuten Dauerlauf sind an Bord.

Sehr simpel im Aufbau

Zugegeben, optisch ist diese App nicht gerade ein Hingucker. Einfaches Kasten-Design und je nach Display sogar teilverdeckte Buttons legen eine Überarbeitung der Benutzeroberfläche nahe. Immerhin können Sie beim Laufen auch Musik hören. Die deutsche Übersetzung ist holprig aber verständlich, leider fehlt es an Protokoll- und Auswertungsfunktionen.

Fazit zum Test der Android-App Learn To Run

Eine recht magere Einsteiger-App für alle Anfänger im Laufsport. An Ihren ersten Dauerlauf können Sie sich mit ihr vorsichtig herantasten.

Deutschsprachig, kostenlos

Sportractive – Laufen Joggen

Keine Werbung, keine Kosten, mächtig viele Funktionen: Sportractive – Laufen Joggen ist ein leistungsstarker Fitness-Coach für leidenschaftliche Läufer.

Mit insgesamt 25 unterstützten Aktivitäten für Draußen und Drinnen müssen Sie mit der Sportractive-App nicht unbedingt Laufen gehen – beim Joggen macht die Fitness-App aber mitunter den besten Eindruck. Wege werden auf der Karte farblich hervorgehoben und Trainingsziele legen Sie nach Intervallvorgaben, Energieverbrauch oder angestrebter Distanz einfach selber fest. Auch die anschließende Auswertung der Trainingseinheiten kann sich sehen lassen; abhängig von Zeit oder Weg zeichnet die App Geschwindigkeiten oder auch nur den Pulsschlag in Diagrammen ein. Dabei lassen sich Ergebnisse auch manuell einfügen, eine umfangreiche Statistik hält alle Ihre Bemühungen fest und Ihren BMI sowie den Körperfettanteil behalten Sie mit der App ebenfalls im Auge. Praktisch: Eine Import- und Export-Funktion macht etwa einen Smartphone-Wechsel unproblematisch.

Viele Freiheiten bei der Anzeige

Zur Pulsmessung benötigen Sie auch bei dieser App entsprechendes Zusatzgerät wie etwa einen Brustgurt. Die Anzeige der App ist flexibel und lässt sich für Geschwindigkeiten, Höhenmeter, Pulsmessung, Kalorienverbrauch und natürlich Distanzen und Zeiten flexibel anpassen. Anfangs wirkt die Benutzeroberfläche teils überladen, daran gewöhnt man sich aber recht schnell.

Fazit zum Test der Android-App Sportractive – Laufen Joggen

Sportractive unterstützt neben dem Laufen noch viele weitere Sportarten und bietet starke Funktionen für die Auswertung und Zielsetzung Ihres Trainings.

Deutschsprachig, kostenlos

Endomondo – Laufen & Gehen

Der beliebte Android-Coach Endomondo – Laufen & Gehen unterstützt Sie bei Planung, Auswertung und Analyse Ihrer sportlichen Aktivitäten. Besonders beim Laufen macht die App eine gute Figur.

Hier bleiben wenige Wünsche offen: Im Kayak, auf dem Mountainbike oder eben in zwei Laufschuhen auf der Straße protokolliert Endomondo – Laufen & Gehen zuverlässig Distanzen, Geschwindigkeiten und Routen per GPS. In der anschließenden Trainingsauswertung werden Dauer, verbrannte Kalorien sowie Zeit und Geschwindigkeit übersichtlich aufgezeichnet. Im Trainingstagebuch halten Sie Ihre Aktivitäten dauerhaft fest oder vergleichen die momentane Fitness mit früheren Leistungen. Klasse: Schon beim Training gibt es Feedback. So meldet sich die App etwa beim Laufen nach jedem Kilometer mit einer Meldung zum geleisteten Tempo. Mit passendem Zusatzgerät unterstützt die App auch Herzfrequenzmessung, eigene Trainingsziele motivieren zu neuen Bestleistungen und eine soziale Schnittstelle erlaubt es, Freunde anzufeuern oder zu einem Wettkampf herauszufordern.

Premium kostet aber Premium kann

Die Pro-Version der App gibt es nur im Abo, dafür verlangen die Entwickler 5,99 € im Monat. Deutlich preiswerter ist das zum Glück im Jahres-Abo für derzeit 2,25 € pro Monat. Dafür gibt es dann personalisierte Trainingspläne etwa für die Vorbereitung auf einen Marathon, statistische Erfassungen des Kalorienverbrauchs und Wetterinfos. Auch die Werbung verschwindet mit dem Upgrade und eine Reihe von Zusatzfunktionen kommen an Bord.

Fazit zum Test der Android-App Endomondo – Laufen & Gehen

Dank vielen durchdachten Funktionen, einer schicken Benutzeroberfläche und einfacher Bedienung erweist sich Endomondo als zuverlässiger Fitness-Coach.

Deutschsprachig, kostenlos

Sports Tracker

Sports Tracker ist eine ausgewogene Fitness-App, die gleich mehrere sportliche Aktivitäten unterstützt. Beim Laufen macht das Programm eine besonders gute Figur.

Ob Golfen, Paddeln oder eben Laufen: Den Sports Tracker können Sie für diverse sportliche Aktivitäten im Freien nutzen. Die App wird dabei schnell konkret: Nach dem Einrichten eines kostenlosen Accounts können sie sich für den nächsten Lauf motivierende Ziele setzen. Etwa das Absolvieren festgelegter Strecken oder einen „Wettlauf“ gegen einen virtuellen Mitstreiter. Auch an langfristigen Zielen dürfen Sie Ihre Läufe mit der App ausrichten: So lässt sich etwa eine Gesamtdauer für den wöchentlichen Sport festlegen oder eine Kalorienmenge definieren, die Sie gerne innerhalb einer vorgegebenen Zeit beim Sport verbrennen möchten. Die App richtet Trainingseinheiten dann am gewählten Ziel aus. Die erweiterten Funktionen des Fitness-Coachs gibt es erst in der Premium-Version für etwa 24,99€ € pro Jahr (Testzeitpunkt), immerhin die ersten 30 Tage sind aber kostenlos.

Starke Extras

Trainingsdaten oder Fotos von besonders schönen Strecken oder versteckten Plätzen können Sie mit der App unkompliziert mit Freunden teilen. Auch Bluetooth-Pulsmesser werden unterstützt und auf dem Benutzerkonto beim Anbieter können Sie absolvierte Trainings, Karten und Ergebnisse sichern oder auf andere Geräte exportieren.

Fazit zum Test der Android-App Sports Tracker

In der Premium-Version macht diese App einen rundum überzeugenden Eindruck. 30 Tage dürfen Sie das Programm auch kostenlos testen.

Deutschsprachig, kostenlos

Zombies, Run! (Free)

Spielerisch Sport machen: Zombies, Run! motiviert Läufer auf ausgefallene Weise dazu, bloß nicht stehen zu bleiben.

Mit der Motivation beim Laufen ist es so eine Sache. Eine schlankere Figur oder bessere Fitness reichen als Argumente eben nicht immer aus, um sich im Erschöpfungszustand doch noch eine letzte Runde über die Aschebahn zu treiben. Zombies, Run! versucht es erst gar nicht mit Vernunft: Die App simuliert per Kopfhörer eine nahende Zombiehorde – inklusive Grunzen, Hecheln und Blutdurst. Das mag albern klingen – und sogar etwas albern sein – tatsächlich funktioniert die GPS-gestützte Hetzjagd um Leben und Tod prima und hält Läufer mit solidem Spaßfaktor langfristig bei Laune. Dabei sind Sie beim Laufen nicht aufs bloße Flüchten reduziert: Die App bietet eine kontinuierliche Story mit diversen kleinen Abenteuergeschichten, in die Sie als Läufer direkt eingebunden werden. Auch das parallele Abspielen der eigenen Musik ist möglich.

Gehen, Laufen, Rennen

Bei Zombies, Run! müssen Sie nicht ununterbrochen wie von der Tarantel gestochen durch die Gegend rennen. Auch schreien ist optional. Wichtig ist es vor allem, in Bewegung zu bleiben. So lässt sich das Endzeit-Training auch beim Ski-Langlauf oder beim Radfahren absolvieren. Die beste Zombie-Stimmung kommt aber beim Laufen auf.

Fazit zum Test der Android-App Zombies, Run! (Free)

Erfrischend anders: Diese Mischung aus Lauf-App, Horror-Story und Abenteuerspiel macht Joggen zum Erlebnis.

Englischsprachig, kostenlos

FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen

Bei FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen geht es vor allem darum, beim Sport Fett zu verbrennen. Kalorienzähler und BMI-Rechner sind ebenfalls an Bord.

Laufen stärkt nicht nur das Herz-Kreislauf-System. Wenn es um die fiesen Pfunde an den Hüften geht, dann gibt es kaum eine Sportart, die zum Abnehmen besser geeignet ist. Die App FITAPP zeichnet per GPS Strecken auf und errechnet aus der getätigten Sportart gleichzeitig die dabei verbrannten Kalorien – vorausgesetzt, Sie machen vorab Angaben zum Eigengewicht und Ihrer Körpergröße. Dabei lässt sich auch ein Wunschgewicht festlegen, auf das man mit der App gezielt hinarbeiten kann. Ein reines Kalorienziel ist leider nur in der Premium-Version für 1,99 € pro Monat möglich, dabei wird auch die Werbung deaktiviert. Zusätzliche Filterfunktionen, Streckenabschnitts-Analysen und Kilometerzeiten gibt’s erst nach dem Upgrade. Die kostenlose Version bietet aber bereits motivierende Bestenlisten, hält Aktivitäten im Tagebuch fest und zeichnet den Gewichtsverlauf auf.

Sportarten vergleichen

FITAPP kommt auch mit Sportarten wie Radfahren, Nordic Walking oder Inline Skating zurecht. Dabei dürfen Sie Ihre Aktivitäten direkt miteinander vergleichen. So lässt sich unkompliziert die individuell beste Methode zum Abnehmen finden. Auch die Werte mehrerer parallel ausgeübter Sportarten lassen sich im Fitness-Tagebuch zusammenführen.

Fazit zum Test der Android-App FITAPP GPS Laufen Gehen Joggen

Wer beim Sport auch auf verbrannte Kalorien achten möchte oder an seinem Wunschgewicht arbeitet, ist mit dieser App gut beraten.

Deutschsprachig, kostenlos

Strava GPS Laufen & Radfahren

Beim Joggen oder auf dem Rad erweist sich Strava GPS Laufen & Radfahren als Fitness-Tracker mit Pfiff. Besonders Sportler mit Wetteifer profitieren von der App.

Distanzen, Durchschnittstempo, Höhenmeter oder verbrannte Kalorien: Mit Strava GPS Laufen & Radfahren haben Ausdauersportler im Freien alle wichtige Daten im Blick. Dabei dürfen Nutzer bei Outdoor-Aktivitäten Lieblingsstrecken speichern um sie später wiederzufinden, es gibt Activity-Karten und die Möglichkeit, beliebte Lauf- oder Radwege anderer Nutzer zu erkunden. Auch Pulsmessung wird von der App unterstützt, dafür benötigen Sie aber ein passendes Bluetooth-Zusatzgerät. Motivation und Ansporn schreibt der Fitness-Tracker groß: Social-Media-Integration, Instagram-Schnittstellen und die Möglichkeit, Freunde direkt per App anzufeuern oder zum Laufen einzuladen, sind willkommene Funktionen. Auch Wettkämpfer sind hier gut aufgehoben: Es gibt Bestenlisten auf denen Sie mit Profis oder Freunden um Ränge kämpfen können und monatliche Herausforderungen halten Unentschlossene bei der Stange oder spornen zu neuen Bestleistungen an.

Eine Reihe Extras sind für die Pro-Version reserviert. Hier dürfen Nutzer eigene Ziele festlegen, per Puls-Analyse optimale Trainings-Bedingungen finden oder in nach Alter und Geschlecht gefilterten Kategorien faire Vergleiche aufstellen. Mit weiteren Zusatzfunktionen kann das aber recht teuer werden: Die Premium-Version gibt es nur als Abo und kostet zum Testzeitpunkt satte 54,99 € – pro Jahr. 

Fazit zum Test der Android-App Strava GPS Laufen & Radfahren

Ein leistungsstarker Fitness-Coach, der gemeinsames Trainieren unterstützt, gute Statistiken bietet, aber in der Premium-Version teuer werden kann.

Deutschsprachig, kostenlos

Von 0 auf 5 km

Von 0 auf 5 km ist eine Einsteiger-App für alle, die neu sind beim Laufsport. Mit kleine Schritten bereitet der Fitness-Coach auf einen 5000-Meter-Lauf vor.

Jeder fängt irgendwann klein an, das ist auch beim Laufsport so. Während viele Fitness-Apps im Store mit Wettkämpfen oder Marathon-Trainingsplänen locken, richtet sich die App Von 0 auf 5 km an alle Neueinsteiger. Wer kaum oder keine Lauferfahrung hat, kann sich schonend und langsam auf einen 5000 Meter-Lauf vorbereiten. Der recht einfache Trainingsplan sieht drei wöchentliche Einheiten mit Wechseln aus Gehen und Laufen vor. Nach acht Wochen soll die Fitness dann für den ununterbrochenen Dauerlauf über fünf Kilometer reichen. Beim Training dürfen Sie eigene Musik hören, die App meldet per Ansage wann ein Rhythmus-Wechsel ansteht, wann das Auslaufen beginnt und Aufwärm-Übungen werden ebenfalls bedacht. Protokoll-Funktionen zeichnen den eigenen Fortschritt auf, ein Blick in den Bereich wirkt besonders bei Einsteigern oft motivierend: Erste Fortschritte werden hier schnell sichtbar.

Hilfe fürs Dranbleiben

Eines eint alle Sportler: Ohne Motivation geht es nicht. Die App versucht Anfängern hier entgegen zu kommen: Twitter- und Facebook-Integration erlauben es, Fortschritte zu teilen und motivierende Zitate erleichtern den Griff zu den Laufschuhen. Für das Absolvieren von Trainingseinheiten gibt es sogar virtuelle Abzeichen. Auch schön: Im Forum des Anbieters dürfen wir uns mit anderen Einsteigern austauschen, Erfahrungen vergleichen und neuen Antrieb finden. Die Werbung lässt sich für 1,11 € (Testzeitpunkt) abschalten.

Fazit zum Test der Android-App Von 0 auf 5 km

Genau die richtige App für alle Neulinge im Laufsport: Von 0 auf 5 km hilft mit durchdachten Trainingsplänen, soliden Funktionen und motivierenden Elementen dabei, den ersten Ausdauerlauf zu bestehen.

Englischsprachig, kostenlos

adidas Laufen & Training

Mit adidas Laufen & Training kommt ein starker Fitness-Coach aufs Smartphone, mit dem auch Leistungssportler noch an Bestzeiten und der Ausdauer feilen können.

Für Läufe mit einer Länge von fünf Kilometern bis hin zur Marathon-Strecke bietet die offizielle Adidas-App Trainingspläne zum Nulltarif. Strecken und Distanzen protokolliert der Fitness-Assistent treu per GPS, eine optionale Pulsfrequenz-Messung per Bluetooth ist mit Zusatzgeräten möglich. Trainings-Anweisungen gibt adidas Laufen & Training beim Sport in Echtzeit, eigne Musik dürfen wir ebenfalls abspielen und verbrannte Kalorien werden nach dem Training leistungsabhängig berechnet. Auch das Interface überzeugt: Verschiedene Bereiche sind flott per horizontalen und vertikalen Wischgesten erreichbar – so laufen Sie auch in der Dämmerung nicht versehentlich gegen den nächsten Baum. Lieblingsstrecken zeigen wir Freunden bei Facebook, Resultate und erfasste Werte lassen sich auch kostenlos ins Adidas-Fitness-Portal hochladen. Die App ist nicht auf den Laufsport beschränkt: Von Fußball über Tennis bis hin zum Ski-Langlauf bietet der Assistent eigene Kategorien.

Detaillierte Einstellungen

Bei den Einstellungen dürfen wir uns austoben: Die Anzeige von Zielen, Distanzen, Kalorien oder des Zieltempos sind optional und lassen sich jederzeit ausblenden – besonders Einsteigern kann das vor kontraproduktivem Leistungsdruck bewahren. Schön: Kleine Tutorials und eine Zusammenfassung des letzten Updates helfen nicht nur Einsteigern dabei, mit den vielen Funktionen der App schnell zurecht zu kommen. 

Fazit zum Test der Android-App adidas Laufen & Training

Starke Funktionen und Gratis-Trainingspläne für alle gängigen Laufdistanzen machen adidas Laufen & Training für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen attraktiv.

Deutschsprachig, kostenlos

Running Diary

Running Diary ist der ideale Begleiter für alle Sportler, die gern ihr Training dokumentieren wollen. Mit der App können Sie Trainingspläne zu vielen Sportarten wie Laufen, Kampfsport oder Basketball anlegen.

Wollen Sie wissen, wie weit und schnell Sie gelaufen sind? Kein Problem, denn Ihre zurückgelegte Strecke kann Running Diary per GPS aufzeichnen. Daneben besteht die Möglichkeit, weitere Trainingsaktivitäten wie ein Work-out auf dem Crosstrainer manuell in der App anzulegen. Ihre Trainingspläne lassen sich auf der Micro-SD-Karte Ihres Smartphones abspeichern. Praktischerweise erinnert Sie die Anwendung mit einem Alarmton an den geplanten Trainingsstart. Wenn Sie Ihre Erfolge mit Ihren Freunden und Bekannten teilen wollen, bietet die App Running Diary eine Verknüpfung zu Twitter.

Eine weitere Besonderheit dieser Anwendung: Neben den Angaben zur Trainingsaktivität können Sie auch das verwendete Equipment wie beispielsweise Joggingschuhe aufzeichnen. So behalten Sie den Überblick darüber, mit welchen Sportutensilien Sie welche Strecke zurückgelegt haben. Die zwei wählbaren Designs der App überzeugen. Die Bedienung klappt dank der übersichtlichen Oberfläche problemlos. Haben Sie Fragen, können Sie mittels der App den Entwickler kontaktieren und finden zudem einen Link auf die Homepage des Herstellers.

Deutschsprachig, kostenlos

Beginne zu laufen!

Beginne zu laufen!

Mit Beginne zu laufen! sollen besonders Anfänger einen Einstieg in die Welt des Laufsports finden. Die Fitness-App beginnt mit einfachen Trainingsplänen und niedriger Belastung.

Ob Gelegenheitsläufer oder blutiger Jogging-Anfänger – bei Beginne zu laufen! sind Einsteiger genau richtig. Die Entwickler können es sogar „nachvollziehen“, wenn Nutzer mit Sport „nichts anfangen können“. Trotzdem möchten sie an dieser Einstellung etwas ändern:
Ausgefeilte Funktionen und ein breites Leistungsspektrum machen die App zum gelungenen Fitness-Coach für Neulinge. Dazu gehören einfache Einsteiger-Trainingspläne, GPS-Trainingsprotokolle, Echtzeitstatistiken ähnlich wie bei GPS-Uhren fürs Laufen und ein integrierter Musik-Player, mit dem Ihnen auf längeren Laufstrecken nicht langweilig wird.
Auch in Sachen Ansporn gibt sich die App einige Mühe: Mit Motivationstipps und -zitaten soll werdenden Dauerläufern besonders über die manchmal harte Einstiegsphase hinweggeholfen werden. Erfolge und Fortschritte dürfen Nutzer bequem per App auf Facebook oder Twitter präsentieren.

Schluss mit Rumsitzen

Besonders Couch-Kartoffeln sollen mit dieser App eine Chance entdecken: Mit einfachen Trainingsplänen, vielen Motivationshilfen und intuitiver Handhabung sowie vielen Tipps und Infos zum Laufsport kommt die App als überzeugendes Einsteiger-Paket daher.
Einziges Manko: Im Test fiel das Programm mit Stabilitätsproblemen manchmal negativ auf.

Fazit zum Test der Android-App Beginne zu laufen!

Mit dieser App können vor allem Anfänger die Reize und den Spaß am Laufsport ohne Leistungsdruck für sich entdecken.

Deutschsprachig, kostenlos

Nike+ Run Club

Für Anfänger, Fortgeschrittene und echte Jogging-Enthusiasten bietet die Lauf-App Nike+ Run Club ein breites und praxistaugliches Funktionsspektrum, ohne Werbung oder Kosten.

Auch ohne Schuhe von Nike lässt sich die hauseigene App prima als Lauf-Coach einsetzen. Bei dem flexiblen Programm kommen Anfänger und Laufprofis gleichermaßen auf ihre Kosten. Nike+ Run Club protokolliert Distanzen, Geschwindigkeiten, Gesamt- sowie Rundenzeiten im Freien, lässt sich aber auch auf dem heimischen Laufband einsetzen. In Sachen Motivation haben sich die Entwickler eine nette Funktion einfallen lassen: Wer den Beginn seines Lauftrainings auf Facebook ankündigt, wird für jeden „Like“ von der App mit Applaus angefeuert – das ist gleichermaßen witzig wie effektiv. Auch das Einsammeln von sogenanntem Nike Fuel soll Sportler bei der Stange halten: Damit können Sie sich einfach mit Freunden vergleichen (die müssen natürlich dieselbe App nutzen). Leider ist ein (kostenloses) Nike-Konto für die Nutzung der App Pflicht und beim Musik-Hören kann es vereinzelt zu Lautstärke-Fehlern kommen.

Wettkampfgedanke als Motivationsschub

Damit Läufer nicht den Spaß an der Bewegung verlieren, bietet Nike+ Running viele Motivationsstützen. So dürfen Nutzer mit Freunden um den ersten Platz auf Ranglisten kämpfen oder sich gegenseitig zu sogenannten Challenges herausfordern: Dabei müssen festgelegte Strecken möglichst schnell abgelaufen werden. Auch eine Reihe von Trainingsprogrammen, Hintergrundinfos und begleitende Workouts sind Teil der umfassenden App.
Support bei Fragen und Anregungen bekommen Nutzer auf der offiziellen Nike-Webseite.

Fazit zum Test der Android-App Nike+ Run Club

Hoher Komfort, großer Leistungsumfang und Top-Motivation: Nike+ Run Club ist ein einladendes Komplettpaket mit solider Handhabung.

Deutschsprachig, kostenlos

Runtastic Laufen & Fitness

Runtastic Laufen & Fitness ist ein leistungsstarker Smartphone-Coach speziell für Läufer. Das Programm unterstützt und begleitet Nutzer aber auch bei vielen anderen Aktivitäten.

Ob blutiger Anfänger oder Marathonläufer: Mit variablen Trainingsniveaus richtet sich Runtastic Laufen & Fitness an alle Leistungs-Levels. Zu den Standardfunktionen zählen GPS-gestützte Laufprotokolle, das Erfassen von Trainingsfortschritten, Live-Tracking und einer Reihe von Motivationshilfen. Weiter kommt die App mit einem Trainingstagebuch daher, macht etwa an Verkehrsampeln automatisch Pause, unterstützt Zusatzgeräte wie Sonys Smartwatch oder Bauchgurte und bietet auch nach dem Training eine Reihe von Tipps und grafischen Auswertungen. Besonders ambitionierten Läufern soll das bei der Leistungssteigerung helfen. Neben Laufprotokollen dürfen wir auch Fahrradtouren aufzeichnen und unser Krafttraining protokollieren. Einige Funktionen wie das Festlegen eigener Routen oder Support beim Intervalltraining sind der werbefreien Vollversion vorbehalten: Die kostet momentan 4,99 Euro.

Gemeinschaftliche Anreize

Um an der Runtastic-Community teilzunehmen, müssen sich Nutzer per Facebook, Google+ oder eben Runtastic-Konto registrieren. Hier können wir Trainingshilfen abrufen, neue Fitness-Freunde oder Motivation finden. Die Grundfunktionen der App sind auch ohne Anmeldung verfügbar.

Fazit zum Test der Android-App Runtastic Laufen & Fitness

Beim Joggen, Radfahren oder Walken erweist sich Runtastic Laufen & Fitness schnell als zuverlässiger und leistungsstarker Begleiter.

Deutschsprachig, kostenlos

RunKeeper – Lauf mit GPS

RunKeeper – Lauf mit GPS macht das Smartphone zum Outdoor-Fitness-Coach. Die App begleitet Jogger, Radfahrer oder Wanderer.

Wenn Sie gerne joggen, radfahren oder durch Wald und Wiesen wandern, dann können Sie mit RunKeeper – Lauf mit GPS genau herausfinden, wie schnell Sie dabei unterwegs sind, welche Strecken Sie zurückgelegt haben oder wie hoch Ihr Pulsschlag war (nur mit Zusatzgerät) – kurz: wie effektiv das Training ausgefallen ist. Bei der App handelt es sich um einen rundum gelungenen Genre-Vertreter mit einer stattlichen Funktionsvielfalt für alle Lauf- und Ausdauer-Freunde. Neben einer motivierenden Fortschrittsmessung lässt sich auch der gewichtsabhängige tägliche Kalorienbedarf berechnen, Die App informiert über Bestzeiten automatisch und speichert neue Lieblingsstrecken auf Knopfdruck ab. Mit einem optionalen Konto auf Runkeeper.com können Nutzer detaillierte Fitnessprofile anlegen und ihre Fortschritte genau messen.

Prima Fitness-Protokoll

Wer auf die recht teure Vollversion Runkeeper Go umsteigt, bekommt eine ganze Reihe von Zusatzfunktionen: mehr Trainingspläne, einen extra Musik-Player und den interessanten „Live Broadcast“: Dabei dürfen Nutzer ihre Freunde in Echtzeit an Läufen oder Fahrradrennen teilhaben lassen. Dafür sind monatlich aber 8,99 Euro fällig oder 35,99 Euro im Jahr.

Fazit zum Test der Android-App RunKeeper – Lauf mit GPS

Beim Ausdauertraining im Freien erweist sich RunKeeper – Lauf mit GPS als leistungsstarker Fitness-Coach. Auch bei der Auswertung absolvierter Trainingseinheiten ist die App eine große Hilfe.

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Abspecken durch Laufen

Mit speziell aufs Abnehmen ausgelegtem Lauftraining will Abspecken durch Laufen zu einem schlankeren Körper verhelfen. Tatsächlich ist der Laufsport dafür hervorragend geeignet.

Kaum eine Sportart eignet sich so gut zum Abnehmen wie Langstreckenlaufen. Das ist auch den Entwicklern von Abspecken durch Laufen bekannt. Die App bietet, je nach eigener Fitness, variable Trainingspläne an: Couch-Kartoffeln, Anfänger und Fortgeschrittene sind mit der App gut beraten. Die Trainingspläne sehen jeweils drei Lauftage pro Woche vor, mit gleichmäßig steigendem Schwierigkeitsgrad. Dabei joggen Nutzer nicht einfach drauflos, die Workouts haben es in sich: Es müssen minutiös festgelegte Wechsel aus gemütlichem Gehen, normalem Joggen, Rennen und Sprinten vollzogen werden.  Wer sich an die anfangs noch sehr einfachen Trainingspläne hält, darf sich tatsächlich bald von manchem Pfund verabschieden: Das Workout ist effektiv und erlaubt es Nutzern, sich in kurzer Zeit richtig auszupowern.

Einfache Handhabung dank Audioansage

Damit Nutzer beim Absolvieren der sehr dynamischen Trainingspläne nicht ständig aufs Display gucken müssen, gibt die GPS-gestützte App genaue Audio-Anweisungen. Auch in Sachen Motivation kommt das Programm Nutzern entgegen: Läufe werden genau protokolliert, es gibt einen Kalorienzähler, Tipps zum Laufen und (sehr wichtig) auch zur richtigen Ernährung. Neue Bestzeiten dürfen Sie Freunden und Bekannten auf Facebook und Twitter unter die Nase reiben. Die Vollversion ohne Werbung gibt‘s für 3,15 Euro.

Fazit zum Test der Android-App Abspecken durch Laufen

Wer läuft, um abzunehmen, ist bei dieser App genau richtig: Solide Trainingspläne, begleitende Hinweise auch zur Ernährung und motivierende Statistiken ergeben hier ein lukratives Gesamtpaket.

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Netzwerkfreigabe für Ihr Admin-Konto einrichten

Wenn Ihnen Windows ein freigegebenes Netzwerk-Laufwerk nicht anzeigt, kann das am Benutzerkonto liegen. Wir zeigen, wie es wieder auftaucht.

Die Freigabe von Ordnern oder kompletten Laufwerken ist die nützlichste Netzwerkfunktion von Windows. Am einfachsten geht das, indem Sie den Ordner im Windows-Explorer mit der rechten Maustaste anklicken, auf „Eigenschaften -> Freigabe“ gehen und den Button „Erweiterte Freigabe“ drücken. Im folgenden Fenster markieren Sie die Option „Diesen Ordner freigeben“ und bestätigen mit „OK“.

Wollen Sie von einem anderen PC die Freigabe erreichen, öffnen Sie dort in der Leiste auf der linken Seite des Windows-Explorers den Ordner „Netzwerk“, klicken den Rechner, auf dem die Freigaben liegen, mit der linken Maustaste an und bekommen sie dann angezeigt. Mit einem Doppelklick öffnen Sie den Zugang zu den Dateien. Falls Sie auf die Freigabe öfter zugreifen wollen, können Sie sie auch über einen Laufwerksbuchstaben in die Übersicht des Explorers einbinden. Sie ist dann genauso einfach erreichbar wie ein lokales Laufwerk. Klicken Sie die Freigabe dazu mit der rechten Maustaste an und gehen Sie auf „Netzlaufwerk verbinden“. Normalerweise können Sie die Einstellungen im folgenden Fenster übernehmen. Falls gewünscht, lassen sich dort aber auch der Laufwerksbuchstabe verändern und die Anmeldung anders regeln. Nach der Bestätigung mit „Fertig stellen“ steht die Freigabe als eigenes Laufwerk dauerhaft zur Verfügung.

Die 10 besten Tools zur Netzwerkanalyse

Beim Zugriff auf die Freigaben kann es aber ein Problem geben: Wenn Sie eine Anwendung mit Administrator-Rechten starten (im Startmenü mit der rechten Maustaste anklicken, „Als Administrator ausführen“), zeigt sie Ihnen das neue Laufwerk nicht an, obwohl es im Explorer nach wie vor vorhanden ist.

Windows 10: So richten Sie Ihr Netzwerk ein

Das liegt daran, dass Windows eine Verbindung zu einer Freigabe immer nur für das aktuell aktive Benutzerkonto herstellt. Sobald Sie ein Programm mit Administrator-Rechten ausführen, meldet die Benutzerkontensteuerung von Windows Sie ein zweites Mal an, eben als Administrator. Da es sich dabei jedoch um ein anderes Benutzerkonto handelt, hat diese Anwendung keinen Zugriff auf fest verbundenen Freigaben, die Sie als normaler Benutzer eingerichtet haben.

Es gibt jedoch einen Ausweg: Öffnen Sie durch die Eingabe von „regedit“ im Startmenü oder auf der Kacheloberfläche von Windows 8.x den Registrierungs-Editor und gehen Sie zum Ordner HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in die rechte Fensterhälfte und wählen Sie „Neu -> DWORD-Wert (32-Bit)“. Tragen Sie als Bezeichnung „EnableLinkedConnections“ ein und klicken Sie den neuen Wert doppelt an, um sein Einstellungsfenster zu öffnen. Ändern Sie den „Wert“ in „1“, bestätigen Sie mit „OK“ und lassen Sie Windows neu starten, um die Einstellungen zu übernehmen. Anschließend sind die Verbindungen, die Sie als Standard-Benutzer angelegt haben, auch für Anwendungen im Administrator-Modus sichtbar.

Probleme mit Netzwerk-Freigaben lösen

 

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Win 10: So kontrollieren Sie Microsofts Datensammelwut

Wir zeigen, wie Sie bei Windows 10 Enterprise selbst festlegen, welche Informationen Ihr Betriebssystem weitergeben darf.

Microsoft sammelt mit Windows 10 massiv Nutzerdaten – zur eigenen Sicherheit, wie das Unternehmen behauptet. Doch Nutzer der Enterprise-Edition können ein kleines Stück Kontrolle zurück gewinnen. Doch bevor Ihr Unternehmen die Windows-Telemetrie zugunsten von mehr Privatsphäre abstellt, sollten Sie zweimal nachdenken. Denn auf der Kehrseite kann das Abschalten auch die Effektivität einiger Sicherheitsfunktionen von Windows 10 einschränken. Wie Microsoft selbst schon mehrfach erklärte, sammelt der Konzern keine Privatdaten der Nutzer, sondern anonymisierte Dateidaten, die benutzt werden, um Windows‘ Funktionalität und eine positive Nutzererfahrung zu gewährleisten.

Vergleich: Windows 10 Enterprise, Home, Pro & Education

Mit dem aktuellen Wechsel zu Windows als Service will Microsoft auch mehr und häufiger Updates für sein Betriebssystem herausbringen. Die gesammelten Telemetrie-Daten benutzt der Konzern dafür um zu verstehen, wie Windows von seinen Käufern benutzt wird und welche Anwendungen gebraucht werden. Ausgehend davon wird eingeschätzt, welche neuen Funktionen eingeführt werden müssen und mit welcher Priorisierung Veränderungen am System vorgenommen werden.

Mehr Daten = mehr Sicherheit?

Microsoft Windows 10 Pro 64-Bit OEM DE

Für Microsoft gilt diese Gleichung definitiv. Wissen ist Macht – und im Fall von Windows 10 helfen die gesammelten Daten auch dabei, den Schutz vor potentiellen Bedrohungen zu verbessern. Mit den Informationen werden diverse Komponenten im Windows Defender verbessert – etwa der Application Guard oder die Advanced Threat Detection. Als Microsofts hauseigenes Windows-Sicherheitstool scannt der Defender in Echtzeit alle Downloads und laufenden Prozesse des PCs. Die Informationen dieser Scans werden anschließend an Microsoft übermittelt und dafür genutzt, die Sicherheit aller Nutzer zu verbessern.

Ein Beispiel: Der Windows Defender Application Guard für Microsoft Edge versetzt den Edge-Browser in eine Art „Virtuelle Maschine Light“ und erschwert somit Angriffe, die vom Browser aus auf das Betriebssystem übergehen wollen. Mithilfe der Telemetrie erkennt Microsoft, wann welche Angriffe das virtuelle System trotzdem verlassen und kann diese Schwachstellen entsprechend ausbessern.

Microsoft zieht sich seine Informationen aber auch von anderen Stellen des Windows-Ökosystems. Etwa von dem Active Directory. Hier kann das System Schemata erkennen, die auf ein Problem wie Ransomware oder andere Angriffe hinweisen. Um diese Schemata ausfindig zu machen, braucht Microsoft Zugang zu technischen Daten – etwa welche Prozesse wie viele Systemressourcen verbrauchen, Hardware-Diagnostik und Informationen darüber, welche Anwendungen auf welche Dateien zugreifen.

IT-Admins von Windows Enterprise können kontrollieren, welche Daten an Microsoft gesendet werden. Die Option „Privatsphäre“ in den Einstellungen lässt die Wahl zwischen 3 Telemetrie-Leveln: „Basic“, „Erweitert“ und „Vollständig“. Windows 10 Home und Pro sind von Haus aus auf „Vollständig“ eingestellt. Enterprise und Education sind hingegen auf „Erweitert“ gestellt. Es existiert aber auch ein viertes Level namens „Sicherheit“, das es nur in der Enterprise- und Education-Version gibt und das nur über die Gruppenrichtlinien (nicht über die Einstellungen) aufrufbar ist.

Nur für Admins: „Sicherheit“

Das nur für Admins verfügbare Level „Sicherheit“ versendet am wenigsten Daten – sogar noch weniger, als das Basic-Level. Gleichzeitig reichen die gesammelten, technischen Daten aber aus, um Windows, Windows Server und das System-Center vor Bedrohungen zu schützen.

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Im Level „Sicherheit“ werden lediglich Betriebssystem-Infos, die Geräte-ID und die Geräteklasse (Server, Desktop, Mobilgerät) an Microsoft übermittelt – zusammen mit dem MSRT-Report, der Informationen über eingefangene Schadsoftware und die IP-Adresse enthält. Der Windows Defender und das System-Center liefern Diagnose-Informationen, Kontrolleinstellungen des Nutzerkontos, UEFI-Einstellungen(Unified Extensible Firmware Interface) und IP-Adressen. Wenn Sie letztere Infos nicht an Microsoft weitergeben wollen, deaktivieren Sie einfach den Windows Defender und nutzen stattdessen eine Drittanbieter-Software.

Das Level „Sicherheit“ ist also die beste Option, wenn Sie möglichst wenige Daten an Microsoft weiterleiten wollen. Die Sache hat allerdings einen Haken: Windows-Updates werden nicht mehr heruntergeladen und installiert, denn die Windows-Update-Information (also ob ein Update erfolgreich installiert wurde oder nicht) wird in diesem Level nicht mehr gesammelt. Auch MSRT funktioniert nicht ohne Windows Update. Daher benötigt das System auf diesem Level eine Menge IT-Überwachung und –Ressourcen, um es auf dem neuesten Stand und sicher zu halten.

Basic: Der gute Mittelweg

Nicht-Admins können ohnehin nur auf das Basic-Level herunterschrauben – was aber für die meisten gleichzeitig die beste Option ist. Im Basic-Level werden Informationen wie Anwendungs-Kompatibilität und Nutzungsverhalten übermittelt – zusätzlich zu allen Infos, die auch im Level „Sicherheit“ weitergegeben werden. Darin enthalten sind beispielsweise die Anzahl der Abstürze, sowie die Prozessorzeit und der Speicherplatz, den eine Anwendung beansprucht. Systemdaten helfen Microsoft dabei zu erkennen, ob ein Gerät die Minimalanforderungen für ein Upgrade auf die nächste Version erfüllt.

Daten, die im Basic-Level übermittelt werden, können dabei helfen Probleme zu identifizieren, die auf einer bestimmten Hard- oder Software-Konfiguration auftreten. Zu diesen Daten zählen unter anderem Geräteeigenschaften (etwa Kamera-Auflösungen, Display-Typus und Akku-Kapazität), Versionen von Betriebssystem und Anwendungen, Netzwerkgeräte (etwa die Anzahl an Netzwerk-Adaptern), IMEI-Nummer (bei Mobilgeräten) und Details zur mobilen Netzwerk-Architektur (Prozessor, Speichertyp, Firmware-Versionen, Speicherdaten, etc.).

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Im Basic-Level werden auch Kompatibilitäts-Details gesammelt und übertragen – etwa wie bestimmte Add-ons mit dem genutzten Browser funktionieren; wie Anwendungen unter dem Betriebssystem laufen; und wie Peripheriegeräte – etwa Drucker und externe Speicherlösungen – wohl mit der nächsten Version des Betriebssystems zurecht kommen würden.

Der Möchtegern-Standard: „Erweitert“

Das Level „Erweitert“ ist in Windows 10 Enterprise und Education als Standard voreingestellt und soll insbesondere die Nutzererfahrung verbessern. Diese Stufe sendet zusätzlich Informationen darüber, wie Windows, Windows Server, das System-Center und andere Anwendungen genutzt werden, wie leistungsfähig sie sind und wie es um ihre Zuverlässigkeit steht. Dazu zählen auch Betriebssystem-Ereignisse wie die von Hyper-V, Cortana, Speicherplatz und Dateisystem; sowie Anwendungs-Ereignisse wie die von Server Manager, Mail und Microsoft Edge. Auch gerätespezifische Ereignisse werden gesammelt, darunter Daten von Microsoft HoloLens und alle Crash Dumps.

Mithilfe der Daten aus dem Level „Erweitert“ kann Microsoft die Nutzererfahrung verbessern, denn so erkennt der Konzern gängige Verhaltensmuster in der Nutzung von Anwendungen.

Nimm meine Daten!

Das Level „Vollständig“ macht Ihren PC zu einem offenen Buch, ist aber gleichzeitig voreingestellter Standard für die Consumer-Version von Windows 10. Hierbei schlagen aber insbesondere viele Datenschützer die Hände über dem Kopf zusammen, denn auf diesem Level werden auch sensible, technische Daten an Microsoft übermittelt, die angeblich dazu gebraucht werden, „Probleme zu identifizieren und zu beheben“. Dazu gehören unter anderem Informationen über Zuverlässigkeit, Antwortverhalten und Art der Nutzung von Anwendungen, sowie alle Crash Dumps.

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Datensammeln 2.0

Telemetrie-Daten sind keine neue Erfindung von Windows 10. Microsoft hat sie bereits in früheren Versionen von Windows und Windows Server benutzt; unter anderem um den Windows Defender regelmäßig auf Updates und neue Signaturen zu prüfen, Windows-Updates zu verifizieren und Informationen über die Zuverlässigkeit der Programme zu sammeln.

Neu in Windows 10 ist hingegen, wie diese Funktion ausgeweitet wurde. Nunmehr werden auch Informationen darüber gesammelt, welche Hardware eingesetzt wird, welche Diagnosen im System gestellt wurden, welche Anwendungen wie oft benutzt werden, welche Programme installiert wurden, wie Nutzer diese gebrauchen und wie zuverlässig die installierten Gerätetreiber funktionieren.

Nach Aussagen von Microsoft verzichte man größtmöglich darauf, auch private Daten abzugreifen, doch es könne nichtsdestotrotz passieren. Zum Beispiel können Crash Dumps die Inhalte eines Dokuments enthalten, das sich zum Zeitpunkt des Absturzes im Zwischenspeicher befand.

Auch Microsofts Plan, Werbung im Lock-Screen der Nutzer auszuspielen, die selbst IT-Admins nicht abstellen können, hat die Angst vor Sicherheitsrisiken in Windows noch zusätzlich geschürt. Denn ähnliche Werbemaßnahmen wie die von Google oder Facebook arbeiten in großem Stil mit zuvor gesammelten Nutzerdaten, um die Werbung bestmöglich zu personalisieren.

Allerdings muss gesagt werden, dass Microsoft definitiv keine privaten, funktionellen Daten sammelt, wie beispielsweise Ihren Aufenthaltsort, wenn Sie nach dem Wetter oder Nachrichten aus der Region googeln. Zwar mag die zugehörige App solche Daten erfassen, nicht jedoch das Betriebssystem – und damit auch nicht die Windows-10-Telemetrie. Microsoft-eigene Anwendungen sind da allerdings die Ausnahme, so etwa Cortana. Jedoch wird niemand gezwungen, Cortana auch zu benutzen.

Im Großen und Ganzen sollte es für jedes Unternehmen ein Telemetrie-Level geben, mit dem man sich anfreunden kann. Ein Level, dass in puncto Privatsphäre keine Bauchschmerzen bereitet, gleichzeitig aber auch die Sicherheit von Windows gewährleistet.

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