Wie füge ich Emojis ein?

Auf Facebook und Twitter sind immer wieder kleine farbige Symbole wie Smilies, Herzchen oder Flaggen zu sehen. Woher kommen die?

Solche Symbole werden als Emojis bezeichnet. Die haben ihren Weg vor vielen Jahren als grafische Varianten von eingetippten Emoticons wie z.B. dem Zwinkersmily 😉 begonnen. Es gibt je nach Plattform verschiedene Arten, Smilies oder Emojis einzufügen.

Auf Facebook gibts neben den sechs Facebook-Reactions (dem Like, dem traurigen oder dem lachenden Smily usw.) auch noch die Buttons, die Sie übers Emoji-Icon einfügen können. Es befindet sich in der Mitte zwischen Personen- und dem Orts-Icon. Die werden aber in der Regel übergross angezeigt. Manchmal reicht einem auch ein etwas dezenteres Symbol.

Klassische Facebook-Emoticons Klassische Facebook-Emoticons Zoom Dann gäbe es natürlich noch die automatisch ersetzten Emoticons wie diese, die nach dem Veröffentlichen des Posts zu einem Smily werden:

🙂 🙂 :] =)

Es gibt auch jenes mit der Brille 😎 oder B-) und weitere, auch wenn die Sammlung relativ klein ist, siehe Bild links.

Wenn Sie die Firefox-Erweiterung Emoji Cheatsheet verwenden, greifen Sie bei Facebook und Twitter nicht zur dort vorgeschlagenen Doppelpunktschreibweise (:scream:), sondern kopieren Sie die unscheinbare andere Variante des Emoji. Jene wird sich nach dem Abschicken des Posts in die bunte Version des Emoji verwandeln.

Twitter: Für Nutzung auf Twitter können Sie übrigens ebenfalls nur jene Variante mit dem kopierten Unicode-Emoji verwenden. Jene mit dem Doppelpunkt funktioniert hier nicht, siehe die folgenden Beispiele vor und nach dem Absenden des Tweets. Das führt Sie auch für Twitter wieder zur Cheatsheet-Erweiterung. Es klappt aber auch mit den aus einer Webseite wie https://de.piliapp.com/twitter-symbols/ kopierten Symbolen.

Twitter weist bestimmten Hashtags übrigens ebenfalls ein Emoji zu, etwa Länderflaggen bei bestimmten Sportanlässen.

Tipp zum Schluss: Das perfekt treffende Emoji an geeigneter Stelle kann für Lacher und eine Zunahme der Reaktionen sorgen. Aber wie immer gilt: Übertreiben Sie es damit nicht.

 

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