VLC 3.0: Chromecast, Release, Neuheiten

Fein-Tuning: Die VLC-Optik bleibt auf den ersten Blick gleich, bei den Einstellungen schaffen die Entwickler aber mehr Übersicht.

Optik-Politur und Tuning

Die Macher krempeln die Optik von VLC in Version 3 zwar nicht um, polieren aber nach. Doch viel ändert sich nicht, zumindest nicht im Player-Fenster. Mal sitzen Buttons ein Stück weiter auseinander oder Bedienelemente sind leicht versetzt, die bekannten Ansichten bleiben aber erhalten; so muss sich niemand groß umgewöhnen. Etwas mehr Veränderungen gibt es in den Einstellungen. Die sind jetzt übersichtlicher gegliedert, so sollen sich Nutzer besser in den vielen Optionen zurecht finden. So ganz stimmig ist das aber noch nicht überall, deshalb trifft man in VLC 3.0 auch noch auf teilweise verschobene Menüs. Natürlich enthält VLC 3.0 auch jede Menge Bugfixes, etwa für das Abspielen von MKV-Dateien oder sperrige Untertitel-Formate. Und getunt wird auch, so sollen sich Videos von Netzwerkspeichern schneller abspielen lassen, die Grafikkarte soll mehr Aufgaben übernehmen und beim Streaming mit adaptiver Bitrate soll VLC 3.0 ein besseres Bild zeigen.

 

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