Schwacher WLAN Empfang: Messen, testen, verbessern


So finden Sie die optimale WLAN-Position

Von Andreas Nolde, 17.09.2016

Bye Bye, schlechtes WLAN: Mit HeatMapper WLAN-Position optimieren

Sie haben das Gefühl, Ihr WLAN-Netz funkt nicht optimal und Sie wollen den WLAN-Empfang mit einer stabileren und flotteren Verbindung verbessern? Dann sollten Sie mit dem kleinen Freewaretool HeatMapper schnellstens den bestmöglichen Platz für Ihren Router in Ihrem Netzwerk messen und testen.
Wenn es in Ihrem Funknetzwerk hakt, hat das einen Grund: Die überwiegende Zahl der WLAN-Netze funkt nämlich immer noch im 2,4 GHz-Band. Auf dieser kurzwelligen Frequenz lassen sich Daten zwar schnell übertragen, allerdings ist sie auch recht störanfällig. So liegt bei 2,4 GHz beispielsweise die so genannte Erregerfrequenz von Wasser. Das heißt: Alle Hindernisse, die Wasser enthalten, wie beispielsweise Wasserleitungen, schirmen die WLAN-Funkstrahlen perfekt ab. Auch elektrische Geräte wie DECT-Mobil-Telefone oder Mikrowellenherde, die ebenfalls auf 2,4 GHz arbeiten, können die WLAN-Signale stören – daher sollten Sie den Router stets etwas abseits dieser Geräte betreiben.

Oben funkt besser
Als Faustregel gilt: Am besten funktioniert die WLAN-Verbindung, wenn der Router möglichst weit oben an der Wand montiert ist. Er sollte darüber hinaus nicht genau hinter einem Computer oder einem anderen Gerät stehen, das stark strahlt oder durch ein Metallgehäuse Funkwellen abschirmt.

 

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